Diskussion:Chemotherapie

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Hinweise

Formulierung / Kausalzusammenhang[Quelltext bearbeiten]

Mir erschließt sich im ersten Absatz des Abschnitts "Prinzipien der antineoplastischen Chemotherapie" der Zusammenhang zwischen intravenöser Verabreichung und Langzeittherapie nicht. Es wäre nett, wenn jemand, der ihn kennt, die beiden Sätze etwas differenzierter ausformulieren könnte. DerM 01:00, 17. Jan. 2008 (CET)

Statistik[Quelltext bearbeiten]

@ 212.147.5.100, 84.149.178.184 Chemotherapien wirken meist gut, ich selbst bin dank 4 Chemoblöcken wieder Gesund, ohne Folgeschäden! -s-l-k- (nicht signierter Beitrag von 91.106.144.63 (Diskussion) 23:54, 23. Okt. 2015 (CEST))

Eine Statistik der Patienten wäre angebracht. Ich kenne jedenfalls niemand dem die Chemo geholfen hat, alle sind gestorben, die meisten an den Folgen der Chemo und nicht am Krebs selbst. Der Artikel ist viel zu positiv gefaßt. Die Wirkungsweise der Chemotherapie wird gar nicht erwähnt, wahrscheinlich aus gutem Grund. Es ist nämlich bei weitem nicht so, dass sie spezifisch auf bestimmte (Krebs)zellen wirkt. Der ganze Körper wird vergiftet und sein Immunsystem ausgeschaltet (was er aber eigentlich braucht, gerade wenn er krank ist), man erhofft sich einzig daß die Krebszellen wegen ihres erhöhten Stoffwechsels schneller krepieren als der Patient selbst. Das ist keine Therapie sondern Russisch Roulette. (nicht signierter Beitrag von 212.147.5.100 (Diskussion | Beiträge) 13:58, 30. Apr. 2009 (CEST))

Statistik aus einer berühmten amerikanischen wissenschaftlichen Zeitschrift: Morgan G.: The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies, in "Clinical Oncology", 2004, 16, pp.: 549-560. "Results: The overall contribution of curative and adjuvant cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adults was estimated to be 2.3% in Australia and 2.1% in the USA: "Conclusion: As the 5-year relative survival rate for cancer in Australia is now over 60%, it is clear that cytotoxic chemotherapy only makes a minor contribution to cancer survival. To justify the continued funding and availability of drugs used in cytotoxic chemotherapy, a rigorous evaluation of the cost-effectiveness and impact on quality of life is urgently required" (p. 549)--151.20.182.147 12:37, 4. Dez. 2017 (CET).

Sehr richtig. Diese sogenannten "Therapien" sind Vodoo Bullshit. Warum die medizinische Kaste trotzdem starr daran festhält ist hier erklärt: Kognitive Dissonanz --84.149.178.184 02:22, 16. Nov. 2010 (CET)
Wo Licht ist ist auch Schatten - aber den Nutzen der Chemo so komplett zu ignoriern ist schon ein Ding. Es gibt genug Krebsarten, etwa Hodgkin-Lymphom, die durch eine Chemo erst vom sicheren Todesurteil zur behandelbaren Krankheit wurden. Bitte Daten und kein Geraune, sonst bleibt der Artikel so.--Mager 21:23, 16. Nov. 2010 (CET)

Um einen objektiven Blick auf die Behandlung mit Chemotherapie zu bekommen sollte folgende Studie mit einbezogen werden: The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849 (nicht signierter Beitrag von 84.59.104.106 (Diskussion | Beiträge) 02:08, 22. Dez. 2009 (CET)) Überprüft und in den Hauptartikel eingearbeitet. (nicht signierter Beitrag von 84.114.147.43 (Diskussion) 23:08, 7. Nov. 2010 (CET))

Wer den Artikel verfasst hat, sollte mal darüber nachdenken, dass Betroffene wie Angehörige neben Infos auch Trost für sich selber suchen. Die oben genutzen Formulierungen bewirken eher das Gegenteil und sind, nebenbei erwähnt, weder sachlich noch richtig. Würde jeder an einer Chemotherapie oder den Folgen sterben, welche Krankenkasse würde die Behandlung bezahlen?? Wenn die potientiell später wieder zahlende Kundschaft wegstirbt, was ist das für eine Rechnung? Außerdem möchte ich noch hinzufügen, dass mir sehrwohl Menschen bekannt sind, die eine Chemotherapie überlebt haben...(nicht signierter Beitrag von 84.60.38.244 (Diskussion)) 22:21, 5. Jul. 2010

Das will hier aber eine Enzyklopädie sein mit Faktenwissen, wer Trost sucht sollte eher in die Kirche gehen oder ins Schankhaus. Niemand sagte daß JEDER an der Chemo stirbt, aber de facto ist der angebliche "Nutzen" der Chemotherapie nachweislich allein darauf basierend in welcher Weise die zugrundeliegenden Statistiken erstellt wurden. (nicht signierter Beitrag von 212.147.5.100 (Diskussion) 12:54, 10. Sep. 2010 (CEST))
So ein kompletter Unsinn, an einer Chemo selber stirbt für gewöhnlich niemand. Das aber natürlich viele Tumore zu spät entdeckt werden und somit eine adäquate Behandlung u.a. mit Chemotherapie trotzdem nicht zur Heilung führen kann ist klar. Bei vielen Krebsarten ist eine Chemo auch essentiell und es können gute Ergebnisse erzielt werden, wie z.B. bei Leukämie oder beim Hodgkin-Lymphom. StoneProphet 03:41, 6. Okt. 2010 (CEST)
Dachte ich auch - stimmt aber leider nicht. Mein Vater ist definitiv an der Chemo gestorben, der Tumor (nicht metastasiertes Liposarkom im Oberschenkel) war längst entfernt, die Chemo "nur" eine Vorsichtsmassnahme. Innerhalb von 3 Tagen einige Wochen nach dem ersten (und eingzig geplanten) Chemotherapiezylus. Schlussendlich wars dann Herzversagen, dass wiederum zum Versagen anderer Organe geführt hat.
Aktuell steht dazu in der WP "Die Gabe von Anthracyclinen führt bei etwa 10% der Patienten zu einer bleibenden Schädigung der Herzmuskelzellen, welche Herzrhythmusstörungen und/oder eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche) auslösen kann.". Diesen Satz kann man ruhig um "... oder auch zum Tode führen kann" ergänzen.
Klar, das ist nur selten so & vielleicht wären die Betroffenen auch ohne Chemo früher oder später gestorben - aber nachdem die Chemo auch in seltenen Fällen zum Tode führen kann, sollte diese Tatsache mMn in der WP erwähnt werden. --84.112.16.84 09:00, 17. Nov. 2010 (CET)
Persönliche Erfahrungen sind keine geeignete Quelle für eine Enzyklopädie und auch nicht für die Bewertung von medizin. Maßnahmen. Was wäre, wenn Dein Vater geheilt worden wäre? Würdest Du dann hier flammende Reden für Antracycline halten und fordern, dass der 10%-Einschub verschwindet?--Mager 09:05, 17. Nov. 2010 (CET)
Klar sind sie das nicht & klar ist eine einzelne Beobachtung nicht für eine Statistik geeignet. Aktuell steht aber rein gar nichts darüber, dass die Chemo tödlich sein kann. Das ist einfach falsch. Nur ein einziger Fall (und dafür reicht eine persönliche Erfahrung) reicht dafür aus. Und wenn Du Quellen für Behauptungen des Artikels forderst, dann kannst fast alles im Abschnitt Nebenwirkungen hinterfragen. --84.112.16.84 17:32, 17. Nov. 2010 (CET)
Wie sonst soll man Medizin bewerten als durch die persönliche Erfahrung der Patienten. Ansonsten sind fast alle Statistiken im Bezug auf die Heilbarkeit von Krebs oder deren Verlauf meiner Meinung nach nicht OK, denn es gibt keine Vergleichsgrößen zu den klinisch ermittelten Daten. Es gibt halt keine Auskünfte über den Verlauf von unbehandelten Krebsen, oder darüber wie lange jemand schon Krebs hatte bevor er erkannt wurde. Z.B. hat unser Hausazt 1979 meine Mutter einen offenen Brustkrebs diagnostiziert und Ihr gesagt "sofort ins Krankenhaus und operieren lassen dann haben sie vieleicht noch 2Jahre". Meine Mutter hat nur gesagt ich lasse mir nicht vorschreiben wann ich zu sterben habe und ist nicht ins Krankenhaus. 10 Jahre später ist sie an ihrem Krebs gestorben ohne Op. und medikamentöse Behandlung. Damit will ich keinem von einer Behandlung abraten, im Gegenteil mit der richtigen Behandlung hätte sie eventuell noch länger gelebt. Ich denke dass jeder Mensch selbst entscheiden muß was für ihn richtig ist und dafür braucht es halt alles Wissen auch Beobachtungen von Einzelnen. Zum Trösten im Thema Krebs - Bernie Siegel MD - Mit der Seele heilen- Gesundheit durch inneren Dialog

--Katzemichael 21:56, 15. Dez. 2010 (CET)

Mit OP und medikamentöser Behandlung wäre sie vermutlich gar nicht gestorben. An einer Chemo kann man schonmal per Definition nicht sterben, das ist einfach Unsinn. Behandelt man einen Krebs nicht, stirbt der Patient, bei einem malingen Tumor, zu 100% irgendwann, da der Krebs immer weiterwächst und den Kranken so irgendwann umbringt. Eine Vergleichsstudie ist kein Problem: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2304825/pdf/brmedj05827-0010.pdf 1924, ohne Behandlung lag die 5-Jahres-Überlebensrate bei ausgewählten Krebsarten bei 16% (am Schluss nach noch längerer Zeitspanne waren allerdings alle tot). Diese Krebsarten wie z.B. Brustkrebs haben heute dank der modernen Therapierverfahren eine 5-Jahres-Überlebensrate von weit über 50% inklusive kompletter Heilung (z.B. 70% bei Brustkrebs).StoneProphet 01:26, 12. Jan. 2011 (CET)
"An einer Chemo kann man schonmal per Definition nicht sterben, das ist einfach Unsinn." DAS, mein lieber StoneProphet, ist Unsinn! Schreib nicht sowas, wenn du die Fakten nicht kennst. Eine Zytostatikatherapie birgt grundsätzlich fast immer letale Risiken - die Frage ist nur, wie wahrscheinlich ein unmittelbar tödlicher Ausgang ist (das Risiko eines Medikationsfehlers, z.B. durch Überdosierung, mal außen vor gelassen), und - ganz wichtig - was die Alternative ist, wenn man keine Chemotherapie durchführt. Nutzen-Risiko-Abwägung halt.
Bei einem Patienten, der schon vor einer Chemotherapie in sehr schlechtem Allgemeinzustand ist und der Therapieansatz sowieso palliativ ist, wird man eher keine Chemotherapie mehr machen. Das Risiko nicht sehr groß (die palliativen Therapieschemata sind niedriger dosiert), der Nutzen aber meistens noch geringer.
Das extreme Gegenbeispiel dazu wäre aber ein Patient mit akuter Leukämie: die sind meistens auch bei Diagnosestellung in einem schlechten Allgemeinzustand, aber eine akute Leukämie gilt erst mal grundsätzlich als heilbar. Die Chemotherapie-Schemata dafür sind grausam, nicht wenige Patienten sterben in der Induktionsphase an Infektionen, die durch die Chemo natürlich massiv begünstigt werden - aber die Alternative (bei Nicht-Chemotherapie) ist der sichere Tod durch die Leukämie. --213.138.54.38 18:08, 8. Nov. 2013 (CET)
U.a. sind genau diese 5-Jahres-Überlebensraten das Problem, denn sie sagen nichts aus. Wenn es beispielsweise vom Entstehen des Krebses bis zum Tod durch diesen 10 Jahre dauert, dann ist die 5-Jahres-Überlebensrate natürlich viel höher wenn der Krebs nach sagen wir einem Jahr nach Entstehen entdeckt und "behandelt" wird, nach 5 Jahren sind dann 6 Jahre rum, der statistische Mittelwert fürs Sterben liegt aber bei 10 Jahren, das heißt es würden auch ohne Behandlung noch viele leben. Fängt man erst nach 6 Jahren an ist man nach der 5-Jahresfrist bei 11 Jahren, d.h. nur noch wenige statistische Ausreißer sozusagen leben noch. Das wird einem immer fälschlicherweise als Erfolg der Krebstherapie dargeboten, aber spiegelt eher die Tatsache wieder daß heutzutage der Krebs früher entdeckt wird. Behandlung oder nicht hat auf die langfristige Überlebensrate oder besser gesagt auf eine Heilung kaum einen Einfluß wie ja auch die verlinkte Studie im Artikel belegt. Und bzgl. Überlebensrate sei noch angemerkt daß es auch als Über"leben" gezählt wird wenn man stationär an Automaten hängt die die Körperfunktionen aufrecht erhalten, von Heilung wird da schon erst gar nicht mehr geredet. Noch eine Bemerkung zu den genannten 70% Überlebensrate bei Brustkrebs: hier ist es natürlich so dass üblicherweise die Brust amputiert wird. Auch hier gilt, dass der Krebs heute früher erkannt wird und er daher noch nicht weit metastasiert hat, wenn man dann die Brust amputiert, hat man gute Chancen alles zu erwischen. Man kann den Erfolg also kaum der Chemotherapie zusprechen. Meiner Meinung nach kann man bei einer amputierten Brust auch nicht von geheilter Brust sprechen. Da könnte man ja auch pauschal jedes gebrochene Bein amputieren, dann ist der Knochenbruch auch weg, aber eben nicht geheilt. Und da wo man nicht so einfach Körperteile abschneiden kann sieht es mit der Chemo schlecht aus. Am Ende muß wahrscheinlich jeder seine eigenen Erfahrungen machen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Chemo (auch in Kombination mit Bestrahlung) keinem einzigen geholfen geschweige denn geheilt hat von den Krebskranken die ich kannte, und ich kenne Dutzende davon. Allen ging es während der Behandlung und danach schlechter, und gestorben sind sie trotzdem bald darauf. Zum Teil ist der Tumor nachweislich nicht mal kleiner geworden, aber laufen, sprechen, essen konnten die Patienten nach dem Chemosegen nicht mehr. Ich kenne andererseits Leute die Krebs hatten und seit zum Teil weit über zehn Jahren nicht mehr. Deren Lage verbesserte sich nachdem die Ärzte aufgegeben hatten und sie nach Hause schickten mit einer Überlebensprognose von eine knappen Woche. Und die leben heute noch. Der Körper verfügt nämlich auch über Selbstheilungskräfte. Aber weil das noch nicht genügend verstanden ist wirds ignoriert. Keiner der ehemals behandelnden Ärzte hat sich jedenfalls dafür interessiert wie und warum der ehemalige totgesagte Patient noch immer lebt und zwar ohne Beschwerden außer das Alter. (nicht signierter Beitrag von 212.147.5.100 (Diskussion) 19:43, 4. Feb. 2011 (CET))
Warum kann man an einer Chemo per Definitionem nicht sterben? Warum gibt es Leute (s.o.) die das dennoch tun? Oder meinst etwa, dass weil der Patient schlussendliche an einem durch die Chemo hervorgerufenen multiplen Organversagen stirbt, er ja nicht an der Chemo, sondern am Organversagen gestorben ist? --Sebastian.Dietrich 16:06, 12. Jan. 2011 (CET)
Nun "per Definition" war vllt unglücklich gewählt als Formulierung, aber für gewöhnlich gilt folgendes: Wenn jemand wirklich so schwach ist, dass ihn die Chemo umbringen würde dann injiziert man auch keine Chemo. Denn wenn das der Fall ist, ist es meist sowieso schon zu spät für eine Krebsbehandlung. Ein ansonsten gesunder Mensch wird durch eine Chemo nicht sterben. Das Problem ist eher folgendes: Viele Leute verwechseln den "Tod durch den Krebs" mit den "Tod durch die Chemo" aufgrund von irgendwelchen Hörensagen aus dem Internet und verbreiten dann überall diese Märchen, um die Leute in die Arme von irgendwelchen unseriösen Krebsbehandlungen zu treiben, wovon es leider genügend gibt. Die Diskussion ist für Wikipedia allerdings hier auch recht irrelevant. StoneProphet 02:43, 13. Jan. 2011 (CET)
Ein ansonsten gesunder Mensch kann durch eine Chemotherapie sterben. Das kommt zwar sehr selten vor, aber es kommt vor. Kardiotoxizität von Anthracyclinen zum Beispiel - so lange man unterhalb der kumulativen Gesamtdosis bleibt, ist ein Tod durch Herzversagen (direkt verursacht durchs Anthracyclin) unwahrscheinlich - kann aber vorkommen, auch schon weit unterhalb der kumulativen Gesamtdosis. Oder massiv gesteigerte Nebenwirkungen von 5-FU bei langsamen Metabolisierern, etc. pp. Das kann bei fitten 30jährigen Sportlern genauso auftreten wie bei gebrechlichen alten Damen, und kann bei beiden tödlich sein.--213.138.54.38 18:08, 8. Nov. 2013 (CET)
Um herauszufinden, wie schwach man sein darf, um eine Chemo noch zu überstehen, mussten bestimmt bereits Menschen "an der Chemo" sterben. Dies kann auch weiter passieren, da man diese "Schwäche" nicht anders als empirisch begründen kann. Außerdem kann man im Zuge einer Stammzelltransplantation sterben. Die entscheidende Schwächung ging in diesem Fall von der Chemo aus. "Für gewöhnlich" setzt man Patienten also manchmal schon dem Risiko aus. Und ich vermute, eine Hochdosis-Chemo, die einem das Knochenmark weghaut, kann auch einen gesunden Menschen umbringen, insbesondere ohne weitere Maßnahmen (anschließende Stammzellgabe). --Zahnradzacken 14:16, 13. Jan. 2011 (CET)
Eine "Schwäche" wird nicht empirisch bestimmt, sondern durch einen Arzt. Die können das, dafür muss niemand sterben, wir sind nicht mehr im 3. Reich... Wenn du aber natürlich eine Studie zu Todesfällen durch eine Chemo hast, dann können wir sie gerne einbauen.StoneProphet 17:22, 13. Jan. 2011 (CET)
Und woher können die das? Angeboren ist das Können sicher nicht. Die Frage ist wohl, was "Tod durch Chemo" ist. Vielleicht definieren Mediziner das anders als Laien, aber wenn (wie es im Artikel steht) eine Herzmuskelschädigung die Folge sein kann und diese dann zum Tod führen kann ([1]), dann sehe ich einen Zusammenhang. Gegen die Angst, ein paar (im Artikel natürlich nur belegte) kritische Worte könnten Patienten in die Arme von Wunderheilern treiben, ist das Beteuern der Unfehlbarkeit von Ärzten und Richtlinien kein gutes Gegenmittel. --Zahnradzacken 01:36, 14. Jan. 2011 (CET)
Wie gesagt wenn du eine gute Quelle für die Risiken von einer Chemotherapie hast, dann kann man das einbauen. Das es zum Tod/Schädigungen kommen kann, steht schon im Artikel. Der Punkt ist einfach das es trotzdem ein sehr seltenes Ereignis ist, was bei Zusammenwirken von vielen unglücklichen Ereignissen auftreten kann. Selbst der Artikel dort spekuliert nur. Keine Ahnung wie du auf "Unfehlbarkeitsanspruch" kommst, das war nicht das Thema. StoneProphet 18:08, 14. Jan. 2011 (CET)
Genau, es steht im Artikel und dabei sollte es bleiben. Aber ich kritisiere auch nicht den Artikel, sondern habe mich in dieser Diskussion zu Wort gemeldet. Ich las zwischen den Zeilen eine Banalisierung der Risikoabschätzung. Wenn dem nicht so war, umso besser. Grüße --Zahnradzacken 00:15, 16. Jan. 2011 (CET)

Ich finde es ganz, ganz gefährlich, welche Aussagen hier teilweise gemacht werden. Dass eine Chemotherapie starke Nebenwirkungen hat und in Einzelfällen auch lebensbedrohlich sein kann, wurde hier schon genug erläutert und muss nicht weiter diskutiert werden. Aber zu behaupten, eine Chemotherapie helfe überhaupt nicht und würde die Patienten eher noch umbringen, ist nicht nur schlichtweg falsch, sondern reiner Unsinn. Der Chemotherapie ist es zu verdanken, dass der Tumor in der Brust meiner Mutter so weit geschrumpft ist, dass er fast nicht mehr zu messen ist. Auch aus dem Bekanntenkreis sind ähnliche Erfahrungen vorhanden. Klar ist natürlich, dass die Wirksamkeit je nach Krebsart und Lokation unterschiedlich ist. --Icy2008 Disk 15:08, 14. Sep. 2014 (CEST)

Ralph W. Moss - Buch[Quelltext bearbeiten]

Ich habe dieses "Buch" aus der Literatur entfernt. Dazu muss natürlich auch der entsprechende Abschnitt entfernt werden welcher vom Autor stammt. Der Grund: Ralph W. Moss ist kein seriöser Autor, er ist Verschwörungstheoretiker und spricht sich für alternativmedizinische Krebsbehandlungen aus während er gegen die Chemotherapie ist, welche seiner Meinung nach wirkungslos ist. Moss ist auch kein Arzt sondern hat seinen Ph.D in "Classical Languages and Literature" gemacht. Auf jeden Fall ist sein Buch auf diese Art nicht als seriöse Quelle zu bewerten. Ich frage mich sowieso wie so etwas dort hinein kommt, da 5-Jahre Überlebensraten von 2,3 % bzw. 2.1% ohne die Krebsart zu nennen offenkundig falsch sind, da sie für fast alle Krebsarten bei über 50% liegen. Die besagte Studie welche man durchaus im Netz finden kann sagt dies 1. auch nicht aus und hat 2. auch diverse methodische Fehler und ist demnach unbrauchbar für solch allgemeine Aussagen. StoneProphet 02:21, 6. Okt. 2010 (CEST)

Wieso ist einer Verschwörungstheoretikers nur weil er die Chemotherapie kritisiert, die doch auch zurecht kritisiert werden kann. Keine Wissenschaft stellt den Anspruch auf absolute Wahrheit und so sollte man die Chemotherapie auch nicht darstellen, es ist also sehr wohl Kritik erlaubt. Alternativmedizinische Methoden weisen auch nicht per se auf Verschwörungstheorien hin! Wo ist der Nachweis dafür. dass er nicht seriös ist? --91.96.186.20 16:20, 6. Nov. 2010 (CET)
Wer hat eigendlich bestimmt dass in Wikipedia nur die Meinung der Schulmedizin wiedergegeben werden darf und die Meinung der alternativen Medizinrichtungen als Unsinn abgetan wird.
Das geziehlte ausfiltern von Information ist Zensur ist Manipulation der Fakten, also nur noch eine Meinung und nicht Wissen. Wikipedia ist aber gerade angetreten Wissen uneingeschränkt und frei zur Verfügung zu stellen.

--Katzemichael 15:29, 15. Dez. 2010 (CET) Es geht im Fakten, nicht um Meinungen. Gegegen seriös belegte Daten hat niemand etwas. "Schulmedizin" ist ein polemischer Kampfbegriff - dazu noch Zensur zu unterstellen fördert nicht gerade die Diskussionsbereitschaft!--Mager 20:30, 17. Dez. 2010 (CET)

Besagter Autor stellt jedoch kein Wissen zur Verfügung. Er gibt lediglich falsche Fakten wieder und besitzt noch noch nichteinmal irgendwelche Kompetenz im besagten Gebiet. StoneProphet 02:43, 9. Jan. 2011 (CET)

Da beißt sich ja die Katze in den Schwanz, wie sollen die "Heilpraktiker" etwas belegen können, wenn nur "Unimedizin" zugelassen ist? Sorry aber ich glaube Sie haben auch im Studium, so etwas wie Schuldrecht zumindest Zivilrecht allgemeiner Teil wg. Behandlungsvertrag und ich kann mir sogar, nicht anders vorstellen als irgendwelche Verordnungen hinsichtlich Ärzte durchgenommen zu haben. Dann müssten unter Umständen solche Begriffe wie herrschende Meinung, Minderheiten sowie Auslegung, Kritik bekannt sein. Ich bin mir nicht sicher? ist Medizin eine exakte Wissenschaft?, (falls, ja dann hätte ich gerne hier die Behandlung, was sie so exakt macht, indem sie alle Eventualitäten ausgrenzt bzw. nicht berücksichtigt?) (ich bin wirklich Laie)oder eine nicht exakte Wissenschaft?, falls Letzteres dann sollten doch bitte andere Meinungen einfließen können??? Ich weiß nicht was bei wiki bzw. mit diesem Beitrag los ist, aber ich werde es herausfinden? Siehe hierzu Chemopflicht? Bitte auch um Behandlung diesen Punktes. (nicht signierter Beitrag von 77.177.162.251 (Diskussion) 05:53, 18. Jan. 2011 (CET))

Studie[Quelltext bearbeiten]

Ich habe die Studie zur Gesamt-Wirksamkeit der Chemotherapie mal nach unten verschoben und ergänzt. Wäre vllt. gut wenn noch jemand ein paar andere Studien weiß oder refs aus Fachliteratur zur Wirksamkeit anbringen kann, weil durch das einseitige stehenlassen der "Gesamt-Profitierungsrate" ein falscher Eindruck erweckt wird, da eine adjuvante Chemotherapie bei bestimmten Krebsarten durchaus hochwirksam ist. Dann könnte man evtl. auch einen eigenen Wirksamkeits-Abschnitt machen. StoneProphet 02:43, 9. Jan. 2011 (CET)

Sie können keine Studie verlinken, die einen Wirksamkeitsnachweis für Chemotherapie bringt, aber Sie sind überzeugt, dass alle kritische Stimmen falsch sind. Finden Sie das nicht auch etwas merkwürdig ? Gift-Zwitter -- 78.53.14.18 04:43, 24. Apr. 2012 (CEST)

Abel, Ulrich: "Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome" --85.179.73.176 00:52, 2. Nov. 2012 (CET)

Im Kapitel über die Wirksamkeit stört mich momentan folgender Absatz: "Tatsache ist, dass hochwirksame Zytostatika dazu beigetragen haben, die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei bestimmten Krebsarten in den letzten 20 Jahren signifikant – mit verbesserten Prognosen im zweistelligen Prozentbereich – zu erhöhen. Dies gilt einerseits bei der adjuvanten Anwendung beispielsweise bei Brustkrebs, Hodenkrebs und Lungenkrebs, sowie andererseits bei der primären Anwendung der Chemotherapie als Mittel der ersten Wahl, wie beispielsweise bei Hodgkin-Lymphomen und Leukämie.[20]" Die dort benannte Quelle belegt das keineswegs. Richtiger wäre es m. E. zu schreiben, dass die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei bestimmten Krebsarten sich in den letzten 20 Jahren signifikant erhöht hat. Ob das jedoch den Zytostatika zu verdanken ist oder einer allgemein verbesserten Therapie bzw. gesunderen Lebensweise ist offen. Daher sollte man das nicht so einseitig in dem Artikel stehen lassen. (nicht signierter Beitrag von 176.199.212.221 (Diskussion) 11:31, 11. Okt. 2013 (CEST))

Samenspende vor Therapie[Quelltext bearbeiten]

Es kann doch wohl nicht von einer Samenspende im herkömmlichen Sinne ausgegangen werden, wenn man - wie hier vorgesehen - nur sicher gehen will, später eigene Kinder zeugen zu können. Eine Spende ist, wenn ich etwas, was ich selbst noch eigentlich zu Genüge habe, anderen schenken will. Deshalb sollte hier eine andere Formulierung gewählt werden. Habe mich erst mal für Samenaufbewahrung entschieden. Kann natürlich durch etwas noch Besseres ersetzt werden.--Wilske 14:28, 13. Jan. 2011 (CET)

Gibt es eine Chemopflicht? vs. Berufswürdiges Verhalten? vs. Ethik?[Quelltext bearbeiten]

1.Ich hätte gerne in Erfahrung gebracht? Ob ein Arzt, wenn dieser 'Krebs und oder Tumor' beim Patienten festgestellt hat eine Pflicht hat dem Patienten die Chemo vorzuschreiben bzw. erwähnen muss. 2. Und was die Ärzte selber von dieser Methode halten, findet sie volle Zustimmung? Würde er seine Berufspflichten verletzten, falls er/sie gar nichts empfiehlt? U. Berücksichtigung durch die Berufsaufsicht, Kammer, bzw. Gesetz, Codex etc. 3. Wird ihnen evtl. verboten mit dem Patienten darüber zu sprechen, dass sie die Chemo nicht abempfehlen dürfen etc.? Vielen Dank. (nicht signierter Beitrag von 77.177.162.251 (Diskussion) 05:53, 18. Jan. 2011 (CET)) der Arzt kann dem Patienten nichts vorschreiben, nur empfehlen,seine berufspflicht ist es, die seiner meinung nach beste Therapie zu emphelen, das muss keine chemo sein.-s-l-k- (nicht signierter Beitrag von 91.106.144.63 (Diskussion) 23:54, 23. Okt. 2015 (CEST))

Fehlende Chemo?[Quelltext bearbeiten]

Bei dem Artikel zu Lance Armstrong ist von zwei Chemotherapien die Rede. PEB und VIP, die VIP finde ich aber nirgendwo im Artikel. Kann das jemand ergänzen oder in dem anderen Artikel richtig stellen? Dankeschön (nicht signierter Beitrag von 87.150.12.79 (Diskussion) 16:27, 15. Jul 2011 (CEST))

Ergänzung der Chemotherapie durch Kurzzeitfasten[Quelltext bearbeiten]

HalloGeorg Hügler! Denselben Gedanken zum unneutralen Charakter der Aussage "liefert die vielversprechende Aussicht" hatte ich auch. Allerdings hielt ich die Formulierung für in Ordnung, weil sie in den darauffolgenden Sätzen begründet wird (Erhöhung der Therapiedauer, Reduktion der Nebenwirkungen). Alternativ könnte ich anbieten "liefert die positive Aussicht" oder noch schwächer "deutet darauf hin" bzw. "zeigt ansatzweise auf". In jedem Fall halte ich eine Erwähnung der Studien für essentiell. Was sagst Du dazu? --Haveyaseen (Diskussion) 21:33, 6. Jan. 2018 (CET)

In einem Ärztejournal ja, für eine Enzyklopädie wie WP aber nicht. Mit Studien, die nur ansatzweise etwas aufzeigen, auf etwas hindeuten, positive Aussichten liefern usw. kann man genauso wenig anfangen wie mit Studien, die vermuten lassen könnten, dass Rauchen die Wundheilung fördere. MfG, Georg Hügler (Diskussion) 21:46, 6. Jan. 2018 (CET)