Diskussion:Multiple Choice

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Was soll die Parodie?[Quelltext bearbeiten]

Erstens heißt es Multiple-Choice-Fragebogen (nicht: Multiple Choice Fragebögen, das korrigiere ich gleich mal) und zweitens glaube ich nicht, dass dieser Teil des Artikels nötig ist. Da es kaum etwas gibt, das nicht von irgendjemandem parodiert wird oder wurde, müsste man so etwas schon zu fast jedem Artikel in der Wikipedia schreiben. --89.182.72.214 16:10, 16. Jun. 2007 (CEST)

MC in der Medizin[Quelltext bearbeiten]

In Klausuren bei uns im Medizinstudium gibt es eine erweiterte Form der MC-Tests. Da wird z. B. gefragt:

Welche Aussage trifft nicht zu?

1. Blabla 2. Blubblub 3. Blablub 4. Blublubblub

A) 1 und 2 treffen zu. B) Keine Aussage trifft zu. C) Alle Aussagen treffen zu. D) 1 und 3 und 4 und 0 treffen zu. E) Nur 4 trifft zu.

Ich denke, sowas sollte auch zum Artikel hinzugefügt werden, da es eine ganz andere Dimension der MC-Tests zeigt.

Guter Hinweis, ist eingebaut -- Frau Holle 18:56, 11. Aug. 2008 (CEST)
Ich denke, dieser Aufgabentyp (sog. K-Typ) sollte nicht in dieser Art hier aufgeführt werden. Albanese und andere Autoren beschreiben verschiedene Probleme dieses Typs und empfehlen, diesen nicht mehr oder nur in sehr speziellen Fällen zu benutzen (Albanese MA: Multiple-choice items with combinations of correct responses: A further look at the Type K format; 1982. 5(2):218). Sogar das IMPP, das mit der Durchführung der schriftlichen Anteile der Ärztlichen Prüfung beauftragt ist, benutzt diesen Aufgabentyp nicht mehr. --Yeknodd 13:37, 3. Feb. 2010 (CET)
Danke Yeknodd, damit hast du schon mal einen Guten Grund geliefert den Typ aufzuführen. Es muss erwähnt werden, dass er existiert hat und warumm er nun (Albanese) nicht mher verwendet werden sollte. -- ucc 14:55, 3. Feb. 2010 (CET)

Programme für Multiple Choice[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade mal ein wenig nach Programmen gesucht, mit denen man eigene Multiple Choice Tests erstellen kann. Leider hab ich da überhaupt kein ordentliches Programm gefunden, das Freeware ist. Hat jemand von euch vielleicht einen Tip wo es solch ein Programm gibt, dass nichts mit einer Homepage zu tun hat. Also einfach eine Frage eingeben und dann mehrere Antworten eingeben. Vom Programm werden dann die Antworten gemischt usw... Also wenn es solch ein Programm als Freeware gibt finde ich dürfte das in diesem Artikel gern genannt werden. --martinli 11:31, 8. Jul. 2007 (CEST)



Selber eines Schreiben. Das dürfte ja nicht all zu schwer sein. Das könntest schon mit Excel realisieren. Einfachste Variante alles if Abfragen wenn dann wenn nicht dann negation usw.


Wenn man anspruchsvolle MC-Tests verfassen (lassen) und vielleicht sogar online stellen (lassen) möchte, muss man schon so eine Art Lern- und Übungsplattform erstellen. Hier ein Beispiel eines Brandenburger Gymnasiums:
Plattform: http://www.gymnasiumseelow.de/muchoonline4
Handbuch: http://www.muchoonline.de
Formatiermöglichleiten: http://www.muchoonline.de/muchoonline4/doku/parameter.htm (nicht signierter Beitrag von 15.195.185.75 (Diskussion) 02:00, 5. Sep. 2013 (CEST))

Ganz oben in der Liste ist ein 100-Fragen-Test, der alle Möglichkeiten der Plattform beinhaltet. Einfach mal durchklicken. Durch 62 Bewertungs- und Darstellungsmethoden wird eine riesige Vielfalt und ein großer Abwechslungsreichtum erzielt. Die Lehrer können anhand von Erfassungsvorlagen eigene Tests erstellen, hochladen und sogar online nachbearbeiten. Sie erhalten dazu einen besonderen Zugang mit Login, der Schülerzugang (siehe Link) ist nicht reglementiert.

Die Verantwortlichen für die derzeitige Bildungskatastrophe Deutschlands reden und schreiben immer viel über sogenannte Kompetenzen und machen Faktenwissen madig. Man stelle sich in diesem Zusammenhang einen Schüler vor, der einen englischen Text ins Deutsche übersetzen soll. Im beschriebenen Kompetenz-Idealzustand braucht er keine Vokabelkenntnisse - es reicht aus, wenn er Wort für Wort im Wörterbuch oder in einem Internet-Übersetzer nachschlägt. Schöne neue Welt-- 217.80.87.24 14:42, 14. Aug. 2011 (CEST) -- 217.80.86.117 22:17, 1. Mai 2012 (CEST) --85.199.76.240 12:44, 1. Sep. 2013 (CEST) 02:00, 5. Sep. 2013 (CEST)

Multiple Response Test[Quelltext bearbeiten]

Es gibt noch den Multiple Response Test. Der Multiple Choice wird international unterschiedliche aufgefaßt. Unter Multiple Response Test wird international immer die Möglichkeit mehrerer korrekten Antworten verstanden. Diese Bezeichnung ist zwar nicht so geläufig, wenn sie aber benutzt wird, sind die "Spielregel" klar.

Kritik: Nachteil: Raten, „Testfähigkeit“[Quelltext bearbeiten]

Die Kritik, dass sich bei "fähigeren" Personen die Ratewahrscheinlichkeit erhöht, ist der Sache immanent und von daher nicht als Kritik zu werten: "Fähigere" Personen sollen ja tatsächlich in der Lage sein, die Aufgaben besser zu lösen - eine besonders "fähige" Person würde nicht die Ratewahrscheinlichkeit, sondern die Lösungswahrscheinlichkeit erhöhen, da sie tatsächlich in der Lage ist, Distraktoren zu selektieren und das/ die Targets zu finden. (nicht signierter Beitrag von 80.150.2.134 (Diskussion | Beiträge) 14:32, 15. Mär. 2010 (CET))

Kritik: Multiple-Choice in internationalen Vergleichen[Quelltext bearbeiten]

Wenn nur eine Antwort als richtig gewertet wird, spricht man von "Single Choice Skalen" (wie oben im Artikel ja auch erklärt). Warum wird hier dann (im Bezug auf das amerikanische Standardformat) von Multiple Choice gesprochen? (nicht signierter Beitrag von 80.150.2.134 (Diskussion | Beiträge) 14:32, 15. Mär. 2010 (CET))

Multiple Choice heissen die Aufgaben deswegen, weil man eben multiple Auswahlmöglichkeiten (choices) hat. Soweit ich das überblicke gibt es dann aber die "single best answer" (= 1 Antwort ist richtig) und "multiple best select" (mehrere richtige Antworten sind gesucht). Aber es stimmt, dass die Nomenklatur zu diesen Aufgabentypen sehr uneinheitlich ist. -- Yeknodd 18:01, 29. Dez. 2010 (CET)

Kritik: Multiple-Choice-Tests fördern (partielles) Faktenwissen statt Fachwissen[Quelltext bearbeiten]

...das ist - so pauschal behauptet - falsch. Und auch das Beispiel der Matheaufgabe stimmt dazu nicht. Angnommen, man gibt als Antworten für eine Matheaufgabe vor: (a) 0,221; (b) 0,222; (c) 0,223; (d) 0,224 - dann hat die Person nur eine Ratewahrscheinlichkeit von 25% (4 Antworten) und ist gezwungen, die Aufgabe tatsächlich zu lösen, da die Antwortvorgaben so minimal unterschiedlich sind, dass man durch kein Verfahren die Ratewahrscheinlichkeit erhöhen kann. Einfaches Probieren hilft da nicht weiter. Zudem wirkt die Argumentation schon sehr konstruiert, dass die Person nur solange probieren muss, bis sie auf ein richtiges Ergebnis kommt... bei Matheaufgaben klingt mir das sehr unwahrscheinlich... (nicht signierter Beitrag von 80.150.2.134 (Diskussion |  Aber auch in Mathe kann man oft mit Halbwissen (z.B. "die Zahl ist auf jeden Fall negativ", "diese(r) oder jene(r) Punkt/Gerade/Ebene/Vektorraum/was auch immer kann es nicht sein"...) Beiträge) 14:32, 15. Mär. 2010 (CET))

Über den Abschnitt bin ich auch gestolpert. Dass das Ganze auch noch komplett ohne Belege auskommt stärkt den Eindruck, dass es sich hier eher um eine private Meinung zu multiple-choice-Tests handelt. 134.93.232.21 16:20, 13. Aug. 2015 (CEST)

Fallstricke bei der Auswertung von Multiple Choice Tests[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eben den Abschnitt "Bewertung von Testleistungen" neu geschrieben, um einerseits auf die verbreiteten Probleme in diesem Zusammenhang hinzuweisen, andererseits einen einfach zu handhabenden Leitfaden zu geben, eine gerechte Auswertung zu erzielen. An deutschen Schulen werden nach meiner Kenntnis in den Sprachfächern vielfach multiple-choice Tests eingesetzt (sog. Hörverständnistests), die aber falsch ausgewertet werden.

Mir ist bewusst, dass meine Ausführungen sich mit dem Abschnitt "Maßnahmen gegen das Raten" teilweise überschneiden. Diesen Abschnitt halte ich aber, nicht zuletzt wegen der nicht erläuterten Tabelle, für unverständlich bzw. nicht anwendbar.

Hier wäre es schön, wenn vll. jemand (der Autor des Abschnittes?) diesen noch einmal etwas praxistauglicher umarbeiten würde, ich wollte mir das jedoch nicht anmaßen, zumal ich ihn leider auch nicht verstehe... (nicht signierter Beitrag von Friedo Goe (Diskussion | Beiträge) 23:59, 27. Okt. 2013 (CET))