Diskussion:Schufa

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Wem SCHUFA gehört[Quelltext bearbeiten]

Noch habe ich keine vollständigen Informationen und möchte hier schonmal Bruchstücke festhalten.

Die Anteile an der Gesellschaft sind so - auf ca 30 Anteilseigner[1] - verteilt

Anteil [%][2] Anteilsgruppe[2] Anteil [%] Anteileigner Anteil [%] Anteilseigner Anteil [%] Anteilseigner
34,7 % Kreditbanken 12,3 %[3] Commerzbank AG
6,3 %[3] Deutsche Bank AG
10 % Société Générale SA
5,1 %[3] Landesbank Berlin AG 100 % Landesbank Berlin Holding AG 89,37 % Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbH & Co. KG
10,63 % Beteiligungsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbH & Co. KG
26,4 % Sparkassen
17,9 % Privatbanken 11,3 %[3] Targobank AG 100 % Crédit Mutuel[3]
7,9 %[2] Genossenschaftsbanken 7,9 % Teambank AG DZ Bank AG[3]
13,1 % Handel und Andere

Einzelnachweise:

[1] Björn Hartmann: Kampf um die Schufa. WEIMER MEDIA GmbH, 20. Januar 2022, abgerufen am 1. Februar 2022.

[2] Jan Diesteldorf, Meike Schreiber und Nils Wischmeyer: Darum greift ein Finanzinvestor nach der Schufa. Süddeutsche Zeitung GmbH, 27. Januar 2022, abgerufen am 31. Januar 2022.

[3] Elisabeth Atzler, Arno Schütze und Michael Verfürden: Sparkassen und Genossen wollen Schufa-Anteile halten. Handelsblatt GmbH, 21. Oktober 2021, abgerufen am 31. Januar 2022.

(nicht signierter Beitrag von 212.144.242.34 (Diskussion) 12:00, 4. Feb. 2022 (CET))Antworten[Beantworten]

W² WirtschaftsWerkstatt: Unklare Aussagen?[Quelltext bearbeiten]

"2013 wurde die Bildungsinitiative „W² WirtschaftsWerkstatt – Nimm deine Finanzen in die Hand“ gegründet, diese richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. In erster Linie geht es um Wirtschafts- und Finanzthemen." Diese Aussagen wirken zusammenhanglos und sind unklar. Wer hat die Initiative gegründet? Was soll erreicht werden? Dass es "in erster Linie um Wirtschafts- und Finanzthemen" geht, ist hier nicht mehr als ein Allgemeinplatz.--Vingerhuth (Diskussion) 17:32, 8. Feb. 2022 (CET)Antworten[Beantworten]

aktueller Stand[Quelltext bearbeiten]

Einiges ist veraltet, es fehlen z.T. Quellen. Preise habe hier eigentlich nichts zu suchen, da sich diese ändern können. Das Onlineportal wurde im Laufe der Jahre mehrmals überarbeitet. --Kulturkritik (Diskussion) 12:33, 9. Mär. 2022 (CET)Antworten[Beantworten]

Schufa während des Nationalsozialismus[Quelltext bearbeiten]

In einem NEO MAGAZIN ROYALE-Beitrag vom 2019-09-12 wird eine Quelle zur Geschichte der Schufa von ihrer eigenen Seite zitiert, die heute nicht mehr zu finden ist. Darin heißt es, bereits 1935 seien 2,6 Millionen Karten im Archiv gewesen, über die weitere Entwicklung bis zum Neubeginn 1948 gäbe es kaum noch Unterlagen. Auch der aktuelle Artikel springt geschichtlich von 1927 nach 1952. Als Datensammlerin schon Ende der 1920er Jahren wäre die Unternehmensgeschichte während der NS-Zeit wirklich interessant, falls die Sache mit den Nazibanken auf der Mondrückseite nicht stimmt. -- WA1TF0R 14:38, 27. Mai 2022 (CEST)Antworten[Beantworten]

Die Schufa hat sich in der Zwischenzeit eine neue Seite verpasst und dabei leider auch komplett auf die Darstellung der eigenen Geschichte verzichtet. Die Unterpunkte zur Geschichte zum Zeitpunkt des Neo-Magazin-Royale-Beitrages wurden leider nicht archiviert bzw. lassen sich in der Webarchivversion nicht aufrufen. Siehe: Archivversion am 23. April 2019
Jedoch steht in einer Webarchivversion vom 15. März 2017: „Bei einem Bombenangriff am 5. Februar 1945 wurde das SCHUFA-Büro in Berlin komplett zerstört, zuvor waren bereits die SCHUFA-Gesellschaften in anderen Großstädten ausgebombt worden.“
Wenn dabei alle Unterlagen zerstört worden sind, gibt es logischerweise auch kaum noch Unterlagen über die weitere Entwicklung von 1935 bis zum Neubeginn 1948. --Salzmandel (Diskussion) 18:56, 7. Okt. 2022 (CEST)Antworten[Beantworten]