Diskussion:Wirkungsgrad

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Wirkungsgrade größer 1...[Quelltext bearbeiten]

Im Text heißt es:

"Ein Wirkungsgrad größer 1 entspräche einem Perpetuum Mobile erster Art, was gegen den Energieerhaltungssatz verstößt. Vorrichtungen, die mehr Energie abgeben, als sie aufnehmen oder gespeichert haben, sind nicht möglich."

Eine andere (wesentlich häufiger anzutreffende) Definition von Wirkungsgraden größer 1 würde lediglich besagen, dass das System Wärme aus der Umgebung aufnimmt und diese aufgenommene Wärmeenergie als "Nutzenergie" abgibt.

Bei Wärmepumpen wird diese Definition häufig angewandt, so dass diese Anlagen tatsächlich Wirkungsgrade größer als 1 aufweisen.--Mr1278 (Diskussion) 11:12, 9. Jun. 2016 (CEST)

Isentroper Wirkunsgrad[Quelltext bearbeiten]

Es scheint mir, dass die folgende Formel nicht ganz richtig ist. Falls doch, so braucht sie zumindest mehr Erläuterung:

"Der isentrope Wirkungsgrad benutzt diesen Vergleichsprozess, um ihn mit dem realen Prozess zu vergleichen.

"

Ich habe versucht, dazu etwas besseres zu finden, aber alle Formeln, die ich gefunden habe, sind zu weit von dieser entfernt. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, sonst würde ich sie einfach korrigieren (oder entfernen).

Hier die Gründe, die mich stutzig machen:

  • Wenn die Nutzleistung und die Exergie positiv sind, ist der Wirkungsgrad hier negativ.
  • Der Wirkunsgrad ist nicht dimensionslos und nicht in [0,1], es sei denn, die Exergie wird als Leistung und nicht als Arbeit/Energie betrachtet.

Gibt es jemanden hier, der dies entweder erläutern oder korrigieren könnte?

--Hobbes1651 (Diskussion) 21:21, 14. Sep. 2017 (CEST)

Wirkungsgrad bei Glühlampen[Quelltext bearbeiten]

Der Wirkungsgrad verknüft immer zwei gleiche physikalische Größen (Leistung, Energie, usw.). Die Lichtausbeute ist zwar so was ähnliches wie ein Wirkungsgrad (Lichstrom pro elektrischer Leistung), aber eben nicht das gleiche. Im Fall der Glühlampe ist der Wirkungsgrad die gesamte abgegebene Strahlungsleistung (erstreckt sich weit in den infraroten Bereich) bezogen auf die Strahlungsleistung, die vom menschlichen Betrachter als Licht wahrgenommen wird, also die Strahhlung im Bereich von etwa 380 nm bis etwa 780 nm. Das sind die von der CIE empfohlenen Grenzen das für den Menschen sichtbaren Bereichs im Spektrum der elektromagnetischen Strahlung. --Panjasan (Diskussion) 15:20, 14. Okt. 2017 (CEST)

Ja und? Das steht doch im Artikel. --UvM (Diskussion) 15:42, 14. Okt. 2017 (CEST)

Das ist wohl richtig, aber vielleicht ist es für den Beitrag über den Wirkungsgrad geschickter, nicht eine große Grafik (und das ist die einzige) zu präsentieren, die den Ausnahmefall, nähmlich keinen Wirkungsgrad im engeren Sinn illustriert sondern die Lichtausbeute ? Man könnte in der Grafik statt "Lichtleistung" auch die "Strahlungsleistung" angeben (siehe oben), dann wäre die Darstellung der Sachlage übersichtlicher und konsistenter. --Panjasan (Diskussion) 13:18, 16. Okt. 2017 (CEST)

Was man als abgegebene Nutzleistung oder Nutzenergie betrachtet, ist im Fall der Glühlampe willkürlich. Ihre meisten Nutzer interessieren sich für das Licht (deshalb heißt das Teil Lampe), also ist die Lichtleistung der relevante Zähler in dem Verhältnis "Wirkungsgrad". Man kann die Glühlampe z.B. auch zum Heizen verwenden; ein Händler hat vor Jahren Glühbirnen tatsächlich als "Wärmekörper" mit "leider technisch nicht vermeidbarer Lichterzeugung" angeboten, um das EU-Verbot zu umgehen. Als Wärmekörper betrachtet ist der Wirkungsgrad dann viel höher, praktisch 100%. --UvM (Diskussion) 14:14, 16. Okt. 2017 (CEST)

Wenn man eine Lampe zum heizen verwenden will hat jede Lampe annähernd 100% Wirkungsgrad und wie viel weniger es ist hängt auch vom Raum ab (vor Allem davon wie viel Strahlung durchs Fenster nach draußen kommt, anstatt im Raum absorbiert zu werden). Aber das ist für die Meisten nicht relevant weil die Meisten Glühlampen auch zu der Jahreszeit, zu der man nicht heizen will, benutzen wollen.

Außerdem ist heizen mit Strom relativ teuer und auch vom ökomogischen Standpunkt ineffizient (der Wirkungsgrad der Stromerzeugung inkl. Transport ist im Schnitt ca. 30%, wobei es große Unterschiede zwischen den Kraftwerkstypen gibt). --MrBurns (Diskussion) 15:49, 16. Okt. 2017 (CEST)