Diskussion:Carl Rogers

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Kritik[Bearbeiten]

"Im Gegensatz zu Freud betonte Carl Rogers die Einzigartigkeit des Individuums." Freud soll nicht die Einzigartigkeit des Individuums erkannt haben? Das darf doch wohl nicht ernst gemeint sein. Oder: "Rogers fertigte als erster Gesprächsprotokolle von therapeutischen Gesprächen": War er wirklich der Erste? Bedarf eine solche Aussage nicht des Belegs? Darf man hier solche Sätze einfach streichen? Oder wer korrigiert solche irreführenden Aussagen? Grundsätzlich problematisch an der nicht-direktiven Gesprächspsychotherapie ist, dass sich nicht nicht-direktiv ist, denn natürlich hat Rogers seine anthropologischen Grundannahmen und seine Therapieziele im Kopf und steuert darauf zu. Gerald Mackenthun, Berlin 88.74.143.185 12:46, 18. Mär. 2010 (CET) Drei Jahre später sind die problematischen Sätze immer noch nicht korrigiert. Gerald Mackenthun, Berlin, 02.06.2013 (nicht signierter Beitrag von 79.204.102.142 (Diskussion) 21:05, 2. Jun. 2013 (CEST))

Überarbeitungsbaustein[Bearbeiten]

Der Artikel ist im Allgemeinen entschieden zu kurz geraten. Es fehlen meiner Meinung nach grundlegende Informationen zur Biographie, dem humanistischen Menschenbild, der Entwicklung seines Ansatzes, der im übrigen weit über eine nondirektive Gesprächstechnik hinausgeht, eine detaillierte Darstellung des therapeutischen Prozesses, sowie ein Verweis auf zentrale Kritikpunkte an seinen Konzepten. Rogers war darüberhinaus nicht nur "Jugend-Psychotherapeut". Seine ausschließliche Konzentration auf Jugendliche in der Beratung und Therapie (was bei ihm fast synonym verwendet wird) dauerte "nur" 12 Jahre lang bis zum Antritt seiner ersten Professur in Ohio 1940. Der Artikel bedarf meiner Ansicht nach daher einer grundlegende Überarbeitung. Unbekannt

Ich schließe mich der vorstehenden Kritik auch über die Konzentration auf Jugend und Kinder an. Auch ist das negative Selbstkonzept wohl eine Schöpfung des Autors. Rogers jedenfalls wehrt sich schon gegen den Begriff Krank und dagegen Patienten als Kranke zu bezeichnen. Auch das positive Selbstkonzept orientiert sich bei Rogers an anderen Begriffen - habe leider die passende Literatur nicht da - ich finde beide Begriffe nicht angemessen. Juegoe 21:57, 10. Jun. 2007 (CEST)

Ich meine er sprach von Klienten, das war der Begriff der in Zusammenhang mit Rogers fiel. Passt auch zum Ansatz: der Klient kennt sein Problem besser als der Therapeut, der Therapeut hilft im Gespräch die Probleme auszusprechen und selbst Lösungen zu finden. Der Klient bleibt mündig, wird nicht in die Kindheit zurückversetzt wie bei Freud, der Therapeut bringt auch keine fertigen Lösungen (selbst wenn es offensichtlich ist), sondern lässt den Klienten selbst drauf kommen.--Giftzwerg 88 09:42, 12. Sep. 2011 (CEST)

Zentrale Kritikpunkte[Bearbeiten]

Abgesehen von seiner grundsätzlichen Kritik an jeder Art von Psychotherapie kritisiert Masson auch den Ansatz von Rogers. Es fällt mir jedoch schwer, dies als eigenständige Kritik an Roger's Ansatz zu formulieren. Falls jemand sich dazu in der Lage fühlt,bitte tun. Ich habe vorerst nur die grundsätzliche Kritik widergegeben. Austerlitz 88.72.3.142 10:46, 10. Sep 2006 (CEST)

nachfolger von rogers[Bearbeiten]

Als Nachfolger von Rogers würde ich auch Thomas Gordon zählen, der ein wichtiger Schüler von Rogers war und verschiedene Fachbücher zu Konferenzmodellen veröffentlicht hat (z.B. Familienkonferenz, Lehrer-Schüler-Konferenz)

Ich würde es nur nicht Nachfolger sondern Schüler nennen, das ist wiss. UsusJuegoe 13:49, 22. Mär. 2007 (CET)

Habe das mal in Schüler umgeändert, nachdem es keine Einwände gab. Hoffe das war ok.

Habe noch Frank Farrelly als Schüler hinzugefügt siehe Frank Farrelly (nicht signierter Beitrag von 79.208.38.204 (Diskussion) 19:00, 9. Feb. 2013 (CET))

Informationen von der engl. wikipedia[Bearbeiten]

  • Rogers' last decade was devoted to applying his theories in areas of national social conflict, and he traveled worldwide to accomplish this. In Belfast, Northern Ireland, he brought together influential Protestants and Catholics; in South Africa, blacks and whites, in the United States, consumers and providers in the health field. His last trip, at age 85, was to the Soviet Union, where he lectured and facilitated intensive experiential workshops fostering communication and creativity. He was astonished at the numbers of Russians who knew of his work.

Darüber könnte noch mehr in den Artikel aufgenommen werden.

Austerlitz 88.72.14.102 03:12, 19. Jan. 2007 (CET)

CSP-Peace Projekt[Bearbeiten]

  • Ist es DAS hier [1]? Hier wird Rogers nicht erwähnt.

NEIN, das kann es nicht sein, es wurde erst 1988 gegründet, und Rogers starb bereits 1986.

  • Die Angabe, dass er an einem Projekt dieses Namens mitgearbeitet hat, habe ich von dieser Rezension, [2].
  • Ursprünglich erschienen (nehme ich an) ist sie im Infoblatt Mediation, (S. 26)
Austerlitz 88.72.14.102 03:40, 19. Jan. 2007 (CET)

Vielleicht sollten solche Angaben ja nicht nur aus Rezensionen geklaubt werden, die irgendwer geschrieben hat, sondern aus dem Titel selbst. So entsteht nicht nur demokratisches Wissen sondern auch noch Wissen aus 2. Hand.--84.173.96.169 23:17, 7. Mai 2008 (CEST)

Rogers in der Sowjetunion[Bearbeiten]

  • [3] hier ist die Rede von Workshops in der Sowjetunion 1986, im Inhaltsverzeichnis des Buches von Norbert Groddeck "Carl Rogers Wegbereiter der modernen Psychotherapie". Hat jemand das Buch gelesen, um Infos daraus in den Artikel übernehmen zu können?
Austerlitz -- 88.75.93.138 11:25, 13. Jul. 2008 (CEST)

Ein interessanter Link von der engl. wikiseite[Bearbeiten]

  • [4] Kann man ihn direkt hierher setzen, oder sollte frau noch einige Sätze darüber schreiben?
Austerlitz -- 88.72.8.40 10:10, 25. Jul. 2008 (CEST)

überarbeitet[Bearbeiten]

Ich habe den Artikel überarbeitet:

  • neuer Gliederungspunkt 'Kernaussagen und Wirkung'
  • darin die Aussagen zu seinen letzten 15 Lebensjahren gestrafft
  • im Gliederungspunkt 'Persönlichkeitstheorie' die 'Entwicklung des positiven Selbstkonzepts' deutlicher herausgehoben
  • dafür aber die Punkte 'Personen mit positivem Selbstkonzept' und 'Personen mit negativem Selbstkonzept' ganz gestrichen. >> das führt hier in der Form zu weit und verdient eher einen eigenen Artikel, z.B. Selbstkonzept(Rogers). Es war auch eine unverlinkte Bleiwüste. Da könnte man gleich ganze Bücher abschreiben. OK?
  • Baustein 'Überarbeiten' entfernt; die seinerzeit genannten Überarbeitungsgründe treffen so nicht mehr zu. Natürlich ist der Artikel noch ausbaufähig, z.B. durch detailliertere biographische Informationen.

Ich hoffe, meine Änderungen finden Gefallen und tragen zu besseren Lesbarkeit und Gliederung des Artikels bei! --Coyote III 17:37, 17. Sep. 2008 (CEST)

neuer Link[Bearbeiten]

habe einen Link mit Audio und Video Ressourcen von Rogers hinzugefügt. Ist die mir einzige website die so etwas anbietet. Sind persönliche Interviews, Therapiesitzungen etc. herunterladbar. --91.67.104.33 12:31, 29. Dez. 2008 (CET)

Literaturangaben[Bearbeiten]

Da fehlen noch ein paar Angaben. Jemand hat sicherlich die Bücher zur Hand und könnte das ergänzen.

Die Formatierungsregeln finden sich hier: WP:LIT.

-- 147.142.186.54 18:25, 12. Nov. 2009 (CET)

Unter Sekundärliteratur habe ich das Buch "Konstruktive Kommunikation" von R.Motschnig/L.Nykl hinzugefügt.

Es wurde wieder weggenommen.

Da ich das Buch gelesen habe, finde ich das schade. Es wird auf wissenschaftlich saubere Art versucht, das Werk C. ROGERSs in die Kommunkationspsychologie, Pädagogik und Moderne Medienwelt einzubetten. Es wurde 2009 geschrieben. Die wichtigsten und bleibenden Lehren von ROGERS werden dadurch in unsere Zeit gebracht und bleiben gültig. -- Ingeniosus 20:02, 23. Jun. 2010 (CEST)

Jegliche Kritik fehlt![Bearbeiten]

Der Mann wird als Gott dargestellt und seine Heilslehre als Bibel. So geht das nicht. Da fehlt ganz klar ein Absatz über Kritik an seinem "Werk", z.B. von Browning.


Die Überschneidungen und Ähnlichkeiten zu Kohut und Kernberg (psychoanalytische Selbstpsychologie) sind zu frappierend, um nicht darauf einzugehen. Wer hat hier wen beeinflusst? Ist Rogers nicht auch Psychoanalytiker gewesen? Wer kann etwas dazu beitragen??? Grüße. -- Wolffiboy (Diskussion) 14:31, 5. Jun. 2012 (CEST)

Fehlende Belege zum Abschnitt "Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts"[Bearbeiten]

Der Abschnitt "Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts" fängt an mit dem Satz "Laut Rogers gibt es sieben wesentliche Botschaften, welche die Eltern im Laufe der Erziehung an den Heranwachsenden senden müssen, um die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes zu begünstigen." Danach werden die sieben Punkte genannt. Dieser Text wurde mit dieser Änderung eingefügt. (Der Autor der Änderungen ist offenbar derzeit nicht in Wikipedia aktiv.)

Um Rogers' Auffassung zum Thema Eltern-Kind-Beziehung angemessen darzustellen, halte ich es für nötig, herauszustellen, ob und wenn ja in welchem Werk Rogers diese sieben Punkte explizit in dieser Form vorgestellt hat.

Selbst habe ich z.Zt. keinen Beleg dafür in der Hand. (Könnte es im Buch "On Becoming a Person" sein?) Mangels Belegen werde ich demnächst den Baustein {{Belege fehlen}} in den Abschnitt einfügen, falls nicht (hoffentlich) irgendwer bis dahin einen Beleg finden kann. --Carolin (Diskussion) 23:18, 26. Feb. 2014 (CET)

Weiterhin habe ich keinen Beleg gefunden (außer diesem: Link, aber der sieht nach keiner zuverlässigen Quelle aus, zitiert keine Litaratur und könnte evtl. sogar in bloßer Anlehnung Wikipedia formuliert sein). Werde also (leider) den Baustein einsetzen. Schade drum... --Carolin (Diskussion) 16:46, 4. Mär. 2014 (CET)

Das Beispiel bei "Grundlegende Annahmen"[Bearbeiten]

Ich bin etwas verwirrt, was das "Beispiel" im Abschnitt "Grundlegende Annahmen" angeht. Es steht zwar "Beispiel" davor, aber die Aussagen sind allgemein gültig formuliert. Sind die genannten Verhaltensmuster laut Rogers typisch für eine Person, bei der eine Diskrepanz zwischen aktuellen Erfahrungen und dem Selbstkonzept herrscht, oder ist es nur eine von vielen denkbaren Handlungsalternativen?
Mfg, das --Zamomin (Diskussion) 14:58, 28. Feb. 2014 (CET)