Messfahrzeug (Gefahrenabwehr)

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Die Feuerwehren und die Analytische Task Force verwenden, teilweise für den Bevölkerungsschutz, verschiedene Messfahrzeuge zur Gefahrenabwehr, die nicht alle genormt sind. Des Weiteren existierten früher spezielle Messfahrzeuge der Warnämter im Rahmen des bundesdeutschen Zivilschutzes.

CBRN-Erkundungswagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CBRN-Erkundungswagen

CBRN-Erkundungswagen
CBRN-Erkundungswagen

Fahrzeugdaten

Abkürzung: CBRN ErkW
Land: Deutschland
Besatzung: 0/1/3/4
Zul. Gesamtmasse: 3500 bzw. 4000 Kilogramm
Antrieb: Allrad (zuschaltbar)

Der CBRN-Erkundungswagen[1] (seit 1. April 2014, CBRN ErkW), vormals ABC-Erkundungskraftwagen (ABC-ErkKW)[2][3] genannt, wird im Rahmen des Katastrophenschutzes verwendet und wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe beschafft und den Ländern zugeordnet, die es wiederum den einzelnen Standorten zuweisen. Das Fahrzeug ist das einzige ABC-Spürfahrzeug das bundesweit einheitlich beschafft wurde und wird. Es wird von vier Mann bedient (Fahrzeugführer, Fahrer und 1 Messtrupp), verfügt über einen zuschaltbaren Allradantrieb und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,0 Tonnen (vor der Aufrüstung 2009 waren es 3,5 Tonnen).[3] Des Weiteren nutzt auch die Analytische Task Force entsprechende CBRN-Erkundungswagen, die vormals zur Unterscheidung ABC-Erkundungskraftwagen 2 der Analytischen Task Force genannt wurden.[2]

Fachjargon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den obigen offiziellen Bezeichnungen haben sich im Fachjargon und der Umgangssprache weitere, inoffizielle und zum Teil unscharfe Alternativbegriffe für den CBRN-Erkundungswagen etabliert. Zu den häufigsten Bezeichnungen zählen „ABC-Messfahrzeug“[4] oder „ABC-Erkunder“.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Versionen eines ABC-Erkunders existierten bereits in den siebziger Jahren.

Beschaffungsantrag-Nummer Fahrzeugtyp Jahr Stückzahl
1030 VW 181 1972 bis 1977 200
1118 VW Kombi L, Typ 253 MC 2 1981, 1982 286
1174 VW-Kastenwagen, Typ T3 Syncro 16 1989 nur Prototyp
1033 VW-Kastenwagen, 70 × 1C Syncro 1994 nur Prototyp
1023 Fiat Ducato Maxi L2B, 2.8 i.d. TD 1998 371

In der Folge des 11. September 2001, aus Angst vor einem Anschlag mit ABC-Waffen, wurden in der Bundesrepublik 371 Exemplare dieses Fahrzeugtyps beschleunigt ausgeliefert.

Nach einem Brand in einer Fahrzeugunterkunft, dem ein ABC-Erkundungskraftwagen zum Opfer fiel, befinden sich derzeit noch 370 dieser Fahrzeuge in Gebrauch. Diese wurden ab Ende 2009 leistungsgesteigert; dies beschränkte sich im Wesentlichen auf die Ausstattung mit technisch aktueller Computer-Hard- und -Software, eine Anpassung des radiologischen Messsystems an die neuen Messgrößen im Strahlenschutz und eine veränderte Führung der Probenahmeleitungen sowie ein erweitertes Set zur Entnahme von Proben.[5] Außerdem sollen ab 2014 weitere 134 Exemplare mit einem gesteigerten Leistungsumfang beschafft werden; im Zuge dieser Beschaffung stehen auch eine Neubewertung der einzelnen Standorte und gegebenenfalls eine Verlegung von Fahrzeugen an andere Standorte an.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgaben des CBRN-Erkundungswagen sind:

Vornehmliche Taktik im Fahr-Betrieb ist das so genannte Grenzmessen, d. h. es wird mit dem Fahrzeug solang in die Richtung des Einsatzorts gefahren, bis die Gefahrenschwelle erreicht wird. Danach wird gewendet und eine neue Zugangsmöglichkeit zum Einsatzort gesucht. Somit kann der kontaminierte Bereich eingegrenzt werden. Das direkte Einfahren in den Gefahrenbereich (z. B. möglich mit Spürpanzer) ist aufgrund des fehlenden Insassenschutzes gegen ABC-Stoffe nur einmalig möglich (siehe auch Abschnitt Technik), da danach eine aufwendige Dekontamination des gesamten Fahrzeugs und der Ausrüstung vonnöten wäre.

Werden die Messgeräte abgesetzt (d. h. außerhalb des Fahrzeugs) betrieben, können vom Messtrupp unter entsprechender Schutzkleidung (z. B. Chemikalienschutzanzug) örtliche Gefahrenquellen wie zum Beispiel Leckagen gesucht werden.[6]

Ausrückeordnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der CBRN-Erkundungswagen rückt entweder in der ABC-Abwehrkomponente des Katastrophenschutzes oder in eigener Zuständigkeit der (Kreis-) Feuerwehr aus. Im Katastrophenschutzeinsatz rückt er, je nach Lage, mit mehreren weiteren CBRN-Erkundungswagen und/oder mit Fahrzeugen, die ebenfalls für die Abwehr von Gefahrstoffen genutzt werden (beispielsweise Gerätewagen Gefahrgut und Gerätewagen Dekontamination Personal), aus. Oftmals sind diese Fahrzeuge zu Gefahrstoffzügen oder ABC-Zügen zusammengeschlossen. Im Einsatz in Feuerwehrzuständigkeit rückt das Fahrzeug alleine oder als Teil einer Bereitschaft, z. B. Umweltbereitschaft, aus; in diesem Fall wird auch nach feuerwehrtaktischen Grundsätzen vorgegangen und nicht nach denen des Katastrophenschutzes. Auch im Zusammenhang mit der Analytischen Task Force wird auf den CBRN-Erkundungswagen als Messfahrzeug zurückgegriffen. Das heißt beispielsweise, dass im Feuerwehreinsatz – im Gegensatz zum Katastrophenschutzeinsatz – zum Einsatz unter Atemschutz zusätzliches Personal zum Bereitstellen eines Sicherheitstrupps benötigt wird.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fahrzeug ist nicht DIN-genormt, es gibt jedoch ein Pflichtenheft mit Beladeplan vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.[3][7]

Technischer Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ABC-Erkundungskraftwagen (Version von 1998) wurden bisher auf dem Modell Fiat Ducato Maxi L2B, 2.8 i.d. TD mit Allradantrieb produziert.[3] Aus Kostengründen wurde darauf verzichtet, die Innenräume dieser Fahrzeuge vor chemischen, biologischen und radioaktiven Kampfstoffe zu schützen, sodass die Besatzung geeignete Schutzkleidung tragen muss.

Beladung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Einsatzfahrzeug befindet sich umfangreiche Ausrüstung zum Aufspüren und Analysieren atomarer und chemischer Kampfstoffe sowie toxischer Industriechemikalien.[3] Darüber hinaus führt der CBRN-Erkundungswagen ein Probenahmeset mit, mit dem die Besatzung radiologische, biologische und chemische Proben nehmen kann; hierbei ist es möglich, sowohl feste, flüssige als auch gasförmige Proben zu nehmen. Da Geräte zur schnellen und zuverlässigen Detektion von biologischen Kampfstoffen zum Zeitpunkt der Festlegung des Konstruktionsstandes nicht kommerziell verfügbar waren, verfügt der CBRN-Erkundungswagen hierüber nicht. Alle Messgeräte können während der Fahrt (mit einer Geschwindigkeit von maximal 20 km/h) sowie auch unabhängig vom Fahrzeug, also abgesetzt, betrieben werden.

Auszug aus der Beladeliste
Teil Anzahl
Photoionisationsdetektor 1
Ionen-Mobilitäts-Spektrometer 1
Gasspürpumpe 2
Chemikalienschutzanzüge 2
Dosisleistungsmessgerät 1
Dosisleistungswarner 1
Stabdosimeter 4
Personendosimeter 4
Radiologisches Messgerät FH 40 G 1
Radiologischer Messerweiterungssatz 1
NBR-Sonde[8] 1
Navigationssystem (GPS) NAV 846 1
Pressluftatmer 2
Atemluftflasche 4
Kontaminationsnachweisgerät 1

Durchführung von Einsatzübungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Realistische Einsatzübungen mit dem ABC-Erkundungskraftwagen sind nur eingeschränkt möglich, weil die großflächigen Kontaminationen, die durch das Fahrzeug erkundet werden können, kaum ohne Gefahren für die Bevölkerung, die Einsatzkräfte und die Umwelt dargestellt werden können. Für realitätsnahe Übungen gibt es Computersimulationen, die Messwerte bei angenommenen Kontaminationen auf dem im Fahrzeug vorhandenen Bildschirm darstellen.[9][10]

Gerätewagen Messtechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerätewagen Messtechnik der Feuerwehr Suhl

Zum Transport einer umfangreichen Ausrüstung zum Messen und Spüren wurde eine verwandte Fahrzeuggattung entwickelt. Diese nennt sich Gerätewagen Messtechnik (in der Regel GW-Mess abgekürzt). Zu den Aufgaben gehören unter anderem:

  • Bereitstellung umfangreicher Messausrüstung,
  • Aufspüren und Bestimmen atomarer, biologischer und chemischer Kampf- und Gefahrstoffe,
  • Kennzeichnen kontaminierter Gebiete.

Die Fahrzeuge werden meist in Form von Lieferwagen oder Klein-Lastkraftwagen gebaut und führen auch adäquate Schutzkleidung mit. Sie sind nicht durch das Deutsche Institut für Normung genormt. Allerdings haben einige Bundesländer spezielle, genormte Varianten vom Gerätewagen Messtechnik entwickelt. Dazu zählen beispielsweise die GW-Mess des Landes Rheinland-Pfalz[11] und die in den 1990er Jahren beschafften GW-Meß des Landes Thüringen[12]. In Rheinland-Pfalz wurden entsprechende, vergleichbare Fahrzeuge früher offenbar auch als Messtruppfahrzeug-Gefahrgut (kurz: Mef-G) beschafft.[13]

Gerätewagen Strahlenspürtrupp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerätewagen Strahlenspürtrupp

Strahlenspürtruppfahrzeug (Gerätewagen Strahlenspürtrupp)
Strahlenspürtruppfahrzeug (Gerätewagen Strahlenspürtrupp)

Fahrzeugdaten

Abkürzung: GW-StrSpTr
Land: Deutschland
Besatzung: 0/1/2/3
Zul. Gesamtmasse: 3500 Kilogramm
Antrieb: Straße oder Allrad

Diese Strahlenspürtruppfahrzeuge (GW-StrSpTr) sind eine Entwicklung des Landes Hessen für Einsätze im Strahlenschutz und insbesondere im Zusammenhang mit dem AKW Biblis.[14] Diese Fahrzeuge sind in jedem Landkreis in Hessen stationiert und werden durch die GABC-Messgruppen der Landkreise besetzt. Hauptaufgabe ist die Überwachung der Umgebung nach einem Störfall auf radioaktive Kontamination sowie der Strahlenschutz. Zwar verfügen die GW-StrSpTr landesseitig nur über Ausrüstung für den Strahlenschutzeinsatz, jedoch wird diese meist durch die GABC-Messgruppen um weitere Messgeräte und Ausrüstung für den Gefahrguteinsatz ergänzt.[15] Daher können diese Fahrzeuge dann als eine Sonderform des oben beschriebenen Gerätewagens Messtechnik betrachtet werden, die nur in Hessen genormt sind. Derzeit gibt es 29 Fahrzeuge in den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie ein Fahrzeug an der Landesfeuerwehrschule in Kassel.[16][17]

Messleitfahrzeug / Messleitwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Messleitwagen (kurz: MLW) ist ein grundsätzlich nicht genormtes Feuerwehrfahrzeug zum Aufspüren und Bestimmen von gefährlichen Stoffen. Die Beladung (u. a. Messgeräte, Führungsunterlagen, Funk, Navigationsmittel, Erste-Hilfe-Ausrüstung) des Fahrzeuges hängen vom jeweiligen Standort ab. Entspricht das Fahrzeug der DIN-Norm für Einsatzleitwagen wird er auch mancherorts Einsatzleitwagen-ABC (ELW-ABC) genannt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe plant Fahrzeuge des Typs CBRN-Messleitkomponente (CBRN MLK), vormals Messleitfahrzeug[18] genannt, im Rahmen der standardisierten Ergänzungszuweisungen für CBRN-Lagen.[2] Messleitwagen werden meist in Form von Kleinbussen oder Lieferwagen realisiert, was sie besonders schnell macht. So können sie oft schon vor dem Eintreffen des Gefahrstoffzuges die Lage erkunden. Der Messleitwagen rückt im Rahmen des ABC-Dienstes aus und ist das Führungsfahrzeug. Von Ihm aus koordiniert der Zugführer den Einsatz des Gefahrstoffzuges oder des ABC-Zuges. Die Aufgaben von Messleitwagen umfassen folglich:

  • Aufspüren und Bestimmen atomarer, biologischer und chemischer Kampf- und Gefahrstoffe,
  • Kennzeichnen kontaminierter Gebiete,
  • Führen von CBRN-Erkundungswagen und ABC-Einheiten, mancherorts auch Gefahrgutzügen,
  • Information der Bevölkerung mittels Sprechanlage.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Kürzel CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren
  2. a b c BBK (2013): Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder für Zwecke des Zivilschutzes; Bezeichnungen (AZ.: III.6-569-00).
  3. a b c d e Bundesverwaltungsamt / Zentralstelle für Zivilschutz (2003): Ausstattungssatz, Beladeplan und Typenblatt für ABC-Erkundungskraftwagen - ABC-ErkKW -
  4. Spezialwagen für die Feuerwehr ABC-Messfahrzeug für besondere Einsätze, in „Neue Westfälische“ vom 8. Februar 2013
  5. BBK: CBRN-Probenahme
  6. siehe Präsentation Einsatztaktik ABC des BBK Stand 2006 insbesondere S. 8f.
  7. BVA - Zentralstelle für Zivilschutz: Der ABC-Erkundungskraftwagen (ABC-ErkKW). Eine technische Kurzbeschreibung.
  8. NBR steht für „Natural Background Reduction“.
  9. Oliver Meisenberg, Stefan Sellmeier: ABC-Einsatz: realistische Übungen mit der Erkunder-Simulation. In: BRANDSchutz. 12/2013, Dezember 2013, ISSN 0006-9094, S. 957–959.
  10. Erkunder-Simulation – realistische Einsatzübungen mit dem ABC-Erkunder.
  11. so zum Beispiel Rheinland-Pfalz: Technische Richtlinie Nr. 7 des Landes Rheinland-Pfalz für einen Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess)
  12. ABC-Gefahren: Fahrzeuge Thüringen. In: www.abc-gefahren.de. 23. Januar 2013, abgerufen am 22. Februar 2019.
  13. Ein Hinweis auf derartige Bezeichnungen findet sich auf der Seite „Fahrzeuge - Rheinland-Pfalz“. Abgerufen unter: abc-gefahren.de.
  14. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport: KatSDV 510 HE. Gefahrstoffnachweis und Notfallprobenahme im Katastrophenschutz des Landes Hessen.
  15. Ausrüstung des GW-StrSpTr. Abgerufen unter: abc-gefahren.de
  16. http://www.hmdi.hessen.de/irj/HMdI_Internet?cid=e6481dbad54829becd6f5236ad18b9bc@1@2Vorlage:Toter Link/www.hmdi.hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. http://www.hmdi.hessen.de/irj/HMdI_Internet?cid=c190484ccead2822038070a3ea534e5e@1@2Vorlage:Toter Link/www.hmdi.hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. vgl. zu dem Fahrzeug: Ausstattungskonzept: Task Forces unterstützen die Länder bei Brandschutz, Betreuung, CBRN-Schutz und Sanitätswesen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Artikel „ABC-Erkundungsübung“ (die erste), in: Magazin Bevölkerungsschutz, Ausgabe 2/2003 / S. 18 ff., zu beziehen über: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn.
  • Artikel „ABC-Erkundungsübung“ (die zweite), in: Magazin Bevölkerungsschutz, Ausgabe 4/2004 / S. 21 ff., zu beziehen über: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn.
  • Walter Hamilton: Handbuch für den Feuerwehrmann. Boorberg-Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-415-01705-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]