Diskussion:Antischall

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Beschallungstechnik[Quelltext bearbeiten]

Hallo, IP! Gibt es für die im Artikel behauptete Anwendung Quellen? Geht es um Vibrationen oder Luftschall? Da wäre sehr interessant zu wissen. Gruß, --Akustik 11:04, 16. Aug 2006 (CEST)

Der Absatz ist Unsinn. Im Frequenzbereich von Subwoofern kann man Schall kaum in eine bestimmte Richtung lenken. Aber lokale Schallminderung könnte aber natürlich funktionieren.(nicht signierter Beitrag von 209.187.238.164 (Diskussion))

Anwendung Auto[Quelltext bearbeiten]

Gibt es auch Anwendungen von Antischall im Auto? (Hab sowas mal gehört)

Ja, gibt es. Über die HiFi-Lautsprecher wird ein Signal eingespeist.--Akustik 11:43, 23. Jan. 2007 (CET)
Beim Honda Legend.(nicht signierter Beitrag von 209.187.238.164 (Diskussion))

Aspekt Energie[Quelltext bearbeiten]

Auf den Aspekt Energie wird nicht eingegangen. Die Energie, die an einem bestimmten Ort durch destruktive Interferenz quasi vermindert wird, wird ja an einem anderen Ort wieder auftauchen.

wird erledigt--Herbertweidner 13:20, 30. Mai 2009 (CEST)

Anwendungsbereiche außerhalb der reinen Akkustik[Quelltext bearbeiten]

Ist das Signal das erzeugt wird um den Lärm zu unnterdrücken wahrnehmbar? Welche Anwendungen gibt es im "manipulativen Bereich" (Dauerbeschallung im Kaufhaus um Kaufverhalten anzuregen oder ähnliches)? Würde mich interessieren.

Das Antischall-Signal für sich alleine wäre selbstverständlich wahrnehmbar. Zusammen mit dem Störsignal ist es das aber nicht.
"manipulativer Bereich": keine Anwendung, allerdings ist es möglich, störende Geräusche zu maskieren, d.h. mit einem lauteren, aber weniger lästigen Schall zu überlagern. Kaufhausbeschallung hat sicher so eine Funktion, ist aber kein Antischall. --Akustik 11:50, 23. Jan. 2007 (CET)

Ließe sich nicht theoretisch auch der Lärmpegel von Detonationen (z.B bei Gebäudeabrissen) mittels Antischall reduzieren?(nicht signierter Beitrag von 79.199.228.25 (Diskussion))

Theoretisch ja, die dafür nötige Energie und der technische Aufwand für Verstärker, Schallwandler etc. würde jedoch den vertretbaren Aufwand weit überschreiten. Der Schalldruck der "Lärmquelle" ist eben einfach zu hoch, sonst könnte man wohl auch einen ganzen Flughafen "beruhigen".--NSX-Racer | Disk | B 09:12, 12. Nov. 2008 (CET)


wollte ja auch nur wissen, ob die rein hypothetische möglichkeit besteht detonationen "leiser" zu machen und die schockwelle abzuschwächen - also mit viel aufwand ja? könnte dann eine 2. detonationswelle, die gleichzeitig zündet, in ganz bestimmter anordnung relativ zur 1. mit genau derselben energie und schallfrequenz die erste nicht im idealfall auslöschen? -(vom aufwand und fehlendem know how mal abgesehen) oder wie würde das praktisch sonst gelingen? ... wäre dann (im idealfall) die gesamte umgebung "beruhigt"?

Antischall wirkt immer nur in eine bestimmte Richtung / einem bestimmten Bereich. Das heist, dass Du einen Teil der Umgebung "beruhigst", aber dafür vermutlich einen anderen noch lauter beschallst. --P.C. 16:17, 12. Nov. 2008 (CET)

Lärm gegen Lärm?[Quelltext bearbeiten]

Ich verstehe diese Technik nicht, bin ja nur ne Frau. Man erzeugt ein gegensätzliches Geräusch, um den Lärm zu neutralisieren? Aber immerhin ist das gegensätzliche Geräusch doch auch Lärm. Setzt sich das nicht zumindest unbewußt im Kopf fest? Damit würde das Problem dann noch verschlimmert.--Kathrien LaRosche 18:09, 7. Nov. 2010 (CET)

Nö. Zwei gegenläufige Schallwellen neutralisieren sich. Bei Dir kommt dann de facto nichts an, auch nicht unbewusst. Im Übrigen hat technisches Verständnis prinzipiell nichts mit dem Geschlecht zu tun.--NSX-Racer | Disk | B 21:12, 7. Nov. 2010 (CET)
Moin Kathrien,
Deine Frage und die Antwort liegen recht nahe beieinander: Lärm ist kein physikalisches Phänomen. Du spricht korrekt von einem gegensätzlichen Geräusch. Das aus der Überlagerung des ursprünglichen Geräusches und des gegensätzlichen Geräusches entstehende Gesamtgeräusch wird vom Gehör wahrgenommen und erst durch die kontextbezogene Verarbeitung des Geräusches im Gehirn kann das Geräusch als Lärm klassifiziert werden.
Wenn die Anordnung eine Auslöschung hervorruft - das ist ja das Ziel des ganzen - dann wird auch die Bewertung des Geräusches günstiger ausfallen. Womöglich wird das Geräusch nicht mehr als Lärm bewertet oder es wird als weniger störend eingestuft.
Wenn ein Hörort gewählt wird, an dem die überlagerten Geräusche das ursprüngliche übertreffen, sei es an Pegel, sei es durch die stärkere Ausprägung einer unangenehemen Eigenschaft, dann wird die Bewertung entsprechend anders ausfallen, aber dann handelt es sich rein physikalisch auch nicht mehr um Antischall.
Gruß, Chrrssff 15:40, 8. Nov. 2010 (CET)
Ich bin mir nicht sicher, ob hier mit "Lärm" nicht Schalldruck gemeint ist. Wie verhält sich dieser? Wird er ebenfalls neutralisiert (was das Gefühl von "Druck auf den Ohren" beim Bose QC 15 erklären würde)? Da eine ähnliche Frage bereits oben auftrauchte, wäre ein Abschnitt im Text sicher sinnvoll. Danke, Jens. -- 77.6.228.140 22:13, 3. Mär. 2011 (CET)

Konkrete Produkte,, insbes. Headesets?[Quelltext bearbeiten]

Im Text heisst es:

"ANR-Kopfhörer-/Mikrofonkombinationen (Headsets) können in der Luftfahrt – etwa für Hubschrauberpiloten – eingesetzt werden, um eine möglichst ermüdungsfreie Umgebung für das Cockpit-Personal zu gewährleisten. "

Ich habe solche Geräte nicht im Handel gefunden. Ausserdem wäre es für den Nutzer, der kein Mikro brauchr, wichtig, die Geräte von Bose, Sennheiser & Co. zu erwähnen. Das wäre keine (Schleich-)Werbung, denn wenn man z.B. ein anderes Produkt hier in WP vorstellt, etwa ein Buch, ist das ja auch nicht anstössig. ++--84.73.123.149 00:56, 1. Nov. 2012 (CET)--++