OpenStreetMap

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OpenStreetMap
Logo von OpenStreetMap
www.openstreetmap.org
Motto The Free Wiki World Map
Beschreibung Geoinformationssystem, Wikiprojekt zur Erstellung einer freien Weltkarte.
Registrierung nur zur Bearbeitung nötig
Eigentümer OpenStreetMap Foundation
Urheber Mitglieder der OpenStreetMap-Community
Erschienen Juli 2004

OpenStreetMap ist ein freies Projekt, das für jeden frei nutzbare Geodaten sammelt (Open Data). Mit Hilfe dieser Daten können Weltkarten errechnet oder Spezialkarten abgeleitet werden sowie Navigation betrieben werden. Auf der OpenStreetMap-Startseite ist eine solche Karte abrufbar.

Der Kern des Projekts ist eine Wiki-ähnliche Datenbank mit geographischen Daten. Diese dürfen gemäß der Open Database License verwendet werden. Dadurch ist eine Einbindung in Drucke, Webseiten und Anwendungen wie Navigationssoftware möglich, ohne durch restriktive Lizenzen beschränkt zu sein oder Entgelte zahlen zu müssen. Die Nennung von OpenStreetMap als Datenquelle ist zur Datennutzung erforderlich.

Geschichte[Bearbeiten]

Steve Coast auf der Konferenz OSM im Rheinland, Mai 2009

Das OpenStreetMap-Projekt wurde im Juli 2004 in London von Steve Coast ins Leben gerufen. Seither arbeiten Freiwillige aus vielen Ländern sowohl an der Entwicklung der Software als auch an der Sammlung und Bearbeitung der Geodaten. Im März 2006 war die Infrastruktur so weit, dass erste größere Gebiete kartografiert werden konnten. Im Juli 2006 waren bereits rund 2500 Benutzer registriert, die zu diesem Zeitpunkt über neun Millionen Wegpunkte in die OpenStreetMap-Datenbank eingefügt hatten. Ein Jahr später hatte sich die Anzahl der Mitarbeiter nahezu vervierfacht und die Datenmenge etwa verzehnfacht.


Im April 2006 wurde die OpenStreetMap Foundation gegründet. Sie sammelt Spenden und ist ein Gremium zur Entscheidungsfindung und Verantwortung für das Projekt. Die OpenStreetMap-Foundation ist eine internationale Non-Profit-Organisation. Ihre Ziele sind das Erzeugen, Verteilen und Vergrößern eines geographischen Datenbestandes sowie dessen freies Bereitstellen zum allgemeinen Gebrauch.

Im Januar 2008 wurde der Import der TIGER-Datenbank fertiggestellt (siehe auch Abschnitt Import). Die staatlich erfassten TIGER-Daten bieten eine Grundabdeckung der USA, die von den Benutzern weiter verbessert werden muss, da Flächen wie beispielsweise Sportplätze noch fehlen und die Daten teilweise veraltet sind.

Im März 2009 hatten sich weltweit über 100.000 Benutzer angemeldet.[1] Mitte Januar 2013 wurde gemeldet, dass die Marke von einer Million Benutzer durchbrochen wurde und sich damit die Benutzeranzahl im Laufe der letzten 14 Monate verdoppelte.[2]

Im Dezember 2013 gab es fast 1,5 Millionen Benutzer, mehr als 3,7 Milliarden GPS-Punkte, 2,1 Milliarden Knoten, 210 Millionen Wege und 2,3 Millionen Relationen.[3]

Vorgehensweise Kartenerstellung[Bearbeiten]

Datenerfassung mittels GPS-Empfänger und Fahrrad

Die Karten werden aus Geodaten erstellt, die von Freiwilligen gesammelt oder dem Projekt von anderen Quellen zur Verfügung gestellt werden. Als Datengrundlage dienen sowohl von Hand eingegebene als auch aufgezeichnete Daten. Diese werden von den Freiwilligen meist mit einem GPS-Empfänger aufgezeichnet, während sie sich auf Straßen, Wegen oder Flüssen befinden.

Nach dem Hochladen der aufgezeichneten Daten (als GPS-Spuren im GPX-Format) ist zunächst nicht erkennbar, ob es sich bei den Daten beispielsweise um eine Autobahn, eine Kreisstraße, einen Schienenstrang oder einen Feldweg handelt. In einem zweiten Schritt werden deshalb die Daten bearbeitet, durch denselben Nutzer oder durch andere. Die Mitarbeiter versehen die rohen Geodaten mit Informationen, den Attributen (engl. tags), die es zum Beispiel ermöglichen, aus ihnen automatisch Karten zu generieren oder Datensätze für Navigationsgeräte abzuleiten. Beispielsweise wird eine Autobahn mit dem Attribut highway=motorway gekennzeichnet, ein Industriegebiet mit landuse=industrial.

Darüber hinaus können nützliche Zusatzinformationen – wie zum Beispiel Restaurants, Wanderwegnetz-Zugehörigkeit oder Öffnungszeiten – angegeben werden, die je nach Kartenansicht dargestellt werden.

Durch diese Trennung der Schritte – Aufzeichnung und Hochladen einerseits, Bearbeiten der Rohdaten andererseits – können auch Personen bei dem Projekt mitmachen, die keinen GPS-Empfänger besitzen. Zum Editieren gehört insbesondere das Hinzufügen und Bearbeiten von Points of Interest (POI) (wie beispielsweise Hausnummern, Bushaltestellen, Taxiständen, Schulen, Telefonzellen). Mit Hilfe entsprechender Ortskenntnisse der Bearbeiter wird der Datenbestand erweitert, und Fehler werden korrigiert. Der Prozess der Kartenerstellung wird im Jargon als „Mapping“ bezeichnet.

Das Übernehmen von Daten für OpenStreetMap aus anderen Karten ist meist aufgrund der Rechte an Geoinformationen gesetzlich verboten (das Abzeichnen von Bing-Luftbildern ist hingegen erlaubt, weil dessen Betreiber Microsoft dafür eine explizite Genehmigung an OSM erteilt hat). Um Verstöße gegen diese Gesetze nachweisen zu können, das heißt, um zu prüfen, ob Daten von anderen Karten übernommen wurden, werden deren Karten oft mit absichtlichen Fehlern, den Trap Streets, ausgestattet.[4]

Community[Bearbeiten]

Die Kartenerstellung erfolgt typischerweise allein. In manchen Gegenden werden sogenannte Mapping-Partys[5] veranstaltet, bei denen ein vorher festgelegtes Gebiet gemeinsam erfasst und in die Datenbank eingetragen wird. Dies erleichtert insbesondere Anfängern den Einstieg in OpenStreetMap.

Wie in anderen Wikiprojekten finden in vielen Regionen regelmäßige Treffen statt.[6][7]

Seit 2007 findet jährlich eine OpenStreetMap-Konferenz statt – State of the Map genannt.[8] Die OpenStreetMap hat eigene Tracks auf den GIS-Konferenzen FOSSGIS[9] und Intergeo[10] sowie auch auf dem Chaos Communication Congress[11].

Einsatzgebiete[Bearbeiten]

Fahrradkarte mit Radwegen/Radfernwegen, Höhenlinien und Routenberechnung (OpenRouteService.org)
Seekarte – OpenSeaMap.org
Topographische Karte aus OpenStreetMap- und SRTM-Daten[12]

Die OpenStreetMap-Webseite zeigt nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten von OpenStreetMap. Die OpenStreetMap-Rohdaten stehen zum Herunterladen bereit[13] und sind für die Entwicklung weiterer Anwendungen frei zugänglich. Auf den OpenStreetMap-Daten bauen daher zahlreiche weitere Dienste und Spezialanwendungen – sogenannte Mashups – auf. Eine umfassende Übersicht solcher Anwendungen findet sich im OpenStreetMap-Wiki.[14]

Kartendarstellung[Bearbeiten]

Computerprogramm Marble mit OpenStreetMap-Ansicht
Potlatch 2 mit OSM-Rohdaten

Aus den Daten von OpenStreetMap lassen sich nicht nur Straßenkarten für Autofahrer erzeugen. Je nachdem, welche Daten verwendet und wie sie in Kartenform dargestellt werden, lassen sich die Daten etwa auch zur Erstellung von Fahrrad- und Wanderkarten verwenden. Ebenfalls zur Verfügung stehen unter anderem Karten für Skigebiete, Karten mit Darstellung des öffentlichen Verkehrs und das Portal OpenSeaMap für Segler und Motorbootfahrer.

Die aus den Geodaten erzeugten Karten sind zunächst zweidimensional, das heißt, sie enthalten keine Reliefdarstellung (beispielsweise Höhenlinien). Es gibt jedoch Werkzeuge für die Umwandlung und Darstellung der aus externen Quellen zu beziehenden SRTM-Daten.[15][16] Damit können Höhenlinien oder Schummerungen ergänzt werden.

Das Projekt OpenLayers ermöglicht die einfache Einbindung der Karten in Webseiten. Das OSM-Plugin für Wordpress bindet die OpenStreetMap-Daten in Blogs zur Verknüpfung von Beiträgen und Fotos mit Geodaten und Visualisierung der entsprechenden Zusammenhänge ein. Daneben existieren weitere Projekte wie die virtuelle Weltkugel Marble für Qt 4 oder der Kosmos-Renderer[17] für Windows.

Yahoo nutzt OpenStreetMap-Daten für sein Flickr-Angebot für verschiedene Städte, beispielsweise Bagdad, Peking, Kabul, Sydney und Tokio.[18][19][20]

Routenberechnung und Navigation[Bearbeiten]

Garmin Oregon 550 mit OpenStreetMap-Karte
Fahrradnavigation mit Gosmore, einem OpenSource-Routing-Programm, auf einem mobilen Navigationssystem mit freien Kartendaten von OpenStreetMap

Die Routenberechnung mit den OpenStreetMap-Daten ist überwiegend ausgereift, entwickelt sich jedoch noch weiter. Die Daten sind allerdings noch nicht durchgehend genügend detailliert. Oft fehlen Informationen zu Hausnummern, Einbahnstraßen und Abbiegebeschränkungen an Straßenkreuzungen.

Derzeit gibt es drei bedeutende webbasierte Projekte in diesem Bereich: Die Universität Heidelberg betreibt den OpenRouteService,[21] das Angebot von YourNavigation[22] wird von einer Entwicklergemeinschaft unter der BSD-Lizenz entwickelt, und die Firma CloudMade betreibt ebenfalls einen Online-Routendienst.[23] Ebenso wie der Dienst von CloudMade benutzt die Open Source Routing Machine (OSRM)[24] eine sogenannte Speedup-Technik, um die Routenberechnung deutlich zu beschleunigen.

Für Fahrrad-Routenplanung greift Naviki auf OSM-Karten zurück. Bei der Berechnung werden fahrradfreundliche Wege bevorzugt.[25] Es gibt auch eine Version für Smartphones, allerdings ist diese bisher nur für Deutschland verfügbar.

Auch für mobile Geräte gibt es routingfähige Anwendungen. Beispiele dafür sind Roadee und Skobbler für das iPhone, WeTravel[26] und GpsMid[27] für Java-fähige Handys, Traveling Salesman[28] für Nettops sowie AndNav2[29] für Android beziehungsweise TrackMyJourney,[30] das wiederum eine der vorher genannten webbasierten Routing-Engines verwendet. Das Open Source Projekt OsmAnd (OpenStreetMap Automated Navigation Directions)[31] bietet mehrere Online-Navigationsdienste sowie eine eigene Offline-Routing Funktion. Eine auf Qt basierte Lösung mit dem Namen MoNav[32] benutzt ebenso wie OSRM den Contraction Hierarchies Algorithmus als Basis zur schnellen Routenberechnung. MoNav lässt sich für verschiedene Windows Mobile Versionen, sowie für alle Systeme mit Qt-Unterstützung, erstellen.

Einige Community-Mitglieder bieten routingfähige Karten im Garmin-Format an,[33] die es möglich machen, OpenStreetMap-Daten auf einer Vielzahl von GPS-Empfängern dieser Marke zu verwenden. Diese werden mit Hilfe des Programmes Mkgmap[34] erstellt. Neuere Garmin Geräte können auch Rasterkarten im KMZ Format oder im proprietären Birdseye Format darstellen. Die Größe von KMZ Karten ist in Bezug auf die Zahl der verwendbaren Kacheln und Zoomlevel sehr begrenzt, es gibt aber mittlerweile Software und Firmware Patches, um das geschützte Birdseye Format für selbst erstellte Karten aus OSM Kacheln zu nutzen.[35]

Für andere Navigationsgeräte ist es meist nicht oder nur schwierig möglich, OpenStreetMap-Karten zu verwenden, da keine Konverter für deren native Dateiformate existieren. Zum Teil lassen sich jedoch separate Programme wie etwa Navit oder Gosmore[36] darauf oder auf Notebooks installieren.

Technik[Bearbeiten]

Server[Bearbeiten]

Die Haupt-Server und -Infrastruktur des Projektes gehören der OpenStreetMap-Foundation und werden derzeit in London am University College betrieben. Die Server bestehen aus einem leistungsfähigen Datenbank-Server, einem Frontend-Server für die Webseite, drei Anwendungsservern für die Programmierschnittstelle (API) sowie einem Tile–Rendering–Server, der die Karte in Form von Kachelgrafiken berechnet. Hinzu kommen noch ein paar weitere schwächere Server für Zusatzdienste, wie etwa das OpenStreetMap-Wiki, das Code-Repository und die Suchfunktion.[37]

Der OpenStreetMap-Datenbank-Server verwendet eine PostgreSQL-Datenbank. Die Webseite sowie die API sind weitestgehend in Ruby on Rails programmiert. Die Datenbank enthält die Geodaten, also mit Zusatzinformationen (Attribute, engl. tags) versehene Linien und Punkte. Diese Daten sind Vektordaten und sind das Hauptprodukt des Projektes. Es wird daraus aber auch eine Pixelgrafik-Karte (PNG) gerendert. Diese wird mit Hilfe einer separaten PostGIS-Datenbank und dem Mapnik-Renderer erzeugt,[38] deren Daten bei Änderungen der Rohdaten aktualisiert werden. Um die Rendering-Last zu reduzieren, werden nur die Bereiche der Karte, die auch tatsächlich betrachtet wurden, gerendert, wozu extra das Apache-Modul mod_tile geschrieben wurde. Der Mapnik-Renderer bietet die Standard-Ansicht von OpenStreetMap, der dafür verwendete Render-Stil wird von professionellen Kartographen betreut.

Neben den Servern der Foundation gibt es noch eine Reihe weiterer Rechner, die von unabhängiger Seite betrieben werden und wichtige Dienste für das Projekt anbieten.

Datenformate[Bearbeiten]

GPS-Rohdaten für Bedford

Der häufigste Weg, um an Geodaten zu kommen, ist die Verwendung eines GPS-Handgerätes. Ebenfalls sind einige handelsübliche Navigationssysteme in der Lage, GPS-Spuren aufzuzeichnen. Die so gewonnenen Daten können zum OpenStreetMap-Server hochgeladen werden, das ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Um die Daten in ein zum Projekt passendes Format umzuwandeln, sind Konvertierungsprogramme wie GPSBabel, das vom OpenStreetMap-Projekt entwickelte OSM-Filter und mehrere weitere spezielle Hilfsprogramme verfügbar. Damit können Daten beispielsweise aus dem standardisierten GPS-Rohformat (NMEA) oder herstellereigenen Formaten in eine GPX-Datei gewandelt werden. Alle Daten werden im WGS84-Format mit Länge und Breite erhoben und werden meist in Mercator-Projektion dargestellt.

Die fertigen Kartendaten werden im .osm-Format ausgetauscht, einem XML-Format, dessen Syntax den Ausgaben der OpenStreetMap-API[39] entspricht. Kopien der gesamten Datenbank werden wöchentlich zur Verfügung gestellt (planet file).[40] Ebenso gibt es tägliche und stündliche Updates sowie Ausschnitte für einzelne Länder.

Zudem werden auf der Website der Geofabrik[41] die Vektordaten auch als Shapefiles (*.shp/shx/dbf) zur Verfügung gestellt, die in vielen Geoinformationssystemen (GIS) verwendet werden können. Ebenfalls durch Dritte bereitgestellt werden alternative APIs zum Herunterladen und Filtern der Daten wie XAPI[42] und Overpass API[43].

Bearbeitungswerkzeuge[Bearbeiten]

JOSM-Editor
Merkaartor-Editor

Um Daten zu bearbeiten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich in der grundlegenden Methode weitgehend gleichen. Zum Bearbeiten muss man sich mit einer überprüften E-Mail-Adresse anmelden. Die Anmeldung ist kostenlos und soll Spam und Vandalismus vorbeugen. Der Lesezugriff ist auch ohne Anmeldung möglich.

Als Rohdaten werden üblicherweise auf dem lokalen Rechner liegende oder auf den Server geladene GPS-Spuren verwendet. Diese werden vom Bearbeitungswerkzeug gegebenenfalls zusammen mit frei verfügbaren Satelliten- oder Luftbildern angezeigt. Auf Basis dieser Daten kann der Benutzer Stützpunkte – die Nodes – erstellen, die mit Linien – den Ways – verbunden werden. Diesen Punkten und Linien können Attribute zugewiesen werden.

Die wichtigsten Attribute sind die Objektkategorie (zum Beispiel wird eine Wohnstraße als highway=residential angegeben) und der Name, nach denen der Kartenbenutzer später auch suchen kann. Die Attribute können im Prinzip frei zugewiesen werden, gewisse Grundvereinbarungen finden sich im Dokumentationswiki des Projekts.[44]

Um die Daten zu bearbeiten, wird ein Editor benötigt. Dafür stellt das OpenStreetMap-Projekt verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Der Offline-Editor JOSM basiert auf Java und ist auf verschiedenen Desktop-Plattformen lauffähig.[45] Eine deutsche Benutzeroberfläche ist verfügbar. JOSM bietet derzeit den größten Funktionsumfang und wird für knapp über 50% aller Bearbeitungen verwendet (Stand 2013).
  • Der Online-Editor iD ist seit 7. Mai 2013 in Openstreetmap.org eingebettet. Er basiert auf JavaScript und soll besonders einfach und einsteigerfreundlich sein. [46]
  • Der Online-Editor Potlatch auf OpenStreetMap.org basiert auf Adobe-Flash-Technik.[47] Bearbeitungen mit Potlatch tragen zur Zeit ca. 30 % zur Datenbank bei (Stand 2012). Der Editor wurde durch iD als Standardeditor abgelöst, steht jedoch noch zur Verfügung.
  • Der Offline-Editor Merkaartor basiert auf Qt.[48]
  • Der Offline-Editor Osmosis, Kommandozeilen-Applikation, mit der sich Bearbeitungsketten zusammenstellen und so auch größere Operationen bewerkstelligen lassen.
  • Ein mobiler Editor ist Vespucci, ein umfangreicher Editor für Android Smarthphones. In der neusten Version wird das Bearbeiten und Erstellen von Relationen unterstützt.
  • Der mobile Editor iLOE ist der erste OpenStreetMap Editor für das iPhone. Er ermöglicht das Hinzufügen und Ändern von „Nodes“ auch von unterwegs.[49][50]
  • OSM2Go ist ein mobiler OSM-Editor für Nokia Internet Tablets unter Maemo mit GPS-, Touchscreen- und Stiftsupport, basiert auf GTK+/C und läuft auch unter Desktop-Unix[51]

Weitere Programme können über die XML-RPC-Schnittstelle auf die Daten auf dem OpenStreetMap-Server lesend und schreibend zugreifen.

Datenquellen[Bearbeiten]

Datenquellen von OpenStreetMap sind:

GPS-Spuren[Bearbeiten]

Unterschiedliche Genauigkeiten in einer Ansammlung von GPS-Spuren von OpenStreetMap

GPS-Spuren, gewonnen mit einem GPS-Empfänger durch das Aufzeichnen der Strecke, die man gelaufen oder gefahren ist, stellen in vielen Gebieten die wichtigste Quelle für die Geometrie von Wegen und Straßen dar. Diese GPS-Spuren, die zum Teil bei anderen Aktivitäten nebenbei anfallen, zum Teil aber auch von Freiwilligen durch Abfahren jeder Straße eines Ortes bewusst für das Kartographieren entstehen, bilden jedoch nur die Basis. Anschließend müssen sie als einzelne Straßen abgezeichnet und mit Daten wie Straßentyp und Name versehen werden. Dafür werden häufig zusätzliche Informationen gesammelt, wie (georeferenzierte) Fotos, Audioaufnahmen, Notizen und Skizzen. Zum Aufzeichnen der GPS-Spuren werden GPS-Navigationsgeräte, GPS-Datenlogger oder moderne Mobiltelefone mit GPS-Funktion verwendet. Manche Navigationsgeräte benötigen dazu eine spezielle Software,[52] viele unterstützen die Logfunktion von Haus aus.

Auf Grund der begrenzten Genauigkeit einzelner GPS-Spuren arbeitet man am besten mit mehreren, zu unterschiedlichen Zeiten aufgezeichneten GPS-Spuren derselben Strecke. Benutzer können bei OpenStreetMap ihre eigenen Traces[53] hochladen und anderen Benutzern zur Verfügung stellen, in vielen Editoren ist die Funktion zum Hoch- und Runterladen von GPS-Spuren bereits integriert.

Luftbilder[Bearbeiten]

Luftbilder stehen fast weltweit in unterschiedlich hohen Auflösungen zur Verfügung. Sie stellen inzwischen die wichtigste Quelle für die Geometrie von Wegen und Straßen und anderen Geoobjekten dar. Meist sind sie exakt ausgerichtet und entzerrt (Georeferenzierung). Sie werden in einem Zeichenprogramm (Editor) als Hintergrund geöffnet, und im Vordergrund werden dann die Objekte abgezeichnet. Die Eigenschaften der Objekte, also beispielsweise ob eine Straße eine Ortsstraße oder eine Autobahn ist, werden dann später von Ortskundigen ergänzt, oder können in begrenztem Ausmaß von erfahrenen Luftbildauswertern direkt bestimmt werden.

Yahoo[Bearbeiten]

Das Luftbildmaterial von Yahoo durfte von 2006 bis 2011 zum Abzeichnen verwendet werden.[54] Von den Yahoo-Bildern wurde beispielsweise Bagdad abgezeichnet, da die Sicherheitslage das Erfassen vor Ort nicht zulässt. Meist kamen jedoch nur die etwas besser aufgelösten Ballungsräume zum Abzeichnen von Straßen und Gebäuden infrage. Zum 13. September 2011 beendete Yahoo die Unterstützung der nötigen Programmierschnittstellen.[55] Das lizenzkonforme Abzeichnen von Yahoo-Luftaufnahmen ist damit nicht länger möglich.

Bing[Bearbeiten]

Am 23. November 2010 wurde bekannt gegeben, dass Microsoft die Luftaufnahmen seines Kartendienstes Bing Maps für das Abzeichnen zur Verfügung stellen und OSM-Gründer Steve Coast als neuer Microsoft-Mitarbeiter die Zusammenarbeit zwischen Bing und OSM koordinieren werde.[56] Am 30. November 2010 wurde von Microsoft ein Dokument veröffentlicht, das die Bedingungen, unter denen die Luftaufnahmen für OpenStreetMap verwendet werden dürfen, näher definiert.[57]

OpenAerialMap[Bearbeiten]

Dem Wunsch, die Karten von OpenStreetMap mit einer Weltkarte aus freien Luftaufnahmen zu illustrieren, wurde mit dem Projekt OpenAerialMap entsprochen. Dieser Dienst ist seit November 2009 nicht mehr verfügbar. Eine Wiederaufnahme wurde angekündigt, aber bis heute nicht umgesetzt.[58]

Landsat[Bearbeiten]

Die gemeinfreien Landsat-7-Satellitenaufnahmen können eingeblendet werden und erleichtern die Orientierung und damit die Bearbeitung. Die Auflösung ist in der Regel zu schlecht, um sie zum Abzeichnen von Details zu verwenden - große Straßen, Wasserflächen und ähnliches kann man darüber aber erkennen. Auch Dienste wie Bing und Yahoo blenden die Landsat-Aufnahmen ein, wenn sie keine eigenen Luftbilder für dieses Gebiet haben.

Bayern[Bearbeiten]

Das bayerische Landesamt für Vermessung und Geoinformation hat im Jahr 2009 Orthofotos der Oberpfalz in Zwei-Meter-Auflösung zum Abzeichnen bereitgestellt, um im Rahmen eines dreimonatigen Pilotprojekts Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit OpenStreetMap zu sammeln.[59] Das Ergebnis: in nur drei Monaten wurden zwei Personenjahre freiwillige Bürgerarbeit geleistet.

Seit dem 24. Februar 2011 sind die Zwei-Meter-Luftbilder für ganz Bayern vom Vermessungsamt[60] freigegeben.

GeoImage[Bearbeiten]

Seit Oktober 2010 hat auch GeoImage.at Luftbilder für ganz Österreich zum Abzeichnen für OpenStreetMap freigegeben.[61] GeoImage.at ist extrem lagegenau und wurde zuerst in einer Auflösung von 1 Pixel/Meter angeboten.[62] Seit Juli 2011 ist Bildmaterial einer Auflösung von 4 Pixel/Meter (1px/25cm) verfügbar.

Aargau[Bearbeiten]

Seit April 2012 dürfen hochqualitative Bilder aus dem Jahr 2011 des Aargauischen Geografischen Informationssystems in 25 cm Auflösung für den Kanton Aargau (Schweiz) verwendet werden.[63]

Hamburg[Bearbeiten]

Seit 2012 stellt die Freie und Hansestadt Hamburg im Rahmen des Hamburgischen Transparenzgesetzes die Geobasisdaten sowie die amtlichen, geokodierten Luftbilder in einer Auflösung von 40 Zentimetern pro Pixel bereit.

Lokales Wissen[Bearbeiten]

Auch wenn GPS-Spuren und Luftbilder eine wichtige Datengrundlage für OpenStreetMap bilden, lassen sich viele nützliche Informationen auch ohne Zugang zu einer dieser Quellen in die OpenStreetMap-Datenbank eintragen. Ist erst einmal ein Grundgerüst aus Wegen und Straßen an einem Ort vorhanden, können Zusatzinformationen wie beispielsweise Namen, Hausnummern und Verkehrsbeschränkungen hinzugefügt werden. Gleiches gilt für wichtige Einrichtungen wie Geschäfte, Kirchen, Briefkästen und so weiter, die von Hand relativ zum vorhandenen Wegnetz eingetragen werden. Stellen, die einer Überarbeitung bedürfen oder an denen Angaben fehlen, können sehr einfach ohne Anmeldung von jedermann auf der OpenStreetBugs-Website[64] markiert werden.

Zur Qualitätsprüfung der OpenStreetMap-Daten wurden verschiedene Lösungen entworfen.[65] Unter anderem können mit dem OSM Inspector[66] und keepright[67] inkonsistente Daten, wie etwa nicht verbundene Straßen, fehlende Straßenkreuzungen oder falsche Verwendung von Tags, einfach erkannt und mit lokalem Wissen korrigiert werden.

Import[Bearbeiten]

Einige Daten wurden direkt in die Datenbank importiert, diese sind teilweise hier aufgeführt. Eine vollständige und aktuelle Auflistung findet sich im Wiki von OpenStreetMap.[68]

  • Im Bereich der Vereinigten Staaten soll der TIGER-Datensatz einen Grundstock liefern. Diese vom statistischen Bundesamt der Vereinigten Staaten herausgegebenen Straßendaten von 1984 stellen eine sehr gute Grundabdeckung der Vereinigten Staaten dar. Der Import war im Januar 2008 beendet.[69]
  • Das niederländische Unternehmen AND hat dem Projekt aktuelles Straßenmaterial der gesamten Niederlande sowie die wichtigsten Straßennetze aus China und Indien zur Verfügung gestellt, in der Erwartung, dass die Community dieses Material verbessert. Der Import der niederländischen Daten wurde am 5. September 2007 gestartet und Anfang Oktober 2007 abgeschlossen. Am 4. Februar 2008 wurden die Daten für Indien importiert.[70]
  • Import von Daten der Kommunalverwaltung: Zum Beispiel Straßenkataster, die im Rahmen der Einführung von NKF aufgestellt wurden. Beispiele sind die Stadt Löhne und die Gemeinde Kirchlengern.
  • Das Frida-Projekt stellte freie Vektordaten für Osnabrück zur Verfügung.[71]
  • Viele Küstenverläufe stammen aus den von der National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) bereitgestellten PGS-Daten (Prototype Global Shoreline Data), die aus Landsat-Aufnahmen gewonnen wurden.[72]
  • Für Ländergrenzen werden die Daten aus der CIA World DataBank II (WDB) importiert.[73]
  • In Österreich wurden Daten von plan.at importiert.[74]

Automatisierte Importe werden in der OpenStreetMap-Community kontrovers diskutiert[75] und erfordern gewissenhafte Vorbereitung[76]. Vergleiche zeigen insbesondere, dass die Community in den USA wesentlich kleiner (gemessen an Zahl der aktiven User bzw. Anteil der Objekte mit mehreren Versionen) als beispielsweise in Deutschland ist. Dies wird dem frühen TIGER-Import zugeschrieben.[75]

Liste mit möglichen Datenquellen[Bearbeiten]

OpenStreetMap unterhält eine umfangreiche, nach Ländern und Regionen geordnete Liste mit möglichen Datenquellen.[77] Dabei wird jeweils vermerkt, ob diese Quellen derzeit nur vorgeschlagen, geprüft oder zur Verwendung freigegeben wurden.

Kooperation mit Wikipedia[Bearbeiten]

Ausschnitt aus der Weltkarte mit Anzeige von ortsbezogenen Artikeln

Wikipedia und OpenStreetMap arbeiten seit Oktober 2010 zusammen.[78]

Karte in jedem ortsbezogenen Artikel[Bearbeiten]

In jedem ortsbezogenen Wikipedia-Artikel findet man oben rechts einen Link „Karte“. Ein Klick öffnet die OpenStreetMap-Karte und zeigt dort den Ort mit einem Marker hervorgehoben. Alle Wikipedia-Artikel „in der Nähe“ werden auf der Karte ebenfalls mit einem Marker bezeichnet. Ein Klick auf einen Marker öffnet ein Fenster, in dem ein Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel gezeigt wird, sowie ein Bild aus der Wikimedia-Bilderdatenbank Commons.

Weltkarte aller Wikipedia-Artikel[Bearbeiten]

Die Karte OpenStreetMap-Wikipedia[79] zeigt weltweit alle georeferenzierten Wikipedia-Artikel und die zugehörigen Bilder. Je weiter man hineinzoomt, desto mehr Marker erscheinen. Ein Klick auf einen Marker öffnet ein Fenster, in dem ein Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel gezeigt wird, sowie ein Bild aus der Wikimedia-Bilderdatenbank „Commons“.

In der Weltkarte aller Wikipedia-Artikel können statt der Marker auch alle Bilder als Miniaturbilder angezeigt werden. Man sieht dann beispielsweise rund um das Brandenburger Tor in Berlin etwa 30 Bilder aus der Umgebung, beispielsweise die Markthalle, die Berliner Mauer, die amerikanische, französische und polnische Botschaft (Beispiel Brandenburger Tor). Jedes Bild verlinkt wieder zum entsprechenden Wikipedia-Artikel.

Karte mit Bildern aus Wikimedia Commons[Bearbeiten]

Eine weitere Karte stellt alle Inhalte von Wikimedia Commons dar, die mit geographischen Koordinaten versehen sind. Neben der Position wird bei Fotografien auch die Blickrichtung angezeigt, so dass man im Idealfall ein bestimmtes Objekt aus mehreren Perspektiven betrachten kann. So kann man etwa das Brandenburger Tor in Berlin von Westen oder von Osten aus betrachten, oder auch die Straße des 17. Juni vom Brandenburger Tor aus. Diese Karte ist zudem deswegen nützlich, weil Wikimedia Commons häufig deutlich mehr Inhalte enthält, als in der Wikipedia eingebunden sind. Außerdem erhält man einen geographischen Gesamtüberblick, während die Inhalte in der Wikipedia auf verschiedene Artikel verteilt sein können.

Wikipedia-Kontext an OSM-Objekten[Bearbeiten]

Während die bisherigen Beispiele OSM lediglich als Hintergrundkarte nutzen, besteht mit dem OSM-Tag wikipedia=* die umgekehrte Möglichkeit, zu einem OSM -Objekt auch den entsprechenden Wikipedia-Artikel zu verlinken. Visualisiert wird dies wiederum auf den Karten der Wikipedia-Artikel, mittels des WIWOSM-Dienstes.[80]

Lizenzen[Bearbeiten]

Die Daten des OpenStreetMap-Projekts wurden zunächst unter Creative-Commons-Attribution-ShareAlike-2.0 (CC BY-SA 2.0) lizenziert. Mit dieser Lizenz gingen jedoch auch einige Probleme einher. Beispielsweise ist in den Vereinigten Staaten nicht sicher, ob die Daten durch diese Lizenz – die allein auf dem Urheberrecht basiert – überhaupt geschützt werden konnten. Der Grundsatz facts are free könnte das verhindern. Abhilfe erhoffte man sich von einer anderen Lizenz, die sich nicht nur auf das Urheberrecht, sondern auch beispielsweise auf die Datenbankgesetzgebung stützt, weshalb schon früh die Einführung einer neuen Lizenz diskutiert wurde.[81]

Seit September 2012 veröffentlicht die OpenStreetMap Foundation den Datenbestand unter der Open Database License (ODbL).[82] Die Zustimmung zur Lizenzierung unter der ODbL erfolgt, indem der Beitragende die sogenannten Contributor Terms[83] akzeptiert. Seit Mai 2010 ist dies Voraussetzung für die Erstellung eines Benutzerkontos auf der OpenStreetMap-Website.[84] Die Besitzer von Benutzerkonten, die bereits vor diesem Datum registriert waren, wurden um nachträgliche Zustimmung gebeten; die Beiträge, für die keine Zustimmung eingeholt werden konnte, wurden im Rahmen der Lizenzumstellung bis Juli 2012 aus der Datenbank entfernt.[85] Die aus den Daten hergestellten Kartengrafiken, die auf der Website des OpenStreetMap-Projekts angeboten werden, sind auch nach der Lizenzumstellung weiterhin unter der CC BY-SA 2.0 verfügbar.

Die ODbL besitzt eine Share-Alike-Klausel, die verlangt, dass abgeleitete Datenbanken unter derselben Lizenz stehen. Daher ist es nicht möglich, zusätzliche Daten mit restriktivem Copyright mit OpenStreetMap-Daten zu verknüpfen, ohne auch die zusätzlichen Daten unter die Lizenz der OpenStreetMap zu stellen. Zum Beispiel können Geodaten, die nur zu Forschungszwecken verwendet werden dürfen (aber ansonsten geschützt sind), nicht mit OpenStreetMap-Daten vermischt werden.

Die meisten Programme zum Editieren und Umwandeln der Daten sind ebenso wie der Quellcode der OpenStreetMap-Website unter freien Softwarelizenzen erhältlich. Der Einsatz von OpenStreetMap-Daten in proprietärer Software ist aber ausdrücklich erlaubt.[86]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Frederik Ramm, Jochen Topf: OpenStreetMap. Die freie Weltkarte nutzen und mitgestalten. 3. Auflage. Lehmanns, Berlin 2010, ISBN 978-3-86541-375-8.
  • Sabine Stengel, Sascha Pomplun: Die freie Weltkarte OpenStreetMap – Potenziale und Risiken. In: Kartographische Nachrichten. Nr. 3, 2011, S. 115–120, Kirschbaum-Verlag, Bonn 2011, ISSN 0022-9164.
  • Roland Ramthun (2012). Offene Geodaten durch OpenStreetMap. In U. Herb (Hrsg.), Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft (S. 159-184). Online

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: OpenStreetMap-Karten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Hinweis: Interwiki-Einträge, die mit „OpenStreetMap:“ beginnen, verweisen auf das OpenStreetMap-Wiki.

  1. lists.openstreetmap.org: 2009 March und folgende Mails aus der Diskussion
  2. Westfälische Nachrichten: Eine Million Kartenzeichner, Service, dpa, 17. Januar 2013
  3. OpenStreetMap-Datenbankstatistiken. openstreetmap.org
  4. Timo Heuer: Rechtliche Probleme mit der OpenStreetMap. In: t3n.de. 13. August 2009.
  5. OpenStreetMap:DE:Mapping parties
  6. OpenStreetMap:Category:User group
  7. Karte der User-Groups
  8. OpenStreetMap:State Of The Map
  9. OpenStreetMap:DE:FOSSGIS
  10. OpenStreetMap:Intergeo
  11. OpenStreetMap:Chaos Communication Congress
  12. OpenTopoMap
  13. http://planet.openstreetmap.org/
  14. OpenStreetMap:List of OSM based Services
  15. OpenStreetMap:Srtm2Osm
  16. OpenStreetMap:Relief maps
  17. OpenStreetMap:DE:Kosmos
  18. Around the world and back again. blog-flickr.net. Abgerufen am 7. November 2008.
  19. More cities. blog-flickr.net. Abgerufen am 7. November 2008.
  20. Japanese progress in osm. Amazing stuff!. Abgerufen am 27. Januar 2011.
  21. OpenRouteService
  22. www.yournavigation.org
  23. CloudMade, maps.cloudmade.com
  24. OSRM, project-osrm.org
  25. naviki.org
    OpenStreetMap:Naviki#Used OSM Tags for Routing by Naviki Verwendete OSM-Tags
  26. Deutsch/Installation. WeTravel
  27. GpsMid, gpsmid.sourceforge.net
  28. travelingsales.sourceforge.net
  29. AndNav2, www.andnav.org
  30. www.trackmyjourney.co.uk
  31. http://www.osmand.de/
  32. Projektübersicht zu MoNav bei Google Code
  33. OpenStreetMap:OSM Map On Garmin/Download
  34. OpenStreetMap:DE:Mkgmap
  35. JNX Raster Maps auf whiter.brinkster.net
  36. OpenStreetMap:gosmore
  37. OpenStreetMap:Server
  38. OpenStreetMap:Slippy Map#Mapnik tile rendering
  39. OpenStreetMap:API_v0.6
  40. http://planet.openstreetmap.org/
  41. www.geofabrik.de: download
  42. OpenStreetMap:XAPI
  43. OpenStreetMap:Overpass API
  44. OpenStreetMap:DE:Map Features
  45. josm.openstreetmap.de
  46. http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:ID
  47. OpenStreetMap:DE:Potlatch
  48. http://merkaartor.be/
  49. OpenStreetMap:ILOE
  50. OpenStreetMap-Karten vom iPhone aus verbessern. iphone-ticker.de, 26. Oktober 2009
  51. OpenStreetMap:Osm2go
  52. OpenStreetMap:Event_Logger_on_TomTom Software für TomTom
  53. Public GPS traces. openstreetmap.org
  54. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSteve Coast: Yahoo! aerial imagery in OSM. In: OpenGeoData. 4. Dezember 2006, abgerufen am 9. Oktober 2011 (englisch).
  55. Raj Mata: Yahoo! Maps APIs Service Closure Announcement – New Maps Offerings Coming Soon! Yahoo!, 13. Juni 2011, abgerufen am 9. Oktober 2011 (englisch).
  56. Bing Maps Blog: Bing engages open maps community
  57. Microsoft Imagery Details auf Opengeodata.org
  58. OpenAerialMap Future Directions openaerialmap.org
  59. OpenStreetMap:DE:Luftbilder aus Bayern
  60. Vermessungsamt Bayern
  61. Geoimage - Geodatendienste
  62. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101004_OTS0004/kostenloser-orthophoto-dienst-von-geoimage-austria
  63. OpenStreetMap:Switzerland/AGIS
  64. OpenStreetMap:DE:Fehler_melden
  65. OpenStreetMap:Quality assurance
  66. OpenStreetMap:OSM Inspector
  67. OpenStreetMap:keepright
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  74. Futurezone vom 5. Februar 2009: OpenStreetMap: „Kein weißer Fleck mehr“
  75. a b Panel Discussion: OpenStreetMap and Data Imports. State of the Map EU 2011 (Folien (PDF; 1,8 MB), Video; OGG; 2,5 GB)
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  78. Torsten Kleinz: Wikipedia integriert OpenStreetMap. In: heise online. 21. Oktober 2010.
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  80. OpenStreetMap:WIWOSM
  81. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRichard Fairhurst: The licence: where we are, where we’re going. In: OpenGeoData. 7. Januar 2008, abgerufen am 8. Januar 2009 (englisch).
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  84. OpenStreetMap:Open Database License/Implementation Plan
  85. Harry Wood: Automated redactions complete. OpenStreetMap Foundation, abgerufen am 1. Oktober 2012 (englisch).
  86. OpenStreetMap:Legal FAQ