Diskussion:Flipflop

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Einfaches Beispiel einer Aufzugsteuerung[Quelltext bearbeiten]

Ich finde die Bezeichnung "Aufzugsteuerung" nicht passend. Darunter verstehe ich, die Steuerung des Aufzuges. Also wann er zu welcher Etage in welcher Reihenfolge fahren soll usw. Das FF Beispiel zeigt ja nur ein FF zur Steuerung des Rufknopfes. Da gäbe es zudem zahlreiche einfacherer Beispiele (Bedarfsampel für Fußgänger bspw.). Aber mich stört vor allem der Titel, will hier aber nicht gleich korrigierend eingreifen, sondern erst ein Stimmungsbild sammeln. --MAbW (Diskussion) 08:40, 5. Jan. 2016 (CET)

T-Flipflop[Quelltext bearbeiten]

Wie kommt der Begriff "asynchrones T-Flipflop" zustande? Gibt es dafür Literaturstellen? Im Text steht: "Ein asynchrones T-Flipflop (Toggle-Flipflop) wechselt mit jedem Taktimpuls seinen Ausgangszustand." Also hat dieses Flipflop einen Takteingang, und ist damit laut vorangegangener Klassifizierung zu den synchronen Bausteinen zu zählen. Auch die Implementierung mittels eines D-FFs + Inverter legt dies nahe, da das D-FF ja ein Synchrones FF ist, weil taktflankengesteuert.

Die anschließend gezeigte Tabelle macht auch nicht viel Sinn. Der Autor hat die Zustandsfolge als Logiktabelle dargestellt, was eher zur Verwirrung führt. C erzeugt für die Werte 0 und 1 gegensätzliche Werte an Q. Gemeint ist wohl, das bei (C=0 | C=1) Q=Q bleibt (Speichern) und bei C=0->1 (Flanke) Q=not(Q) wird (Toggeln). Damit gibt es auch keinen unterschied mehr zum synchronen T-FF

Auch das mechanische Beispiel zeigt, das es sich nur um ein TaktFLANKENgesteuertes Bauteil handeln kann. Beispiel "Kugelschreiber": Wenn auf den Knopf gedrückt wird kommt der Stift einmalig zum Vorschein. Ein weiteres Halten des Knopfes führt nicht zu einer Änderung der Stiftposition. Also führt nur die Änderung am Knopf zu einer Änderung der Stiftposition (positive Flanke). (Beim erneuten Drücken verschwindet der Stift erst nach dem Loslassen, was der negativen Flanke entsprechen würde. ) Das entspricht der Implementierung mit einem D-FF + Inverter.

Würde man ein D-Latch mit Inverter nehmen, das ja TaktZUSTANDSgesteuert ist würde der Ausgang während C=1 oszillieren. Das wäre dann kein T-FF mehr, sondern ein Schaltbarer Ringoszilator. (Statt dem D-Latch würde auch ein AND Gatter reichen)


Dieser Absatz sollte meiner Meinung nach überarbeitet werden, und der Begriff "asynchrones T-Flipflop" sollte verschwinden. (nicht signierter Beitrag von 2001:638:703:113:82EE:73FF:FEA6:75A8 (Diskussion | Beiträge) 12:15, 26. Jan. 2017 (CET))

Ich habe versucht, den entsprechenden Abschnitt etwas verständlicher zu formulieren. Auf das asynchrone T-Flipflop kann man jedoch theoretisch und praktisch nicht verzichten. --Reseka (Diskussion) 16:09, 26. Jan. 2017 (CET)
Ich auch.
Literaturstellen weiß ich aus dem Kopf nicht.
Im Jargon spricht man ungenauerweise von Taktsignal, wenn es das Flipflop triggert – zumal man den Triggereingang auch "Takteingang" nennt. Also obacht beim Begriff "Takt", ob wirklich ein Taktsignal (gemeinsames Signal für die gesamte Schaltung, was für einen gemeinsamen Takt, also die Synchronität der Schaltung, sorgt) gemeint ist. Ich glaube, ich habe es an der betreffenden Stelle bereinigt.
Der Vergleich Kuli hinkt natürlich (daher entfernt), weil Setzen und Rücksetzen auf entgegengesetzten Flanken erfolgt, wie der OP schon dargestellt hat.
-- Pemu (Diskussion) 18:27, 13. Feb. 2017 (CET)