Benutzer Diskussion:Omerzu

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Martinuskirche (Frankfurt-Schwanheim)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Omerzu, danke für deinen Hinweis. Scharff 3-4fach 2/3' ist richtig. Gaki64

Wunderbar, danke für die Rückmeldung! — ThomasO. 17:35, 10. Jan. 2017 (CET)

Veitsberger: Emmerich Menyhay[Quelltext bearbeiten]

GEDANKENSTRAUSS VEITSBERGERS für die Herren Thomas Omerzu, Andy Kings50, Migebert und Schnabeltassentier.

(Im letzten Augenblick, bevor Veitsberger seinen Gedankenstrauß am 16. 01.2017. um 13Uhr 43 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hätte, hat er bemerkt, dass sein Vorschlag im Interesse der Lösung des Problems im letzten Absatz des 5. Teils seines Straußes mit dem Titel „Lebhafte hoffnungserweckende Sonnenblume“ nicht mehr aktuell ist. Herr Migebert hat den Artikel hervorragend im Sinne der Wiki-Regel in Ordnung gebracht (Noch nicht gesichtete Version). Herr Kollege Migebert! Veitsberger dankt DIR herzlich für DEINEN Einsatz und Mühe, und vor allem dafür, dass DU MEINE Fehler, die ich gutzumachen bereit gewesen wäre, an meine Stelle erledigt hast.

Veitsberger kann weder mit Herrn Tierschnabel noch mit seiner Eintragung „Folgendes muss noch verbessert werden: Quellen ungenügend eingearbeitet“ etwas anfangen. In der am 10. Januar von dem Vernichtungskommando im Bausch und Bogen gelöschte Version Emmerich Menyhay hatte 28 Quellenangaben! Wenn auch nicht alle waren – hauptsächlich wegen der Verlinkung von Bildern – geeignet als Quellen zu fungieren, die als Quellen geeigneten Eintragungen hätte man samt Text korrigieren oder durch Veitsberger korrigieren lassen zu können statt ohne Differenzierung alles verwerfen. Die Situation ist brisant: Erst werden alle Quellenangaben gelöscht, und dann vermisst: Du schlimme Veitsberger! Was hast du denn gemacht!? Übrigens die Einzelnachweise beinhalten die Quellen. In englischer Wikipedia werden oft die Quellen extra nicht mehr angegeben.

Veitsberger-A steht in Mitten des Raumes. Veitsberger-B sagt ihm: Verschwinde von hier! Geh in das Eck dorthin! Als Veitsberger-A im Eck steht geht Veitsberg-B zu ihm und tritt ihn in seinen Weichteil und fragt: Warum stehst du da?! Sehr intelligent.

Schnabeltassentier tritt in Interesse der Qualitätssicherung auf. Wenn er die offizielle Genehmigung dazu hat, meinetwegen soll er dies tun. Dennoch Veitsberger und möglicher Weise auch anderen könnten sich verspottet fühlen, wenn sie beim Anklicken seines nicht gerade niveauvollen Namen eine Figur mit Zungezeigen konfrontiert sind. Da sollte man mit Qualitätssicherung anfangen.

Und jetzt soll der ursprünglich entworfene Brief an die Genannten und der Öffentlichkeit übermittelt werden mit der Bitte diesen Brief an die Wiki Wand anzubringen.)

Herr Omerzu schreibt: „Links auf Fotos oder ähnliche Weblinks entsprechen nicht den Regeln und sollten daher nicht eingefügt werden.” Vor allem – bevor ich den Gedankenstrauß überreiche – bitte ich um Nachsicht, dass ich diese Regelung übersehen habe. Nach dem ich im Jahr 2013 in kurzer Zeit zwölf Artikel geschrieben habe, in den letzten vier Jahren beschäftigte ich mit Wikipedia nicht mehr. Diese Zeitspanne ist genug lang dazu, dass man wichtige Informationen vergisst. Bei Anerkennung und Betonung meines Fehlers überreiche ich Ihnen als Veitsberger – mitunter als Veitsberger-Duo A und B – an Stelle eines Blumen-Bier-Straußes einen in virtuellen Blumen verpackte Gedankenstrauß als Ausdruck der Anerkennung für Ihre geleistete Arbeit für die Verbesserung des Artikels Emmerich Menyhay und auch als Anregung über gewisse Umstände ein bisschen nachzudenken. Übrigens die Leser sollen es entscheiden, welche Gedankenblume in die virtuelle – freilich mit alkoholfreiem Bier gefüllte – Vase gehört und welche auf den Misthaufen. Der Strauß beinhaltet die folgenden virtuellen nummerierten Blumen:

1. Eine Rose mit Dornen, oder vielleicht zwei. Veitberger weiß es: Ohne Regel – ohne Gesetze, ohne Autorität – gibt es nur Chaos. Es gilt natürlich grundsätzlich auch für die Wikipedia. Ich erinnere mich jedoch ganz gut daran, was meine Professoren an der Universität gelehrt haben: Bei der Befolgung der Regel ist immer danach zu fragen, was der Gesetzgeber – die Obrigkeit – mit der Regelung bezweckt hat. Dieses Prinzip habe ich auch als gerichtlicher Sachverständige ohne die durchaus möglichen Pannen praktiziert. Da ist ein anderes Beispiel: In den Sechzigerjahren gab es in Österreich eine Sonderschule in Wien für jene körperbehinderten Kinder, die gerne kaufmännische Ausbildung hätten. Manche Eltern wollten sich von ihren körperbehinderten Kindern nicht trennen und wollten sie nicht in die weitentfernte Stadt Wien schicken. Diese Eltern wandten sich oft verzweifelt zum Direktor der hiesigen einschlägigen Schule, er solle wider die Regel diese Kinder aufnehmen. Er tat es, und auf die Zeugnisse dieser Schüler die folgende amtlich nicht übliche Klausel angeführt: „Die Noten gelten angemessen den körperlichen Fähigkeiten des Schülers (der Schülerin).“ Damit wurde viel Leid erspart. Dass die Aussagekraft noch deutlicher wird: Veitberger-A steht vor seinem brennenden Haus und schaut untätig zu. Veitsberger-B fragt ihn: Warum tust du nichts? Veitsberger-B: „Der Stadtrat hat in Hinblick auf die Wassernot Beschränkungen eingeführt.“ Der Fall soll nicht als Aufforderung zur Ignorierung der Regel gewertet werden, sondern bloß Ermutigung zum Denken und wenn es niemanden schadet, danach zu handeln. Die vom Veitsberger diesmal ungewollt missachteten Regel sind nicht sinnlos, denn seine Verlinkungen geeignet wären den Inhalt des Textes kräftig zu untermauern, wenn keine entgegengesetzte Reglungen in Kraft wären. Also, das handeln Veitsbergers ist zwar verbrecherisch, aber nicht in dem Masse, dass man auf seinen Fehler gleich mit prügelähnlichen Reaktionen reagiert: Um die tragischen Folgen der blinden Befolgung der Regel zu sehen, müssen wir nicht auf einen anderen Himmelskörper übersiedeln. Veitsberger weiß es, dass Autorität und Regel sind unerlässlich zur Aufrechterhaltung der sozial-emotionellen Geborgenheit, unerlässlich zur Gewissheit, dass wir in einer geordneten Welt leben. Also er braucht keine diesbezügliche Belehrung. Das hat er schon lange hinter sich. Aber er erlaubt es die betroffenen Herren darauf Aufmerksam zu machen, dass Autorität ist mit autoritärem Verhalten nicht zu verwechseln. Veitsberger von den drei Führungsstilen, autoritär, humanitär (demokratisch, kooperativ) und laissez-fair bevorzug den humanen, kooperativen Führungsstil und ist nicht bereit den autoritären Stil weder zu praktizieren noch ohne Widerspruch zu dulden. Er akzeptiert es nicht, dass irgendjemand – einschließlich die Herren Thomas Omerzu, Andy Kings50 oder der König von Uganda – in seine Arbeitssphäre an seinem Computer während der Arbeit eindringt und mit Gewalt den Inhalt seines Bildschirms löscht, auch dann nicht, wenn er bei seiner Arbeit Fehler macht. Genau das ist passiert am 10 Januar um 16Uhr 45. Das Löschungskommando unter der Leitung des Herrn Omerzu hat in Veitsbergers Computer während der Arbeit eingedrungen und seine Textbearbeitung gelöscht, mit dem Hinweis darauf, dass Veitsberger gegen Wiki-Regel verstößt. Angebracht wäre der kooperative Stil. Herr Omerzu und Co hätte die Möglichkeit die regelwidrige Eintragungen selbst zu löschen (aber das wäre natürlich ohne Mühe nicht möglich), oder Veitsberger Zeit zu geben – etwas längere Zeitspanne – dass ihm seine verbrecherischen Verfehlungen bewusst werden, dass er auf diesbezügliche Benachrichtigungen aufmerksam wird und damit er die Möglichkeit hat seine regelwidrigen Verlinkungen selbst zu korrigieren. Aber kein Spur vom Zeitlassen! Das Ganze ist innerhalb weniger Minuten vor sich gegangen. Die Behauptung des Herrn Omerzu: „Hallo, die Änderungen am Artikel, sind so nicht zielführend. Benutzer:Andy king50 hatte auch schon darauf hingewiesen.” ist für mich nicht nachvollziehbar. Wo ist diese Bemerkung zu finden? Auf der Diskussionsseite Veitsberger-Emmerich Menyhay bestimmt nicht. Und Veitsberger ist nicht der Typ, der in Briefkasten anderer Leute herumwühlt. Also die ganze Löschaktion ist ein Haufen von Widersprüchen. Verbildlich schaut die Angelegenheit so aus: Veitsberger-A steht vor der Haustür Veitsberger-B und klingelt einige Male. Veitsberger sitzt dort, wohin angeblich auch ein König zu Fuß geht und inzwischen konzertiert sich auf Smetanas Moldau. Daraufhin bricht Veitberger-A mit einem kräftigen Tritt die Haustür ein.

2. Eine Nelke mit freigewählter Farbe. (Vielleicht auch mehrere.). Veitsberger weiß es, dass Webseiten dürfen nicht verlinkt werden. Er weiß es auch, warum diese Regelung u. U. sinnvoll ist. Veitberger-A verwaltet seine Webseite und er kann natürlich nach Lust und Laune Daten anführen, zum Beispiel: „Im Juli 1966 war ich ein Monat lang der Papst in Rom.“ Wenn Veitsberger-B die Wiki-Regel nicht beachtet und für diese Angabe von Veitsberger-A die Webseite von Veitsberger-A als gültige Quelle angibt, verlinkt, dann ist es sehr bedauerlich. Dies gilt besonders dann, wenn nach Erscheinen dieser Webseite auf dem Bildschirm eines Lesers, der Leser die Behauptung erst im Text suchen muss. Ganz anders schaut die Situation aus, wenn es sich um die Webseite einer Behörde, eines Amtes, eines Instituts, einer Universität usw. handelt, die verpflichtet sind die Angaben der Individuen zu prüfen. Wenn Veitsberger die Angabe, dass dem Professor Emmerich Menyhay der Titel Professor Emeritus verliehen wurde auf der Webseite der Westungarischen Universität verlinkt und auf dem Bildschirm sofort der relevante Text erscheint http://www.lkk.nyme.hu/kt_kituntetesek.html?&L=4#PEE. dann ist die Verlinkung zumindest für dynamisch denkende Menschen sinnvoll. Von dieser Seite her betrachtet vermisst Veitsberger den Sinn der Eintragung: „(Änderungen von Veitsberger (Diskussion) auf die letzte Version von Migebert zurückgesetzt) (rückgängig | danken), weil mit der Verwerfung des vollen Textes im Bausch und Bogen sind wohl auch berechtigt angeführte Quellen vernichtet worden sind, solche neue, die den Beweiskraft des Textes wesentlich erhöhen hätten können.

3. Eine neugezüchtete graue Tulpe mit verwelkten Blütenblätter. Auf Wunsch Nachlieferbar! Die bisherigen Ausführungen sollten auch sinngemäß auch für die Verlinkung von Fotos gelten. Wenn jedoch Veitsberger bei der Literaturangabe „Ich erzähle meine Sorgen, Kindergedanken für Kinder und Erwachsenen“ es beweisen will, dass das Buch doch über eine ISBN verfügt und das Foto des Buches samt Impressum verlinkt, ist es nicht sinnlos und Verletzt kaum irgendwelche Lizenzrechte. Veitberger sieht es aber auch das ein, dass dieser Umstand begründet noch lange nicht die Verlinkung zahlreicher Fotos, auch dann nicht, wenn die Fotos die Aussage des Textes kraftvoll unterstützen (könnten). Die vielen Verlinkungen können irritierend sein, weil sie die Wiki-Regel im Übermaß verletzen. Mea culpa, mea Maxima culpa. Das ist aber noch kein Grund den ganzen Artikel zu verwerfen, wenn das Niveau des Artikels bezüglich Inhalt, Form und Stil sonst in Ordnung ist. Wenn jemand es so empfindet, dass Veitsberger nicht fähig ist einen Wiki-Artikel mit Niveau zu formulieren, der soll es öffentlich bekunden, dann ist Veitsberger sicher bereit darüber nachzudenken. Ist es wie es ist, statt Verwerfung des ganzen Artikels würde das Löschen der regelwidrigen Verlinkungen nicht den Verdacht das Vorhandensein übermäßigen Selbstbewusstseins erwecken.

4. Brennnessel Bouquet. Als Wissenschaftler ist Veitsberger gewohnt eine Behauptung empirisch zu ergründen. Dem Veitberger ist es im Nu gelungen auf der Kopie des gelöschten Textes die verlinkten Fotos zu markieren und diese zu entfernen. Die Frage ist, warum hat der Löschkommando nicht das gleiche getan? „Ohne Bezahlung kein Bier?“ Das ist wohl ein abwegiger Gedanke, obwohl u. U. im Hinblick auf die Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Arbeit nicht ganz unberechtigt! Veitsberger grübelt weiter: Die Löschungscompanie besteht aus anerkannten hochdekorierten Wiki-Freunden. Der Rätsel scheint unlösbar zu sein. AndyKing50 hat den Originaltext Veitsbergers sehr gewissenhaft und ausgezeichnet veredelt! In diesem Fall kommt „das Danke-schön!“ aus dem Herzen und ist keine Formsache, wie das „Danke-schön“ am Ende der Verständigung des Herrn Omerzu für Veitsberger, dass er den ganzen Text Veitsbergers gelöscht hat. Ich wiederhole, dass es ganz klar wird: Herr Omerzu bedankt sich bei Veitsberger, dass er, Herr Omerzu, den Text Veitsbergers im Bausch und Bogen gelöscht hat! Er macht dabei Sprünge über den Mount-Everest und schreibt: „Es ist aber quasi unmöglich, die von Ihnen gemachten sinnvollen Änderungen am Artikel zu sichten, wenn dazwischen soviele Nicht-Regelkonforme Änderungen eingestreut sind.“ Unmöglich ist es also nicht, bloß quasi unmöglich, wenn ein freiwilliger unbezahlter Mitarbeiter nicht bereit ist die ihm zu schwierig erscheinende Aufgaben zu erledigen, weshalb ihm – im Hinblick auf die Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit seiner Arbeit – niemand Vorwürfe machen kann. Auch Veitsberger nicht. Aber dieser Kerl, Veitsberger, (vielleicht unverschämte Weise) erlaubt sich eine Bemerkung hinzufügen: Wenn man sieht, dass auf dem Teller eine Speise angeboten wird, dass er gar nicht mag, dann soll er mit seinem Zeigefinger in der Speise nicht herumwühlen, die Speisereste von seinem Finger durch seinen Hund ablecken zu lassen und zum Schluss den ganze Inhalt des Tellers dem Hund zuwerfen.

Zurückkommend auf die Veredelung des Textes durch Herrn AndyKing50. Es hält nichts ewig. Ewig ist nur die Urkraft, die Einstein mit A bezeichnet hat. Seit der Ergänzung, Veredelung des Textes durch Herrn AndyKing50 sind neue Tatsachen, Daten und Quellen aufgetaucht, die eine Umarbeitung des Textes verlangt hätten, hätte die Löschungscompanie erster Klasse nicht die Hinrichtung beschlossen. Das Prädikat „Erste Klasse“ ist wohl begründet. Andyking50 ist nicht nur nach seinem Namen ein König. Er ist Held der Wikipedia und „verbscheut Wandalismus“, also das Zerstören aus Prinzip. Aber auch so einem Held können Fehler unterlaufen: Bei der Wiederherstellung des Textes auf Grund seiner Version hat er übersehen, dass unter dem Bild die sonst angebrachten Daten fehlen. Oder ist dieser Mangel dem Hinrichtungscompany unterlaufen? Na schau her! Menschen sind nicht vollkommen! Auch Veitsberger ist ein Mensch. Hoffentlich. Auch Herr Omerzu gehört zum Kreis der Elite der Wiki-Organisation. Schauen wir noch einmal seinen zitierten Satz an: „Es ist aber quasi unmöglich, die von Ihnen gemachten sinnvollen Änderungen am Artikel zu sichten, wenn dazwischen soviele Nicht-Regelkonforme Änderungen eingestreut sind.” Oh! Herr (sagte ich fast Kollege) Omerzu! In meiner Familie nennen mich die in Ihrem Alter befindlichen Familienmitglieder als Opa. Was so ein alter Mann im Nu schafft, dürfte Ihnen und dem fünfzigjährigen jungen Mann Andy King50 doch keine Schwierigkeiten machen. Oder doch!? Wie ist es? Sie, als Elite-Intellektueller sind eher bereit die auch von Ihnen als sinnvoll bezeichneten Änderungen im neuen Text zu verwerfen statt das Gold von Mist zu trennen? Intelligenz und soziale Intelligenz sind nicht gleich. Soziale Intelligenz ist die Fähigkeit in die Lage eines anderen Hineinfühlen und Hineindenken zu können. Ihr Bekenntnis: „Dieser Benützer ist für Verbessern und voreiliges Löschen“ ist also als wohlgemeinte Absichtserklärung zu werten. Herr Omerzu schreibt: „Es wäre …… sinnvoller, erst einmal nur wenige Dinge zu ändern, die dann auch freigegeben werden können.“ Herr Omerzu war vielleicht mein Student irgendwann und irgendwo, weil er genau das erwartet, was ich meinen Dissertanten geraten habe: Erst kleinere Studien veröffentlichen, und dann die Artikel als Teile des Ganzen zu einer Arbeit zusammenzufügen. Na ja. Dazu braucht man Zeit. Der „Opa“ hat sie nicht mehr. Bald werden Sie es selbst erfahren, wie es ist, wenn man zurückschaut und aus der Ferne die davongelaufene Zeit Sie mit Halo begrüßt. Davon gar nicht zu reden, dass der „Opa“ ist heute noch wissenschaftlich und als Kolumnist tätig. Was den Geist anbelangt braucht er heute noch den Zeitfaktor im geistigen Bereich nicht berücksichtigen. Vielleicht in der nächsten Sekunde muss er schon den Zeitfaktor auch im geistigen Bereich berücksichtigen, aber in dieser noch nicht. Wenn Sie auf ihre Meinung bestehen und glauben, dass der alte Veitsberger nur in kleinen Schritten fähig ist komplex zu denken und schreiben, dann bitte teilen Sie es ihm öffentlich klar mit, und Veitsberger wird bestimmt darüber nachdenken und darauf entsprechend reagieren. 5. Lebhafte hoffnungserweckende Sonnenblume. Peter R. Hofstätter beschreibt in seinem Buch Gruppendynamik die Bedeutung des Konsens. Als Beispiel beschreibt er die Vor- und Nachteile des Gruppen- und Frontalunterrichtes. Gruppenunterricht ist wertvoller als Frontalunterricht. Der Vorteil des Frontalunterrichtes ist jedoch, dass die Schüler hier keine Möglichkeit haben miteinander zu kommunizieren und so kann kein Konsens gegen die Lehre entstehen. In Extremfall könnte nämlich passieren, dass die übereinstimmende Meinung der Schüler verneint die Möglichkeit, dass schwere Sachen fliegen können. In dem Fall müsste man den Lehrstoff über Flugzeuge aus dem Lehrplan streichen. Was die Menschen glauben, das hat Realitätsfolgen. Es ist nicht sicher, dass die Mehrheit Recht hat. Der Konsens ist die Grundlage der Demokratie und bezieht sich auf das Verfahren der Wahrheitsfindung und nicht auf den Inhalt des Konsenses (der Herren Thomas Omerzu, Andy Kings50 und Migebert) Veitsberger läuft nicht davon. Er ist bereit über den Fall auch noch lange öffentlich zu diskutieren. Um seine Argumente zu formulieren ist er bestimm nicht auf die Hilfe seiner Nachbarn angewiesen.

Aber Veitsberger stellt auch die Frage: Wie könnte man das Problem entsprechend den Wiki-Regeln friedlich beenden und beantwortet die Frage prompt: Veitberger löschte schon auf seinem Exemplar die regelwidrigen Verlinkungen der Bilder im Nu und ist bereit diese Vorlage auf Wiki zu übertragen. Darüber hinaus sollen auch die Herren Thomas Omerzu, Andy Kings50 und Migebert jene Verlinkungen löschen, die nach Ihrer Meinung regelwidrig sind. Und damit soll die Geschichte ein wohlwollendes Ende nehmen. Das meint und wünscht Veitsberger. Veitsberger (Diskussion) 17:34, 16. Jan. 2017 (CET)

Veitsberger schreibt, er hätte keine Zeit. Aber offensichtlich wohl doch. Oder doch nicht, denn wenn ich solche Romane verfassen müsste, hätte ich auch keine. Und übrigens: Die nicht nachvollziehbaren Hinweise stehen als Kommentare in der Versionshistorie. — ThomasO. 18:07, 16. Jan. 2017 (CET)

Schlechte oder veraltete CSS-Attribute[Quelltext bearbeiten]

Was sind schlechte oder veraltete CSS-Attribute? Gibt es weniger schlechte oder weniger veraltete CSS-Attribute als Ersatz? Die Darstellung in einer einspaltigen Liste finde ich u.a. im Artikel Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück wirklich suboptimal. --IgorCalzone1 (Diskussion) 14:37, 17. Jan. 2017 (CET)

Browser-abhängige Dinger wie "moz-webkit" sind sicherlich suboptimal. Das Check-Wiki meckert dann und verweist auf Hilfe:CSS. Wenn es eine akzeptierte Schreibweise für die zwei Spalten gibt, ist das sicher hübscher als so eine lange Liste, da hast du natürlich recht. Gruß — ThomasO. 14:44, 17. Jan. 2017 (CET)
Ich setze diese Änderungen zurück, denn ich gestalte Artikel nicht für Browser-abhängige Dinger wie "moz-webkit" oder Wikipedia-Schwesterprojekte. Wenn ich beim Layout auf alle möglichen unschönen oder irgendwie zerquetschten Darstellungen in anderen Abrufmedien achten müsste, wäre ich nur noch damit beschäftigt. Für so etwas muss es eine Lösung im Programm der jeweiligen Software geben. Ich finde es auch blöd, wenn eine erstellte PDF-Datei nicht so aussieht, wie der Wikipedia-Artikel (Fotos und Tabellen fehlen darin oft komplett), aber ich fange dann nicht an, den Artikel umzugestalten, bis beide Ansichten übereinstimmen. --IgorCalzone1 (Diskussion) 14:54, 17. Jan. 2017 (CET)
Mit dem style="{{Spaltenbreite|...}}" ist doch alles gut! — ThomasO. 14:55, 17. Jan. 2017 (CET)
Und die so erzeugten drei Spalten machen dann keinen Ärger mehr mit moz-webkit? --IgorCalzone1 (Diskussion) 15:01, 17. Jan. 2017 (CET)
Nicht, dass ich wüsste. Und immerhin lässt sich über die Vorlage das dann ja ggf. zentral ändern, wenn irgendwer der Meinung ist, dass es anders muss. — ThomasO. 15:03, 17. Jan. 2017 (CET)

Nimm mir das bitte nicht übel: Aber das könnte man auch leicht miterledigen, wenn man sonst eine Änderung an dem Artikel durchführt. Ich sehe das jetzt nicht so eng, dass man deswegen dutzende Artikel bearbeiten muss. Gruß BlackSophie talk 15:18, 17. Jan. 2017 (CET)

Musst du ja auch nicht. — ThomasO. 16:01, 17. Jan. 2017 (CET)
Ich verstehe nur nicht warum du es tust. Ich finde das sinnlos und vor allem weil es immer gleich zwei Bearbeitungen sind. Gruß BlackSophie talk 17:12, 17. Jan. 2017 (CET)
Bei meinen ersten Bearbeitungen hatte ich das div-Konstrukt nicht ganz verstanden, das habe ich dann hinterher korrigiert. Bei späteren Bearbeitungen habe ich es gleich richtig gemacht. — ThomasO. 17:35, 17. Jan. 2017 (CET)