Diskussion:Frauenforschung

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Gender Studies und Frauenforschung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den ursprünglichen Text mit Gender-Studies völlig überarbeitet, denn: Natürlich hat Frauenforschung mit Genderforschung zu tun, ihre Themen unterscheiden sich jedoch in der Wahrnehmung des Geschlechts. Bin gerne zur Diskussion bereit SandraSchaffert 18:02, 12. Mai 2004 (CEST)

zum Abschnitt =Methoden der Frauenforschung=
Beleg reiche ich nach, wenn er mir wieder in die Hände gelangt, entschuldigung SandraSchaffert 17:58, 12. Mai 2004 (CEST)

Ich finde den Artikel momentan etwas oberflächlich. Was für Erkenntnisse hat die Frauenforschung zu Tage gefördert? Kann man Theorien oder Strömungen beschreiben? usw. Etwa wie bei Gender Studies: Geschichte, Inhalte, Kritik, aktuelle Entwicklungen. Nur spezieller eben. Oder ist das hier nicht nötig/möglich? -- molily 03:23, 28. Okt 2005 (CEST)

Literaturangaben - Gender Studies vs. Frauenforschung (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Jede Menge Literatur hier bezieht sich auf Feministische Forschung - der Link leitet auf Genderstudies weiter. Demnach gehört die Literatur nicht hier her. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 07:35, 2. Jul. 2014 (CEST)

erledigt.--Fiona (Diskussion) 18:48, 24. Jun. 2017 (CEST)

kritische Frauenforschung[Quelltext bearbeiten]

Es fehlt der Abschnitt kritische Frauenforschung i.S.v. Jeff Hearn, wonach Frauen, welche Frauenforschung betreiben, ihre Praxis des Forschens, Lernens, Lehrens und Theoretisierens selbstkritisch hinterfragen müssen, um nicht die matriarchale Form eines desinteressierten Positivismus zu reproduzieren. Das Ziel eine Bewusstseinserweiterung der Frauen sei. (nicht signierter Beitrag von 194.230.159.93 (Diskussion) 15:52, 11. Jan. 2015 (CET))

== Siehe auch == Diskussion zur Überarbeitung (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Ausgangssituation:

Vorschlag für Eindampfung:

Viel Spass beim weiter eindampfen. Aus meiner Sicht sollte man das hier weiter auf fünf oder max sechs interne Verweise eindampfen. (nicht signierter Beitrag von 82.113.121.132 (Diskussion) 08:34, 19. Jul 2015 (CEST))

erledigt.--Fiona (Diskussion) 18:48, 24. Jun. 2017 (CEST)

Ausschluss der Frauen von der höheren Bildung seit Gründung der ersten europäischen Universitäten[Quelltext bearbeiten]

Der ganze Artikel samt Diskussion wird dem Faktum des Ausschlusses der Frauen von der höheren Bildung nicht gerecht, die erst mit der Gründung der ersten europäischen Universitäten zusammenfällt. Helen Schüngel-Straumann beschreibt in ihrem neuen Buch "Eva - Die erste Frau der Bibel: Ursache allen Übels?" (2014) die Konsequenzen dieses Ausschlusses bei der Gründung der ersten Universitäten ab dem 12. Jahrhundert wie folgt: "Dieser Einschnitt – Männer zogen sich in die für sie reservierten Domänen zurück – ist noch nicht ernstlich untersucht. Man kann ihn nicht als schwerwiegend genug ansehen. Mit den Universitäten wird der Anfang der Wissenschaften, wie wir sie noch heute sehen, begründet, und er wird fast ausnahmslos positiv bewertet. Die groβen Klöster im Mittelalter waren eigentlich kleine Städte: Sie umfassten Bildung, Wissenschaft, Kultur, lehrten alles, was Menschen damals brauchten, auch Handwerke, und waren Orte des Austauschs, auch zwischen Männern und Frauen. Mit den Universitäten war der Niedergang der Klöster als Kulturzentren in die Wege geleitet. Was dieser Einschnitt jedoch für den jahrhundertelangen Austausch zwischen den Geschlechtern bedeutet, fällt in der Regel unter den Tisch. Die immer drängender werdenden Probleme in der katholischen Kirche im 14./15. Jahrhundert, die dann schlieβlich zur Reformation führten, hängen sicher auch mit diesem Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern zusammen. In diesen beiden „finsteren“ Jahrhunderten des ausgehenden Mittelalters wurde all das grundgelegt, was heute noch Anlass für kritische Stimmen ist: Hexenverfolgung, Inquisition, Verengung in der Ämterfrage, strenge Zölibatsverpflichtung, römischer Zentralismus, Machtansprüche Roms usw. Überall, besonders auch in der bildenden Kunst, ist eine wachsende Frauenfeindlichkeit zu belegen. So hat der rasante Aufstieg der Universitäten und damit der modernen Wissenschaften eine dunkle Kehrseite: Frauen wurde die Teilnahme am Wissen der Zeit für längere Zeit unmöglich gemacht. Theologisches Wissen wurde zwar weiter auch in Frauenklöstern gepflegt, aber der Austausch mit dem männlichen Teil der Menschheit war nicht mehr wie in den Jahrhunderten davor gegeben. Als dann die Reformation viele Frauen aus den Klöstern „befreite“, war dies auch für weite Teile Europas ein Ende der dortigen theologischen Wissenspflege von Frauen. Eine Befreiung war es für Frauen nicht unbedingt, wurden sie doch zumeist verheiratet und einem Mann untergeordnet (rechtlich, physisch, sozial), ein Zustand, der bis ins 19. Jahrhundert anhielt." (S. 62f). Dass die Universitäten während über 700 Jahren eine reine Männerdomäne waren, scheint bisher keinem Historiker aufgefallen zu sein. Auch heute noch eine naturgegebene Selbstverständlichkeit? - Felix Sachs (nicht signierter Beitrag von 188.60.240.33 (Diskussion) 15:39, 24. Jan. 2016 (CET))