Diskussion:Eigenkapital

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Das Eigenkapital bezeichnet nur so lange die Finanzmittel eines Unternehmens, die von den Eigentümern zur Verfügung gestellt werden, wie mit diesem Geld nicht gewirtschaftet wurde.

Das Eigenkapital ist vielmehr der Anteil der Eigentümer am Unternehmenswert. Dieser berechnet sich, indem der Gesamtwert des Unternehmens (Aktiva) hergenommen und hiervon das Fremdkapital (Kredite) und die Rückstellungen abgezogen werden:

Eigenkapital = Aktiva - (Fremdkapital + Rückstellungen)

Im Gegensatz zum Fremdkapital handelt es sich weder beim Eigenkapital noch bei den Rückstellungen um Bankguthaben oder andere Geldmittel (diese finden sich vielmehr im auf der Aktiv-Seite im Umlaufvermögen).

Fehler? Nicht thesaurierte Gewinne zählen m. E. nicht zum EK[Bearbeiten]

In diesem Artikel "Eigenkapital" wird beschrieben: "Eigenkapital sind dem Unternehmen zufließende Mittel, die als Leistungen der Gesellschafter zu betrachten sind (also auch der Gewinn, und zwar unabhängig davon, ob er ausgeschüttet wird oder nicht)."

Dies steht im Widerspruch zum Artikel Bilanz, darin: "Das Eigenkapital umfasst die Mittel, die keinem Rückzahlungsanspruch Dritter unterliegen, d. h. insbesondere das eingebrachte Stamm- und Grundkapital sowie aus dem Unternehmen selbst erwirtschaftete Rücklagen und thesaurierte Gewinne."

Was ist richtig? Für mich macht es nur Sinn, wenn lediglich thesaurierte Gewinne zum EK zählen. Bin aber kein Profi. Was sagen die wissenden Wikipedianer? --darkmoon 12:00, 03.08.2008 (CEST)

Ob und wieviel Gewinn überhaupt entstanden ist, steht erst nach Abschluss des Geschäftsjahres und Aufstellung des Jahresabschlusses fest. Wie der Gewinn verwendet wird, entscheidet die Hauptversammlung auf Basis dieses Jahresabschlusses. Bis dahin hat das Unternehmen also keine Ahnung, welcher Teil ausgeschüttet und welcher im Unternehmen verbleibt, und kann daher auch nicht unterteilen. Der im Laufe des Jahres entstehende Gewinn wird also erstmal vollständig dem Eigenkapital zugerechnet. Abgesehen davon würdest du den Gewinn wohl nicht ernsthaft dem Fremdkapital zuordnen wollen.--Kompakt 12:31, 30. Aug. 2008 (CEST)

Wenn bekannt ist, das der Gewinn ausgeschüttet wird (z.B. durch einen entsprechenden Vermerk im Gesellschaftervertrag), dann wird der Gewinn bilanziell in der Tat nicht mehr dem Eigenkapital zugerechnet, sondern als Verbindlichkeit gegenüber den Gesellschaftern. (nicht signierter Beitrag von 132.176.134.99 (Diskussion) 22:09, 18. Nov. 2013 (CET))

Dopplung mit anderer Quelle[Bearbeiten]

Teile dieses Artikels finden sich im Wortlaut unter http://www.finanzenwiki.de/Eigenkapital.asp .

Beispiel: "Eigenkapital sind dem Unternehmen zufließende Mittel, die als Leistungen der Gesellschafter zu betrachten sind (also auch der Gewinn, und zwar unabhängig davon, ob er ausgeschüttet wird oder nicht)." Wie ist hier zu verfahren? Von wem stammt der Text nun wirklich: Wikipedia oder Finanzwiki?

--darkmoon 12:24, 03.08.2008 (CEST)

"Dieser Artikel unterliegt der GNU Lizenz für freie Dokumentation und wurde aus der freien Enzyklopädie Wikipedia entnommen. "--Kompakt 12:33, 30. Aug. 2008 (CEST)

Konkretisieren? (done)[Bearbeiten]

Zitat: Auf der linken Seite einer Bilanz, sollte hier nicht die Verbindung zur Buchhaltung hergestellt werden, sonst versteht das Otto Normal nicht. Ich will aber da nicht dran rumdoktern, da in Buchhaltung gepennt. Weiter sollte der Begriff auch eine Verbindung zur Immobilienfinanzierung herstellen. Soll ich? Grüße --Anton-Josef 15:10, 28. Jun 2005 (CEST)

Sei mutig! --Flominator 18:59, 28. Jun 2005 (CEST)
Ich habe das jetzt mal entrümpelt und die gruselige Aufzählung der Gesetzesstellen entfernt. --Anton-Josef 13:13, 15. Jul 2005 (CEST)

Eigenkapital in der Buchführung (erledigt)[Bearbeiten]

Meines Erachtens ist die Aussage: "Im Rechnungswesen ist das Eigenkapital eine Rechungsgröße und ist mit dem Betriebsvermögen gleichzusetzen." so nicht richtig.

Betriebsvermögen sind nach meinem Verständnis die Aktiva abzgl. Finanvermögen sowie Wertpapiere des Umlaufvermögens. Das hat jedoch nichts mit dem Eigenkapital zu tun. Eigenkapital ist die Passiva abzgl. Fremdkapital und Rückstellungen. Wobei nicht jede Rückstellung abgezogen werden sollte, sondern nur die, die auch Fremdkapitalcharakter hat.(es gibt Rückstellungen mit Eigenkapitalcharakter (z.B. RST für Sonderposten mit Rücklagenanteil) aber auch Rückstellungen mit Fremdkapitalcharakter (Pensionsrückstellungen) Oliver

So ist es. --Gratisaktie 19:11, 3. Aug 2006 (CEST)
Habe es eingepflegt. Kleine Korrekturen vorgenommen. Gruß -- JARU 19:20, 8. Aug 2006 (CEST)

ojeh[Bearbeiten]

Dieser Artikel entält immer noch jede Menge sachliche Fehler und ist von der Art der Informationszusammenstellung - vorsichtig ausgedrückt - etwas verwirrend. Beispiele:

  • Begriff "angelegte Mittel" ist fragwürdig
  • Gewinnvortrag ist falsch, richtig: Bilanzgewinn oder -Verlust
  • Hinweis auf eventuellen Anteil Konzernfremder fehlt
  • verwirrende Darstellung einer Optionspreistheorie
  • Buchführung/Rechnungswesen → Unsinn
  • ... und so weiter und so fort.

Ich glaube, da ist wenig zu retten. Der Artikel müsste mal komplett neu geschrieben werden. --Gratisaktie 19:11, 3. Aug 2006 (CEST)

... und zwar dringend. Das Teil ist 165mal verlinkt und steht bei Google auf Platz 1. --Gratisaktie 19:18, 3. Aug 2006 (CEST)

überarbeitet von mir -- JARU 19:58, 8. Aug 2006 (CEST)


Vielen Dank! Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Gestolpert bin ich nur noch über die Unterscheidung zwischen Buchführung und Rechnungswesen. Gibt es da tatsächlich einen Unterschied in der Definition von "Eigenkapital"? Wenn ja, dann könnte man das noch etwas verständlicher formulieren. Wenn nein, dann zusammenführen.
Und diese 30% / 70% Regel müsste doch in den Abschnitt "Eigenkapital in der Wirtschaft", oder? --Gratisaktie 22:27, 8. Aug 2006 (CEST)
Ich habe dies jetzt in den Abschnitt zur Betriebswirtschaft übernommen und noch jede Menge weitere inhaltliche Fehler korrigiert. --Gratisaktie 20:51, 14. Aug 2006 (CEST)

Eigenkapitalkosten im Bankwesen[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt erklärt nicht den Begriff "Eigenkapital", sondern den Begriff "Eigenkapitalkosten". Hier sollte zumindest ein Bezug zum Thema hergestellt werden; besser wäre aber eine Auslagerung in einen eigenen Artikel "Eigenkapitalkosten". --Gratisaktie 20:51, 14. Aug 2006 (CEST)

zum Revert[Bearbeiten]

Der Abschnitt ist meiner Ansicht nach falsch.

  • Was hat das Verhältnis von Anlagevermögen zu Verbindlichkeiten mit einer Überschuldung zu tun?
  • Der Posten "nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag" wird dann bilanziert, wenn der Jahresfehlbetrag so groß ist, dass er nicht durch das EK gedeckt werden kann. Er wird nicht automatisch dann gebucht, wenn die Verbindlichkeiten größer als das Anlagevermögen sind.
  • Ein Unternehmen ist dann insolvent, wenn es seine Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllen kann. Das ist nicht notwendigerweise bereits der Fall, wenn es den o.g. Posten in der Bilanz ausweist.--Kompakt 12:12, 6. Dez. 2006 (CET)

jetzt mal praxisbrauchbar:[Bearbeiten]

Geht "Eigenkapital" bei einer AG vom Börsenkurs oder vom Nennwert der Aktie aus?
Was ist mit nennwertlosen Aktien?
Hat es rechtliche Folgen, wenn das Eigenkapital aufgezehrt ist? a) in D; b) im Ausland?
(Ich als Laie dachte immer, wenn der Einsatz futsch ist, muß die Firma dichtmachen - bis ich erfuhr, dass das in den USA keineswegs so ist: da werden sogar Aktien emittiert, die - hochoffiziell - überhaupt kein Eigenkapital haben, sondern nur Schulden; jeder weiß es, trotzdem gehen die Aktien teilweise weg wie die warmen Semmeln [z. B. H & R Block]; auch GM soll zeitweise in diesem Sinne überschuldet gewesen sein, und es gibt sie noch immer. Einziges Pleitekriterium scheint dort zu sein, ob man zahlungsfähig ist. Wie ist das in D ?) - Wissenssuchender 213.102.106.47 17:34, 21. Nov. 2007 (CET)
1) Wenn ein Unternehmen Aktien emittiert, erhöht der Nennwert das Eigenkapital, das Agio geht in die Kapitalrücklage. Wie sich der Börsenkurs dann entwickelt, hat auf das Eigenkapital des Unternehmens keinen Einfluss.
2) Nix.
3) Ich denke nicht. Das Eigenkapital ist kein Geldsack, den der Unternehmer unter seinem Bett verstecken und für schlechte Zeiten aufheben muss, sondern es ist eine Möglichkeit für das Unternehmen, Investitionen zu finanzieren. Das Unternehmen kauft dafür Fabriken, Maschinen, bezahlt sonstige Rechnungen usw. Einziges Kriterium dafür, ob ein Unternehmen dicht machen muss, ist seine Zahlungsfähigkeit, also die Fähigkeit, fällige Rechnungen zu begleichen. Ob Du Aktien eines Unternehmens kaufst, das kein oder kaum EK hat, ist ja Deine Sache. Als Aktionär bist Du im Falle einer Insolvenz sowieso der letzte, der noch etwas abkriegt.--Kompakt 19:59, 22. Jul. 2008 (CEST)

alles[Bearbeiten]

Bezüglich der Definition "Eigenkapital" als ein Bestandteil einer betriebswirtschaftlichen Diskussion ist die hier verbreitete Vorlage gänzlich unbrauchbar. Die Entwicklung des Eigenkapitals erfolgt nach vorgeschriebenen Parametern. Grundsätzlich aber gilt immer: Eigenvermögen - Fremdvermögen = Eigenkapital.

Siehe auch[Bearbeiten]

ist hier ziemliches Brainstorming. Eine Einbettung in den Kontext, entsprechend WP:Assoziative Verweise würde den Artikel aufwerten. --Siehe-auch-Löscher 12:00, 23. Dez. 2010 (CET)

Negatives Eigenkapital[Bearbeiten]

Was ist das negative Eigenkapital eines Unternehmens? Kredite an das Unternehmen sind Fremdkapital, sind dann Kredite des Unternehmens an andere/offene Forderungen negatives Eigenkapital? --134.176.205.133 13:27, 13. Mai 2011 (CEST)

Soweit ich das verstehe schaut es so aus: Negatives Eigenkapital kann bestehen wenn die Schulden eines Unternehmens (Fremdkapital) größer sind als das Eigenkapital. Sprich selbst wenn alles Eigenkapital aufgebraucht wird um Kredite zurückzuzahlen würden noch offene Forderungen bestehen. Dies kann muß aber nicht zu größern Problemen für ein Unternehmen führen. Hab einen Lexikoneintrag und eine interessante Diskussion zum Thema gefunden: der Online Lexikoneintrag und die - nicht immer höfliche - Diskussion zum Thema. Gruß, --Kmw2700 00:09, 19. Mai 2011 (CEST)
Schulden werden nicht durch EK zurückbezahlt, sondern mit Aktiven. --Hausmatt (Diskussion) 12:45, 17. Nov. 2014 (CET)

Negatives Eigenkapital entsteht wenn der Jahresverlust im Sinne der GuV (§ 275 HGB) eines Unternehmens größer ist als das gesamte Eigenkapital. Nach § 268 Abs. 3 HGB ist dann auf der Aktivseite der Bilanz der Betrag der nicht durch das Eigenkapital gedeckt ist unter der Position "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen werden.-- 88.78.79.16 21:32, 30. Jul. 2011 (CEST)

Eigenkapital als Haftungskapital[Bearbeiten]

Im Artikel findet sich der Satz: "Das Eigenkapital ist letztlich der Anteil der Eigentümer am Gesellschaftsvermögen, das den Gläubigern der Gesellschaft haftet."

Das ist so nicht richtig. Man denke nur an Personengesellschaften, bei denen die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen zusätzlich einstehen.

Auch bei Kapitalgesellschaften ist die Formulierug nicht korrekt. Sie haften ebenso wie Personengesellschaften mit ihrem gesamten Gesellschaftsvermögen (Aktiva)(vgl. Bitz, Schneeloch, Wittstock,"Der Jahresabschluß", Vahlen Verlag, 5. Auflage 2009, S.33).

-- 88.78.79.16 18:06, 27. Jul. 2011 (CEST)

Einleitung falsch[Bearbeiten]

Schon die Einleitung ist falsch. Man denke an erarbeitetes EK, man denke an Partizipationsscheine. --Hausmatt (Diskussion) 12:46, 17. Nov. 2014 (CET)

Änderungswunsch[Bearbeiten]

Ich beabsichtige, den Artikel erheblich zu ändern - siehe Revert vor der Rücksetzung durch PM3. Der Artikel ist unnötig aufgeblasen, enthält in weiten Teilen Einträge, die in anderen Artikel bereits abgehandelt sind und der Artikel ist von omatauglich weit entfernt. Benutzer PM3 hat für seinen Revert ausser Redundanz keine sachlichen Gründe angegeben. Ein solches Verhalten verhindert jegliche Weiterentwicklung von Artikel und fördert diejenigen, die jeden Mist auch noch kräftig aufblasen. Wenn PM3 nicht innerhalb 8 Tagen tragfähige Gründe für seine Reverts vorbringt, werden ich erneut ändern.Este (Diskussion) 17:32, 17. Nov. 2014 (CET)

Der Artikel ist in der Tat etwas schwafelig, aber ich denke dass deine Radikalkürzung zu weit ging, es wurden auch relevante Informationen gelöscht. Weitere Erklärung mit Details folgt in Kürze, ich schaue nochmal in Ruhe drüber. --PM3 01:15, 22. Nov. 2014 (CET)
Das hier war die von dir hergestellte Artikelversion.
Zunächst zur Einleitung: Die sollte nicht aus einer Liste bestehen, sondern ausformuliert sein. Zudem enthielt deine Liste diverse Fehler:
  • "die Summe der Vermögenswerte, die ein Einzelunternehmer oder ein Gesellschafter einer Personengesellschaft seinem Unternehmen zur Verfügung stellt" → stimmt nicht. Es können mehrere Gesellschafter sein, es können auch im Konzern-Eigenkapital konsolidierte Fremd-Minderheitenanteile von Tochtergesellschafte sein, zudem finde ich "zur Verfügung gestellt" irreführend, weil thesaurierte Gewinne nicht "zur Verfügung gestellt", sondern nicht ausgeschüttet wurden. Wenn das in dieser Form in der Literatur definiert sein sollte, dann braucht es eine Quelle.
  • "ein Maßstab für die Gewinnverteilung," -- Das Eigenkapital an sich ist kein Maßstab für die Gewinnverteilung. Die Gewinnverteilung richtet sich nach den Anteilen am Eigenkapital, und basiert auf dem Bilanzgewinn.
  • "eine Komponente der Finanzberichterstattung im Konzern," -- eine Trivialität, die auf jede notwenige Bilanzkomponente zutrifft und nicht in die Einleitung gehört.
  • "die Vermögenswerte, die gem. § 266 Abs.3 HGB auf der Passivseite der Bilanz Abschnitt A auszuweisen ist," -- dieses Detail halte ich für zu speziell für die Einleitung, das gehört weiter unten in den Artikel.
Zum Rest: Du hast bei deiner Radikalkürzung eine Reihe relevanter Informationen entfernt, z.B.
  • Fast den kompletten Inhalt des Abschnitts "Betriebswirtschaftslehre", unter anderem: Dass es keine einheitliche Definition gibt; dass es außerhalb eines Insolvenzverfahrens keinen Rückzahlungsnansprüchen unterliegt; dass die Bilanzierung bzw. Verbuchung von der Rechtsform abhängt; Thema "Kapitalkonten".
  • Im Abschhnitt "Arten" z.B. die Abgrenzung zum "ausstehenden Kapital".
  • Den durchaus informativen Abschnitt "Funktionen" hast du komplett entfernt.
  • Den Abschnitt "Abgrenzung zum Fremdkapital" hast du komplett entfernt, obwohl viele der dort enthaltenen Informationen in Fremdkapital fehlen. Das halte ich für Vandalismus. Redundanz löst man nicht durch Wegwerfen des einen Teils sondern durch Zusammenführen an einer Stelle. Bevor das hier gelöscht wird, ist also Fehlendes (lizenzkonform) in den Artikel Fremdkapital zu integrieren.
  • Den Abschnitt "International" zur Eigenkapitaldefinition nach IFRS hast du ebenfalls komplett entfernt. Er kann etwas gestrafft werden, aber sowas wirft man doch nicht weg!
  • Den sehr relevanten Abschnitt "Immobilienfinanzierung" zum Begriff des Eigenkapitals in diesem Bereich hast du ebenfalls vandaliert.
Generell hast du den Artikel komplett umformuliert, ohne irgendetwas an den angegebenen Literaturquellen zu ändern. Ist das, was du geschrieben hast, tatsächlich komplett durch diese Quellen gedeckt? Besonders bei der Einleitung habe ich da Bedenken, siehe oben. --PM3 17:40, 26. Nov. 2014 (CET)

Ist Eigenkapital tatsächlich "real"?[Bearbeiten]

Zumindest lese ich das aus dem hiesigen Artikel so heraus. Im Gegensatz dazu wird in diesem Vortrag ab ca. 12:35 erklärt, dass Eigenkapital lediglich eine „Bilanzgröße“ ist. Das heißt, wenn man so will, eine willkürlich eingeführte Größe, die die Bilanz rein rechnerisch ausgleicht. (Und derart die eigentliche Differenz zwischen Aktiva und Passiva, somit einen Indikator für die wirtschaftliche Situation, darstellt.) --Geri, ✉ Mentor in Pause 16:39, 25. Jan. 2015 (CET)

Ist Eigenkapital nun rückzahlbar oder nicht?[Bearbeiten]

In der Einleitung steht „ist ... ein Teil des Kapitals, das ... keiner Rückzahlungsverpflichtung unterliegt“. (Dies wäre mit dem Hintergrund der reinen Bilanzgröße, wie im oberen Abschnitt bemerkt, vollständig nachvollziehbar.)

Im Abschnitt Funktionen – Haftungsfunktionen heißt es dann aber: „Da Eigenkapital ‚in der Rangstelle der liquidiations- oder insolvenzbedingten Rückzahlbarkeit ganz am Ende‘ steht“.

Wie nun? Die beiden Aussagen widersprechen einander doch. Ist E. nun rückzahlbar oder nicht?

Oder gibt es unterschiedliche Begriffe von Eigenkapital, die wenig bis nichts miteinander zu tun haben und die sich, zumindest mir, aus unserem Artikel nicht erschließen? Passend dazu liest sich der erste Satz nach der Einleitung „In der Betriebswirtschaftslehre existiert keine einheitliche Eigenkapital-Definition, doch ist seine Abgrenzung zum Fremdkapital unerlässlich.“ wie Satire. Wie kann etwas zu etwas Anderem vernünftig abgegrenzt werden, wenn es nicht mal einheitlich definiert ist? Oder herrscht da Anarchie in der BW: „Jeder, wie er glaubt!“? --Geri, ✉ Mentor in Pause 16:39, 25. Jan. 2015 (CET)