Diskussion:Saccharose

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Nachweise

Nachweis fehlt: http://www.tgs-chemie.de/kohlenhydrate.htm


Optische Aktivität

Wie steht es mit der optischen Aktivität von Saccharose? Ich bin da nicht so fit drin und habe im Moment leider nicht die Zeit mich einzulesen. Ist da jemand wissend?

Sorry, da findest du momentan noch nicht viel unter Saccharimetrie, ich mache das grad im Praktikum und wollte da ein bisschen was zu schreiben, wenn ich den Durchblick habe. --Robb der Physiker 22:57, 12. Jan 2006 (CET)
  • lol* - die Einleitung des Artikels find ich gut :) (...der gemeinhin als „der Zucker“ gilt). Könnte man nur noch fragen: Ist es wirklich DER Zucker? Ist er es wirklich? ;-) -- Otto Normalverbraucher 00:18, 21. Dez. 2006 (CET)
die Einleitung begründet sich darin, dass es mehrere Arten von Zucker gibt(Glucose, Fructose, Saccharose, ...).
wird im Alltag von Zucker gesprochen, so ist normalerweise Saccharose gemeint.
--Hidden 13:54, 10. Nov. 2007 (CET)

mal ne Frage : Ist Zucker sauer ? Also nicht vom Geschmack aus gesehen,sondern in der Chemie.

Der Geschmack ist im allgemeinen ein ganz guter Hinweis. Säuren heißen nicht umsonst so ;) --89.247.200.43 16:01, 22. Aug. 2007 (CEST)

geruchlos?[Quelltext bearbeiten]

Daß Saccharose geruchlos ist, möchte ich doch sehr bezweifeln. Ich jedenfalls kann Zucker und Salz im Haushalt durchaus am Geruch unterscheiden; beide Gerüche sind zwar alles andere als intensiv, aber doch vorhanden (soll jeder mal praktisch ausprobieren, indem er in die Zucker- und Salzbehälter hineinschnuppert). -- Bafibo 13:53, 30. Jul. 2010 (CEST)

Die Beobachtung habe ich auch gemacht; man kann aber für eine solche Aussage nicht von Küchenzucker und Küchensalz ausgehen, sondern muss beides in chemisch reiner Form vorliegen haben. Handelsübliches Ware besteht zwar praktisch nur aus Zucker bzw. Salz; es können aber noch Reste aus der Lebensmittelproduktion vorhanden sein. Beide Stoffe nehmen übrigens gerne Aromastoffe auf (Vanillezucker, Kräutersalz) und können damit unterschiedlich riechen, auch wenn sie äußerlich wie purer Zucker oder pures Salz aussehen.
-- rainglasz 19:02, 9. Okt. 2010 (CEST)
Es gibt auch einem ziemlich eindeutigen Geruchsunterschied bei gesüssten und nicht gesüssten Heissgetränken. Ich kann Zucker (in üblicher Dosierung) in heissem Kaffee erriechen, nach der Abkühlung auf Zimmertemperatur nicht mehr --Re probst 15:03, 18. Nov. 2010 (CET)
Wenn da was zu riechen ist, können das nur Zersetzungsprodukte des Zuckers sein. Weder Salz noch Zucker haben einen Geruch (was wg. des praktisch nicht vorhandenen Dampfdrucks kein Wunder ist). --FK1954 21:10, 19. Mär. 2011 (CET)

Löslichkeit[Quelltext bearbeiten]

Wie wurde denn die Löslichkeit bestimmt? Im Gegensatz zu Kochsalz, wo sich bei gesättigter Lösung ein Gleichgewicht zwischen dem gelösten Salz und dem festen Salz am Boden einstellt, wird bei einer Zuckerlösung sich immer der Zucker auflösen, selbst wenn die Lösung irgendwann zu Sirup wird und mehr Zucker als Wasser enthält. Bei der Knoff-Hoff-Show wurde mal ausprobiert, wie viele Stückchen Würfelzucker man in einer Tasse Kaffee auflösen kann. Bei 50 Stückchen wurde der Versuch abgebrochen, weil man den "Kaffee-Sirup" kaum noch rühren konnte. Aber es waren keine Zuckerkristalle mehr zu sehen, der Zucker hatte sich also durchaus noch aufgelöst. --RokerHRO 09:47, 15. Jul. 2007 (CEST)

Gewichtsprozent[Quelltext bearbeiten]

Es gibt keine verschiedenen "Prozentarten". % ist eine Rechenoperation. Korrekt wäre hier der Begriff "Massenanteil"

--194.138.39.61 10:37, 12. Apr. 2017 (CEST)

Physikalische Eigenschaften[Quelltext bearbeiten]

"Wird die Saccharose verbrannt, entstehen Zuckerkohle und ein übelriechendes Gas."

meiner Meinung nach könnte das entstehende Gas weiter spezifiziert werden, oder?
--Hidden 13:54, 10. Nov. 2007 (CET)

"Beispiele: Eine Lösung von 300g Zucker in 1000g Wasser hat eine Dichte von 1,127 kg/l (127° Oechsle, 30° Brix). Damit beträgt das Volumen der Lösung 1,3kg / 1,127 kg/l = 1,154 l."

Dieses Beispiel ist falsch. 300g Zucker in 1000g Wasser hat einen Gewichtsanteil Zucker von 23% und damit 23° Brix... --Atsuisse 21:03, 12. Dez. 2010 (CET)
Im Artikel Grad_Brix steht: sie hat 10 Brix (=10 % Brix), wenn ihre Dichte die einer Lösung von 10 g Saccharose in 100 g Saccharose/Wasser-Lösung (entspricht einer zehnprozentigen Lösung) ist. Darauf habe ich mich bezogen. Wenn das falsch wäre, dann wäre als erstes dort eine Korrrektur (mit Quellenangabe) anzubringen. --rainglasz 14:06, 13. Dez. 2010 (CET)
Gerne erkläre ich es noch ein wenig ausführlicher: Die Angabe im Artikel Grad_Brix stimmt. Dabei ist jedoch zu beachten, dass in 100 g einer Lösung von Wasser mit Zucker 10 g Zucker enthalten sind. Die Lösung enthält also 90 g Wasser und 10 g Zucker. Nun zu ihrem Beispiel: 300 g Zucker und 1000 g Wasser ergibt eine Zuckerwasserlösung von insgesamt 1300 g. Somit entsprechen 100% 1300 g, die 300 g Zucker machen davon 23% (=23° Brix) aus und nicht wie in Ihrem Bespiel angenommen 30%. --Atsuisse 17:54, 14. Jan. 2011 (CET)
Ist korrigiert. Danke für die Geduld; ich hätte einfach nur genau lesen müssen, was ich zitiert habe. rainglasz 09:26, 19. Mär. 2011 (CET)

Schmelzpunkt[Quelltext bearbeiten]

Widersprüchliche Angabe des Schmelzpunktes im Artikel!

185°C Im Artikel Karamell liegt er sogar schon bei 135°C.

Martin --88.68.169.55 23:15, 25. Dez. 2007 (CET)

Konservierung[Quelltext bearbeiten]

Worauf beruhen die konservierenden Eigenschaften von Saccharose? --Jann 11:08, 5. Feb. 2008 (CET)

Spontan würde ich denken auf der hohen Osmolarität konzentrierter Saccharoselösungen. Dadurch wird Bakterien etc. Wasser entzogen. --NEUROtiker 20:41, 5. Feb. 2008 (CET)
Also keine molekularen Eigenschaften der Saccharose? Okay... Aber haben nicht bestimmmte Mikroorganismen die Möglichkeit Saccharose abzubauen? Denk da besonders an irgendwelche einzelligen Eukaryoten. Wenn E.coli Lactose abbauen kann sollte es doch auch Saccharose verwerter geben?! --Jann 10:47, 6. Feb. 2008 (CET)
Alles eine Frage der Menge: Was können ein paar Mikroorganismen gegen die Saccharosekonz. etwa in Honig ausrichten? Griensteidl 17:24, 6. Feb. 2008 (CET)
Okay aber das bedeutet dann ich könnte genauso gut Glucose, oder einen ähnlichen Zuckern nehmen, dachte es hätte einen besonderen Grund, da es ein Disaccharid ist! --Jann 17:00, 7. Feb. 2008 (CET)

Strukturformel[Quelltext bearbeiten]

Gibt es einen Grund warum beim Bild der Saccharose am acetalischen Sauerstoff zwei "Ecken" gezeichnet werden? Ist dies eine besondere Übereinkunft bei der Haworth-Projektion? Ich kenne diese Darstellung von der Uni und von verschiedenen Büchern, finde sie aber nicht logisch, da eine Ecke i.A. ein Kohlenstoffatom darstellt. In vielen Büchern findet man auch Dartellungen ohne diese Ecken. Bei den anderen Disacchariden bei Wikipedia sind diese Ecken nicht dargestellt. Z.T. wird auch eine andere Projektionsart verwendet.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.46.93.48 (DiskussionBeiträge) 15:08, 22. Mar 2008) --NEUROtiker 15:47, 22. Mär. 2008 (CET)

Das ist eine geläufige Möglichkeit Polysaccharide in Kettenform darzustellen, ohne einzelne Kettenglieder umdrehen zu müssen. Vorteil dieser Darstellung ist, dass einfacher zu erkennen ist, um welchen Zucker es sich handelt. Möglich wäre auch die Abschrägung der (in diesem Fall) nach unten gerichteten Bindungen. Die Variante finde ich persönlich nicht sehr schön und sie ermöglicht bei bestimmten Polysacchariden keine Darstellung in einer Reihe, siehe z.B. Cellulose oder Xanthan. --NEUROtiker 15:47, 22. Mär. 2008 (CET)
Bei vielen Di-und Polysacchariden wäre eh die Projektion in der Sesselschreibweise besser (wie z.B. bei Cellulose als alternative dargestellt). Bei Xanthan würde man bestimmt auch eine übersichtliche Schreibweise ohne die Ecken aufschreiben können. Mir geht es v.a. um 2 Punkte: (1) Sind die "Ecken" eine Besonderheit der Haworth-Projektion die immer geschrieben werden soll/muss? (2) Für Schüler und Studenten sind die Ecken verwirrend, da in der üblichen Schreibweise eine Ecke ein Kohlenstoffatom darstellt (auch bei Haworth). Und bei den hier erwähnten "Ecken" sich eben kein C-Atom befindet.

Im englischen Artikel wird die Ecke auch nicht geschrieben.

Meiner Meinung nach ist diese Darstellung aber nicht nur schöner, sondern falsch. Ich weiss, man findet sie vielfach. Nicht zuletzt im Stryer. Aber wenn man sich B-D-Fructofuranose mal anschaut, dann sieht man, dass da was nicht stimmt. Die Bindung so darstellen ok, aber die B-D-Fructofuranose sollte stimmen. Offensichtlich wurde das Molekül um 180° gedreht. Gut und recht, aber dann müsste das rechte (an C5) CH2OH aber oben stehen, das rechte Hydroxyl (an C4) unten und das linke Hydroxyl (an C3) oben, oder liege ich falsch? Das sieht so aus, als hätte man zwar das Hydroxyl von rechts oben nach links unten gewurschtelt, aber das restliche Mol so gelassen wies ist... Da fände ich diese Darstellung in Haworth-Projektion wesentlich logischer: http://ghag.gh.funpic.de/chemielexikon/gfx/Saccharose.gif Ich bitte darum, dass entweder ich, oder dieses Bild berichtigt wird. --Derstolzi 10:19, 27. Apr. 2008 (CEST)

Ich antworte mir mal selbst: Nach näherer Betrachtung ist es glaube ich doch nicht so falsch, da einen die dicke Linie in der Haworth ja anschaut. Wenn man das Mol dann um 180° kippt, dann passt es glaube ich doch so wies dargestellt ist. Aber ich fände die Darstellung in Sesselschreibweise, oder die von mir verlinkte doch wesentlich weniger verwirrend. --Derstolzi 10:30, 27. Apr. 2008 (CEST)

Ich denke es ist viel eher die β-L-Fructofuranose, bei der Spiegelung (senkrechte Achse durch glykosidische Bindung) müsste sonst die C3- Hydroxylgruppe nach oben gehen, die C4 nach unten, usw. (nicht signierter Beitrag von 46.142.49.158 (Diskussion) 20:00, 13. Dez. 2011 (CET))

....Dies bedeutet, dass im Saccharose-Molekül die beiden Komponenten so miteinander verbunden vorliegen, dass keine Aldehydgruppe unter Ringöffnung (weder vom Glucose- noch vom Fructose-Molekül) gebildet werden kann.....

Da die Glucose ein Aldehyd- und die Fructose ein Ketozucker ist, kann der angeführte Satz nicht richtig sein! Die "Aldehydgruppe" muß dann durch "Aldehyd- und Ketogruppe" ersetzt werden!

Tecumseh2003:C5:BDC:2200:C54D:4DED:9BD1:EAEE 15:05, 30. Nov. 2016 (CET)

drehung von polarisiertem Licht[Quelltext bearbeiten]

Sollte der Absatz nicht vielleicht mal ein wenig ergänzt werden? Warum geschieht das? Was ist polarisiertes Licht? -- MfG Agak 16:49, 8. Jun. 2009 (CEST)

Ich habe in dem Absatz ein paar Erläuterungen verlinkt. Besser so? Und: Wer die Daten hat könnte vielleicht noch die spezifischen Drehwinkel für reine Fructose und reine Glucose ergänzen. -- 88.130.212.82 17:34, 2. Jan. 2010 (CET)

Wirkung auf den Organismus[Quelltext bearbeiten]

Den folgenden Satz in diesem Abschnitt empfinde ich als unpassend: "Studien von John Yudkin legen nahe, dass zwischen der Aufnahme von Zucker und der Häufigkeit von Herzinfarkten ein Zusammenhang besteht." Zum einen wird hier kein Zitat angegeben und zum anderen wird lediglich auf eine Personen-Seite verwiesen. Ich kann nichts zur inhaltlichen Richtigkeit sagen, aber ich denke eine solche Behauptung sollte durch ein angesehenes Zitat untermauert sein (und meines Erachtens sollte nicht auf eine einzelne Person verwiesen werden). --Hobbes1651 21:28, 24. Nov. 2011 (CET)

Die Studien auf die der Abschnitt zum erhöhten Risiko für Diabetes durch Zuckerkonsum zitiert sind nicht einschlägig. Bei "Role of Fatty Acid Composition in the Development of Metabolic Disorders in Sucrose-Induced Obese Rats" geht es um die Wirkung von Fettsäuren auf Versuchstiere die mit Hilfe von Zuckerlösungen übergewichtig wurden. Auch "Long-term administration of a sucrose-rich diet to normal rats: Relationship between metabolic and hormonal profiles and morphological changes in the endocrine pancreas" will nur einen Beitrag zum Verständnis von Diabetes leisten, Hinweise auf direkte Kausalität fehlen (Hätte man vielleicht auch schon aus den Titeln schließen können). Auch urteilen alle anderen Wiki-Seiten zum Thema Zucker hier deutlich differenzierter (siehe Zucker u. Diabetes mellitus Typ 2 -> Ursachen). Das entspricht auch dem Stand der Diabetesseiten "diabetes-world.net" (http://www.diabetes-world.net/Portal-fuer-Fachleute-Mediziner-und-Therapeuten/Literatur-und-Studien/Journal-Club-Aktuelle-Literatur.htm?ID=5198) und der Schweizerischen Diabetesgesellschaft (http://www.diabetesgesellschaft.ch/de/djournal/archiv/wissen_in_kuerze/verursacht_zuckerkonsum_diabetes_19809/).

Beide Links zu der Verbindung Gicht und Zucker waren tot (404) und wurden deshalb auch entfernt. (nicht signierter Beitrag von 88.66.202.190 (Diskussion) 13:33, 10. Feb. 2011 (CET))

Dass Zuckerkonsum in Zusammenhang mit Übergewicht steht, ist medizinisch unbestritten. Die Stoffwechelvorgänge sind bekannt und nicht strittig. Selbst die Zuckerindustrie empfiehlt "maßvollen Konsum" des Zucker. Der Verweis belegt nicht, dass es keinen Zusammenhang zwischen Diabetes 2 und Zuckerkonsum gibt. Eine "Betroffenenseite" halte ich nicht für angemessen, dies zu wiederlegen. Hohe Blutzuckerwerte entstehen durch Zuckerkonsum. Blutzucker wird in ATP verwandelt. Wenn ATP nicht abgebaut wird, wird es zu weißem Bauchfett verarbeitet. Weißes Bauchfett ist die Masse, aus der "Übergewicht" entsteht. Bei Bedarf füge ich die entsprechenden Zitate aus Hochschullehrbüchern für Biologen und Mediziner bei. (nicht signierter Beitrag von Felix Cyano (Diskussion | Beiträge) 00:48, 16. Feb. 2014 (CET))

Ich vermisse Informationen zu den Auswirkungen von Zuckerkonsum auf Vitamine (insb. B-Gruppe)[Quelltext bearbeiten]

Was meint ihr, führt das zu weit ins Detail oder könnte man in dieser Richtung etwas hinzufügen, oder ist es zu umstritten?

79.206.45.73 (19:48, 23. Jul 2011 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Fruktoseintoleranz[Quelltext bearbeiten]

Könnte jemand im Artikel kurz erwähnen, inwiefern und ob überhaupt Saccharose nachteilig für Fruktoseintolerante ist? 92.231.220.216 16:32, 19. Dez. 2011 (CET)

Wirkung auf den Organismus II.[Quelltext bearbeiten]

Alles im Abschnitt Saccharose#Wirkung auf den Organismus Geschriebene bezieht sich auf Zucker allgemein und nicht speziell auf Saccharose. Außerdem sind mehrere Aussagen unbelegt (siehe hierzu auch den Abschnitt "Wirkung auf den Organismus" hier weiter oben). Deshalb sollte dieser Abschnitt gelöscht werden. --Waldschrätchen (Diskussion) 16:23, 8. Dez. 2012 (CET)

Mindestens haltbar bis...?[Quelltext bearbeiten]

Leider wird im Artikel nicht darauf eingegangen, wie lange Saccharose haltbar ist (als Reinstoff, bei trockener Lagerung). (nicht signierter Beitrag von 79.208.193.172 (Diskussion) 22:24, 25. Dez. 2012 (CET))

Meinst Du das wirklich ernst ...? Wenn ja, siehe hier. --Cvf-psDisk+/− 17:55, 16. Jan. 2013 (CET)

Kristallzucker?[Quelltext bearbeiten]

Sorry, aber jedes Mal wenn ich diesen Begriff irgendwo lese, geht mir der Hut hoch. Das ist nur die Bezeichnung für eine Darreichungsform und könnte alternativ durch Hagelzucker, Puderzucker, Würfelzucker, etc. ersetzt werden… (nicht signierter Beitrag von 46.115.126.126 (Diskussion) 18:48, 31. Aug. 2013 (CEST))

Quelle fragwürdig/Wirkung auf den Organismus III[Quelltext bearbeiten]

Die Quelle 9 ( http://www.diabetologieportal.de/Patienten-und-Interessierte/Basiswissen-Diabetes-mellitus/Was-ist-Diabetes/Ueberblick.htm?ID=27 ) zum dem Satz "Ein primärer Zusammenhang zwischen erhöhter Zuckeraufnahme und Diabetes Typ II besteht nach aktuellem Forschungsstand jedoch nicht." unter der Überschrift "Wirkung von Zucker auf den Organismus" verlinkt auf eine Internetseite, die in ihrem Impressum die Firma "Sanofi" zu stehen hat. Ein Pharmakonzern der von der schädlichen Wirkung bei übermäßigem Konsum profitieren könnte. Gibt es denn keine besseren Quellen? Ich denke die Neutralität ist hier fragwürdig. Aus dem Wiki-Artikel über Sanofi: "In Höchst wird unter anderem das Insulinpräparat Insulin glargin (Lantus) hergestellt, das 2014 auf Platz fünf der weltweit umsatzstärksten Medikamente lag." Lumbadu (Diskussion) 16:49, 30. Sep. 2013 (CEST)

Lies mal folgendes: Diabetes Typ II#Ursachen_2. Gruß --Cvf-psDisk+/− 19:42, 5. Nov. 2013 (CET) --Lumbadu (Diskussion) 22:46, 20. Sep. 2016 (CEST)

Lese diesen Einwand erst jetzt. Habe weiter oben bereits diesen Text eingefügt. Hier erscheint er mir jedoch sinnvoller. Der Verweis auf "Studien", publiziert auf Webseiten der Firma Sanofi, das ist unseriös. Bisher kenne ich solche Praktiken nur von der Zuckerindustrie. Sie beauftragen Verlage zur Publikation von zuckerverharmlosender Literatur. Ein Zuckerkranker, der Insulin spritzt weiß genau, wieviel BE ein Gramm Zucker hat. Viel Zuckerkonsum, viel Insulin spritzen, viel Profit für den Insulinhersteller. Dass Zuckerkonsum in Zusammenhang mit Übergewicht steht, ist medizinisch unbestritten. Die Stoffwechelvorgänge sind bekannt und nicht strittig. Selbst die Zuckerindustrie empfiehlt "maßvollen Konsum" des Zucker. Der Verweis belegt nicht, dass es keinen Zusammenhang zwischen Diabetes 2 und Zuckerkonsum gibt. Eine "Betroffenenseite" halte ich nicht für angemessen, dies zu wiederlegen. Hohe Blutzuckerwerte entstehen durch Zuckerkonsum. Blutzucker wird in ATP verwandelt. Wenn ATP nicht abgebaut wird, wird es zu weißem Bauchfett verarbeitet. Weißes Bauchfett ist die Masse, aus der "Übergewicht" entsteht. Bei Bedarf füge ich die entsprechenden Zitate aus Hochschullehrbüchern für Biologen und Mediziner bei. (nicht signierter Beitrag von Felix Cyano (Diskussion | Beiträge) 00:48, 16. Feb. 2014 (CET))

Wörtliche Zitate aus der evidenzbasierten Leitlinie der DGE zum Thema Kohlehydrate:

  • aus den Conclusions: "Regarding the intake of mono- and disaccharides, the evidence for an association with the respective diseases is either insufficient, or there is evidence that there is no association. Possible evidence for a positive risk relation is only evident regarding the intake of monosaccharides and the risk of pancreatic cancer. High consumption of sugar-sweetened beverages increases the risk of obesity with probable evidence in adults and with possible evidence in children. The consumption of sugar-sweetened beverages also increases the risk of type 2 diabetes mellitus with probable evidence and increases the risk of metabolic syndrome with possible evidence."
  • Details zu Diabetes:
    • "Due to the inconsistency of the results, the evidence regarding a lack of an association between sucrose intake and the risk of type 2 diabetes mellitus is judged as probable."
    • The majority of prospective cohort studies and 1 metaanalysis thereof indicate an increased risk of type 2 diabetes mellitus due to regular consumption of sugar-sweetened beverages. The evidence regarding this association is judged as probable.

Fazit: Stimmt wahrscheinlich für gesüßte Getränke, ansonsten wahrscheinlich falsch. mibo (Diskussion) 15:38, 5. Okt. 2016 (CEST)

widersrpüchlich[Quelltext bearbeiten]

@Rjh: In der Infobox wird eine Löslichkeit von 1970 g/l bei 20°C angegeben. In der Tabelle unten ist das bereits bei 15°C der Fall. Gruß --84.161.156.146 17:25, 24. Aug. 2016 (CEST)

Bei Gestis (also in der Quelle) ist das schon korrigiert worden. Ich hab die Angabe entsprechend der korrigierten Fassung übernommen. Rjh (Diskussion) 10:03, 25. Aug. 2016 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Rjh (Diskussion) 10:03, 25. Aug. 2016 (CEST)

Wirkung auf den Organismus IV - Eigentliche Wirkung[Quelltext bearbeiten]

Glukoselösung intravenös in 5 Sekunden verabreicht, Tod der Herzmuskelzellen durch anoxische Schäden, Eintritt des Exitus folgt bald. Selbige Menge in Tropf in etlichen Minuten, und es tritt keine Schadwirkung auf.

Es ist also ein Mischungs/Entsättungsproblem

Selbiges Szenario tritt bei Vitaminen die direkt mit Energiebereitstellung zu tun haben auf. und damit gehen die Reinzucker bedingten Zellschäden einher.

Zucker ist also nicht zwingend Schädlich, mehr wie Wasser und 10l Wasser aspiriert sind auch tödlich.

Leider ist die Interessengemeinschaft Zuckerherstellender nicht weitsichtig genug, die Schadwirkung die auftritt, korrekt zu erklären.

Daneben wäre die Wirkung von Glyphosatresten im Zucker auf Cobalamine noch zu untersuchen. Nervöse Störungen durch Angriff der Myelinscheide könnten die Hauptursache für Autoimmunerkrankung Diabetis sein. (Verletzungen im Sozialstressverhalten von archaischen Affen und präventive Immunantwort)

Schadwirkung von Zucker kann mit ausreichend Obst entgegengewirkt werden(Vitamine und phytale Begleitstoffe) mindestens 30% des Zuckereintrages aus frischen Früchten, steigender Bedarf mit sinken der Frische/ der Vitaminemenge (nicht signierter Beitrag von 80.137.4.251 (Diskussion) 02:34, 29. Aug. 2016 (CEST))