Diskussion:Gerd Koenen

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Veldensteiner Kreis[Quelltext bearbeiten]

Habe soeben folgenden Satz aus dem Artikel entfernt: Gerd Koenen ist Referent des Veldensteiner Kreis. Begründung: Der von Benutzer:Herr_Andrax angelegte und hier verlinkte Artikel wird derzeit als Löschkandidat diskutiert. Er dient nach einhelliger Meinung zumindest in der kritisierten Ursprungsfassung dazu, krude Verschwörungstheorien zu verbreiten und Dutzende von Personen (u.a. Hans Mommsen) als vermeintliche Rechtsextreme zu diffamieren. Außerdem suggeriert der Satz die Mitgliedschaft in einer festen Organisation, die nicht gegeben ist; unabhängig von der politischen Diffamierung überzeichnet er durch die isolierte Nennung des "Veldensteiner Kreises" völlig dessen Relevanz für die betreffende Person: Nicht jede Gruppe, die eine Person irgendwann zu einem Referat und/oder Sammelbandbeitrag eingeladen hat, muss deswegen auf deren Seite genannt werden. --Thorsten1 22:24, 13. Jan 2005 (CET)

Fan-Seite ?[Quelltext bearbeiten]

Ja, doch. Herzlichen Glückwunsch zu der Leistung. Zwar ist der Artikel nur die komprimierte Variante von Koenens eigene Website geworden, die ich dann doch vorziehe, aber so machst du deutlich, dass dir an einer kontroversen Gestaltung des Artikels nicht gelegen ist. Zu deinen haarsträubenden Verdächtigungen: Nein - Koenen ist bestimmt kein Rechtsextremer, sowie viele Referenten des Veldensteiner Kreis auch nicht. Was mich schon interessiert, ist, warum sich die Rechten für Koenen interessieren. Weil er Ex-Autor von Kommunismus und Klassenkampf ein Kronzeuge für ihren Antikommunismus ist? Vielleicht. Mehr noch interessiert mich an Koenen sein Umgang mit der eigenen maoistischen Vergangenheit, und zwar das, was außer an seinem Rollenwechsel zwischen KBW-Machtpolitiker und Publizist noch zu entdecken wäre. Leider ist davon wenig - schon gar auf seiner Website - zu finden. Im Feuilleton ist er nicht schlecht, wenn es gilt Antisemitismus vorzuführen - s. Tagespiegel zu Hohmann. Zu oben: Findest du, das Koenen zu irgendeiner "Seite" zu zählen ist? Ist er nicht einfach ein Publizist, der vor allem vom Thrill seiner und anderer Lebens- und Polti-Geschichten lebt? "Urszenen des deutschen Terrorismus" - hier meint Koenen nicht die deutschen Freikorps oder ähnliches, sondern: VESPER, ENSSLIN, BAADER. "Führerkulte und Heldenmythen des 20. Jahrhunderts" - hier meint Koenen nicht Hitler & Co., sondern: Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und PUNKT. So etwas erschreckt mich. Gerade, weil Koenen es besser weiß. Also, es wäre schön, wenn der Artikel keine reine Fan-Seite wird. --Herr Andrax 22:32, 31. Jan 2005 (CET)

"Was mich schon interessiert, ist, warum sich die Rechten für Koenen interessieren." Herr Andrax, du willst hier eine essayistisch-politische Auseinandersetzung führen, die meinetwegen durchaus legtitm ist, aber nun einmal nicht in einen enzyklopädischen Artikel gehört. Trotzdem ein später, kurzer Kommentar: Wenn sich irgendwelche "Rechten" für Koenen "interessieren", ist das noch längst kein Aufhänger für Vorwürfe an Koenens Adresse. Nur wer orthodox ein einem einzigen politischen Lager verpflichtetes Geschichtsbild vertritt, ist vor unbestelltem Beifall aus anderen Lagern einigermaßen sicher. ""Führerkulte und Heldenmythen des 20. Jahrhunderts" - hier meint Koenen nicht Hitler & Co., sondern: Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und PUNKT. So etwas erschreckt mich." Schade, dass du so schreckhaft bist. ;-) Es gibt einige rechtsorientierte Zeitgenossen (exemplarisch Ernst Nolte), die der Ansicht sind, wer von Hitler und Mussolini sprechen wolle, der dürfe von Lenin, Stalin und Mao Tsetung nicht schweigen. Das ist unsinnig und exkulpierend - ebenso wie die entgegengesetzte These, die du hier offenbar vertrittst. Im übrigen bleibt es dir persönlich unbenommen, in einem Artikel, der sich auf überprüfbare Tatsachen beschränkt, anstatt sich in dunklen, politisch motivierten und enzyklopädisch irrelevanten Andeutungen zu ergehen, einen "Fan-Artikel" zu sehen.--Thorsten1 13:52, 26. Aug 2005 (CEST)

Koenen und das Fischmehl und mehr[Quelltext bearbeiten]

Barth-Engelbart 00:16, 26. Aug 2005 (CEST) Gerd Koenen hat sich erst nach 1981 vom KBW distanziert und zwar im Laufe seiner Arbeit über die deutsch-polnisch-russische Geschichte. Sein Buch zu diesem Thema - ich glaube der Titel lautete "Brot und Rosen" (wie die gleichlautende Krakauer Oppositionsgruppe) erschien noch im (KBW) Sendler-Verlag und war damals mit die Grundlage für die Gründung der Hilfskommitees für die Solidarnosc. Über diese Kommitees fand ein reger Austausch mit polnischen Historikern, Politikern statt. Koenen ist in dieser Zeit ins Fahrwasser geschichtsrevisionistischer polnischer Historiker und Politiker geraten und letztlich wie Lech Walesa und sein (extrem antisemitischer)Beicht- und politischer Ziehvater Jankowski ganz offen an der Seite des Herrn George W. Bush und seiner Weltpolitik zusammen mit seinem Ex-KBW-ZK-Chef Hans-Gerhart Schmierer. Das Schmierer fälschlicherweise zugeschriebene "Fischmehl"-Zitat wurde von Gerd Koenen bei einer Großveranstaltung im AudiMax -Hörsaal 5 oder 6 in der Uni FFM wiederholt, in direkter Auseinandersetzung mit Cohn-Bendit und stammt aber eigentlich aus einem Referat des weniger bekannten Jürgen Klocke, der so schnell wieder aus dem Rampenlicht verschwand, wie er aufgetaucht war. Er war zur Blütezeit im ZK der Typ des Säuberungsfunktionärs, der das Abkanzeln von intellektuellen oder "arbeitertümelnden" "Abweichlern" noch besser beherrschte als Martin Fochler (später BWK-Mit-Initiator), der bei einer Veranstaltung im FFMer Haus Dornbusch 1976 die Intellektuellen aus der GUV vor die Tür schickte, damit sie "in körperlicher Arbeit" die anstürmenden Jungnazi-Grünjacken mit Prügeln abfangen sollten, die die KBW-Veranstaltung stürmen wollten. Sehr zum Ärger der "Haudegen" im ZK gelang es den GUVlern, die Nazi-Youngsters in Diskussionen zu verwickeln, Klartext mit ihnen zu reden und sie dann wieder -sichtlich nachdenklich und verunsichert- nach Hause zu schicken.

Das Fischmehlzitat hat Gerd Koenen mehrmals verwendet. So auch bei einem Streitgespräch mit Rudi Maurer von der DKP (Landesvorstand Hessen), der in einer Veranstaltung den "Realsozialismus" im Warschauer Pakt verteidigte, aber auf geschickte Fragen Koenens prustend zugab, in Budapest bei Besuchen in "Realsozialismus" in den Puff zu gehen, was dann die Zuhörer im AudiMax zur mehrheitlichen Unterstützung des Koenenschen Vorschlags brachte, Maurer doch mal in die Fischmehlfabriken zu schicken. Das hat damals Koenen viele Punkte bei den SpontiFrauen eingebracht. Koenen hatte damals schon beste Kenntnisse über die realen Verhältnisse in "Realsozialismus", seine damalige Frau stammte aus Ungarn. Dass sie schon sehr früh - vor der KBW-Auflösung bei der FAZ landete, spricht nicht für die "realsizialistischen" Puffs in Budapest. Dass ihr Mann ihr alsbald -mit 10 jähriger Verzögerung- folgte, ebenfalls nicht.

Ich meinerseits würde jetzt Koenen, Schmierer & Cie lieber dort arbeiten sehen. Sie würden dort weniger Schaden anrichten als in Jugoslawien, Afghanistan, Irak und vielleicht demnächst in Sudan, Iran, Zimbabwe und sonstirgend- oder Koso-wo. Dass Gerd Koenen mein damals (1974 bis zu meinem Austritt 1979 zusammen mit dem späteren "Kommune"-Publizisten Wilhelm Pauli, wir kamen dadurch bei einer nachmitternächtlichen Zellensitzung unter Beteiligung von ZK-Beauftragten/Mitgliedern -u.a. der späteren Schmierer-Gattin Annette Mönich - unserem Ausschluss zuvor) hoch verehrter und geliebter politischer Ziehvater und Förderer war, soll hier gar nicht verschwiegen werden. Erst nach seiner Entmachtung als Frankfurter KBW-Chef durch den Genossen Peters und Co erhielt ich zunehmend Auftrittsverbote , resp. wurden meine Texte/Lieder unter anderen Namen veröffentlicht, linienbereinigt und zum Beispiel von der linientreuen Vorzeige-Agitprop-Gruppe "Drum Links" aus Mannheim plagiatiert. Mein damals bundesweit als Hymne der Bewegung gegen den § 218 gesungenes Lied vom "Dr. med Prätorius" vertrieb die KBW-Zentrale schon 1976/77 als "Mannheimer Lied gegen den § 218". Barth-Engelbart 00:16, 26. Aug 2005 (CEST)

Diese autobiographischen Anekdötchen sind sicher nicht ganz uninteressant. Ich frage mich nur, ob - vielleicht mit Ausnahme des Entstehungszusammenhangs der "Fischmehlfabrik"-Metapher - irgendetwas davon in diesen oder überhaupt irgendeinen Artikel gehört. Die ominösen Andeutungen über einen Zusammenhang zwischen angeblichen Besuchen oder gar Tätigkeiten in ""realsizialistischen" Puffs in Budapest" und späteren FAZ-Veröffentlichungen der Eheleute Koenen scheinen auch nicht unbedingt auf eine Fähigkeit oder Absicht zur konstruktiven Mitarbeit hinzudeuten - ebensowenig die an den Haaren herbeigezogene Gesinnungsgenossenschaft zwischen Koenen und Lech Wałęsas antisemitischem Beichtvater... --Thorsten1 14:16, 26. Aug 2005 (CEST)

Barth-Engelbart 19:03, 26. Aug 2005 (CEST) Sehr geehrter Thorsten, woher soll Mensch bestimmte Kenntnisse haben außer aus der Anschauung und der jeweiligen Biographie und sei es die eigene ? Wer seine kenntnisse hauptsävchlich aus Sekundärliteratur bezieht, blendet doch sehr viel realität und zumindest bedeutende Aspeklte vor wahrheit aus. Wahrheit und Wirklichkeit sind subjektive Kathegorien, aus deren Summierung in einer "Diskussion" zu einem Thema sich andere Menschen ihr Wirklichkeit holen und vergewissern und klären können. Ich habe mit meinen zugegebenermAßEN SUBJEKTIVEN kENNTNISSEN ETWAS ZUm Bild von Gerd Koenen beigetragen, was nicht irgendwie AUS DER lUFT GERIFFEN IST. Und wer meint hier objektive artikel abliefern zu können sitzt auf dem falschen Dampfer: möglichst viele Diskussionsbeiträge aus verschiedenen Blickwinkeln ergeben eine Annäherung an die Realität. So hABE ICH AUS DAS wERDEN DER wIKIENZYKLOPEDIE VERSTANDEN. Die Vermittlung von reinen "Fakten" reicht bei der Vermittlung von Wirklichkeit eben nicht aus. Die Vermittlung von Wirklichkeit ist auch die Vermittlung einer etwas komplexeren Art von Fakten. deshalb begrüße ich aufs Schärfste die Trennung von Artikel und Diskussion. Aber die Diskussion muss dazugehören und sie muss auch wirklich eine solche sein. Dass Gerd Koenen ausgerechnet die Solidarnosc-Kräfte unterstützt hat, die auf Biegen und Brechen eine Orientierung an den USA forcierten und letztlich als treibende politische Kraft das Debakel der "sozialistischen Bruderhilfe" bei der Niederschlagung des "Prager Frühlings" mit "umgekehrtem Vorzeichen" bei der Invasion des Iraks fortsetzten, ist ein Weiteres. Nicht umsonst spart sein Buch: "Die großen Gesänge: Lenin – Stalin - Mao Tsetung. Führerkulte und Heldenmythen des 20. Jahrhunderts" einige europäische Despoten und faschistische Diktatoren aus. (Wie wärs mit Mussolini oder Salazar oder Franco oder Adolf Hitler oder Petain und sein Helferchen Mitterand ?) Im Bücherschrank eines der führenden Warschauer Solidarnosc-Mitglieder standen neben Hitlers "Mein Kampf" in deutscher wie in polnischer Ausgabe solch herrliche Werke wie die des Herrn Chamberlain, Goebbels und Rosenberg. Kommentar: "Sie hätten sich über die gesammelten Werke Joseph Stalins, Lenins, Marx und Engels doch auch nicht aufgeregt!" Dass Jankowski Antisemit ist, egal , bei seiner Denkweise würd es auch nix ändern, wenn er Philosemit wäre. Er könnte ganauso gut Polakkenhasser und Russenfresser sein oder Antislavist. Ich möchte das ja alles nicht in den Artikel schreiben, aber es muss in die Debatte um das Gesamtbild "Gerd Koenen" . Barth-Engelbart 19:03, 26. Aug 2005 (CEST)

Barth-Engelbart 00:55, 27. Aug 2005 (CEST) Nachbemerkung: für einen ernstzunehmenden Historiker gehört die Kategorie "oral history" zumindest zur Grundausstattung , ohne sie wäre die geschichte Australiens z.B. niemals erschließbar, die unsere auch nur in Bruchstücken. Ich habe nicht behaupte, Gerd Koenen hätte Budapeste Puffs besucht, nein, der DKPler Rudi Maurer hat es auf Befragung Koenens zugegeben. Was soll die Bemerkung "autobiographische Histörchen"? Ich habe zwischen 1981 und 1987 Polen 15 Mal besucht, mit unzähligen Solidarnosc-Mitgliedern gesprochen, Interviews u.a. mit Lech Walesa gemacht, und versucht den linken Flügel der Solidarnosc in Wrozlaw, Gdansk, Gdynia, Warschawa, Opole, Krakov, Lodz und anderen Zentren zu unterstützen. Leider ist es den Rechten zum großen Teil gelungen sich auch unsere Hilfsgüter unter den Nagel zu reißen und die Linken auszubooten. Ich habe spätestens 1986 gemerkt, dass meine Arbeit zunehmend von Rechten in Polen instrumentalisiert wurde, wobei ich hier in der BRD einen Zweifrontenabwehrkampf führen musste: gegen strategisch-taktische Feinde eines Polnischen Frühlinks und gegen seine falschen Freunde in der SPD und im DGB einerseits und gegen einige Katechismus-Linke in der DKP, die schon immer wussten, dass die Solidarnosc en bloc eine Gründung der CIA war, und die im Frankfurter Club Voltaire laut Beifall klatschten, wenn die Zomo schon wieder ein Führungsmitglied der Solidarnosc per Unfall umgebracht hatte. Spätestens seit dem Interview mit Lech Walesa, in dem er Polen zum Verkauf anbietet - so wie etwa Prag und der profitable Rest der Tschechei nach Westen verscherbelt wurde - spätestens dann merkte ich wofür ich instrumentalisiert wurde. Ich würde hier gerne einige Zeilen über die beginnende "Westintegration" Polens durch deutsche Geschäftsleute und Großwildjäger in polnischen Urwäldern in den 80er Jahren erzählen, da sind die "realsozialistischen Puffs in Budapest" noch Gold dagegen: Dr. Henryk Marek , Gynäkologe in Gdansk durfte Jahrelang die geschwängerten Integrationsopfer nachbehandeln. Der Arzt, Sozialist und Solidarnosc-Vorsitzende im Großklinikum der Stadt wurde von der Zomo interniert, hat sich aber gegen die Westanbindung ausgesprochen, Dr. Goldstein, Kardeologin und Überlebende des Kinder-KZ- Litzmannstadt, saß unter Stalin, unter Gomulka und unter Jaruselski, trat ein wie Marek für eine unabhängige sozialistische Polnische Volksrepublik .... die Reihe ließe sich endlos fortsetzen und ich habe sie in meinem "Grenzgänger" auch beschrieben ... "Anekdötchen" ? Gerd Koenen weiß es bei seinen publizistischen Tätigkeiten und wußte es früher. Wer zum feullitonistischen Liebling der herrschenden Medien aufsteigt, muss wissen wofür er gebraucht wird. "Noch ist Polen nicht verloren"! Im Gegenteil, wir haben es erworben. Und jetzt wirds zum Warthegau für die Übernahme Belorusslands, das ja auch noch zu befreien ist. Wofür im 3. Reich der Tiger nicht taugte, dafür brauchen wir heute nicht Mal mehr den Leopard. Wenn das der Führer noch hätte erleben dürfen: die Neuordnung Europas bis zum Ural unter dEUROländischer Führung. Gerd Koenen liefert die historisch-wissenschftliche Legitimation, Birgit Laubach im Auftrag des AA moduliert mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung unter Ralf Füchs das Völkerrecht für eine Menschenrechtsintervention in Belorussland und Hans-Gerhard Schmierer schmiedet für Joschka Fischer im Planungsstab des AA die Interventionspläne. Juristisch absichern kann es Eberhard Kempf und journalistisch begleiten tuts dann der Christian Semler von der TAZ. Oder Stephan Rabe beim Springerkonzern.

Vielleicht etwas überzogen, aber es ist schon was dran. Barth-Engelbart 00:55, 27. Aug 2005 (CEST)

Woher das "Fischmehlzitat" stammt, steht auf der Seite Diskussion:Joscha Schmierer, wie lange Gerd Koenen im KBW war, weiter unten. Koenen war bis Mitte 1982 einer der im Impressum genannten Redakteure der KVZ.Sf67 10:17, 30. Aug 2005 (CEST)

Gerd Koenens Distanz zum KBW[Quelltext bearbeiten]

Ich habe in dem Artikel das Jahr, in dem Gerd Koenen auf Distanz zum KBW ging, von ursprünglich 1980 auf 1982 abgeändert. Siehe dazu auch den Diskussionsbeitrag "Über meine Unlust im KBW" von Gerd Koenen in der KVZ Nr. 15/16. April 1982, S. 4.--Sf67 19:34, 31. Jan 2005 (CET)

Zitat[Quelltext bearbeiten]

Kann jemand das Zitat überprüfen? Schreibt Koenen wirklich "Vorraussetzung" und nicht vielleicht korrekterweise "Voraussetzung"? MfG --APPER\☺☹ 04:17, 18. Aug 2005 (CEST)

Jeder kann das Zitat mit dem im Artikel angegebenen Link überprüfen - auch du selbst. Dann wirst du feststellen, dass Koenen an zwei Stellen im Text (auf Seite 5 und 9) die Schreibweise "Vorraussetzung" verwendet. Da diese (phonetische) Schreibweise dem Duden widerspricht, darf dahinter gerne ein "[sic]" einfügen, wer sich diese Arbeit machen will.--Thorsten1 13:33, 26. Aug 2005 (CEST)

Anonymisierte KBW-ler im „Roten Jahrzehnt[Quelltext bearbeiten]

  • B., Genossin, 435f., 448, 462 (Lehrerin, Berufsverbot): (Marion Bentin) ?
  • C.S., -"-, 461 (in Wien plötzlich verschwunden) : ?
  • E., Genosse, 439 (Mitglied im St.A., inzwischen in die osteuropäische Geschichte vertieft) : Benno Ennker
  • J., -"-, 415 (1977 mit Organisations-Saab) : ?
  • K., -"-, 441-3 (junger Arbeitergenosse von der Küste, ZK-Mitglied, "Fischmehlfabrik"-Zitat) : Jürgen Klocke
  • T., -"-, 441f. (Bremer Metall- bzw. Stahlarbeiter, ZK-Mitglied) : ?

Korrespondenten der Nachrichtenkette[Quelltext bearbeiten]

Vielleicht kann jmd. etwas nachtragen ? --Sf67 20:38, 8. Feb. 2007 (CET)

Beleglage[Quelltext bearbeiten]

Die Beleglage ist mit vier Einzelnachweisen erbärmlich. Besteht Bedarf auf Nachbesserung? Peter Gulke (Diskussion) 09:47, 27. Feb. 2013 (CET)

Nein, du hast die ausführliche Biografie im Munzinger-Archiv (siehe unter 4. Literatur) vergessen. Ich werde daher deine Warnmarkierung wieder entfernen. MfG --Sf67 (Diskussion) 15:15, 27. Feb. 2013 (CET)
Widerspruch! Nennungen von Literatur sind keine Einzelbelege, bei denen immer alle relevanten Daten inkl. genaue Seitenangabe gefordert sind. Peter Gulke (Diskussion) 15:24, 27. Feb. 2013 (CET)
Auch Widerspruch. Du kennst als Neuling anscheinend die Regeln der Wikipedia nicht. Dein Wirken sollte man mal genauer unter die Lupe nehmen. Der Artikel ist durch Munzinger voll belegt. --Sf67 (Diskussion) 15:30, 27. Feb. 2013 (CET)
Als Belege zählt man nur Nachweise mit exakter Seitenangabe und nicht den allgemeinen und ungenauen Verweis auf Archive. So ist das in der Wissenschaft. Informier dich einfach darüber. Peter Gulke (Diskussion) 15:39, 27. Feb. 2013 (CET)
Informier dich selber mal, was bei Lexikaartikeln üblich ist. Der Munzinger-Artikel wurde jetzt übrigens verlinkt. Wirklich ein toller Einstieg hier. Herzlichen Glückwunsch ! --Sf67 (Diskussion) 15:46, 27. Feb. 2013 (CET)
Bausteinschubserei ist hier nicht gern gesehen. Wenn es eine KONKRETE Info gibt, die man anzweifelt, DANN soll der Baustein gesetzt werden.--Tohma (Diskussion) 16:13, 27. Feb. 2013 (CET)
(nach Bearbeitungskonflikt) Hier beschwerst Du Dich über einen Artikel mit brauchbarer Literaturangabe, während Du in Thomas Ebermann allen Ernstes das hier als "Literatur" eingefügt hast, ich habe dort revertiert.
Bei Lexika muss man im Übrigen nicht zwingend Seitenzahlen angeben, das Lemma wird schon alphabetisch eingeordnet sein (Seitenzahlen können eine Zusatzinformation zum Umfang sein). Wenn es in diesem Artikel etwas gibt, das Deiner Meinung nach nicht durch den Munzinger-Artikel abgedeckt ist, müsstest Du die konkreten Stellen angeben. Und dafür selbstverständlich den Munzinger zunächst konsultieren. -- IvlaDisk. 16:16, 27. Feb. 2013 (CET)
Ergänzung: Das Munzinger-Archiv erschien früher als Loseblattausgabe und hatte, wenn ich mich recht erinnere, gar keine Seitenangaben. (Ich schau gerne mal nach). Jetzt online. In meiner Bibliothek kann ich die Artikel komplett lesen. --Sf67 (Diskussion) 20:15, 27. Feb. 2013 (CET)