Detmar Doering

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Detmar Doering (* 1957) ist ein deutscher Philosoph und Publizist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doering studierte Philosophie und Geschichte an der Universität zu Köln und dem University College London. 1990 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Er schreibt für The European und eigentümlich frei. Er ist Mitglied der Mont Pelerin Society.

Von 2003 bis 2015 war Doering Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Potsdam und seit 2017 ist er Projektleiter Mitteleuropa und Baltische Länder mit Sitz in Prag.[1]

Doering ist verheiratet und hat eine Tochter.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Wiederkehr der Klugheit. Edmund Burke und das Augustan Age, Würzburg 1990.
  • Kräfte des Wandels? Liberale Jugendorganisationen von der sozialliberalen Koalition bis heute. COMDOK-Verl.-Abt., Sankt Augustin 1990, ISBN 3-89351-053-2.
  • (Hrsg.): Kleines Lesebuch über Liberalismus. COMDOK-Verl.-Abt., Sankt Augustin 1992, ISBN 3-89351-071-0.
  • mit Lieselotte Stockhausen-Doering: Liberalismus – ein Versuch über die Freiheit. COMDOK-Verl.-Abt., Sankt Augustin 1993, ISBN 3-89351-078-8.
  • (Hrsg. mit Fritz Fliszar): Freiheit. Die unbequeme Idee. Argumente zur Trennung von Staat und Gesellschaft. Dt. Verl.-Anst., Stuttgart 1995, ISBN 3-421-05004-X.
  • Frédéric Bastiat. Academia-Verlag, Sankt Augustin 1997, ISBN 3-89665-022-X (= Denker der Freiheit, Band 3).
  • (Hrsg.): Vernunft und Leidenschaft. Ein David-Hume-Brevier. Ott, Thun 2003, ISBN 3-7225-6919-2.
  • Traktat über Freiheit. Olzog, München 2009, ISBN 978-3-7892-8310-9.
  • (Hrsg. mit Silvana Koch-Mehrin): Für ein Europa der Freiheit. Beiträge zur Verfassungsordnung der Europäischen Union. Liberal-Verl., Berlin 2009, ISBN 978-3-920590-33-2.
  • (Hrsg.): Freiheit, Tradition, Revolution. Ein Edmund-Burke-Brevier. Ott, Bern 2009, ISBN 978-3-7225-0113-0.
  • (Hrsg. mit Constantin Eckner, Steffen Hentrich, Susanne Liermann, Dirk Schuster): Demokratie in Europa. Liberale Perspektiven. Tectum-Verl., Marburg 2013, ISBN 978-3-8288-3112-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meldung auf der Homepage der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 19. Januar 2017.