Diskussion:Joachim Lilla

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Ausbildung, Werdegang[Quelltext bearbeiten]

Hier fehlen noch Angaben über die Ausbildung und Werdegang von Joachim Lilla. Ist er denn wirklich Historiker? Hat er ein Studium absolviert, welche Abschlüsse kann er vorweisen? --87.139.192.61 11:29, 15. Apr. 2011 (CEST)

Ich müsste mal meine Korrespondenz mit ihm rauskramen, einen Dr.Titel hat er meines Erinnerns aber, was ohne Studium wohl kaum möglich ist.Zsasz 12:38, 15. Apr. 2011 (CEST)
Joachim Lilla hat wohl nicht Geschichte studiert und einen Abschluss als Historiker gemacht. Als Archivar hat er allerdings eine Ausbildung absolviert, angeblich für den gehobenen Archivdienst. Die Angaben zu seiner Ausbildung und Lebenslauf sollten wirklich einmal bearbeitet werden. Herr Lilla ist bei seinen Biografien doch auch immer so genau und präzise. Wie sieht das denn aus, wenn sein Wikipedia-Artikel so oberflächlig und inkorrekt daherkommt. --79.253.226.142 22:16, 23. Sep. 2013 (CEST)

Lillas „Statisten in Uniform", und seine Informationen aus „Schulz ,Die Generale der Waffen-SS und der Polizei – die militärischen Werdegänge der Generale, Ärzte, Veterinäre, .. im Generalsrang 1933 - 1945"[Quelltext bearbeiten]

Lilla schreibt in der Einleitung, dass diese Arbeit auf seiner biografischen Dokumentation der Reichtagsabgeordneten beruht, die sich aus den Reichtagshandbüchern beruht. Dazu kam seiner Aussage nach das Material, das Martin Döring und vor allem Andreas Schulz in eigenen biographischen Sammlungen zusammgetragen hatten. Bei Schulz war es das 6 - bändige Sammelwerk, Die Generale der Waffen-SS und der Polizei – die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang 1933 - 1945, dessen erster Band 2003 im Biblioverlag Bissendorf mit der ISBN 978-3-7648-2373-3 unter Mitarbeit von Dieter Zinke und Günter Wegmann erschien. Andreas Schulz ist laut der Homepagee des Scherzer Verlages Hobbyhistoriker, [1], sein Mitautor Dr. Dieter Zinke ist Arzt[2]. Die Unterlagen die Schulz u.a. verwendet haben, sind vor allem SS-Personalunterlagen. Die SS und Waffen-SS stand dem Vorwort Band I und Seite V zu Folge, für einen Kampf der Weltanschaungen, der mit der absehbaren Niederlage um so fanatischer geführt wurde. So „stehen neben tollkühner Kampfbereitschaft Greueltaten der Waffen-SS. Dafür stehen die Namen Oradour und Malmedy". Den Autoren geht es nicht um eine historische Bewertung der gesamten Organisation sondern um die Frage „wer für diese Organisationen stand und wer sie führte. Es ist nicht die Absicht, das Handeln dieser Autoren zu bewerten. Die Autoren streben weder eine Glorifizierung noch Verurtelung der genannten Personen an.“ Es fällt mir dabei auf, dass nicht einmal im Vorwort das Wort Antisemitismus vorkommt. Ausserdem wird der verbrecherische Charakter der Waffen SS im Vorwort nur auf den Kampf der Weltanschauungen zurückgeführt. Orik (Diskussion) 06:33, 25. Feb. 2018 (CET)