Diskussion:Kreativität

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Komplette Neukonzeption: ein Vorschlag[Quelltext bearbeiten]

Hallo Ihr, ich glaube, Symptomkurieren (sprich, am bestehenden Artikel herumbasteln) bringt es nicht wirklich. Ich habe jetzt mal eine Gliederung für eine komplette Neufassung des Artikels auf meine Diskussionsseite gestellt. Habe jeweils in Stichworten dazugeschrieben, was ich mir an Inhalten dazu vorstellen könnte. Ich weiß jetzt nicht, ob das das übliche Vorgehen ist, freue mich aber auf Eure Ergänzungen und Ideen :) -- Schneefreundin 20:33, 23. Okt. 2011 (CEST)

Stille[Quelltext bearbeiten]

Ein evtl. grenzwertiger Aspekt, der mich zu dem Thema interessiert, ist die Rolle der Stille und/oder Entspannung auf den kreativen Prozess. Leider habe ich noch keine Quellen. Fspade 16:48, 31. Jul. 2007 (CEST)

Dann versuch einfach mal Csikszentmihalyi. Sein Arbeitsgebiet ist zwar eigentlich Spitzenleistungen mentaler wie physischer Art, aber da ist sicherlich etwas zu den Umständen dabei, bei denen Kreativität wirkt. Yotwen 20:09, 1. Aug. 2007 (CEST)

Neuronale Grundlagen[Quelltext bearbeiten]

Hier eine Meldung über eine Veröffentlichung:"Wer langsam denkt, denkt kreativ." --Moritzgedig 13:31, 31. Mär. 2010 (CEST)

Kreativität ist ein neurochemischer Prozess, also ein mechanischer Prozess, der durch genetische Vorgaben bestimmt ist. Diese Tatsache wäre wichtig, ansonsten werden die Menschen noch in 100 Jahren über Goethes Gedichte philosophieren ohne ein nennenswertes kreatives Ergebnis. Kreativität ist nichts Existentielles, sondern Gegebenes. Entweder die hormonellen Wechselwirkungen im Gehirn sind überdurchschnittlich, oder nicht, da gibt es keine dichterische Möglichkeit, diese zu erzwingen. Akzeptiert es oder nicht. -- 93.104.14.19 02:41, 4. Apr. 2010 (CEST)

öh, mechanisch? mein gehirn funktioniert elektro-chemisch. Goethe hatte mit sicherheit keine ahnung von der wirkungsweise des gehirns. --Moritzgedig 13:46, 4. Apr. 2010 (CEST)

Also wenn eine schlechte Verbindung zwischen Präfronttalem Kortex und Thalamus kreativ macht, dann müsste eine Lobotomie doch die ultimative Kreativitätstechnik sein.--79.200.88.33 00:43, 14. Jun. 2015 (CEST)

Urheberrechtsgesetz[Quelltext bearbeiten]

Dies linkt auf eine Begriffsauswahl. Soll das so bleiben, lieber auf Urheberrecht oder auf das Urheberrechtsgesetz von Deutschland verlinken? -- Nef10 21:24, 2. Mai 2010 (CEST)

Zu Holm-Hadullas Kreativitäts-Begriff[Quelltext bearbeiten]

 Wikiversity: Kreativität – Kursmaterialien, Forschungsprojekte und wissenschaftlicher Austausch
Das hast du fein gemacht. Ich verstehe aber nicht, wieso du keine einzige Quelle, keinen Einzelnachweis oder was auch immer einträgst, aber das Quellen-Bapperl entfernst. Es fehlen noch immer Quellen für viele der wesentlichen Aussagen. Yotwen 09:55, 8. Dez. 2011 (CET)

denkanstoss[Quelltext bearbeiten]

ich bin über den punkt: " Kreativität besteht in der Neukombination von Informationen. Die Anwendung erworbener Fähigkeiten auf ein neues Problem wird als kreativer Prozess bezeichnet." gestolpert. ist ist nicht eigentlich eher andersherum? und wenn nicht, warum? also ist es nicht eher: Das erwerben neuer fähigkeiten um ein neues problem zu lösen, oder: alte probleme auf neue arten zu lösen? so in etwa; bin nicht so begabt mich auszudrücken aber sinngemäß. die o.g. formulierung blendet m.e. den schöpferischen aspekt der kreativität etwas aus. gruß (nicht signierter Beitrag von 87.143.230.49 (Diskussion) 04:00, 21. Dez. 2011 (CET))

Nein: Wir haben ein "Problem", d.h. einen Zustand, den wir als unerwünscht wahrnehmen. Nun wenden wir unsere Fähigkeiten an, um den unerwünschten Zustand in einen zu verwandeln, der uns genehmer ist. Wenn wir das tun, dann sind wir "kreativ". Yotwen 07:12, 21. Dez. 2011 (CET)

Straffung[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist thematisch sehr interessant und glänzt da wo er auf denn Punkt kommt, z.B. bei den Persönlichkeitsmerkmalen. Ansonsten labert er sich teilweise arg einen Ast, so dass er durch Kürzung keinerlei Information verlieren würde, da viele Sätze einfach etwas aufgebläht, bzw. ungeschickt formuliert sind, so dass hier Weniger Mehr wäre. --2.247.252.194 06:17, 6. Mär. 2018 (CET)

Ja, da sind wohl noch die ein oder anderen Altlasten dabei... Gibt es einen Abschnitt, der dir besonders ein Dorn im Auge ist? MorlocksAndEloi (Diskussion) 17:21, 7. Mär. 2018 (CET)

Literaturnennung[Quelltext bearbeiten]

auch wenn es heisst sei mutig, so ist der Grat zum unangenehmen Benehmen doch schmal. Hier nun: die Entfernung von Literatur mit solchen Behauptungen, wie gerade geschehen Beareitung ist nicht okay. Der Löschung wurde bereits widersprochen. Erst hier ausdiskutieren.

  • Vorwurf: Ratgeberliteratur: Die Lit ist ein Buch des Cornelsen Verlages und ist in der Reihe Aus- und Weiterbildung positioniert Quelle
  • Vorwurf: Autorin sei Personal- und Selbstoptimierungsagentur: Womit ein Autor ansonsten sich finanziert ist hier kein Thema. Auch ein Buch eines Professors wirbt für diesen. Wichtig ist ob das Buch reine Selbtwerbung, oder reputabel ist. Da zieht dann der Verlag und das ist bei Cornelsen kein Zweifel.
  • Vorwurf: versteht sich nicht als wissenschaftliche Standardliteratur, sondern als deren kommerzielle Anwendung. Diese Vorwürfe sind nicht in Übereinstimmung mit den Regeln aus WP:Literatur: sowie seriöse, möglichst aktuelle Einführungen aufgeführt.

Ansonsten: ja die Liste ist zu eventuell zu lang, aber dann bitte als ganzes diskutiern und nicht einzelne beliebig rausschmeissen, vor allem, wenn sie seit langem drin sind: Werke, die den gleichen Argumenten unterworfen weden können:

  • Mihály Csíkszentmihályi: Kreativität. Klett-Cotta, Stuttgart 1997, ISBN 3-608-91774-8.
  • Robert J. Sternberg: Handbook of Creativity, Cambridge Univ. Press 1998, ISBN 0-521-57604-0.
  • Olaf-Axel Burow: Die Individualisierungsfalle. Kreativität gibt es nur im Plural. Klett-Cotta,
  • Daniel Goleman, Paul Kaufman, Michael Ray: Kreativität entdecken. Hanser, München 1997, ISBN 3-446-19110-0.
  • Peter Thiesen: Kreatives Spiel mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. 5. Auflage. BildungsverlagEins, Troisdorf 2007, ISBN 978-3-8237-8112-7.
  • Olaf-Axel Burow: Team-Flow. Gemeinsam wachsen im Kreativen Feld. Beltz, Weinheim 2015, ISBN 978-3-407-36569-9.

Ach nee, einen Unterschied gibt es: das sind ja alles Autoren und keine Autorinnen. Ein Schelm … Kann sein, dass sich noch mehr "Ratgeberliteratur" in der Liste versteckt.--Designtheoretiker (Diskussion) 19:55, 10. Mär. 2018 (CET)

Statt vieler Worte, Unterstellungen und Vermutungen wäre es angebrachter, konstruktiv auf die bisher immer noch nicht nachgewiesene/nachweisbare inhaltliche Qualifikation zur Standardliteratur einzugehen. Das wird hier vollkommen vermisst. Was die Reputation des Verlags mit der Eignung der Publikation an genau dieser Stelle zu tun hat, erschließt sich mir immer noch nicht. Bzw. doch: das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Zur letzten polemischen Unterstellung der Frauenfeindlichkeit nur eine Anmerkung: von den Optimierungsratgebern MIT Autorenangabe, die ich am 6.3. aus der Literaturliste entfernt habe, waren vier von männlichen und nur einer von einem weiblichen Autor. Die hier jetzt angeführten Autoren haben bereits WP-Relevanz oder werden im Artikel zitiert, bzw. beides. Ein kreativer WPler sagte mal an anderer Stelle: Hier wird ein bisschen viel auf einmal zusammengequirlt, was separat zu diskutieren ist. Insbesondere geht es nicht an, zwei Literaturen gegeneinander zu stellen. Jede Lit für sich muss diskutiert werden--Designkritik (Diskussion) 22:12, 10. Mär. 2018 (CET)
Oh, bist Du in einer Mission unterwegs, oder was geht hier ab? Dein alter Name Designwarrior passt zu Deinem Benehmen. Ich habe hier weder Unterstellungen getätigt, noch Vermutungen geäußert, sondern Argumente geliefert. Insbesondere habe ich hier keinem Account Frauenfeindlichkeit unterstellt, sondern lediglich auf eine Tatsache hingewiesen. Also: Argumente bitte, warum das Werk, so wie die anderen gelöschten raus soll, bzw. nicht wie die anderen nicht gelöschten drin bleibt.--Designtheoretiker (Diskussion) 09:51, 11. Mär. 2018 (CET)
Nachtrag: vielleicht kennst Du die Regeln in WP noch nicht so gut: eine Regel lautet "stabile Version". D.h. Du hast hier eine Löschung vorgenommen, von etwas, das schon lange im Artikel stand. In dem Fall musst Du die Änderung begründen, wenn jemand etwas gegen die Änderung hat. Hätte ich die Literatur neu eingefügt, dürftest Du von mir die Begründung verlangen. Und erst nach Einigung wird die Änderung gemacht.--Designtheoretiker (Diskussion) 09:54, 11. Mär. 2018 (CET)
Vielleicht bin ich an dieser Stelle hier wirklich in den falschen Film geraten, aber ich dachte bisher, daß die WP per se eine "Mission" hat: Wissensvermittlung, verständlich, frei von Werbung und unbelegten Theoriefindungen, so neutral wie möglich. Natürlich wurde mir hier vom Benutzer:Designtheoretiker versucht, mit einer ziemlich unbilligen Polemik einen Frauenfeindlichkeitsverdacht unterzujubeln. Oder wie sonst soll man diese Bemerkung verstehen: „Ach nee, einen Unterschied gibt es: das sind ja alles Autoren und keine Autorinnen. Ein Schelm …“? Auf meiner Benutzerseite befindet sich übrigens auch ein Hinweis, daß es nie "warrior" hieß. Obwohl es hier eigentlich wirklich nichts zu suchen hätte, kopiere ich diesen Hinweis angesichts dieser unseriösen Diskussionsführung hier trotzdem ein: „Der ursprüngliche Benutzername war Designworrior. Ein Kunstwort, daß sich von engl. worry ableitet, um damit das Sorgetragende hervorhebend einen ausdrücklichen Kontrapunkt zum Warrior (Krieger) bilden sollte. Da mir aber nach einer Weile die Befürchtung kam, daß man beim unsorgfältigen Lesen oder mangels durchgreifender Englischkenntnisse dann doch Krieger oder irgendwas mit Design verstehen bzw. missverstehen könnte, habe ich zunächst die Umbenennung in Designkritiker vorgenommen. Um den Begriff letztlich auch noch geschlechterneutral zu entpersonifizieren, (denn es geht hier ja nicht um mich, sondern um mein wichtigstes Interessens- und Wissensgebiet, auf das ich mit meinem Benutzernamen in einem einfachen, schnell und klar erkennbaren und verständlichen Grundbegriff hinweisen möchte,) erfolgte die dritte und, ick schwöre, letzte Umbenennung.“
Aber zurück zum Thema: Gerade als ich hier den Vorschlag machen wollte, daß der hier gegenständliche Beitrag vielleicht besser im Lemma Kreativitätstechniken aufgehoben wäre, mußte ich feststellen, daß die Autorin selbst unter ihrem Klarnamen ihr Werk direkt nach Erscheinen am 26.02.2012 sowohl unter Kreativität, als auch unter Kreativitätstechniken und Methode 635 eingestellt hat. Aus den letzten beiden Lemmata wurde es mangels WP:Relevanz sofort wieder entfernt. Die Autorin hat sich danach aber nicht weiter bemüht, die bestehenden Hinderungsgründe nach den Regeln der WP auszuräumen. In diesem Lemma hier wurde es anscheinend übersehen. Angesichts des chaotischen Zustands in diesem per se schwer objektivierbaren Thema einigermaßen nachchvollziehbar. Alles ziemlich heiße Eisen. Da hier zum Verbleib in der Literaturliste WP-relevante Rezeptionen zwingend nachzuweisen wären, stelle ich hier die Frage einfach mal direkt an die WP-Benutzerin: Liebe @Manuela Pohl:, sicherlich bist Du am besten in der Lage, hier für Aufklärung zu sorgen, die vermissten Rezeptionen und Rezensionen nachzureichen und zu begründen, warum Dein Werk, das in den Unterthemen Kreativitätstechniken und Methode 635 nach den WP-Relevanzkriterien keinen Bestand hatte, im Hauptlemma Kreativität verbleiben könnte. Herzlichen Dank für Deine Mithilfe!--Designkritik (Diskussion) 13:08, 11. Mär. 2018 (CET)
Da ist man mal ein paar Tage auf Diesntreise (ist ja nicht mein Hauptberuf hier) und schon meint jemand Tatsachen schaffen zu müssen. Das ist jetzt mittlerweile eine Sache des Stils geworden: eine Diskussion ist beendet, wenn das beide Seiten so sehen. Wie auf Deiner Seite angekündigt gehts jetzt zur VM.--Designtheoretiker (Diskussion) 19:15, 16. Mär. 2018 (CET)
Die Bemerkung „ist ja nicht mein Hauptberuf hier“ des Benutzers Designtheoretiker ist hoffentlich nicht so zu verstehen, daß er nebenberuflich im bezahlten Auftrag anderer hier schreibt, ohne dies WP-regelkonform in seinem Benutzerprofil anzugeben. Denn es ist in der Tat ziemlich auffällig, wie vehement er sich hier für eine einzelne Autorin in die Bresche schlägt, während ihm die anderen fünf Ratgeberpublikationen, die ich gleichzeitig mit derselben Begründung aus den Literaturliste entfernt hatte, so ganz und gar nicht anzugehen scheinen. Damit kein falscher Eindruck entsteht, wäre es vielleicht angebracht, wenn er erklären würde, daß er ausdrücklich nicht mit der Ratgeberautorin oder deren Kreativitätstrainingsagentur beruflich verbunden ist oder war. Die für für WP:Lit-Relevanz eines wissenschaftlichen Standardwerks notwendige Fachrezeption bleibt uns nach einer knappen Woche sowohl der Benutzer Designtheroretiker als auch die angemailte Autorin selbst schuldig. Dass die Seriosität eines Verlages ein Beleg dafür sein soll, daß es sich um ein wissenschaftliches Werk handelt und nicht um einen populären Ratgeber, kann weder Ernst gemeint sein noch genommen werden. Ratgeber sind ja nicht per se "unseriös", aber auch die allerseriösesten unter ihnen gelten wohl kaum als wissenschaftliche Fachliteratur. Sowohl auf der Seite der Personalentwicklungsagentur Pohl als auch auf der des Verlages geht eindeutig hervor, daß es sich um einen Ratgeber handelt, der für die Leistungen der Personalagentur wirbt. Da ich mir nicht erst nach diesem weiteren ungewöhnlich massiven Angriff durch den Benutzer Designtheoretiker die Frage gestellt hatte, warum die Autorin, deren Werk so bedeutend sein soll, daß es unbedingt in der Literaturliste des Hauptlemmas bleiben soll, während es in zwei Unterlemmata, wie zuvor schon erwähnt, gelöscht wurde, selbst keinen Personenartikel in der dt. WP hat, stieß ich auch noch auf Folgendes: die Autorin selbst war unter Klarnamen nur einen Tag, 26.2.2012, mit insgesamt 10 Edits, unter anderem um ihr Buch hier selbst einzustellen, in der WP, so gut wie ausschließlich eigennützlich, aktiv. Vom 14.5.2012 bis 3.10.2012 war dann Benutzer:Amelie Kunst so gut wie ausschließlich damit WP-aktiv, die Autorin Pohl in der WP einzuschreiben. Der von ihr erstellt WP-Artikel über die Autorin wurde im Juni wegen mangelnder WP-Relevanz gelöscht und von Benutzer Amelie Kunst im August 2012 erneut versucht einzustellen und wieder gelöscht (siehe Benutzer_Diskussion:Amelie_Kunst#Wiederanlage eines gelöschten Artikels). Auf ihrer Profilseite stellt sich die Benutzerin Amelie Kunst übrigens als "Kreativitätstrainerin und -forscherin" unter dem Vornamen Manuela vor. Ist das jetzt ein irrer "Zufall" oder eine unkreativ und lieblos gestopfte Sockenpuppe? Seine scheinkreative Fortsetzung findet diese hoffenlich bald endende unrühmliche Story hier: Diskussion:Komplexe Problemlösekompetenz. Der Benutzer Designtheoretiker, der heute wegen dieses Vorgangs hier eine Vandalismusmeldung gegen mich gemacht hat, sei auf diesem Weg unterrichtet, daß seine ungepflegten Umgangsformen mir gegenüber seine Einträge auf meiner Diskussionsseite als dort ab sofort unerwünscht qualifizieren.--Designkritik (Diskussion) 01:31, 17. Mär. 2018 (CET)

Hallo Designkritik, auch ich werde eine Vandalismusmeldung stellen! Wie ich der Diskussion Kreativität entnehme, hörst du mit deinen Unterstellungen ("nebenberuflich im bezahlten Auftrag"), ("mitder Ratgeberautorin oder deren Kreativitätstrainingsagentur beruflich verbunden ist oder war") und Diffamierungen mir gegenüber (Diskussion "Kreative Kompetenz" wurde gelöscht bzw. finde ich nicht mehr) und auch gegenüber der Person "Designtheoretiker" nicht auf. Stellungsnahme: 1. Die Kreativitätsforschung verwendet "Kreatives Denken" - das Handeln bzw. die Umsetzung wird als kreative Kompetenz bezeichnet - als Synonym für lösungs- bezw. problemlösungsorientiertes Denken, d.h. z.B. das Problem aus verschiedenen Perspektiven anzugehen (Erpenbeck, J. M. Sauer: Das Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Lernkultur Kompetenzentwicklung“. In: Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management (Hrsg.): Kompetenzentwicklung 2000: Lernen im Wandel – Wandel durch Lernen. Münster 2000, ISBN 3-89325-996-1. Handbuch Soft Skills. Bd. 3, Vdf Hochschulverlag, Zürich 2004, ISBN 3-7281-2880-5. Siegfried Preiser, Nicola Buchholz: Kreativität. Asanger Verlag, Kröning 2008, ISBN 978-3-89334-407-9). Somit ist Kreative Kompetenz = Problemlösungskompetenz. Die wissenschaftliche Relevanz ist somit gegeben! Mir scheint du kennt die wissenschaftlichen Bücher der Kreativitätsforschung nicht. 2. Sachbuch "Kreativitätstrainings und Kreative Kompetenz", Durchkonzipiertes Trainingsdesign - Train the Trainer Manuela Pohl, Okt. 2011, Cornelsen Verlag, ISDN 978-3-589-24024-1 ist ein Buch für Trainer und kein Ratgeber! Es basiert auf einer Evoluationsuntersuchung: INDIVIDUELLE UND GESELLSCHAFTLICHE DETERMINANTEN DER VERÄNDERUNG VON KREATIVITÄT, Studie über ein Kreativitätstraining und Ergebnisse einer Evaluationsuntersuchung, Diplomarbeit im Fachbereich Gesellschaftswissenschaftender Johann Wolfgang Goethe-Universität/Frankfurt am Main, Prof. Dr. S. Preiser, Prof. Dr. K. Allerbeck. Die Evaluationsstudie (1997) hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Kreativitätstraining von Pohl äußerst effektiv ist (Preiser, 1997). D.h. Es wurde der wissenschaftliche Nachweis erbracht, dass es möglich ist, die Kreative Kompetenz bei Menschen zu fördern bzw. zu erhöhen. Dieses Trainingskonzeption wird in dem o.g. Sachbuch weiter gegeben. In VG Wort wird das Buch unter wissenschaftlichen Publikation geführt. Soweit mir bekannt ist, haben bisher noch kein(e) TrainerInnen wissenschaftlich nachgewiesen, dass ihre Trainings effektiv sind. 3. Vermarktungszweck Abgesehen davon, dass auch wissenschaftliche Bücher einen Vermarktungszweck haben (siehe z.B. Rainer M. Holm-Hadulla: Kreativität. Konzept und Lebensstil. 3. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010) unter Kreativität, wird das o.g. Sachbuch vom Cornelsenverlag nicht mehr verlegt - damit erübrigt sich ein Vermarktungszweck. 4. Es war und ist mir ein wissenschaftliches Anliegen, dass der Begriff Kreative Kompetenz in WP zu finden ist. 5. Warum du dich auf Pohl eingeschossen hast, finde ich mehr denn merkwürdig! --Amelie Kunst (Diskussion) 22:36, 26. Mär. 2018 (CEST)

Hallo Manuela, ich hoffe es ist ok, wenn ich Dich so anspreche, da Du Dich selbst auf Deiner Benutzerseite unter diesem Vornamen als „Kreativitätstrainerin“ vorstellst. Dass Du auf dieser Diskussionsseite hier zu dem von Dir erstellten Lemma Kreative Kompetenz, das Du selbst nach Problemlösekompetenz verschoben hast, eine VM gegen mich ankündigst und nicht dort, wo sie hingehören würde, erhärtet umso mehr der Eindruck, dass das hier zu einem ebenso durchsichtigen wie absolut überflüssigen Sockenpuppenspiel ausartet. Sollte dieser Eindruck wirklich falsch sein, ist hier und jetzt die Gelegenheit, diesen endgültig auszuräumen. Ich habe Deinem Benutzeralias weder hier, noch an anderer Stelle weder etwas unterstellt, noch Dich „diffamiert“. Die Autorin und Kreativitätstrainerin Manuela Pohl, die ihre eigene Publikation hier unter Klarnamen selbst eingestellt hatte, habe ich am 11.3. in dieser Diskussion hier direkt und vollkommen freundlich angeschrieben. Eine „Antwort“ kommt aber nicht von ihrem Benutzeraccount, sondern von Deinem, unter anderem eben in Form einer Vandalismusmeldung. Was daraus geworden ist, kann man auf meiner Benutzerseite nachlesen, wohin ich sie kopiert habe: VM Designkritik. Den Stand der Löschdiskussion zu Kreative Kompetenz kann man hier nachlesen: Wikipedia:Löschkandidaten/19._März_2018#Problemlösekompetenz. In dieser Diskussion findet sich auch eine Stellungnahme (nicht von mir!) zu der auch hier von Dir aufgestellten Behauptung, die Kreativitätstrainingsqualität der Kreativitätstrainerin Pohl sei wissenschaftlich nachgewiesen effektiv. Für die Relevanz der Publikation als Standardliteratur im Lemma Kreativität spielt es aber auch nur noch eine untergeordnete Rolle, ob es wirklich zutreffend sein sollte, daß sich die Trainerin Pohl die angeblich wissenschaftlich nachgewiesene Effektivität ihres Trainings lediglich selbst bestätigt. Denn wie bereits zuvor geschrieben: wenn sich die Publikation weder unter den Unterlemmata Kreativitätstechniken und Methode 635 als WP-relevant behaupten konnte, noch die Autorin selbst WP-relevant ist, warum sollte dann ihr Unterbegriffsetablierungsversuch ausgerechnet im Oberbegriff relevant sein? Auch spielt es dann keine große Rolle mehr, ob sich ein Train-the-Trainer(-of-the-Trainer...)-Ratgeber nur indirekt an Kreativitätsleistungsoptimierer und nicht direkt an die dadurch anzulockenden potentiellen Kunden richtet. Denn das macht einen Ratgeber auch nicht zur wissenschaftlichen Standardliteratur.--Designkritik (Diskussion) 15:43, 3. Apr. 2018 (CEST)