Christoph Graf zu Stolberg-Stolberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Christoph zu Stolberg-Stolberg in US-Kriegsgefangenschaft

Christoph Klemens Maria Joseph Johannes Baptista Graf zu Stolberg-Stolberg (* 22. Januar 1888 in Westheim; † 3. Juli 1968 in Arnsberg) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Graf zu Stolberg-Stolberg war ein deutscher Generalmajor, der aus dem Harzgrafengeschlecht der Stolberger stammte. 1943 war er als Oberst für einen Monat Kommandeur der Division Nr. 160 in Kopenhagen. 1944 erfolgte seine Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der Divisionsstab zbV 136.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war der Sohn von Hermann Joseph Graf zu Stolberg-Stolberg (1854–1925). Verheiratet war er (Trauung: 27. September 1916 in Baden bei Wien)[1] mit Ida Gräfin von Orsini und Rosenberg (1891–1955), Tochter von Maximilian Graf Orsini und Rosenberg (1846–1922), ab 1896 Obersthofmeister im Staat von Erzherzog Rainer von Österreich (1827–1913), und Maria-Anna (1851–1921), geborener Gräfin zu Herberstein, Witwe nach Sigismund Maria Graf von Khevenhüller-Metsch (1841–1879).[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lokal-Nachrichten. Trauung. In: Badener Zeitung, Nr. 79/1916 (XXXVII. Jahrgang), 30. September 1916, S. 2, Mitte oben. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
  2. Lokal-Nachrichten. Silberne Hochzeit. In: Badener Zeitung, Nr. 77/1915 (XXXVI. Jahrgang), 25. September 1915, S. 3, Mitte rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]