Diskussion:Volksschule

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Abschluss der Volksschule[Quelltext bearbeiten]

Ich bin noch ungeübt bei Wikipedia, darum HIER mein Einwand:

"Als Volksschule wird die Schule bezeichnet, welche von allen Kindern und Jugendlichen abgeschlossen wird." Das stimmt so nicht.

Die Volksschule wird nicht von ALLEN Kindern abgeschlossen: Nicht von den Kindern, bzw. Jugendlichen, die in die Realschule oder ins Gymnasium gehen und nicht mal von allen Hauptschülern. Der Hauptschulabschluss ist nur gegeben, wenn der Schüler/die Schülerin aus der neunten Klasse entlassen wird, es gibt aber auch Kinder, die aus der achten Klasse entlassen werden.

Realschüler und Gymnasiasten können die Prüfung zum "Qualifizierenden Hauptschulabschluss" als Externe mitmachen und so diesen höher qualifizierten Abschluss erwerben.

Johanna --84.128.83.118 12:06, 15. Mai 2004, übertitelt und nachsigniert von --Opihuck 00:37, 21. Feb. 2011 (CET)

Deutschland oder Österreich[Quelltext bearbeiten]

Da es sich hier um einen Fachbegriff handelt, der in dieser Form nur in Deutschland und Österreich existiert hat, halte ich die Bausteine für unangebracht. Emes 14:32, 23. Jan 2005 (CET)

Das stimmt nicht ganz siehe Schulsystem in der Schweiz ..Volksschule: obligatorische staatliche Schule, Dauer 9 Jahre, teilt sich in Primar- und Sekundarschule .. , Südtirol, Liechtenstein weiß ich nicht. -- K@rl 16:24, 23. Jan 2005 (CET)

Geschichte der Schule in Österreich[Quelltext bearbeiten]

Seit wann gibt es die Volksschule in Östereich? Was war vorher? Emes 14:35, 23. Jan 2005 (CET)


fast der gesamte eintrag zu österreich ist falsch. in österrreich gibt es keine volksschule mit oberstufe. die volkschule dauert 4 jahre danach folgt entweder 4 jahre hauptschule + 1 jahr die Polytechnische(um die 9jährige schulpflicht zu erfüllen) oder eine weiterführende schule, die, wenn 5jährig, mit matura (=reifeprüfung) endet (zb HTL, HBLA, HAK...= schulen mit zusätzlicher berufsausbildung)

oder man geht statt der hauptschule ins 8jährige gymnasium, welches unter- und oberstufe hat.> ebenfalls Matura

hier gibt es wieder die option, nach der unterstufe in HTL, HBLA, HAK oder dergleichen zu gehen (Matura + Zusatzausbildung) (nicht signierter Beitrag von 86.32.213.37 (Diskussion | Beiträge) 23:45, 6. Okt. 2009 (CEST))

Volksschule wurde 1968 aufgelöst?[Quelltext bearbeiten]

Dies kann so nicht ganz stimmen. Zumindest in Bayern existiert der Begriff "Volksschule": Hiermit werden Schulen bezeichnet, die die Grund- und Hauptschule unter einem Dach vereinen. Desweiteren existiert die Bayerische Volksschulordnung (VSO), die die unterrichtlichen Belange in der Grund- und Hauptschule regelt.

Die achtjährige Volksschule wurde abgeschafft und durch die neunjährige ersetzt. Der Begriff Volksschule findet sich in allen Landesverfassungen Süddeutschlands. Den bisherigen Text habe ich nach Recherche angepaßt. mfg --Drdoht 01:22, 20. Okt. 2010 (CEST)

Gliederung[Quelltext bearbeiten]

Wo kein 2.2, da auch kein 2.1.

Volksschule im 20. Jahrhundert / Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt ist noch extrem dürftig. Er beginnt mit dem Jahr 1963. Wie sah es vor und während des 1. Weltkrieges aus? Weimarer Rep., 1933-45; Nachkriegszeit. Falls sich jemand damit auskennt, wäre eine Ergänzung sehr hilfreich. labus 23:46, 3. Mrz 2008 (CET)

ist erledigt mfg --Drdoht 13:53, 9. Nov. 2010 (CET)

Weitere Resource fuer diese Sektion: Volksschullehrerbildung im Saarland nach 1945 -- Ferzkopp 20:27, 9. Jan. 2011 (CET)

Liberalisierung[Quelltext bearbeiten]

Ich hätte gerne eine seriöse Quelle dafür, dass das Zurückdrängen von Bekenntnisschulen zugunsten von Gemeinschaftsschulen von Fachleuten (d.h. z.B. von Pädagogen und nicht von Politikern oder Kirchenvertretern) als Liberalisierungsprozess verstanden wurde. "Liberal" heißt ja soviel wie "freizügig", und so sehr freizügig hab ich das Schulsystem mit fest zugeordneten Sprengeln eigentlich nicht erlebt. In der Stadt gab es vorher und hinterher mehrere Wahlmöglichkeiten, denn die Bekenntnisschulen wurden ja nicht komplett abgeschafft. Und auf dem Land musste man zu jeder Zeit nehmen, was es halt gab und hatte keine Wahl, wenn man nicht weit fahren wollte. Und abgesehen davon gab es immer religiös geprägte Eltern, die die staatlich verordnete kulturelle Freizügigkeit (z.B. Sexualkunde, Aufhebung d. Geschlechtertrennung etc.) ebenso als Ideologie aufgefasst haben wie umgekehrt laizistisch eingestellt Eltern die Bekenntnisschulen. So gesehen hat sich vielleicht der Zeitgeist geändert, aber was hat das mit Liberalismus zu tun? --Qhx 21:27, 4. Dez. 2010 (CET)

Abschlüsse und Prüfungen[Quelltext bearbeiten]

Interessant zu wissen wäre, welche Rolle Prüfungen und Abschlüsse in der Geschichte der Volksschule gespielt haben, besonders in ihrer frühen Form. Gab es bspw. in den ersten preußischen Volksschulen auch schon so etwas wie eine Abschlussprüfung; gab es überhaupt Noten usw. -- oder hat man darauf verzichtet, weil es ja ohnehin nicht darum ging, die Schüler zu höherer Bildung zu führen, sondern ihnen nur eine Grundausstattung mitzugeben, bevor sie dann wieder aufs Feld, in die Werkstatt, in die Fabrik gingen? --MamaJohnny 15:15, 15. Dez. 2010 (CET)

Quelle Mehrstufenklassen Österreich[Quelltext bearbeiten]

ORF.at: Viele Volksschulen mit weniger als 25 Kindern mit Zahlen. --Franz (Fg68at) 14:08, 15. Feb. 2011 (CET)

Konfessions- und Geschlechtertrennung gemäß preußischer Verfassung?[Quelltext bearbeiten]

Ich vermag den angegebenen Art. 21 bis 26 der preuß. Verfassung nichts über eine Konfessions- und Geschlechtertrennung der Volksschüler zu entnehmen. Gibt es dafür einen besseren Beleg? Ansonsten sollte das Gesetzeszitat gelöscht werden, da es nur irritiert, und es zudem noch andere deutsche Gliedstaaten gab, in denen die preuß. Verfassung nicht galt. --Opihuck 00:23, 21. Feb. 2011 (CET)

1) Preuß. Verfassung: Art. 24. Bei der Einrichtung der öffentlichen Volksschulen sind die konfessionellen Verhältnisse möglichst zu berücksichtigen. Den religiösen Unterricht in der Volksschule leiten die betreffenden Religionsgesellschaften.
2) Welche anderen deutschen Gliedstaaten gab es, in denen die preuß. Verfassung nicht galt?? Bitte hier nennen!
3) Hast Du Erfahrung mit konfessionsgetrennten Volkschulklassen bzw. Gemeinschaftsschulklassen, wo dies innerhalb eines Jahrgangs aufgehoben wurde?--Drdoht (Diskussion) 13:31, 8. Okt. 2012 (CEST)
Ich habe den Verweis auf die preußische Verfassung mal gelöscht. Der zitierte Artikel 24 und weitestgehende Konfessions- und Geschlechtertrennung sind ja nun wirklich nicht deckungsgleich. Außerdem stimmt natürlich das Argument, dass es auch noch andere deutsche Gliedstaaten gab. (Wenn die Frage 2 wirklich ernstgemeint war, braucht man nur mal in Deutsches Kaiserreich#Gebietsgliederung nachzusehen.) -- lley (Diskussion) 19:30, 8. Okt. 2012 (CEST)

Gemeinschaftsschule - Bekenntnisschule[Quelltext bearbeiten]

"Die strikte Konfessions- und Geschlechtertrennung in der Volksschule wurde erst Anfang der 1960er Jahre durch Bildung erster Gemeinschaftsklassen („Gemeinschaftsschule“, im Gegensatz zur „Bekenntnisschule“) gelockert."

Dies trifft so für die Westzonen/die BRD insgesamt nicht zu. So war z. B. in Art. 56 Abs. 3 der Hessischen Verfassung von Anfang an (1946) bestimmt: "An allen hessichen Schulen werden die Kinder aller religiösen bekenntnisse in der Regel gemeinsam erzogen (Gemeinschaftsschule)." Und so war es auch. (nicht signierter Beitrag von 84.165.51.10 (Diskussion) 14:37, 5. Okt. 2013 (CEST))

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 18:47, 27. Nov. 2015 (CET)

Unverständlicher Satz[Quelltext bearbeiten]

"Die Bildungsziele wurden wegen der Kosten und eventuell erzeugter Unzufriedenheit begrenzt."

Was wollen uns diese Worte sagen? Wer hat wo eine Unzufriedenheit worüber erzeugt?
Kann man das Ganze nicht klarer formulieren, auch den Rest des Satzes? Man kann Ziele hoch stecken oder niedrig, aber wie "begrenzt" man Bildungziele? Und wer ist überhaupt handelndes Subjekt des Satzes? --91.34.43.108 14:02, 21. Jul. 2017 (CEST)