Diskussion:Sophie Scholl

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Erwähnungen[Quelltext bearbeiten]

Wie wäre es, wenn man Erwähnungen von Sophie Scholl hinzufügen würde? Das eine Art Liste mit Leuten entsteht, die sich auf Sophie und Hans Scholl beziehen und deren Ideogie vertreten? (nicht signierter Beitrag von 80.137.210.249 (Diskussion) 18:55, 29. Jun. 2008 (CEST))Beantworten[Beantworten]

Die Drehbuchautoren der Filme sollten, den üblichen Standards folgend, genannt werden. - Bei der "Weißen Rose" ist das Mario Krebs und Michael Verhoeven - Bei "Sophie Scholl - die letzten Tage" ist das Fred Breinersdorfer gez. 1Holsteiner2 (nicht signierter Beitrag von 1Holsteiner2 (Diskussion | Beiträge) 09:29, 5. Dez. 2009 (CET))Beantworten[Beantworten]

Hans war nicht gegen Sophias Beteiligung an der Weißen Rose[Quelltext bearbeiten]

Servus, laut der jüngsten Schwester Elisabeth war Hans nicht gegen Sophies Beteiligung an der Weißen Rose, sondern hat sie sogar um Hilfe gebeten, bevor sie nach München gezogen ist. Dies begründet Elisabeth mit der Tatsache, dass Sophie ihren Verlobten, Fritz Hartnagel schon auf der Fahrt nach München um 1000,- Reichsmark für 'einen guten Zweck' und um einen Stempel für ein Vervielfältigungsapparat-Bezugsschein bittet. (Quelle: Zeitzeugenbericht auf der Bonus DVD zum Film "Sophie Scholl - Die letzten Tage".) Deshalb schlage ich vor den folgenden Satz zu streichen: "Obwohl ihr Bruder Hans sie aus dem Zirkel der Widerständler gegen das nationalsozialistische Regime heraushalten wollte, gelang es Sophie, sich der Gruppe anzuschließen." vg, --Fred 17:27, 21. Mär. 2010 (CET)Beantworten[Beantworten]

Need help expanding the plot summary for Sophie Scholl - Die letzten Tage[Quelltext bearbeiten]

Please see my request here. --Richardshusr 18:39, 24. Sep. 2010 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Bitte Hamburg ergänzen (Artikel für IPs gesperrt).[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Leben" werden Städte genannt, wo die Flugblätter der Weißen Rose ebenfalls verbreitet wurden. In der Aufzählung fehlt Hamburg. Selbst wenn es sich nicht um eine vollständige Aufzählung handeln sollte, wäre es sinnvoll Hamburg zu ergänzen, da es den Artikel "Weiße Rose Hamburg" gibt (auch wenn der Name nach 1945 geprägt wurde).

Sowohl über Hans Leipelt als auch über Traute Lafrenz kamen Flugblätter der Weißen Rose nach Hamburg und wurden dort weiterverbreitet. http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Rose_Hamburg

Änderungsvorschlag: Die Mitglieder der Weißen Rose verschickten ihre Aufrufe, legten sie in Telefonzellen und in parkende Autos und gaben sie zur Verteilung an Kommilitonen in andere Städte. Im Januar 1943 war Scholl erstmals an der Herstellung eines Flugblattes beteiligt. Die auch in Köln, Hamburg, Stuttgart, Berlin und Wien verteilten Flugschriften verursachten Aufsehen und führten zu einer intensivierten Fahndung nach den Urhebern. Im Februar vermutete die Geheime Staatspolizei (Gestapo) die Autoren der Flugblätter in Münchner Studentenkreisen. Mitte Februar 1943 wurde das sechste Flugblatt fertiggestellt und mit dem Aufruf versandt, das NS-Regime zu stürzen und ein „neues geistiges Europa“ zu errichten. Durch Helmuth James Graf von Moltke gelangte das Flugblatt nach Großbritannien. Im Herbst 1943 wurde es dort nachgedruckt, von britischen Flugzeugen über Deutschland abgeworfen und durch den Sender BBC verbreitet.

Außerdem fände ich es hilfreicher bei den Städten die entsprechenden Gruppen-Artikel zu verlinken (der beteiligten Gruppen) und nicht die die Stadt-Artikel. Für Berlin wäre das http://de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Emil , für Hamburg "Weiße Rose Hamburg" (s.o.), bei den anderen kenne ich mich nicht aus.

--- CoxOrange (nicht signierter Beitrag von 84.46.30.5 (Diskussion) 22:48, 22. Jan. 2013 (CET))Beantworten[Beantworten]

"Belege fehlen"-Baustein[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Baustein entfernt, er wurde vor Jahren eingefügt ([1]). Ich sehe heute keinen Grund für den Baustein, bei Bedarf hier diskutieren, sonst kann es bei Gelegenheit ins Archiv. Gruß --Zwölfhundertvierunddreißig (Diskussion) 18:21, 10. Nov. 2016 (CET)Beantworten[Beantworten]

dj.1.11 Mitgliedschaft[Quelltext bearbeiten]

Mädchen durften nicht in die Jugendorgansisation dj.1.11 eintreten, somit war Sophie Scholl auch kein Teil dieser Gruppe. Trotzdem wurde sie von ihrem Bruder (Hans Scholl) beeinflusst und las durch ihn auch die Bücher die bei den Treffen von dj.1.11 gelesen wurde.

Belege zum 100. Geburtstag[Quelltext bearbeiten]

Neuer Quellenfund 2021[Quelltext bearbeiten]

"In einem Haus in Brasilien sind bisher unveröffentlichte Dokumente und ein Foto aufgetaucht.": https://www.sueddeutsche.de/muenchen/geschichte-nationalsozialismus-pazifismus-geschwister-scholl-1.5434645 2A02:2455:465:9600:C073:D1E9:4063:B61D 09:34, 10. Okt. 2021 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Adolf Bischoff[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Todesurteil" führt die Verlinkung des Staatsanwaltes Adolf Bischoff zu einem erst 1955 geborenen Geologen. Da ist sicher ein Fehler drin. Ebenso führt " Albert Weyersberg" zu einem Fabrikanten, der bereits 6 Jahre vor dem Urteil gestorben ist. Das sollte jemand korrigieren, der weiß, wer jeweils der richtige Mensch ist. 2003:D1:B71E:6500:C1A:9691:4B49:A627 01:27, 22. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

wer genau verurteilte sie ?[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt Todesurteil werden die Teilnehmer (war das eine Kammer des Volksgerichtshofs ? ) genannt und der Vorsitzende dieser terroristischen Vereinigung, Roland Freisler.

In der Einleitung dagegen steht vage von nationalsozialistischen Richtern zum Tode verurteilt.

Wirklich ?

"als Beisitzer fungierten der Landgerichtsdirektor Martin Stier, der Erste Staatsanwalt Adolf Bischoff als Sachbearbeiter, der SS-Gruppenführer und Chef des SS-Gerichts in München Franz Breithaupt, der Staatssekretär im bayerischen Justizministerium Max Köglmaier und der SA-Gruppenführer Hanns Bunge."

Martin Stier war zwar ein Richter - aber er saß hier nur als Beisitzer. M.E. war Freisler der einzige Richter in diesem Spruchkörper. --178.203.108.219 18:36, 18. Jun. 2023 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Siehe die verlinkte Quelle: "hat der Volksgerichtshof, 1. Senat, auf Grund der Hauptverhandlung vom 22. Februar 1943, an welcher teilgenommen haben als Richter: Präsident des Volksgerichtshofs Dr. Freisler, Vorsitzer, Landgerichtsdirektor Stier, SS-Gruppenführer Breithaupt, SA-Gruppenführer Bunge, Staatssekretär und SA-Gruppenführer Köglmaier". Beisitzer sind alle Mitglieder des Senats außer dem Vorsitzenden. Verurteilt hat der ganze Senat, selbst wenn in der Beratung nur eine Mehrheit zugestimmt hätte, was aber sicher nicht der Fall war. Ob einzelne Mitglieder die Befähigung zum Richteramt hatten, ist nicht von Bedeutung, denn dies ist bei Laienrichtern auch nicht der Fall. Falsch ist im Artikel der Satz "Den Vorsitz führte der eigens aus Berlin angereiste Richter Roland Freisler, der die drei Angeklagten ... verurteilte." --Lexberlin (Diskussion) 19:55, 18. Jun. 2023 (CEST)Beantworten[Beantworten]

fzun --2003:E5:DF04:2900:E12C:1A4C:EE73:4CA9 20:20, 10. Sep. 2023 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Religion wichtig?[Quelltext bearbeiten]

Sollte man es nicht dabei belassen, zu erwähnen, dass sie christlich erzogen wurde?

Andernfalls befördert man so, den hoffnungslosen Wettlauf zwischen Katholiken und Protestanten um die müßige Frage, wer mehr für/gegen die Nazis getan hat?


-2001:9E8:8A5C:2600:9920:E495:B5EF:8413 16:43, 18. Nov. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

finde ich auch --46.252.142.197 12:57, 24. Nov. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich halte es durchaus für erwähnenswert, denn Religion spielte natürlich auch eine Rolle. Und dass sie, anders als manch andere Protestanten, diesen Weg wählte, ist auch wichtig. --Nikolai Maria Jakobi (Diskussion) 15:41, 24. Nov. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]