Buglas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.
(BUGLAS)
Logo
Rechtsform Eingetragener Verein
Sitz Bonn
Gründung 2009

Ort Köln
Präsident Theo Weirich
Vizepräsident(en) Timo von Lepel
Vorstand Schatzmeister Werner Rapp, Vorstandsmitglieder Torsten Kuhle
Geschäftsführer Wolfgang Heer
Mitglieder etwa 100
Website buglas.de

Der Bundesverband Glasfaseranschluss e. V. (BUGLAS) ist der einzige Fachverband in Deutschland, der ausschließlich Unternehmen vertritt, die mit dem Auf- und Ausbau oder Betrieb von hochleistungsfähigen Glasfasernetzen befasst sind oder diese Unternehmen beraten oder beliefern.

Entstehung und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband ist ursprünglich aus dem Bundesverband Breitbandkommunikation hervorgegangen. Zum 7. Februar 2009 traten die beiden Mitglieder M-net und NetCologne wegen Uneinigkeiten über zentrale Regulierungsfragen aus dem Bundesverband Breitbandkommunikation aus und gründeten den BUGLAS, um einen spezialisierten und fokussierten Fachverband für die Glasfaserbranche zu gründen.[1] Im Gegensatz zum BREKO positioniert sich der BUGLAS seitdem nachdrücklich für den Ausbau von Glasfasernetzen bis in die Gebäude (FTTB) oder Wohnungen (FTTH).

Verbandsmitglieder (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung haben sich über 100 Mitgliedsunternehmen angeschlossen, so z. B. die Alcatel-Lucent, Eutelsat, HUAWEI, Keymile, Media Broadcast, NetAachen, NetCologne, Nokia Solutions and Networks, QSC AG, Sky Deutschland, Tyco Electronics, VSE-Net und wilhelm.tel.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TAL-Streit: Netcologne und M-Net verlassen Breko-Verband (Artikel vom 7. Februar 2009) (abgerufen am 10. Dezember 2013)