Diskussion:Dorje Shugden

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Neutralität des Artikels ist nicht gegeben[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist nicht neutral, habe ihn deshalb entsprechend gekennzeichnet. Begründung: Der Artikel schreibt aus der Sicht von westlichen Shugden Anhängern (Neue Kadampa Tradition, NKT), die Shugden als erleuchtet ansehen, das ist aber eine Minderheiten Meinung. Die Mehrheit der Tibetischen Buddhisten sieht ihn als unerleuchtet, auch Shugden Anhänger sehen ihn nicht alle als "Weisheitsbuddha Manjushri". Diese Sicht tauchte erst um 1950 auf und ist ebenso eine Minderheitenmeinung, die vor allem die NKT / Kelsang Gyatso vertritt. Um diese Minderheiten Ansicht der NKT zu bestätigen werden in diesem Artikel westliche Forschungen ignoriert und Quellen al la Kelsang Gyatso oder andere pseudo-akademische Quellen zitiert. Der nach wie vor akademisch am meisten anerkannte Artikel ist der von George Dreyfus. Kollmar-Paulenz (Uni Bern) schreibt in Fußnote 21 ihres Artikel Religion und Öffentlichkeit in der tibetischen Exilgesellschaft in Mariano Delgado, Ansgar Jödicke, Guido Vergauwen (Hrsg.), Religion und Öffentlichkeit – Probleme und Perspektiven, Verlag W. Kohlhammer, 2009, S. 199-217. zu Shugden (2009), in

21 Die beste Darstellung bleibt nach wie vor Georges Dreyfus, The Shugs Idan Affair: History
and Nature of a Quarrel, in: Journal of the International Association of Buddhist Studies 21
(1999), No. 2, 227-270. Eine neuere Version des Beitrags findet sich unter dem Titel „The Shuk-
den affair: Origins of a controversy" auf der homepage des Daiai Lama: www.dalailama.com
 (abgerufen am 22.5.2007). Siehe auch ders., Are We Prisoners of Shangrila? Orientalism, Natio-
nalism, and the Study of Tibet, in: Journal of the International Association of Tibetan Studies, No.
1, October 2005, 1-21, Stephen Batchelor, Letting Daylight into Magic. The Life and Times of
Dorje Shugden, http://stephenbatchelor.org/daylight.html (abgerufen am 18.6.2007), Andreas
Gruschke, The Dorje Shugden issue: A changing society's clash with stereotyped pereeptions, in:
Tibetan Review, October 1998, 15-19. Im deutschen Sprachraum bietet Michael von Brück, Re
ligion und Politik im tibetischen Buddhismus, München 1999 eine mehr populärwissenschaftliche
Aufarbeitung der Shugden-Kontroverse.

Das ist akademischer Mainstream. Außerdem gibt es die sehr guten akademischen Arbeiten (peer-reviewed) von David Kay bei Routledge Curzon. Auf die wird logischer Weise im Artikel nicht zurück gegriffen, da der Wikipedia Artikel als Fanartikel angelegt wurde und natürlich akademische Forschung hier ganz anderes aufzeigt als dieser Wikipedia Artikel. Der Artikel ist ein Witz! Wie es gehen könnte kann man bei David Kay sehen: TIBETAN AND ZEN BUDDHISM IN BRITAIN Transplantation, development and adaptation er beschreibt neutral verschiedene Standpunkte und macht auch klar, dass es sich um eine Minderheitensicht handelt, dass Shudgen erleuchtet sei. Das akademische Standardwerk zu Tibetischen Göttern, Orakeln, Dämonen und Geistern von Nebesky-Woikowitz listet Shugden ganz klar als unerleuchteten Beschützer, so wie er auch vor 1950 selbst von seinen Anhängern gesehen wurde.

Also bitte diesen Artikel neutralisieren, so wie es sein sollte. Der Artikel ist im besten Fall ein Fan-Artikel. 213.182.68.42 23:38, 6. Jun. 2012 (CEST)[Beantworten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. Solange Baustein dazu im Artikel sollte das noch nicht ins Archiv. --Neojesus (Diskussion) 19:37, 10. Apr. 2014 (CEST)[Beantworten]

Die Neutralität des Artikels ist nach wie vor nicht gegeben und der Artikel ist irreführend. Hier wird eine marginale Sicht (Shugden als Weisheitsbuddha) als die Hauptsicht auf Shugden ausgegeben und dazu noch der höchst kontroverse Urheber dieser Sicht als Quelle angegeben (Kelsang Gyatso). Alle akademischen Artikel zu Shugden beschreiben ihn als weltliches Wesen (und das ist auch die traditionelle Sicht im Tibetischen Buddhismus und der Sakya Tradition). Shugden wird traditionell nicht als Buddha beschrieben. Trijang Rinpoche selbst beschreibt ihn als Geist, der seine Gelübde gebrochen hat und der eine AUSSTRAHLUNG Manjushris ist ("In the case of Shukden, most of its followers speak of the deity as being enlightened in nature but worldly in appearance." – Dreyfus 2011). Einer von Shugdens Namen ist Gyalchen Dorje Shugden – so wird er von Trijang als auch Pabongkha Rinpoche benannt in Texten und Anhandlungen über ihn. Gyalchen bedeutet "Königsgeist" und bezieht sich auf eine sehr gefährliche und mächtige Klasse von Geistern im Tibetischen Pantheon (siehe nachfolgendes Essay von Dryfus aus dem Jahr 2011). Georges Dreyfus (2011) sagt ebenso wie David N. Kay (2004), dass die Sicht von Shugden als Buddha nur von extremen Anhängern der Praxis vertreten (und damit marginal ist):

"Some of the most extreme followers of Shukden have taken this road, arguing that this deity is a Buddha on par with all the other Buddhas.³⁷ Others have denounced this departure from the traditional depiction of the deity."
³⁷ Kelsang Gyatso’s Western New Kadampa Tradition seems to be unique among Shukden followers in going as far as to claim that this deity is fully enlightened and hence must be considered a proper object of refuge and worshiped as such. See Kelsang Gyatso, Jewel Heart (London: Tharpa, 1991).

Ich werde nun noch ein extra Template in den Abschnitt einbauen, dass den Leser warnt, dass hier eine verzerrte Fan-Sicht vertreten wird und der Inhalt irrführend ist. Siehe auch dieses Essay: The Predicament of Evil: The Case of Dorje Shukden” (2011) by Georges Dreyfus in Deliver Us From Evil, pp. 57-74, Editor(s): M. David Eckel, Bradley L. Herling, Boston University Studies in Philosophy and Religion und David N. Kay: http://elibrary.ibc.ac.th/files/private/Tibetan%20and%20Zen%20Buddhism%20in%20Britain%20Transplantation,%20Development%20and%20Adaptation.pdf Waschi (Diskussion) 01:59, 1. Sep. 2015 (CEST)[Beantworten]

Weiterhin wird eine Beschreibung von Shugden gegeben – ohne Quellenangabe – und dann wieder der umstrittene Kelsang Gyatso zitiert, der eine von der Shugden Tradition abweichende Sicht vertritt, und diese als die allgemeine Sicht ausgeben. Ich habe das entsprechend gekennzeichnet. Shugden ist kein friedvolles sondern ein zornvolles Wesen. Dreyfus beschreibt Shugden korrekt gemäß traditioneller Quellen wie folgt: "Shugden is traditionally depicted as a fearsome deity, holding in his right hand a sword dripping with blood and in his left hand the heart torn out from the chest of its enemies." The Predicament of Evil: The Case of Dorje Shukden”.

Sorry, der ganze Artikel ist ein verzerrender Fan Artikel der Neue Kadampa Tradition und hat aber auch gar nichts mit einem faktenbasierten Artikel zu tun, der sich auf verlässliche akademische Quellen stützt. Der ganze Artikel bedarf einer gründlichen Überarbeitung. Waschi (Diskussion) 02:15, 1. Sep. 2015 (CEST)[Beantworten]

Im Übrigen ist auch die Nutzung von Gassner zu Dolgyal ein Fehler. Dolgyal, der Begriff wird von Pabongkha und Trijang genutzt. Siehe Dreyfus' Forschung und Zitate zu Pabongkha und Trijangs eigenen Text "Music delightning etc". Ich lösche diese unzuverlässige und auch irreführende Quelle. Sie muss mit neutralen akademischen Quellen wie Kay oder Dreyfus oder wer auch immer ersetzt werden und nicht mit der Sicht von Shugden Fans die zudem irreführend und historisch falsch ist. Das Lustige ist, dass die Shugden Fans im Artikel auf eine Eigenübersetzung von Trijang Rinpoche verweisen: http://www.dorjeshugden.com/articles/musicdelighting.pdf und dann diese nicht einmal gelesen haben. Dort schreibt nämlich Trijang Rinpoche selbst:

Trijang Rinpoche clearly explains Shugden’s nature and way it arose. He says that Shugden / Dogyal is a mundane (ie. worldly) protector (p. 11), a damsi (vow breaking) spirit (p. 107) and a gyalpo spirit called Dolgyal (p. 109) that harms and kills sentient beings (p. 111–122 and more). About the violence Shugden brings to other sentient beings Trijang Rinpoche states (p. 121–122):
"Furthermore, whether they were lords of Tibet, great lamas who held the political power of the throne, lamas and tulkus, great or small, with illustrious lines of incarnation, holy beings rich in scriptural and realized qualities, high lords of vast lands and works, those haughty with pride of family lineage, dominion and wealth, any who hypocritically claimed to be followers of Protector Manjusri Tsongkhapa’s Teachings while remaining unsatisfied with Je Lama’s precious Teachings of Sutra and Tantra which, in terms of view, meditation, and action, need not crave more from any other tradition, and, instead, mixed, polluted, or confused them with other modes of view and practice, whether lay or ordained, regardless of status, there have been many who have met with unpleasant wrathful punishments, such as being punished by authorities, litigation and legal disputes, untimely death, and so forth. Such swift, decisive signs appear to direct perception. Here praise is offered to that manifestation as a great wrathful protector who raises the Yellow Hat Teachings to the heights of the heavens."
This mundane harmful spirit is, according to Trijang Rinpoche, an emanation of Manjushri who emanated for the special purpose (p. 9) of protecting the purity of Tsongkhapa’s tradition and stopping Gelugpa’s taking teachings from other traditions. Waschi (Diskussion) 02:42, 1. Sep. 2015 (CEST)[Beantworten]

Überarbeiten der Kontroversen Sektion[Quelltext bearbeiten]

Habe alle unbelegten Sätze und Mutmaßungen entfernt. Habe die Entscheidung des Delhi High Court und neuere Quellen hinzugefügt. --Waschi (Diskussion) 20:10, 14. Aug. 2014 (CEST)[Beantworten]