Chris Reifert

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Chris Reifert (* 23. Februar 1969 in Concord, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger. Er lebt in Kalifornien.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine musikalische Karriere begann für ihn, als Chuck Schuldiner 1986 von Florida nach Kalifornien umzog und seine Band Death von dort aus weiter führte.

Die Mitstreiter bei Death waren in Florida geblieben, um ihre eigene Band Massacre zu gründen, weswegen Schuldiner neue Musiker benötigte.

1987 zog Schuldiner wieder zurück nach Florida und Reifert beschloss in Kalifornien zu bleiben, wo er 1987 seine eigene Band Autopsy gründete. Seit dieser Zeit ist er ebenfalls als Sänger aktiv.

Mit Autopsy konnte Reifert beachtliche Erfolge verbuchen. Im Jahr 1995 wurde Autopsy dann aufgelöst. Reifert gründete mit einigen ehemaligen Mitstreitern 1996 die Band Abscess, bei der er bis 2010 aktiv war. Im selben Jahr gab Reifert die Auflösung von Abscess und die gleichzeitige Wiederformierung von Autopsy bekannt, nachdem 2009 unter diesem Namen die Single „Horrific Obsession“ mit neuen Songs veröffentlicht wurde und Autopsy schon einige gefeierte Shows gespielt hatten. Reifert zufolge sind weitere Shows und ein neues Autopsy-Album geplant.

Des Weiteren war beziehungsweise ist Reifert noch Schlagzeuger bei diversen Projekten wie Ravenous, Doomed und EatMyFuk.

Chris Reifert hat außerdem als Gastsänger beziehungsweise Gast-Schlagzeuger bei den Bands Murder Squad, Immortal Fate Nuclear Death und Machetazo gearbeitet.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Death[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autopsy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Autopsy - 1987 Demo (1987)
  • Autopsy - Critical Madness (1988)
  • Autopsy - Severed Survival (1989)
  • Autopsy - Retribution for the Dead (1991)
  • Autopsy - Mental Funeral (1991)
  • Autopsy - Fiend for Blood (1992)
  • Autopsy - Acts of the Unspeakable (1992)
  • Autopsy - Shitfun (1995)
  • Autopsy - Ridden with Disease (2000)
  • Autopsy - Torn from the Grave (2001)
  • Autopsy - Dead as Fuck (2004)
  • Autopsy - Horrific Obsession (2009)
  • Autopsy - Macabre Eternal (2011)
  • Autopsy - All Tomorrow’s Funerals (2012)
  • Autopsy - The Headless Ritual (2013)
  • Autopsy - Tourniquets , Hacksaws and Graves (2014)

Doomed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Doomed - Haematomania (1991)
  • Doomed - Broken (1993)

Abscess[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abscess - Abscess (1994)
  • Abscess - Raw, Sick, and Brutal Noize (1994)
  • Abscess - Crawled Up from the Sewer (1995)
  • Abscess - Filthy Fucking Freaks (1995)
  • Abscess - Urine Junkies (1995)
  • Abscess - Seminal Vampires and Maggot Men (1996)
  • Abscess - Open Wound (1998)
  • Abscess - Throbbing Black Werebeast (1998)
  • Abscess - Tormented (2000)
  • Abscess / Deranged Split (2001)
  • Abscess / Machetazo Split (2001)
  • Abscess - Through the Cracks of Death (2002)
  • Abscess - Thirst for Blood, Hunger for Flesh (2004)
  • Abscess - Damned and Mummified (2004)
  • Abscess / Bloodred Bacteria Split (2005)
  • Abscess - Horrorhammer (2007)
  • Abscess / Eat My Fuk Split (2007)
  • Abscess / Bonesaw Split (2008)

The Ravenous[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Ravenous - Assembled in Blasphemy (2000)
  • The Ravenous - Three on a Meathook (2002)
  • The Ravenous - Blood Delirium (2004)

Eat My Fuk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eat My Fuk - Wet Slit and a Bottle of Whiskey (2003)