Diskussion:Simson (Unternehmen)

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zum Thema Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Warum sind Seiten zum Thema (die inhaltlich umfangreicher sind) nicht erwünscht?! Obwohl sie einen Mehrwert bieten und Rep.anl. nur einen Punkt darstellen?.

Lies mal unten, ich will mich nicht dauernd wiederholen. --Störfix 23:13, 14. Sep 2006 (CEST)

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Schade, dass RKraasch keine Kritik verträgt und darauf besteht, Halb- und Unwahrheiten in "seiner" Simson-Seite stehen zu lassen. Leider kann er auch gut gemeinte, sorgfältig recherchierte Ergänzungen nicht von Spielchen unterscheiden. Wenn es den Nutzern gefällt...

Geschichte ab 1990[Quelltext bearbeiten]

Um die Geschichte des Unternehmens nach 1990 zu diskutieren, habe ich eine Übersicht erstellt; Link: http://www10.pic-upload.de/20.02.13/35dj3z7s7kqq.png (Fußnoten sind Quellennachweise; hier einzusehen:

[1] http://www.verfassungen.de/de/ddr/umwandlungsverordnung90.htm
[2] §2, Absatz (3) auf der Website: http://www.gesetze-im-internet.de/treuhl_v/BJNR390800994.html
[3] http://www.simson-gewerbepark.de/index.php?option=com_content&task=view&id=11&Itemid=14
[4] http://www.wallstreet-online.de/diskussion/125763-1-10/stuttgarter-kontec-uebernimmt-suhler-traditionsunternehmen-simson
[5] http://www.shortnews.de/id/396410/Die-Simson-Motorrad-GmbH-Co-KG-hat-Insolvenz-angemeldet )

Da diese Grafik zunächst als Konzept gedacht ist, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr an dieser Stelle entsprechende Verbesserungs- bzw. Ergänzungsvorschläge anbringt, oder auf Fehler hinweist. Danke!

Kommentare:

- -- 92.116.138.150 21:11, 18. Apr. 2011 (CEST)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

Es war eine Überraschung zu sehen, dass es nun doch einen Eintrag zu Simson/Suhl gibt. Ich bin Historikerin und schreibe in den nächsten drei Jahren die Unternehmensgeschichte zu dieser Firma. Ich habe die Geschichte der Enteignung der Fa. von 1927-1936 recherchiert und verfasst. Da würde es mich natürlich interessieren, woher welche Informationen stammen, die mit der Geschichte des Unternehmens zusammenhängen. Es lässt sich über die Wiki-Seite schlecht eruieren und ich kann mit keinem von Ihnen außerhalb der Diskussion Kontakt herstellen. Wäre es möglich, dass Sie sich an mich wenden, wenn Sie mir mit Informationen und Quellen, die Sie benutzt haben, weiter helfen können?Sie können mich unter ullei@gmx.de erreichen. Vielen Dank und in der Hoffnung auf Diskussion. U.Schulz

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

habe nach längerer Zeit mal wieder nach den Weblinks geschaut und festgestellt, dass einige inhaltlich sehr gute Webseiten nicht mehr dort stehen, inklusive meiner eigenen. Anstatt dessen sehe ich viele Seiten, die inhaltlich sehr dünn sind und sogar kommerzielle Seiten mit Shop und Reparaturbetrieb!

Ist das im Sinn von Wikipedia?

Hättest ja auch den Müll entfernen können, im übrigen bitte ich doch bei den Weblinks das Artikelthema: Firma Simson sowie die Wikipedia:Weblinks zu beachten. Weblinks zu Reparaturanleitungen etc. sind hier völlig fehl am Platz, Foren sowieso --Störfix 08:24, 21. Aug 2006 (CEST)

Hallo Störfix,

schön das Du auf mich eingehst! Die drei Seiten, von denen ich rede (Mircaculix, Eastbikes United, MZ-und-Simson.de) gehören zu den meist genutzen Webseiten zum Thema Simson im Internet und sind auch die inhaltlich vollständigsten. Ich denke, sie sollten hier aufgeführt werden, schon allein deshalb, weil die Firma Simson bzw. das, was sie geschaffen haben, durch diese Webseiten weiterlebt und nicht vergessen wird.

Ich hoffe, Du bist jetzt mit dem Kompromiss, einen einzigen Link auf die Open Directory-Seite zum Thema Simson zu setzen, einverstanden. Dort sind keine kommerziellen Seiten eingetragen, nur inhaltlich relevante Seiten.

Die Weblinks in diesem Artikel bleiben trotzdem übersichtlich und zahlenmäßig gering.


Gruss

Volker (volkerm1976 bei wikipedia, mail.vm@web.de)

So finde ich es o.k. --Störfix 15:21, 21. Aug 2006 (CEST)

warum sagt ihr dem geneigten leser...[Quelltext bearbeiten]

... nicht nur dass die Simson älter als einschließlich 28.02.92 legal die 60 fahren darf, sondern auch WIESO? Das wird nämlich andauernd gefragt: warum darf die das und die anderen nicht? Im Moment ist da 'ne Sperre drauf, also mach ich's mal hier: das Ganze nennt sich Übergangsrecht der DDR und steht im §76 Absatz 8 c) der FEV. -andy 80.129.113.181 08:49, 21. Jan. 2007 (CET)


Insolvenz

Wieso fehlt den hier die insolvenz von simson? wäre schön wenn daseiner machen könnte.(-:

Verbesserung der Tabelle[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich hab aus der Auflistung der gebauten Zweiräder eine Tabelle gemacht. Leider ist es mir nicht so gelungen, wie ich gedacht hab. Aber ich würde mich freuen, wenn vielleicht jemand , der damit mehr Erfahrungen hat sie vervollständigen bzw. berichtigen könnte. Benni 20:32, 18. Jan. 2008 (CET)

erledigt--Henristosch 14:51, 19. Jan. 2008 (CET)


Korrektur der Tabelle[Quelltext bearbeiten]

Der Sperber hat auch nur 50ccm und nicht 80ccm. mfg: G3Cko

Hinweis[Quelltext bearbeiten]

in Wolf Gruner (Bearb.): Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 - 1945. Bd. 1., Deutsches Reich 1933 - 1937. München 2008, ISBN 978-3-486-58480-6, auf zwei Dokumente:
1) Nr. 134 / S. 372f: RSH Fritz Sauckel drängt Hitler und Heß am 31. August 1934, die Waffenfabrik Simson-Werke in Suhl zu enteignen. Inhalt des vertraulichen Briefes: S. hatte infolge des Versailler-Vertrages die Allein-Konzession für Heereslieferungen - Vorwurf überhöhter Preise - jetzt aus Geschäftsbetrieb ausgeschaltet - Strafverfahren, aber der Hauptbeschuldigte ist in der Schweiz - daher gewinnen Gebr. Simson "Oberwasser" - Sauckel will Mitarbeiter an Führer senden, die belastendes Material haben.
2) Nr. 165 / S. 435ff: Besprechung Heereswaffenamt mit Flick-Konzern am 22. Mai 1935 über eine Arisierung der Waffenfabrik Simson. Inhalt: Simson ist zu Verkauf bereit, wenn ihm der Käufer genehm sei, das Unternehmen mit allen Beschäftigten fortgeführt werde - Arthur S. soll zu Verkaufsverhandlung in Freiheit gesetzt werden - Preisfrage: ursprünglich 10 Mill RM von Flick geboten, nunmehr 8-9 Millionen - 3 Millionen ausgezahlbar, 6 Mill. für 6 - 10 Jahre als Hypothek - Vorjahresgewinn 1.580.000 RM - Beschäftigungsgarantie durch 60% Gesamtbedarf leichtes MG - -Holgerjan 16:49, 21. Mär. 2008 (CET)

Tabellen "Hergestellte Fahrzeuge" - Randbemerkung am Ende[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag,

ich finde, der Hinweis zu den Geschwindigkeitsbegrenzungen für Kleinkrafträder nach Fahrerlaubnisverordnung ist zwar durchaus relevant als Artikelbestandteil - ich habe mich kürzlich selbst damit befasst und würde dem bereits aufgeführten Text noch etwas hinzufügen (inkl. Anmerkung von "andy" vom 21.01.2007). Ich schlage hierfür jedoch vor, eine weitere Unterüberschrift, wie z.B. "aktuelle Führerscheinregelung" (andere Vorschläge erwünscht) zu erstellen, um den entsprechenden Rahmen für dieses spezielle wie auch interessante Randthema zu schaffen. Erhoffe mir Feedback bis gegen Ende der laufenden 4. Kalenderwoche.

Bis bald -- Apusapus 10:03, 20. Jan. 2009 (CET)

Der Entwurf ist bereits zu Papier gebracht, wird jedoch noch ein wenig auf seine Umsetzung warten müssen, da ich gerade beruflich viel zu tun habe und selten zum Schreiben komme.
-- Apusapus 11:02, 9. Feb. 2009 (CET)

Lemma (Artikelüberschrift)[Quelltext bearbeiten]

Wäre Simson (Unternehmen) nicht angebrachter als ein Verweis auf die Stadt? Es geht schließlich um die Unternehmensgeschichte verschiedener Unternehmen mit diesem Namen und desselben Ursprungs. Das Toponym rückte anscheinend auch erst nach der Wiedervereinigung in den Geschäftsnamen (Suhler Fahrzeugwerk GmbH). -- Gohnarch░░░░ 11:49, 21. Jan. 2010 (CET)

Wäre eigentlich zu überlegen, ja. Allerdings dürfte es nicht das einzige Unternehmen namens Simson auf der Welt sein. Vielleicht sollte in die Klammer etwas Genaueres, z.B. Simson (Fahrzeughersteller), zumal Unternehmen und DDR auch immer etwas ungalant ist, finde ich persönlich. --Michael S. °_° 18:18, 21. Jan. 2010 (CET)
Was meinst du mit ungalant? Soetwas wie Kategorie:Unternehmen in der DDR? Icon biggrin.gif
Das vorgeschlagene Lemma klingt jedenfalls gut, das (Fahrzeughersteller) erscheint mir wie ein wikipediakonformer Appendix. -- Gohnarch░░░░ 02:14, 30. Jan. 2010 (CET)
Bis eben wußte ich gar nicht, daß die Gründer tatsächlich Simson hießen. Ich dachte, der Name entspringt dem Helden aus der Bibel, der enorme Kräfte hatte, wenn seine Haare lang waren.--32-Fuß-Freak (Diskussion) 09:49, 26. Mär. 2019 (CET)


Mein Vorschlag wäre Simson (Suhler Unternehmen und Markenname). Der Zusatz "Fahrzeughersteller" ist nicht umfassend genug, weil unter dem Markennamen Simson auch Jagdwaffen und noch früher auch weitere Erzeugnisse hersgestellt wurden. Allerdings ist "Unternehmen" tatsächlich zu allgemein. Simson wurde fast immer als Markenzeichen verwendet.

--Benni

Gab's auch im Westen[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich mich recht entsinne, hatte Neckermann oder Quelle zumindest in den 70er Jahren Simson-Mofas, Mopeds und Mokicks im Katalog. Wenn jemand genaueres weiss, waere das sicher auch erwaehnenswert. -- 194.8.209.105 17:05, 1. Mai 2010 (CEST)

Bearbeitung in Simson (Unternehmen)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Störfix Danke für die edits. An einer Stelle habe ich allersings den verdacht dass du eine Quelle nicht sinngemäßg wiedergegeben hast. "Die Mopeds wurden ab den 1970er Jahren international nur noch im Ostblock verkauft. Sie entsprachen nicht mehr dem Qualitäts- und Entwicklungsstandard"

1. Dass die Simsons nur noch im ostblock verkauft wurden stimmt nicht. Relevante Exporte in den Orient und Afrika gab es bis zur Wende. Dass die Simson nicht in der BRD verkauft wurden lag ganz einfach daran dass die 60 km/h-Zulassung für Kleinkrafträder nur in der DDR galt, in der BRD dagegen mussten sie als Motorrad angemeldet werden, was denkbar ungünstig war.

2. Über die Fahrzeuge der DDR kann man viel negatives in Bezug auf den Entwicklungsstand sagen - die Simson-Moped spielten allerdings eine Sonderrolle. Sie waren auch in den 1980ern durchaus auf Höhe der Zeit. Was allerdings schwer zu beurteilen ist, weil damals nahezu alle westdeutschen Moped-Hersteller pleite gegangen waren. Die Qualität der Simson Mopeds war durchweg hoch, sonst wären sie nich bis heute so beliebt. Ich bin selbst schon ca. 30.000 km Simson gefahren und weiß wovon ich rede. Das SR50 entsprach 1986 nicht nur dem internationalen Entwicklungsstand, es ging über diesen sogar hinaus. Von der Entwicklung des Elektrorollers SR50 E ganz zu schweigen...

Übrigens: Dass ehemalige "enteignete" Eigentümer der Simson-Werke negatives über den VEB Simson zu berichten haben, erklärt sich von selbst - mit solchen Quellen sollte man vorsichtig sein. Abgesehen davon verstehe ich die Quellenangabe inhaltlich nicht - Die Enteignung Simsions 1927-1935?.. Ich bitte also noch mal nachzurpüfen wie der Wortlaut in der Quelle ist und den Text ggf. zu ändern. Die Aussagen sind so jedenfalls nicht haltbar. --Max schwalbe (Diskussion) 23:15, 7. Okt. 2014 (CEST)

Ich zitiere wortwörtlich:Die Simson-Mopeds spielten ab den 1970er Jahren auf dem internationalen Markt keine Rolle mehr. Lediglich im Ostblock hatten sie ihren poltisch abgesicherten Absatz. Sie entsprachen nicht mehr den Qualitäts- und Entwicklungsstandards in einer krisengeschüttelten Branche. Im übrigen kann ich den letzen Satz nicht nachvollziehen, da die Autorin keine enteignete Eigentümerin ist bzw. war. Außerdem spricht ja nichts dagegen, anhand von genauso reputablen Quellen zu zeigen, dass eine unterschiedliche Wertung in der Literatur gibt. --Störfix (Diskussion) 23:31, 7. Okt. 2014 (CEST)
Gut, die Quelle muss man als eine "Ansicht in der Literatur" wohl hinnehmen. Seriös ist das Zitierte nicht, sehr polemisch. Statt "internationaler Markt" hätte es "nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet" heißen müssen. Wieviele Simsons nach 1970 in den Orient und nach Afrika exportiert wurden, kann ich leider keine Zahlen finden. Ich weiß nur dass es dort bis ende der 1980er Jahre Simson-Händler gab. Also da muss ich noch mal recherchieren. Auch ist die Formulierung "politisch abgesicherter Absatz" irritierend - heutzutage wird genauso politisch beeinflusst, welche Produkte sich hierzulande durchsetzen, sei es durch Zölle, die Art der Förderung der eigenen Wirtschaft usw.. Woher die Autorin die Behauptung nimmt, dass die Simsons dem Qualitätsstandard nicht mehr enstprachen, ist mir schleierhaft, auch die Sache mit dem Entwicklungsstandard stimmt einfach nicht, dazu genügt ein Blick auf die damals produzierten Fahrzeuge im internationalen Vergleich (natürlich auch gemessen am Preis/Leistungsverhältnis). So schlecht kann das Zeug nicht gewesen sein, wenn Simson seine DDR-Baumuster S53 und SR50 in den 1990ern noch einigermaßen erfolgreich verkaufen konnte, während westliche Mopedhersteller längst pleite waren. Den Bezug der AUtorin hatte ich wohl falsch gestellt, stimmt. Jedenfalls: Wenn diese aus meiner Sicht polemische Quellenaussagen denn sein müssen, dann ergänze ich das eben noch mit ein paar Verweisen, die das etwas differenzierter darstellen. --Max schwalbe (Diskussion) 10:21, 16. Okt. 2014 (CEST)

Kultmaschine mit Tempo - Privileg der S 51[Quelltext bearbeiten]

Kult aus Suhl Im Jahr 1856 gründeten die Brüder Löb und Moses Simson in Suhl ein Unternehmen, das zu Beginn Stahl und Gewehre sowie Gewehrläufe herrstellte.Die ersten Zweiräder wurden - noch ohne Motor - 1896 gebaut.Anfang des 20.Jahrhunderts stieg der Betrieb dann in die Autoproduktion ein.1934 wurde die jüdische Familie enteignet und das Werk verstaatlicht.Zwei Jahre später wurde das erste Leichtmotorrad gefertigt, im Krieg rückte wieder die Produktion von Waffen in den Mittelpunkt.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden bei Simson zunächst Fahrräder, Jagtgewehre und Kinderwagen gebaut. Ab 1955 begann der Bau von Kleinkrafträdern; 1980 lief die erste S 51 vom Band.Insgesamt wurden von 1955 bis 1990 über fünf Millionen Kleinkrafträder in Suhl produziert. Der Einigungsvertrag von 1990 hat den Fahrern von Kleinkrafträdern ein kleines Vorrecht eingeräumt.Damals wurde die Vereinbarung getroffen, das Kleinkrafträder aus der DDR, die nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 60 km/h fahren können, den bundesdeutschen Kleinkrafträder gleichgestellt werden für die eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und Führerschein-Klasse AM gilt. Natürlich mit Einschränkung dieses Privileg, dass die Kleinkrafträder S 51 Kultmaschinen erstmals vor dem 28.Februar 1992 in den Verkehr gekommen sind. Quelle: dpa Schweriner Volkszeitung Donnersstag den 16.August 2018 Seite 15 Wirtschaft & Politik aktuelles aus der Region und der Welt --2A02:8108:5440:6BD0:F05F:A452:E22D:A088 14:23, 17. Aug. 2018 (CEST)

...Sagen wir mal besser, nicht mehr als 60 km/ h fahren "dürfen". Ich sah mal eine Fernsehsendung (vermutlich im MDR), in der alte Simson-Suhl-Hasen berichteten. Man hatte damals eben vor, ein Kleinkraftrad für 60 km/h (während im Westen wohl schon damals weniger üblich war ?) zu entwickeln. Das zuständige Ministerium in Berlin signalisierte seine Zustimmung zu dem Projekt, wenn ein paar Auflagen (z. B. mußte ein 60 km/ h - Moped ein Stoplicht haben) erfüllt werden.--32-Fuß-Freak (Diskussion) 09:57, 26. Mär. 2019 (CET)