Düffelward

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Düffelward
Stadt Kleve
„Gespalten in Silber (Weiß) und Rot, vorn ein rotes Krückenkreuz und hinten ein rechtsschräger silberner (weißer) Wellenbalken, oben und unten je ein grünes Kleeblatt.“
Koordinaten: 51° 49′ 43″ N, 6° 6′ 28″ O
Höhe: 13 m
Fläche: 2,71 km²
Einwohner: 460 (31. Dez. 2012)
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner/km²
Postleitzahl: 47533
Vorwahl: 02821
Katholische Kirche St. Mauritius in Düffelward

Düffelward liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen und ist ein Ortsteil der Stadt Kleve. Der Ortsteil hat 460 Einwohner(Stand: 31. Dezember 2012)[1] auf einer Fläche von 271 Hektar.

Düffelward liegt an einer Gabelung der römischen Straße von Xanten nach Nimwegen. Zahlreiche Funde erinnern an die römische Vergangenheit des Ortes. Das Dorf gehörte zum Amt Düffel. Im Jahre 1636 wurde das Dorf während der Kämpfe um Schenkenschanz zerstört. Die ursprüngliche Kirche wurde während der kriegerischen Ereignisse der Jahre 1635/36 zerstört. Die Ruine der St.-Mauritius-Kirche wurde 1851 beseitigt und durch einen neugotischen Bau ersetzt.

Im nahegelegenen Reichswald und im Umfeld des heutigen Ortes tobte im Frühjahr 1945 die sogenannte Schlacht im Reichswald. In dieser Schlacht um den Niederrhein wurde der Ort schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Kleve, Ortsteil Düffelward. Abgerufen am 5. April 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Düffelward – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Blick von Schenkenschanz Richtung Kleve und Düffelward