Diskussion:.22 lfB

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Allgemeines[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel bedarf einer umfassenden Überarbeitung a) Der Begriff "Kleinkaliber" kann keinesfalls gleichgesetzt werden mit .22 lfb. Der Begriff "Kleinkaliber" hat waffenrechtlich eine besondere Bedeutung und umfasst auch beileibe nicht alle Patronen im Kaliber .223/.224 (also 5,6 mm). Das Natokaliber als "Kleinkaliber" zu bezeichnen wäre wohl ein Witz ... b) Die genaue Bezeichung der Patronen ist bei der CIP festgeschrieben. Dort steht, wie die .22 lfb heißt. Die Bezeichnung in Millimetern ist nicht allgemeingültig und wird vorwiegend für Militärmunition verwendet. Am Beispiel der Stinger sieht man, dass es bei de .22 lfb ohnehin nicht funktioniert... Und am Beispiel anderer Patronen sieht man, dass z. B. 7,62x51 und .308 Winchester keinesfalls die gleichen Patronen sind. Ganz so einfach ist das leider nicht ... c) es fehlt völlig die Info, dass die .22 lfb und ihre kleine Verwandten Geschosse verwenden, der dem Außenumfang der Hülse entspricht (heeled bullet), z. B. anders als die .22 WMR (also .22 Magnum) --92.76.187.66 09:42, 30. Aug. 2009 (CEST)

Weltweit[Quelltext bearbeiten]

".22 lfB ist weltweit das mit Abstand am meisten verwendete Kaliber." Hab ich mal rausgenommen, glaubs nicht, falls's aber jemand belegen kann, bitte melden. DonRolfo 15:13, 14. Dez. 2006 (CET)

Solche Aussagen zu belegen wird schwierig, aber es ist bestimmt der Fall. Die meisten Schützenvereine üben damit, in den USA ist das die Standardpatrone bei den Pfadfindern, die JEDER verwendet, und man kann die Munition in großen Stückzahlen an jeder Ecke kaufen. Ein Beleg ist vielleicht möglich, wenn man eine Statistik über produzierte und verkaufte Munitionszahlen findet. --137.226.66.4 09:17, 3. Nov. 2014 (CET)

Wie lange gibt es Kleinkaliber??? Seit wann genau???

-- Patentiert von Smith&Wesson am 1. (8.?) August 1854, allerdings als .22 kurz (bzw den Maßen der heutigen .22 kurz entsprechend). Der dazu passende Revolver S&W Model 1 First Issue kam 1856/57 auf den Markt. Die .22lfb (LR) wurde 1887 eingeführt. 1871 gabs einen Zwischenschritt, die .22 long, die aber bald wieder bedeutungslos wurde. Quelle: ISBN 0873499085 (im Buch steht auch Genaueres über die .22 HMR) Hoffe das hat geholfen, bau es doch in den Artikel ein. (nicht signierter Beitrag von 2A02:810A:103F:F1DC:A895:3702:D655:A7E5 (Diskussion | Beiträge) 17:47, 9. Dez. 2015 (CET))

Minié-Geschoss[Quelltext bearbeiten]

Es sollte erwähnt werden dass die meisten Geschosse dieser Patrone vom Typ Minié-Geschoss sind.--Avron 08:14, 16. Okt. 2008 (CEST)

Wenn das so wäre, dann könnte man es erwähnen. Stimmt nur nicht! Das entscheidende am Minie-Geschoss ist die Aufweitung des vor Schussabgabe unterkalibrigen Geschosses auf >Zugmaß. Das trifft auf 22lfb aber definitiv nicht zu. Gemeinsamkeit besteht daher allein durch das (oftmals) reine Bleigeschoss! --137.226.66.4 09:17, 3. Nov. 2014 (CET)

Geschosse[Quelltext bearbeiten]

Kann mir jemand eine Bestätigung geben, dass .22 lr als Jagdpatrone verwendet wird? Ansonsten gehört das nicht in den Artikel. --Anubis85 KH 20:39, 15. Dez. 2008 (CET)

Die Patrone wird aus Büchsen auf kleines Raubzeug und für den Fangschuss eingesetzt, im aktuellen Frankonia-Katalog ist u.a. ein Fangschussgeber in .22lfB zu sehen. Benötigt wird sowas z.B. bei der Fallenjagd. Soweit ich weiß gibt oder gab es auch schallgedämpfte 22er-Büchsen für Stadt- und Parkjäger, auch als das Waffengesetz bezüglich Schalldämpfern noch rigider war als heute.--Thuringius 21:04, 15. Dez. 2008 (CET)
Hallo Thuringius, war mir wegen der Engergie da nicht so sicher, aber wenn es im Frankonia drin steht, wird es passen. Dann hab ich noch eine Frage wegen deinem Revert. Es stimmt, die Treibladung wird immer ausgenutzt, aber die Geschwindigkeit des Geschosses hängt tatsächlich von der Waffe ab, z.B. bei der Olympischen Schnellfeuerpistole ist ja die Mindestgeschwindigkeit von 250 m/s vorgeschrieben. Es ist normal, dass die Patrone (der gleichen Charge) in einer Feinwerkbau AW93 (wegen dem langen Lauf) 280m/s bringt, und in einer Walter GSP (sehr kurzer Lauf) gerade mal 220 m/s. Ich war bei Tests, die bei der Deutschen Meisterschaft durchgeführt wurden dabei, es ist dort so vorgekommen. Gruß --Anubis85 KH 10:25, 16. Dez. 2008 (CET)
Man muß aber auch für ein Lexikon nicht alles übertreiben. Es schreibt ja auch keiner ein Kleinwagen xy fährt 170 km/h....aber nur auf gerader Strecke und nicht auf Alpenpässen und nur wenn er keinen Gegenwind hat und bei 20°C. Da muß man einfach manchmal den gesunden Menschenverstand voraussetzen beim Leser. Und wer wirklich von genauen Daten abhängt (z.B. Anwärter auf einen Meistertitel) ...der wird sicher sowieso Kataloge und Tabellen wälzen. --Wiki-Chris 10:49, 16. Dez. 2008 (CET)
Das war in etwa auch mein Hintergedanke. Die Aussage, dass die V Null von der Lauflänge abhängt, ist natürlich vollkommen richtig, aber hier doch ein wenig redundant, da sich das aus den bekannten Zusammenhängen der Ballistik ergibt. Die Einflüsse der Waffen zu behandeln würde auch in diesem Artikel zu weit führen. Vielleicht wäre ein kleiner allgemeiner Hinweis darauf im Text aber nicht verkehrt.
Als Jagdpatrone taugt sie natürlich nicht für den Zwölfender, aber der Waidmann hat es neben glamourösem Trophäenwild auch mit allerhand Kleinzeug zu tun, für die er keine teure Highspeed-Hohlspitz-Patrone verbraten muss.--Thuringius 12:33, 16. Dez. 2008 (CET)


Lemma Kleinkaliber[Quelltext bearbeiten]

Allgemein wird der Begriff Kleinkaliber mit Opas altem Spatzengewehr verbunden - das ist grundfalsch und ein Irrtum, welcher der Leistungfähigkeit bzw. auch der Gefährlichkeit der kleinen Flitzer nicht gerecht wird. Kleinkaliber muss neu geschrieben werden. Es führt ein Redirect von Kleinkaliber auf die Patrone .22 lfB was in der Sache nicht richtig ist, weil es im Bereich der kleinkalibrigen Munition 50 bis knapp 100 (mit allen Exoten + Grenzfällen) andere Patronen gibt die unter den Begriff Kleinkaliber fallen; siehe: [1] und [2]. Hinweise zur Patronenzuordnung nach den XCR Codes [3]. -- Gruß Tom 09:33, 7. Feb. 2009 (CET)

Dann Schreib doch selbst einen Artikel dazu. Niluskölle ist Dir dabei bestimmt behilflich ;-) Gruß --HP 11:55, 7. Feb. 2009 (CET)

der oben erwähnte Irrtum über "Opas altem Spatzengewehr" ist mir auch widerfahren. Als ich heute Einzelheiten über die Vorgänge in Lörrach las, fragte ich mich verwundert, "das mit einem Kleinkaliber?" Nun bin ich schlauer. Danke. udowilly, 18:17, 21. Sept.2010 (ohne Benutzername signierter Beitrag von 80.139.95.18 (Diskussion) )

Löschung der Angabe in Zoll[Quelltext bearbeiten]

Hallo, will ja wegen der Löschung nicht pingelig sein. Für den Laien könnte es aber wohl doch aufschlussreich sein, daß er veranschaulicht bekommt, daß sich .22 auf den Geschossdurchmesser in Zoll bezieht. Daher wäre es m.E. besser, alle Kaliber-Angaben mit der Info nachzurüsten als es überall rauszulöschen (bezieht sich auf die aktuelle Löschung meines Links auf "inch"). Gruß --LS 18:35, 17. Mär. 2009 (CET)

Das ist meine Meinung nach besser im Artikel Kaliber aufgehoben.--Sanandros 15:26, 18. Mär. 2009 (CET)
Ok, dann muss man Kaliber aber auch verlinken, was ich hiermit gerade getan habe. Gruß --LS 17:08, 18. Mär. 2009 (CET)
Ich schliese mich dem Vorredener LS an. der einzige Grund warum ich hier bin ist weil ich wissen wollte wo das .22 her kommt. Ich wäre an sich nicht auf die Idee gekommen auf Kaliber zu klicken. --schorsch_999 (nicht signierter Beitrag von 84.56.93.196 (Diskussion) 21:01, 6. Jan. 2014 (CET))

Unterschiedliche Leistung der Patrone, je nach Art des Laufes[Quelltext bearbeiten]

Vielleicht sollte noch erwähnt werden, das die Mündungsgeschwindigkeit und somit auch die Bewegungsenergie der Kugel sehr stark vom Lauf der Waffe abhängt. Kleinkaliberpatronen im Hochgeschwindigkeitsbereich mögen aus einem Gewehrlauf verschossen über 500 m/s bringen - aus dem Lauf einer Kurzwaffe verschossen ist die Geschwindigkeit sehr viel geringer, vielleicht nicht viel höher als bei der Standard - Kleinkaliberpatrone. Insofern sind die maximalen Kleinkaliberenergien der Hersteller mit Vorsicht zu genießen, da sie sich auf den ideallangen Büchsenlauf beziehen. Aus einem Pistolenlauf verschossen bringt die Patrone viel weniger Leistung, da das Geschoß in einem langen Lauf stärker beschleunigt werden kann wie in einem kurzen Lauf.

-- Pablow (nicht signierter Beitrag von 80.131.86.249 (Diskussion | Beiträge) 20:48, 3. Jun. 2009 (CEST))

Das ist eigentlich waffentechnischer Urschleim und bedarf keiner gesonderten Erwähnung :) Gruß --HP 01:24, 13. Jul. 2010 (CEST)
und falsch. Ein längerer Lauf führt nur dann zu mehr Power, wenn zuviel Energie zur Verfügung steht. Eine schwach geladene Patrone, die für einen Revolver oder Pistole optimal ist, kann für ein Gewehr zu schwach sein und sehr schlechte Schußergebnisse produzieren. Diese Regel stimmt im allgemeinen nur deshalb, weil viele Patronen auch für Gewehre konzipiert sind. Auch gibt es Unterschiede von Glattläufen und Läufen mit Zugprofilen.--Adama55 11:05, 19. Jul. 2010 (CEST)

.22 Z (Zimmer)[Quelltext bearbeiten]

Die Aussage "Eine Besonderheit dieser Laborierung ist, dass sie komplett ohne Pulverladung auskommt." ist nicht korrekt, die .22 Z hat durchaus eine Pulverladung, diese fällt jedoch in der Größenordnung der .22 Kurz aus. Die Zündmasse allein bringt die Hülse nicht mal ansatzweise zum lidern und das Geschoss nicht über den Übergangskonus hinaus. Die Präsision der.22 Z reicht bis etwa 25m (i.d.R. Streukreise von 1-2 cm je nach Waffe und Munition), danach wird sie zunehmend ungenau (z.B. auf 50m Streukreise von mehr als 10cm). Das verwendete Geschoss entspricht dem der .22 kurz. - Genau genommen handelt es sich bei der .22 Z also um das Geschoss und die Treibladung der .22 Kurz in einer .22 lfb Hülse. (nicht signierter Beitrag von 88.77.189.182 (Diskussion) 16:05, 15. Feb. 2011 (CET))

allgemeine informationen[Quelltext bearbeiten]

mir ist aufgefallen das die angaben bei "allgemeinen informationen" nicht mit dem vom cip gestzten werten übereinstimmt (das betrifft mehrere kaliber)

ich bin der meinung das wenn man unbedingt andere werte nehmen will sollte das erwähnt werden.

man kann kostenlos auf deren seite darauf zugreifen falls das jemand korrigieren möchte. (wenn ich kein legasteniker wäre würde ich das selber übernhmenen) (nicht signierter Beitrag von 94.220.67.107 (Diskussion) 20:02, 13. Mär. 2014 (CET))

max. Gasdruck[Quelltext bearbeiten]

Woher stammt die Info über den maximalen Gasdruck von 2050 bar? Laut CIP-Datenblatt sind es 1700 bar. --Woifi2004 (Diskussion) 07:56, 8. Apr. 2014 (CEST)

Formulierung zu den überschnellen LFBs ist ballistisch fragwürdig[Quelltext bearbeiten]

Im Text heißt es: "Die meisten Waffen streuen jedoch mit dieser Munition sehr stark, da das Geschossgewicht nicht mit der Dralllänge zusammenpasst." Der zweite Teil erscheint mir innenballistischer Sicht sehr fragwürdig, da das Geschoss leichter und kürzer ist, und daher aus Waffen problemfrei verschossen werden sollte, die für längere und schwerere Geschosse gedacht sind. Je LÄNGER das Geschoss ist, desto stärker muss es stabilisiert werden. Oftmals wird diese Aussage fälschlicherweise mit dem Geschossgewicht getroffen, weil das Geschossgewicht mit der Länge des Geschosses wächst, aber da wird Ursache und Wirkung verwechselt.

Daher sind vermutlich andere Ursachen für den Präzisionsverlust verantwortlich. --137.226.66.4 09:28, 3. Nov. 2014 (CET)

Treibladung[Quelltext bearbeiten]

Im dritten Absatz der "Einleitung" wird noch eine Treibladung von einer Initialladung gezündet, im dritten Absatz des Kapitels "Laborierungen" kommt die Patrone dann aber plötzlich ohne Treibladung aus. Wie denn nun? --91.221.59.24 13:08, 27. Sep. 2016 (CEST)

Das bezieht sich nur auf die Variante Zimmerpatrone, die hier die Ausnahme darstellt. -- Glückauf! Markscheider Disk 13:13, 27. Sep. 2016 (CEST)