Diskussion:Der Teufel trägt Prada

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Die Handlung ist, ääh ziemlich fürn Arsch? Das solt emal jemand wirklich verbessern. Ich vertshe da snicht, erst ist Andy bei Miranda, dann wird sie gefeuert aber wird nachher iweder angenommen? Hä?

Lieber Artikelschreiber,[Quelltext bearbeiten]

bitte erkläre dem Leser (i) ob und wer wen genau wann einstellt, (ii) warum Frau Priestly ein Fax schickt (iii) was in dem Fax genau drin steht, sofern es relevant ist,(iv) warum Andy sich zwischen Beruf und Privatleben entscheiden muss und (v) was Andy dazu bewegt, sich woanders als bei "Runway" zu bewerben. Aber bitte nicht in der Reihenfolge. Viel Glück. :o) --Chris langnickel 21:06, 11. Okt. 2006 (CEST)

Leider waren recht viele Leute dran. Die Fragen (i) und (iii) waren in der Erstversion bereits besser beantwortet (ich habe einen Satz daraus wiederhergestellt); (ii): Weil man üblicherweise bei den früheren Chefs der Bewerber nachfragt? --AN 16:36, 16. Okt. 2006 (CEST)

Mir ist der Kontext, in dem Miranda den Manager als Idioten beschimpft immer noch nicht klar. Wieso ist er ein Idiot, wenn er Andy nicht einstellt? Andererseits bezeichnet sie Andy als Enttäuschung? Soll er sie nun einstellen oder nicht? Das widerspricht sich. --Chris langnickel 16:46, 16. Okt. 2006 (CEST)

Ich habe es so verstanden, dass die große Enttäuschung Mirandas einfach darin lag, dass Andy gekündigt hat. Dies wäre dann ja wiederum ein Kompliment.--Stefanfch 14:22, 7. Jul. 2008 (CEST)
Er wäre ein Idiot, wenn er sie nicht eingestellt hätte. So ähnlich wie im Telefonat des alten Doktors in Doc Hollywood. (Der angebliche Widerspruch liegt im Bestreben der oberflächlichen Betrachtung... ;) ). --AN 16:51, 16. Okt. 2006 (CEST)
Leider habe ich den Film nicht gesehen. Ich habe zwar eine Ahnung, worauf es bei dem Inhalt des Faxes hinausläuft, jedoch reicht dass nicht, um "den Idioten" handlungstechnisch unterzurbringen. Miranda scheint eine Information auszudrücken, die beim Empfänger anders interpretiert wird, gelle? :o)

Versuche doch vielleicht, den Inhalt des Faxes anders zu beschreiben um ihre Intention besser darzustellen. Ich will keinen Edit-War provozieren und habe die entsprechende Stelle nur vorübergehend herausgenommen. So wie sie dasteht, ist sie für den Leser verwirrend. --Chris langnickel 16:23, 17. Okt. 2006 (CEST)

ca. 1 Woche später[Quelltext bearbeiten]

Hey, ich verstehe ungefähr, worum es in diesem Film geht! :o)

  • Sie wird dabei nicht müde zu betonen, wie begehrt dieser Job sei. Wer betont das, Emily oder Andy?
  • ..als Symbol für die Anerkennung der Kollegen, gibt ihr Nigel,...' Das ist ein Recht umständlicher Versuch, dem Leser zu erklären, das Nigel die hässliches Entlein - schöner Schwan Arie mit Andy durchexerziert, gelle
  • ...während des Telefonats verletzt sie sich in einem unachtsamen Moment..., ...während in China ein Reissack umkippt. Mir ist noch nicht ganz klar, inwiefern das für die Handlung von Belang ist. Ebenso wie das kurze Verhältnis mit irgend einem Fuzzi. ?--Chris langnickel 16:18, 16. Okt. 2006 (CEST)

  1. Wenn ein pers. Fürwort (Personalpronomen) benutzt wird, ist damit immer die letztgenannte Person gemeint.
  2. Formulierungsvorschläge? It's a wiki, du darfst auch gerne selbst konstruktiv zum Artikel beitragen, gelle.
  3. Der Verkehrsunfall ist Teil der Gesamthandlung. Da hier die Handlung des Films beschrieben wird, schadet es nicht, ein paar Worte darüber zu verlieren. Ebenso das Verhältnis zu einer Person, die im gesamten Film sehr häufig auftaucht. Der von dir gewählte Ausdruck „Fuzzi“ beschreibt vielleicht, was du von ihm hältst, ist aber nicht ganz neutral. --Falense Fragen? 10:31, 17. Okt. 2006 (CEST)
Zu 1) Irrtum: "Der Koch schlug den Mops zu Brei, als dieser in die Küche kam. Er bereute seine Tat jedoch nicht".
Zu 2) Der Artikel wird handlungstechnisch gerade ganz massiv überarbeitet.
Solche Beschreibungen sollten immmer im Kontext mit der Gesamthandlung betrachtet werden (i) bringt es die Handlung voran?, (ii) erklärt es die Motivation, charakterliche Züge oder Beziehungen einer Figur? Die so geschilderte Handlung "Andy verletzte sich und ging mit irgendwem ein kurzes Verhältnis ein." transportiert entweder nicht das, was es möglicherweise transportieren soll oder ist handlungstechnisch von nur sehr geringer Bedeutung. --Chris langnickel 13:26, 17. Okt. 2006 (CEST)
Ich habe die Beiträge mal entwirrt, damit die Diskussion nachvollziehbar ist. Es ist, so weit ich das bisher immer beobachtet habe, nicht üblich, in einen fremden Beitrag reinzuschreiben. Sonst müsste ich da wieder meine Antwort zwischenschreiben, dann kann es endgültig keiner mehr lesen. Ebenso habe ich den Fettdruck entfernt, da es wohl zur Kennzeichnung diente. Okay, zu 1) Der vorherige Satz hieß: „Nach und nach lernt sie jedoch, immer besser klarzukommen, die „echte“ Emily hilft ihr dabei.“ Dann beginnt der nächste Satz mit „Sie...“. Für mich ist es klar, dass mit dem „Sie“ Emily gemeint ist. Auch aus dem Gesamtzusammenhang müsste klar werden, dass nicht Andy, die gerade neu eingestellt worden ist und keine Ahnung von dem Laden hat, gemeint ist. Zu 2) Ich wusste nicht, dass du den Film gar nicht gesehen hast (schreibst du zumindest oben). Wie kannst du denn von "Fuzzi" schreiben? Aber wenn du hier schon so derart involviert bist, wirst du wohl reingehen müssen... Viel Spaß --Falense Fragen? 18:36, 17. Okt. 2006 (CEST)
Danke für's Entwirren, die Schreibweise ist eine dumme Angewohnheit aus dem Email-verkehr.
zu 2) Dass ich den Film nicht gesehen habe, betrachte ich als einen unschlagbaren Vorteil bei der Beschreibung derartiger Handlungen. Der "Fuzzi" taucht natürlich nicht im Artikel selbst auf. Das war eine plastische Schilderung meiner Wahrnehmung des Artikels. Genau so stellt es sich dem Leser nämlich dar: Andy verletzt sich an der Hand und geht mit irgend einem "Fuzzi" ein Verhältnis ein. Da fehlt ein bisschen der grobe Überbau.
zu 1) Der überfliegende Leser vermutet aber eher, dass mit "Sie" die Hauptdarstellerin gemeint ist. Ich versuche Konstrukte zu vermeiden, in denen ich Personalpronomen einsetze, denen "mehrere" Personen des selben Geschlechts zu Grunde liegen.--Chris langnickel 11:56, 18. Okt. 2006 (CEST)
Da steht: „Emily hatte sich seit Monaten auf diese Reise gefreut. Sie ist gerade in den Straßen New Yorks unterwegs, während des Telefonats verletzt sie sich in einem unachtsamen Moment bei einem Verkehrsunfall und muss ins Krankenhaus.“ Hier kann auch kein Missverständnis mit Personalpronomina vorliegen, Emily ist gerade unterwegs, Emily verletzt sich. Übrigens auch nicht an der Hand. Steht da auch nicht. Aber ich mache den Satz verständlicher. --Falense Fragen? 15:01, 18. Okt. 2006 (CEST)

Kürzungen im Kapitel Handlung[Quelltext bearbeiten]

In der Beschreibung der Handlung hat Benutzer Chris langnickel erhebliche Kürzungen vorgenommen, die m. E. nicht sinnvoll sind. Aus folgenden Gründen habe ich die längere Version wieder eingestellt:

  • Das Telefonat zwischen Andy und Emily, bei dem Emily den Verkehrsunfall hat, ist wichtig. Andy "gewinnt" hier als 2. Assitentin den Wettbewerb gegen die 1. Assistentin. Wohlgemerkt war Andy im Gegensatz zu Emily überhaupot nicht motiviert, nach Paris zu fliegen. Andy telefoniert mit der Unterlegenen und teilt ihr die Niederlage persönlich mit. Das ist auch Gesprächsinhalt zwischen Andy und Miranda am Ende des Films auf der Rücksitzbank des Autos.
  • Der ganze Film ist durchzogen von den Aufeinandertreffen zwischen Andy und Christian. Christian ist der Rivale in Andys neuer (Mode-)Welt, Nate ihr Freund aus der alten Zeit. Christian stellt hier die Versuchung dar, weil er Andy mit neuen und evtl. berufsfördernden Kontakten ködern will.
  • Andy ist nicht nur einfach auf Kleidergröße 34 abgemagert. Die neue Kleidergröße ist ein Symbol. In der Welt der Models und Mode gibt es nur die Größen 32 und 34. Ab 36 aufwärts ist man draußen. Sie hat mit der neuen Kleidergröße auch den Lebenswandel ihrer neuen Welt akzeptiert und angenommen. Auch Emily hat 34, nun ist Andy gleichberechtigt.

Ich sage aber nicht, dass man einiges nicht besser vormulieren könnte. --Falense Fragen? 19:03, 17. Okt. 2006 (CEST)

Das ist ein bisschen schade, meine Intention war es nicht, eine finale Version einzustellen, sondern gerade den - einer Enzyklopädie nicht würdigen - Formulierungen zu Leibe zu rücken und die Diskussion voranzubringen. Die von Dir o. g. Punkte sind mir als Leserin, die den Film nicht gesehen, sondern nur diesen Artikel gelesen hat nicht klar. Ich verstehe nicht, wohin bestimmte Beschreibungen wie die des Christian führen, ich verstehe nicht in allen Fällen, wer welche Meinung vertritt. Ich habe keine Lust, hier einen Edit War zu riskieren, daher bitte ich Dich, die Handlung noch mal zu überarbeiten.

Der Grund, warum die grobe Handlung trotzdem verständlich ist, ist einzig und allein in dem steinalten Plot begründet: Hässliches Entlein mausert sich zum schönen Schwan und zeigt ihrer bösen Chefin mal so richtig was eine Harke ist. In der neuen Umgebung helfen ihr drei Personen durch die Handlung: (i) der (wahrscheinlich schwule) Typ, in das neue Outfit. (ii) Der Heterosexuelle, über's ungewohnte Parkett, (iii) Emily, über den Spannungsbogen. --Chris langnickel 12:28, 18. Okt. 2006 (CEST)

Ich habe nichts gegen Verbesserungen, aber etwas gegen Löschungen, wenn dadurch etwas verloren geht. Es geht hier um eine reine Beschreibung der Handlung. Da würden solche Feinheiten wie die Einordnung einer Nebenrolle ziemlich ausufern. Wer Christian ist, steht hier auf der Disk ein paar Zeilen weiter oben.
Hier mal eine Korrektur des steinalten Plots: Hässlich ist Andy nie, nur nicht modisch gekleidet. Gerade bei dem Bewerbungsgespräch sieht sie so gut aus, dass der normale Zuschauer denkt, sie sei dafür passend gekleidet. Ich hielt jedenfalls die Abschätzigkeit der Leute in der Runway-Redaktion für vollkommen übertrieben. Es gibt aber später eine Szene mit einem unmöglichen blauen Pullover. Sie sieht dann später so in Schale geschmissen natürlich besser aus, klar.
Sie zeigt ihrer Chefin nie, was eine Harke ist. Ihre Chefin ist nie zufrieden. Für den spektakulären Harry-Potter-Coup gibt auch nur eine minimale Reaktion. Andy gibt Miranda das kopierte Vorexemplar (so war es gewünscht, und das allein ist schon sensationell); anstatt Lob gibt es nur Gemaule, weil Andy nicht zwei Exemplare für Mirandas zwei Kinder hat. Doch das hatte Andy bedacht und zwei weitere Kopien bereits fertig gebunden, da kommt einen kurzen Moment sowas wie Anerkennung. In solchen Plots kommen die Bösen dann auch meist zur Erkenntnis, hier nicht.
Zu dem Typ, der ihr in das neue Outfit verhilft (Nigel), wird keine Angabe über seine sexuelle Orientierung gemacht, kann mich jedenfalls nicht erinnern. Auf mich wirkte er eher sympathisch. Das ist aber vom Schauspieler so interpretiert, sein reales Vorbild ist angeblich nicht so.
Der Hete hilft ihr eigentlich gar nicht, er bietet immer Hilfe an (natürlich nicht uneigennützig), die Andy zurückweist. Nur in der Notlage wg. Harry Potter bittet sie ihn um Hilfe.
Emily, die 1. Assistentin, hilft Andy. Das muss sie auch, irgendjemand muss einen Neuling ja einweisen.
Über einen Spannungsbogen hilft einem niemand, es gibt keine Spannung, auch keine Handlung, die von Besonderheit wäre. Es ist die Geschichte von einer (intelligenten) Person, die von außen und unbedarft in eine Welt eindringt, die glamourös und oberflächlich ist. Sie lernt dort klarzukommen und verändert sich selbst dabei. Als sie merkt, dass es zuviel wird, zieht sie die Reißleine. Der Film lebt nicht von der Handlung, er lebt von den Hauptdarstellern, er ist sehr witzig und kurzweilig. Ich habe außer Lob nur einen Verriss gelesen, in der Literaturbeilage der SZ vom Wochenende, von einer Frau, die selbst Prada und Chanel trägt. --Falense Fragen? 15:51, 18. Okt. 2006 (CEST)

Na ja, ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Handlung überhaupt mit dem Film übereinstimmen würde. So ist mitnichten der "Harry-Potter"-Coup das "erste Mal" dass Sie etwas richtig macht, auch wenn es sicherlich die "spektakulärste" Leistung ist. Vielmehr gestaltet sich die Entwicklung von Andy wie folgt: Am Anfang hat Andy kein wirkliches Interesse an ihrem Job (es ist "nur" ein Job zum Miete zahlen), dies zeigt sich auch äußerlich in ihrer Mode. Als sie es nicht schafft trotz Hurrikan einen Flug zu organisieren "bestraft" sie Miranda indem sie sie als "dick" und "so dumm wie die anderen Assistentinnen" bezeichnet. Daraufhin will sie alles hinschmeißen, wird jedoch in einem Gespräch mit Nigel darüber aufgeklärt, wie wichtig die Menschen um sie herum Mode nehmen. Für die anderen ist es nicht nur "bunte Kleidung" bzw. "nur ein Job" sondern eine "Berufung".

Danach beginnt sie ihren Job ernster zu nehmen und (mit Hilfe Nigels) sich modischer zu kleiden, wieder ein äußeres Zeichen, dass sie sich nun wirklich bemüht. Erste "Erfolge" hat sie damit, dass selbst Miranda ihren neuen Kleidungsstil bewundernd anerkennt (auch wenn bei ihr die Bewunderung lediglich die Abwesenheit von negativen Bemerkungen ist). Erste berufliche Erfolge erzielt sie als sie beginnt die Handlungen von Miranda vorweg zu denken und entsprechend "proaktiv" zu handeln (siehe z.B. Szene am Auto, nachdem die gesamte Truppe den einen jungen Designer besucht hat). Dieses "Mitdenken" und nicht nur "auf Anweisung handeln" wird dadurch "belohnt", dass sie ab sofort das Layout-Buch in Mirandas Privatwohnung bringen darf.

Als sie dabei unerlaubter Weise die Treppe hinauf geht und den Streit zwischen Miranda und ihrem Mann mitbekommt, wird sie wiederum mit der eigentlich unlösbaren "Harry-Potter-Aktion" bestraft. In diesem Licht ist auch Mirandas Reaktion zu erklären, als Andy allen Vermutungen zum Trotz innerhalb kürzester Zeit das Manuscript nicht nur besorgt, sondern auch binden lässt und sogar schon den Zwillingen zuschickt: Miranda wollte Andy mit der unlösbaren Aufgabe bloßstellen und zum Aufgeben bewegen. Daher "kann" sie ja nur zuerst schnippisch und dann sprachlos reagieren.

Als dann später Emily erkrankt und Andy in einer wichtigen Situation bei einem Empfang sich als Rettung erweist, wird sie damit "belohnt", dass sie de facto zur 1. Assistentin gemacht wird und Miranda nach Paris begleiten darf. Dass sie nun endgültig ihren Job im Griff hat, zeigt sich am Ende auch darin, dass sie von Nigel Anerkennung für ihr selbst zusammengestelltes Kostüm bekommt ("Ich werde hier wohl nicht mehr gebraucht.") und inzwischen auf Größe 34 abgemagert ist (allerdings im Film nicht wirklich zu sehen).217.7.215.116 16:33, 20. Jan. 2012 (CET)

P.S.: Nigels sexuelle Orientierung wird zwar nicht benannt, aber doch ziemlich deutlich angedeutet. Mir fällt z.B. dass er seine Jugend beschreibt, in dem er vorgab zum Fußball zu gehen stattdessen jedoch heimlich Nähstunden nahm; auch das Zuwinken zu seinem geplanten Designer-Kollegen zum Ende des Films (kurz bevor Miranda in ihrer Ansprache eröffnet, dass ihre Konkurrentin den begehrten Job bekommt) ist zumindest recht "Stereotyp" ausgeführt...

Kleidergröße 36[Quelltext bearbeiten]

Die Kleidergröße wird im Englischen Original mit "8" festgelegt und in Französischen Untertiteln mit "40", dass entspricht eher einer Deutschen Kleidergröße von 38 denn 36. Da in der Handlungsbeschreibung ohnehin nicht die korrekte indirekte Rede verwendet wird, rege ich an, die Passage zu ändern und die genaue Größenbezeichnung wegzulassen. (Solange Größe 34 nicht offiziell medizinisch empfehlenswert für adoleszente Damen ist, sollte das Thema mit größter Genauigkeit und noch größerer Distanz beschrieben werden, gell?) --Chris langnickel 21:55, 22. Nov. 2006 (CET)

Hier sind zwei Beiträge geschrieben worden, sind die vom selben Autor?
Es geht hier doch um die Beschreibung eines Films. Müssen da psychologische Aspekte eines abstrakten Adressaten mit berücksichtigt werden? In der dt. Synchronisation ist von 36 die Rede. In Hinblick auf die Figur der Protagonistin wirkt das nicht unglaubhaft. Und meines Wissens ist das in der heutigen Modewelt tatsächlich eine Größe zuviel. Und wo wird unkorrekte indirekte Rede verwendet? --Falense Fragen? 09:16, 23. Nov. 2006 (CET)
"da sie in ihren Augen vollkommen unmöglich gekleidet und dazu (mit Kleidergröße 36) viel zu dick ist", "...dick sei" müsste es korrekt lauten.--Chris langnickel 22:19, 3. Jan. 2007 (CET)
Sie sei in ihren Augen zu dick? Nein, in ihren Augen ist sie zu dick. Man kann schreiben, dass sie sagte, sie sei zu dick, aber es geht hier nicht um indirekte Rede. Vielleicht kann hier ein Deutschlehrer helfen, aber zumindest nach meiner Meinung ist das so richtig. --Falense Fragen? 23:35, 3. Jan. 2007 (CET)

Beide haben Unrecht: Im englischen Original ist es nicht Kleidergröße 8, sondern 6. Und dass sie zu dick sei ist völlig in Ordnung. Ruhe im Karton und hoffentlich editiert niemand von euch beiden Streithansel je wieder einen Artikel :-) --93.133.193.132 23:03, 4. Mär. 2010 (CET)

es heißt ist und nicht sei. Der Satz lautet:Die Angestellten, insbesondere die erste Assistentin Emily, machen sich über Andy lustig, da sie in ihren Augen vollkommen unmöglich gekleidet und dazu mit Kleidergröße 36 viel zu dick sei.
Etwas gekürzt: Die Angestellten... machen sich über Andy lustig, da sie in ihren Augen vollkommen unmöglich gekleidet sei/ist. Da in ihren Augen schon die Subjektivität der Aussage beinhaltet, muss man diese nicht durch den Konjunktiv darstellen. Wenn man sei schreibt, impliziert das eine indirekte Rede. Wenn man das in ihren Augen weglässt, wäre der Konjuktiv korrekt. Zur Verdeutlichung:
  • In seinen Augen ist sie hässlich. (korrekt, wie es lauten müsste)
  • Er sagte, in seinen Augen sei sie hässlich. (Er hat also gesagt: "In meinen Augen ist sie hässlich.")
  • Ohne in ihren Augen wäre der Satz mit Konjuktiv korrekt: Die Angestellten... machen sich über Andy lustig, da sie vollkommen unmöglich gekleidet sei. (Vgl. oben)
Und da ich mir ziemlich sicher bin, werde ich es jetzt ändern, bevor ich es vergesse. Sollte mich jemand wiederlegen, bitte reverten. (ps: Wenn jdm. ernsthaft meint, was ich sagte sei falsch, werde ich das als Frage bei wer-weiss-was reinstellen, da ich mir - wie gesagt - sicher bin.) :)imho... 94.220.245.1 01:11, 28. Jun. 2011 (CEST)

band[Quelltext bearbeiten]

es gibt auch ne band die Devil wears prada heißt..

Und jetzt? --PauKr 22:35, 28. Feb. 2010 (CET)

Filmfehler[Quelltext bearbeiten]

Mir fiel nur auf, dass Mirandas Mercedes keine Nummernschilder hat. Und Andy zieht ihre neuen schicken Schuhe an, ohne die alten auszuziehen. Das ist für mein Gefühl zu wenig, um es im Artikel unter zu bringen. --Slartibartfass 22:54, 13. Okt. 2008 (CEST)

Enzyklopädische Bedeutung hat das alles wohl kaum. --Polarlys 09:21, 14. Okt. 2008 (CEST)

Satzbau[Quelltext bearbeiten]

Hallo, mir ist im Abschnitt Hintergrund folgender Satz aufgefallen: Die Emily des Films verschmilzt die Romanfigur, die wegen einer Krankheit nicht nach Paris fahren kann, mit der Figur der Lilly, Andys bester Freundin. Ich denke, da stimmt was nicht. Da ich aber nicht sicher weiß wer hier mit wem verschmelzen soll, kann ich es nicht ändern. Vielleicht findet sich ja jemand. --Zantje 12:29, 26. Feb. 2010 (CET)

Über den Satz bin ich auch gestolpert. Offenbar wird Emily (die Erste Assistentin Mirandas) im Film anders dargestellt als im Roman. Das gleiche gilt für Lilly, die beste Freundin der Protagonistin. Einiges von der Roman-Lilly wurde auf die Film-Emily übertragen, sodass die Film-Emily Züge der Roman-Lilly erhält. Die Film-Lilly kommt ja im Film auch kaum zum Zuge, sondern bleibt - wohl im Gegensatz zum Roman - eine Randfigur. Ich kenne aber den Roman nicht, daher könnte jemand, der genaueres weiß, den monierten Satz ein wenig deutlicher formulieren. -- Mipani 12:54, 3. Mär. 2010 (CET)

Das Lächeln am Schluss...[Quelltext bearbeiten]

Hallo an alle,

glaubt ihr das Lächeln am Schluss steht in Beziehung zu dem, was über Miranda gesagt wird, als sie die Entwürfe des Jung-Designers beurteilt: (Das Zitat ist aus der Erinnerung zitiert: "Einmal nicken heißt gut, zweimal nicken sensationell und ein Lächeln gab es bisher nur ein einziges Mal als [irgendein Designer irgendein neues Stück präsentierte]."

Somit wäre das Lächeln im Auto gewissermaßen die höchste Auszeichnung, die Miranda überhaupt für Andy abgeben konnte...

Ist das zu weit hergeholt, oder schlüssig?

Gruß, 217.7.215.116 13:28, 23. Jan. 2012 (CET)

Genre[Quelltext bearbeiten]

"Komödie"?! Bitte, wo ist das lustig? 92.201.111.112 13:11, 18. Jun. 2015 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Der Teufel trägt Prada. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, August 2006 (PDF; Prüf­nummer: 106 994 K).
  2. Alterskennzeichnung für Der Teufel trägt Prada. Jugendmedien­kommission.

GiftBot (Diskussion) 17:29, 26. Dez. 2015 (CET)

Smartphone?[Quelltext bearbeiten]

Der Film ist von 2006 – benutzt Andy da wirklich schon ein Smartphone? --Niels Wrschowitz (Diskussion) 19:48, 27. Nov. 2016 (CET)


Ein süßer Fratz[Quelltext bearbeiten]

Die Eröffungsszene aus Ein süßer Fratz erinnert stark an die Büroszenen von Der Teufel trägt Prada. Ist das eventuell eine Hommage und sollte das hier eventuell erwähnt werden??? (nicht signierter Beitrag von 109.90.169.229 (Diskussion) 20:23, 5. Feb. 2017 (CET))

Ist das deine Interpretation, oder findet sich dazu etwas in der externen Wahrnehmung? Bitte beachten: Wikipedia dient nicht der Theoriefindung.--Offenbacherjung (Diskussion) 23:08, 5. Feb. 2017 (CET)