Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow

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Blick zu den Hochgewächshäusern mit Verbinder im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow, April 2015

Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow (historische Bezeichnungen: Städtischer Schulgarten Blankenfelde [1949], Agro-Biologische Zentralstation der Thälmann-PioniereWalter Ulbricht [1953]) ist eine öffentliche Grünanlage im Berliner Ortsteil Blankenfelde. Sie beherbergt rund 6000 Pflanzenarten sowie eine geologische Schaumauer aus Gesteinsschichten der obersten Erdkruste Mitteleuropas nebst 123 Gesteinsarten aus deutschen Regionen. Der Park ging aus einem Schulgarten hervor, ist seit 1995 öffentlich zugänglich und steht unter Denkmalschutz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Botanische Volkspark: Schulgarten mit Ernte von Nahrung, August 1947

Die Anlage wurde 1909 auf Anregung des Gartenbaudirektors Albert Brodersen auf einem stillgelegten Rieselfeldgelände als zentraler Berliner Schulgarten in der heutigen Größe angelegt. Als Rieselgelände gehörte das Grundstück der Stadt Berlin, die eiszeitliche Landschaft bot Gelegenheit für eine abwechslungsreiche Gestaltung: Im westlichen Teil wurde die Landschaft unter Einbeziehung der Zingerteiche weitgehend belassen, im östlichen Teil nahe dem Haupteingang wurden auf dem Raster der Rieselfelder landwirtschaftliche Flächen eingerichtet. So wurden an den Feldrainen Apfelbäume und an den Hauptwegen Ziergehölze angepflanzt. Berliner Schulen wurden mit Pflanzenmaterial für den Botanik- und Zeichenunterricht versorgt. 1911 wurde ein Eichen-Hainbuchen-Wald angelegt und 1912 wurde die Geologische Wand aus dem Volkspark Humboldthain hierher umgesetzt.

In den beiden Weltkriegen 1914–1918 und 1939–1945 diente die Fläche der Versorgung der Bevölkerung mit Landwirtschaftsprodukten. Nach 1945 wurde auf Anregung des Leiters des Grünplanungamtes Reinhold Lingner die botanische Anlage erhalten und wiederhergestellt. 1952 wurde sie zur Zentralstation der Jungen Naturforscher „Walter Ulbricht“, es kamen das Wildgehege, Volieren und Stallungen hinzu. Schulklassen und Hortkinder besuchten seither die Anlage an Wandertagen und 1966 wurde das Methodische Lehrkabinett als Zusatz zum botanischen Schulgarten eingerichtet.

Im Jahr 1977 wurde die Anlage von der Humboldt Universität (HU) übernommen, zu einer Zeit, als sich der Berliner Botanische Garten jenseits der Mauer in West-Berlin befand. Die Schaugewächshäuser wurden rekonstruiert und neue Tropen- und Gewächshäuser errichtet. Der 1911 angelegte Wald wurde erweitert, ein Arboretum europäischer Baumarten angelegt, und die vorhandenen Gewächse wurden beschildert.[1]

Nach der politischen Wende 1989/1990 war die Zukunft zunächst nicht gesichert, bis der Berliner Senat die Anlage von der HU als wissenschaftlich-botanische Anlage übernahm. 1994 wurde die gesamte Anlage[2] zur Öffentlichen Grünanlage erklärt und zum Gartendenkmal[3] erhoben, die Geologische Wand erhielt ebenfalls den Status eines Denkmals.[4] Unterstellt wurde die Anlage dem Bezirksamt Pankow.

Wegen organisatorischer Schwierigkeiten und finanziellen Anforderungen wurde das Objekt im Januar 2011 an die landeseigene Grün Berlin GmbH übergeben, die auch den Britzer Garten, den Erholungspark Marzahn und das Tempelhofer Feld betreut. Mit dem Trägerwechsel ist eine Umgestaltung verbunden, wobei der ursprüngliche Zweck der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Vordergrund bestehen bleibt. Zwar ist diese Trägerschaft zeitlich begrenzt, allerdings ist eine weitere Verlängerung vorgesehen.

Anlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem 34 Hektar großen Areal des Botanischen Volksparks Pankow existieren Pflanzengemeinschaften, die in Berlin ihresgleichen suchen, darunter viele gefährdete Arten. Interessant sind vor allem der Südosteuropawald und viele Baumarten im Kleinen Arboretum. Außerdem gibt es einen ehrenamtlich geführten Kräuter-Schaugarten. Auf der Anlage existieren rund sechstausend teilweise seltene Pflanzen, Stauden und Gewächse. Im Hochgewächshaus gibt es ein kleines Café.

Eine runde Ackerfläche in der Nähe des Damwildgeheges wird seit Frühling 2012 als Bauerngarten zur Pacht angeboten, was an die Tradition der Botanischen Anlage Blankenfelde hinsichtlich der Natur- und Umweltbildung von Stadtkindern anknüpft. Es werden dort mit ökologischem Gemüse bepflanzte Parzellen zur Jahresmiete angeboten, die nur wenig gärtnerischen Eigenaufwand erfordern.

Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz. Dazu gehören die Hochgewächshäuser mit Verbinder, von Albert Brodersen entworfen, 1928–1929 von Alexander Weiß ausgeführt, 1985–1986 umgebaut. Die Flachgewächshäuser, die um 1910 vom Baugeschäft Otto Beyroth nach Plänen der Parkverwaltung errichtet und nach 1970 umgebaut wurden. Topfschuppen und Abstellschuppen, die um 1910 gebaut wurden. 5. und 6. Wirtschaftshof mit Bürogebäude mit angebautem Stall und Schmiede, die 1928–1929 errichtet und in den 1950er Jahren und nach 1980 umgebaut wurden. Eine Holzbaracke am Wirtschaftshof. Die Geologische Wand und die Steinerne Brücke (Schulgartenfahrbrücke).

Der Eintritt in den Park ist an Automaten an den Eingängen zu entrichten und beträgt einen Euro (ab Vollendung des 14. Lebensjahres). Die Einnahmen sind für den Betrieb der Schaugewächshäuser und zur Sanierung bzw. Verkehrssicherung weiterer Parkräume vorgesehen. Der Wald konnte bereits wieder freigegeben werden.

Grün Berlin GmbH betreibt als Servicegesellschaft des Landes Berlin die Entwicklung und den Betrieb der Botanischen Anlage Blankenfelde. Als Schwerpunkte der Parkentwicklung sind „Bildung, Freizeit und Gesundheit“ definiert.[5] Als Sonderanlagen gelten die Schaugewächshäuser, die Geologische Wand, das Damwildgatter sowie eine ehemalige Wassergartenanlage.

Geologische Wand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geologische Wand entstand 1891–1895 nach einem Entwurf von Eduard Zache im Volkspark Humboldthain. 1912 wurde sie in die Botanische Anlage Blankenfelde umgesetzt. Die Wand stellt einen idealen Schnitt durch die Schichten der Erdkruste Mitteleuropas dar. Sie besteht aus 123 Gesteinsarten aus Brandenburg, dem Rheinland, Schlesien, Sachsen und Thüringen und ist 31 Meter breit und bis zu 2,5 Meter hoch.[6]

Auflistung der in der Geologischen Wand gekennzeichneten Gesteine (nach der Erläuterungstafel)

Die in der Aufstellung nicht vorhandenen Ziffern konnten entweder in der Wand nicht mehr identifiziert werden oder stellten von Anfang an Lücken dar.
Foto Nr. Gruppe Bezeichnung Fundort
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 32.JPG 1 Metamorphe Gesteine Gneis
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 27.JPG 2 Metamorphe Gesteine Augengneis Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 24.JPG 3 Metamorphe Gesteine Serizitgneis (Muskovit) Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 40.JPG 03 Metamorphe Gesteine Gneis
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 26.JPG 4 Metamorphe Gesteine Eklogit Eppenreuth
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 20.JPG 5 Metamorphe Gesteine Granulit Böhrigen bei Nossen[7]
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 36.JPG 6 Metamorphe Gesteine
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 44.JPG 7 Metamorphe Gesteine Glimmerschiefer
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 10.JPG 8 Metamorphe Gesteine Phyllit Nossen, Sachsen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 11.JPG 9 Metamorphe Gesteine Marmor
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 18.JPG 12 Metamorphe Gesteine Granatgneis (Granatgruppe)
03 Eruptivgesteine Granit
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 23.JPG 10 Eruptivgesteine Granit
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 23.JPG 11 Eruptivgesteine Granodiorit Lausitz
13 Eruptivgesteine Granit, gneisartig
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 30.JPG 14 Eruptivgesteine Pegmatit Nossen, Sachsen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 46.JPG 15 Eruptivgesteine Rapakivi, granitähnliches Gestein
16. Syenit 16 Eruptivgesteine Syenit
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 50.JPG 17 Eruptivgesteine Diorit
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 17.JPG 18 Eruptivgesteine Gabbro Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow III 12.JPG 20 Eruptivgesteine Gabbro Ukraine
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 45.JPG 21 Kambrium Tonschiefer Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 21.JPG 22 Kambrium Schalstein (Diabastuff)
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 05.JPG 23 Kambrium Kieselschiefer Nossen, Sachsen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 39.JPG 24 Kambrium Grünstein (Diabas) Nossen, Sachsen
25 Silur Tonschiefer Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 01.JPG 26 Silur Kieselschiefer Nossen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 03.JPG 27 Devon Tonschiefer Harz
28 Devon Kalkstein Harz
29 Devon Grauwacke Harz
30 Devon Sandstein Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 15.JPG 31 Devon Calceola (Rugosa)-Schichten Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 35.JPG 32 Devon Tonschiefer (Wissenbacher Schiefer) Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 07.JPG 33 Devon Tonschiefer Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 42.JPG 34 Devon Kalkstein mit Korallenresten Iberg, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 04.JPG 36 Devon Kupfererz Rammelsberg bei Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 14.JPG 37 Unterkarbon (Kulm) Dachschiefer Lehesten (Thüringer Wald), Thüringen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 22.JPG 38 Unterkarbon (Kulm) Tonschiefer Lehesten (Thüringer Wald), Thüringen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 12.JPG 39 Unterkarbon (Kulm) Grauwacke Magdeburg
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 29.JPG 40 Unterkarbon (Kulm) Grauwacke Magdeburg
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 49.JPG 41 Unterkarbon (Kulm) Grauwacke Clausthal, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow I 22.JPG Y Unterkarbon (Kulm) Eisenspatgang (Siderit-Gang)
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 16.JPG 42 Oberkarbon Sandstein
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 28.JPG 43 Oberkarbon Schieferton
44 Oberkarbon Steinkohle
45 Oberkarbon Steinkohle
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 14.JPG 46 Oberkarbon Sandstein
47 Rotliegendes Konglomerat Ilfeld, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 43.JPG 48 Rotliegendes Sandstein Ilfeld, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 25.JPG 49 Rotliegendes Schieferton Ilfeld, Harz
50 Rotliegendes Steinkohle Ilfeld, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 09.JPG 51 Rotliegendes Sandstein Neustadt/Harz
52 Rotliegendes Konglomerat Neustadt/Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 48.JPG 53 Rotliegendes Porphyrit Neustadt/Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 47.JPG 54 Rotliegendes Melaphyr Zwickau
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 31.JPG 55 Rotliegendes Pechstein, vulkanisches Glas Zwickau
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 13.JPG 56 Rotliegendes Porphyr Löbejün bei Halle
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 06.JPG 57 Rotliegendes Porphyrtuff Ilmenau, Thüringen
58 Zechstein Zechsteinkonglomerat Mansfeld bei Halle
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 02.JPG 59 Zechstein Kupferschiefer Mansfeld bei Halle
60 Zechstein Kalkstein Mansfeld bei Halle
61 Zechstein Rauchwacke (Dolomit) Niedersachswerfen, Harz
63 Zechstein Anhydrit Staßfurt
152 Zechstein Riffkalk Pößneck, Thüringen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow II 33.JPG 73 Buntsandstein Rogenstein Harzvorland
74 Buntsandstein Sandstein Maingebiet
75 Buntsandstein Sandstein Hessische Senke
76 Buntsandstein Gips Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 22.JPG 77 Muschelkalk Kalkstein (Wellenkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 04.JPG 78 Muschelkalk Kalkstein (Wellenkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 11.JPG 79 Muschelkalk Kalkstein (Wellenkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 19.JPG 80 Muschelkalk Kalkstein (Schaumkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow III 01.JPG 81 Muschelkalk Kalkstein (Schaumkalk) Rüdersdorf bei Berlin
82 Muschelkalk Kalkstein (Schaumkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow III 07.JPG 83 Muschelkalk Kalkstein (Schaumkalk) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 10.JPG 84 Muschelkalk Kalkstein (Myophorienschicht) Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 21.JPG 85 Muschelkalk Kalkstein Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 40.JPG 86 Muschelkalk Kalkstein Schlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 01.JPG 87 Muschelkalk Dolomit Schlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 08.JPG 90 Muschelkalk Brauneisenstein (Limonit), Erz mit Verwitterunngszone
61 Muschelkalk Bleierz Schlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow III 28.JPG 93 Keuper Sandstein Coburg
94 Jura Sandstein, Lias Burgpreppach, Franken[8]
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 17.JPG 95 Jura Eisenerz mit Ammoniten Bad Harzburg
96 Jura Sandstein, Dogger Maingebiet
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 13.JPG 97 Jura Korallenoolith, Malm Goslar, Harz
98 Jura Kalkstein, Malm Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 20.JPG 99 Jura Dolomit, Malm Goslar, Harz
100 Kreide Sandstein Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 14.JPG 101 Kreide Sandstein Goslar, Harz
102 Kreide Sandstein Goslar, Harz
103 Kreide Flammenmergel Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 05.JPG 104 Kreide Kalkstein Goslar, Harz
105 Kreide Sandstein Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 37.JPG 106 Kreide Sandstein Niederschlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 28.JPG 107 Kreide Sandstein Goslar, Harz
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 36.JPG 108 Kreide Sandstein Elbsandsteingebirge
109 Kreide Mergel (Pläner) Weinböhla bei Meißen
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 43.JPG 110 Kreide Sandstein Schlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 41.JPG 111 Kreide Sandstein Schlesien
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 02.JPG 116 Tertiär Basalt
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 42.JPG 151 Tertiär Quarzit Osterfeld (Sachsen-Anhalt)
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 03.JPG 123 Pleistozän Muschelkalk mit eiszeitlichem Gletscherschliff Rüdersdorf bei Berlin
Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow VI 44.JPG 150 Pleistozän Sandstein

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Rabe Ralf. In: Stadtnatur: Der Botanische Volkspark Pankow. Heft April/Mai 2012, S. 9.
  2. Botanischer Volkspark. In: stadtentwicklung.berlin.de.
  3. Botanische Anlage & Schulgarten, 1909–1929, Umbau nach 1977. In: stadtentwicklung.berlin.de.
  4. Mauer um 1900. In: stadtentwicklung.berlin.de.
  5. Grün Berlin GmbH: Übersicht (Memento vom 29. Oktober 2011 im Webarchiv archive.is), abgerufen am 21. März 2016.
  6. Grün Berlin GmbH: Geschichte der Anlage (Memento vom 21. August 2015 im Webarchiv archive.is), abgerufen am 21. März 2016.
  7. Auf der Erläuterungstafel stand im April 2015 „Böhringen“; das ist vermutlich ein Übertragungsfehler, da alle drei Orte mit dem Namen Böhringen in Baden-Württemberg liegen.
  8. Das auf der Erläuterungstafel genannte „Burgeppach“ existiert nicht.

Koordinaten: 52° 36′ N, 13° 24′ O