Didier van Cauwelaert

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2013

Didier van Cauwelaert (* 29. Juli 1960 in Nizza) ist ein französischer Schriftsteller, aus einer Familie belgischer Abstammung.

Didier van Cauwelaert begann seine literarische Karriere im Jahre 1982 mit seinem Debutroman Vingt ans et des poussières. Seither hat er mehrere Romane geschrieben, die mehrheitlich auf positive Kritik stießen und in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Außerdem verfasst er Comics und schreibt Theaterstücke. Er erhielt verschiedene Literaturpreise, unter anderem 1994 den Literaturpreis Prix Goncourt für seinen Roman Das Findelkind (Un aller simple). D. van Cauwelaert war im März 2009 Kandidat eines Sessels in der französischen Akademie (Académie française) anstelle des verstorbenen Maurice Rheims, ist aber nicht gewählt worden.

Auf Deutsch erhältliche Werke[Bearbeiten]

Mit Jahresangaben der Ersterscheinung der französischen Originalausgabe:

  • 1982: Vingt ans et des poussières
  • 1984: Poisson d’amour
  • 1986: Les vacances du fantôme; dt.: Die Ferien des Phantoms. Eine Verwandlungskomödie
  • 1988: L’orange amère; dt. 1991: Adieu, Pomeranze
  • 1991: Un objet en souffrance; dt. 1995: Drei Väter für Adrian
  • 1997: Grüße eines Engels
  • 1994: Un aller simple; dt.: Das Findelkind
  • 1997: La vie interdite; dt. 2000: Auf Seelenspitzen
  • 2000: L’éducation d’une fée; dt.: Solange du mich liebst
  • 2001: L’apparition; dt.: Die Erscheinung
  • 2003: Hors de moi; dt. 2011: Unknown Identity
  • 2004: L’Evangile de Jimmy; dt. 2004: Das Evangelium nach Jimmy
  • 2006: Cloner le Christ?; dt.: Die Jesus-Formel. Auf der Suche nach dem heiligen Gen

Weblinks[Bearbeiten]