Diskussion:Spannungsprüfer

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Lizenzhinweis[Quelltext bearbeiten]

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Die Artikel Spannungsprüfer und Phasenprüfer haben sich thematisch überschnitten. Daher wurden aus dem Artikel Phasenprüfer einige Textpassagen übernommen und in Spannungsprüfer eingefügt.

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Widar23 (Diskussion) 20:57, 6. Okt. 2016 (CEST)

Zusammenführung mit Phasenprüfer[Quelltext bearbeiten]

Habe beide Artikel zusammengeführt, da Phasenprüfer redundant und teilweise sachlich falsch war. Hoffe, ich habe es richtig gemacht, war mein erster Versuch dieser Art. -- Widar23 (Diskussion) 21:05, 6. Okt. 2016 (CEST)

funktionsweise eins "phasenprüfers"...?[Quelltext bearbeiten]

eine enzypklopädie ist für (gebildete) laien geschrieben, die durch sie an ein thema herangeführt werden sollen. ich darf also erwarten, dass mir - als heimwerker mit grundkenntnissen über elektrotechnik und stromkreise - erklärt wird, wie ein phasenprüfer funktioniert.

mir wird also gesagt, dass u.u. ein "kapazitiver Blindstrom" fließen kann; dieser begriff ist nur durch verlinkung definiert (oder auch nicht). der artikel zu diesem thema ist aber als eine solche heranführung für laien gänzlich unbrauchbar, und enthält nicht mal eine definition für fachleute... ich würde also erwarten, trotz redundanzvermeidungs- und verlinkungsmanie, dass mir im artikel mit kurzen, definierenden worten begreiflich gemacht wird, was kapazitiver blindstrom in diesem zusammenhang ist?!

unklar ist dem laien-heimwerker z.b. auch, warum der phasenprüfer (auf holzleiter stehend) bei kontakt mit dem stromführenden kabel bzw. leuchten- oder fassungskontakt (kryptisch im fach(blinden)-jargon "außenleiter" genannt) leuchtet, egal, ob der schalter des stromkreises ein oder aus ist, wogegen eine eingeschraubte lampe durchaus auf den schalter mit leuchten oder nicht-leuchten reagiert...? die frage ist wohl gleichbedeutend mit der frage, ob u.u. der phasenprüfer leuchten kann, egal ob ein- oder ausgeschaltet ist? ob also kapazitiver blindstrom o.dgl. auch fließen kann (v.a. bei stehen auf gut isoliertem standort, wie einer holzleiter), wenn der stromkreis abgeschaltet ist? ist die antwort i.d.f., dass der schalter bzw. stromkreisunterbrecher in diesem fall nicht auf dem elektronenzuführenden, sondern auf dem abführenden, also bei unterbrechung des stromkreises (keine leuchte drin) spannungs- bzw. elektronenlosen kabel liegt?

ferner wüsste ich gerne, wieso der phasenprüfer leuchtet, wenn ich ihn an die stromführende leitung einer lampenfassung bzw. leuchte halte, wenn der strom abgeschaltet ist (also die zweite lampe am gleichen schaltkreis aus ist), und warum er aufhört zu leuchten, wenn der schalter eingeschaltet ist, also die zweite lampe leuchtet? bzw. warum der phasenprüfer garnicht, also an keiner der beiden leuchten leuchtet, wenn beide lampen herausgeschraubt sind und ausgeschaltet ist, bzw. warum er bei der einen leuchte leuchtet, wenn die eine lampe in der anderen leuchte nicht leuchtet (weil schalter aus), aber eingeschraubt ist (und warum im ausgeschalteten zustand eine energiesparlampe, wenn nur eine lampe eingeschraubt ist, im ausgeschalteten zustand im abstand von vielleicht 10 sec. ganz kurz leicht aufleuchtet...??? nicht aber eine normale lampe...). auch hier scheinen sich diese phänomene dadruch zu erklären, dass er schalter auf dem elektronen-abführenden kabel liegt, der stromkreis also z.t. durch anstehende elektronen unter spannung steht, auch wenn er unterbrochen bzw. ausgeschaltet ist, wobei die spannung sich durch eine eingeschraubte, aber nicht leuchtende lampe (weil stromkreis durch schalter unterbrochen) ein stück weiter fortpflanzen kann.

besten dank im voraus für die entsprechenden hilfestellungen und einarbeitung solcher antworten, die für die praxis relevant sind. --HilmarHansWerner (Diskussion) 10:24, 25. Jan. 2017 (CET)

Hallo,
eine Enzyklopädie ist leider kein How-to für Heimwerker.
Aber um zum Thema zu kommen:
Dein beschriebenes Problem kann mehrere Ursachen haben, z. B. N statt L geschaltet, Potenzialausgleich des Gebäudes nicht in Ordnung, oder oder oder... mit "Elektronen-abführenden Kabeln" hat es jedenfalls nichts zu tun.
Außerdem gibt der Artikel ja her, dass ein Lügenstift kurzgesagt Schrott ist und man vorzugsweise einen Duspol verwenden sollte um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.
Eventuell waren an Deiner Hauselektrik einfach schon zu viele "Heimwerker mit Grundkenntnissen" am Werk und es sollte sich dringend mal eine ausgebildete Fachkraft das Ganze angucken.
Gruß
-- Widar23 (Diskussion) 20:25, 25. Jan. 2017 (CET)

einpolige Spannungsprüfer verboten zur Feststellung der Spannungsfreiheit[Quelltext bearbeiten]

Im Text steht "Dieser, umgangssprachlich auch „Phasenprüfer“ oder „Lügenstift“ genannte Spannungsprüfer hat sich über die Jahre hin kaum verändert, und sein Einsatz als Spannungsprüfer für die haushaltsübliche Wechselspannung (bis 250 V) mit betriebsmäßíg vorhandener Erdung ist nicht verboten, jedoch für die Feststellung der Spannungsfreiheit nach heutigen Maßstäben nicht mehr Stand der Technik.[5]"

Ich denke, dieser Abschnitt ist überholt. In der VDE 0105-100 2015-10 steht unter 6.2.4 "Spannungsfreiheit feststellen" 6.2.4.1 "Allgemeines": "Vor jeder Arbeit muss die Spannungsfreiheit festgestellt werden. Hierzu verwendete Spannungsprüfer und Spannungsprüfsysteme müssen den jeweiligen Normen DIN EN 61243-1 (VDE 0682-411), DIN EN 61243-2 (VDE 0682-412), DIN EN 61243-3 (VDE 0682-401) und DIN EN 61243-5 (VDE 0682-415) entsprechen. Spannungsprüfer und Phasenvergleicher, die nach Normenreihe DIN VDE 0681 (VDE 0681) hergestellt wurden, dürfen weiterhin verwendet werden."

Einpolige Spannungsprüfer entsprechen allerdings der VDE 0680 Teil 6. Diese Norm wird nicht genannt als geeignete Mittel zum Feststellen der Spannungsfreiheit. Damit sind einpolige Spannungsprüfer unzulässig zum Feststellen der Spannungsfreiheit. Gruß --Akapuma (Diskussion) 12:07, 28. Mär. 2017 (CEST)

Ich habs jetzt im Artikel vermerkt. Wenn jemand eine andere Norm findet oder sich das falsch herausstellt, bitte einfach korrigieren .--Marinagent (Diskussion) 07:28, 25. Sep. 2017 (CEST)