Don Williams (Sänger)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Don Williams (2006)

Don Williams (* 27. Mai 1939 in Floydada, Texas; † 8. September 2017 in Mobile) war ein US-amerikanischer Country-Sänger und -Songwriter. Zu seinen erfolgreichsten Stücken gehören Amanda (1973), Some Broken Hearts Never Mend (1977), Tulsa Time (1978) und I Believe In You (1980).

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Don Williams wurde 1939 als jüngster von drei Söhnen von Loveta Mae Lambert und James Andrew „Jim“ Williams geboren. Er wuchs in Portland auf und begann bereits als Kind Gitarre zu spielen. 1958 schloss er die Highschool ab. Mit Lofton Kline und Susan Taylor gründete er 1964 die Band Pozo-Seco Singers, die eine Mischung aus Folk und Popmusik spielte. Ein Jahr später hatte sie mit Time einen ersten Hit. Nach einigen weiteren kleineren Erfolgen löste sich die Gruppe 1971 auf.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Williams kehrte zunächst nach Texas zurück. Susan Taylor versuchte unterdessen eine Solo-Karriere, und Williams ging nach Nashville, um sie bei der Produktion ihres ersten Albums zu unterstützen. Eine Zeitlang arbeitete er dort für Jack Clement, dem Produzenten von Susan Taylor, als Songwriter. 1973 spielte er bei dessen Label ein eigenes Album ein: Don Williams Volume I. Eine kurz zuvor veröffentlichte erste Single verkaufte sich nur schlecht, aber bereits seine zweite, The Shelter of Your Eyes, konnte sich in der Country-Hitparade platzieren. 1975 erreichte er mit We Should Be Together Position 5.

Der großgewachsene Texaner – der „Gentle Giant“ – hatte den Durchbruch geschafft. Mit seiner warmen, tiefen Stimme erschloss er sich eine Anhängerschaft, die weit über die Country-Szene hinausging. Nur wenige verkauften in den 1970er Jahren mehr Platten als er. Don Williams füllte die Lücke, die der frühe Tod von Jim Reeves gerissen hatte. Mit Songs wie Amanda (1973), Some Broken Hearts Never Mend (1977), Tulsa Time (1978) oder I Believe In You (1980) eroberte er weltweit Spitzenpositionen in den Hitparaden. Besonders erfolgreich war er in England, wo er 1978 die Alben-Bestsellerlisten anführte und 1976 mit I Recall a Gipsy Woman einen Single-Hit hatte (in den USA war Tommy Cash mit diesem Song erfolgreich). 1978 gewann er den CMA Award Country Vocalist of the Year.

Im gleichen Jahr trat er zusammen mit Eric Clapton, der sich selbst als Don-Williams-Fan bezeichnet, bei einem Konzert auf. Vor der Show spielte Williams ihm den kurz vorher von Danny Flowers geschriebenen Titel Tulsa Time vor, und Clapton war so begeistert, dass sie den Song wenig später zusammen im Studio einspielten. Tulsa Time erreichte die Spitzenposition der US-Country-Charts und wurde schließlich zur Single des Jahres gekürt. Clapton war 1980 mit seiner eigenen Interpretation des Titels ebenfalls erfolgreich. 1982 erschien das Album Listen to the Radio mit der gleichnamigen Single, die bei Erscheinen Platz 3 der Country-Charts belegen konnte und mit den Jahren zu einer oft gespielten Radio-Hymne avancierte. Williams Erfolgssträhne hielt auch in den 1980er Jahren an. Aufgrund von verstärkten Rückenproblemen und einer 1987 folgenden Operation zog er sich nach und nach auf seine in der Nähe von Nashville gelegene Ranch zurück. Seinen letzten Hiterfolg hatte er 1992 mit Lord Have Mercy on a Country Boy.

Don Williams war in den Popcharts in England und in Deutschland wesentlich erfolgreicher als in den USA. Obwohl er 17 Nummer-eins-Hits in den Billboard-Country-Charts hatte, konnte sich nur der Titel I Believe In You von 1980 in den US-Pop-Charts platzieren (Höchstposition: 24). 2004 erschien erstmals ein Konzertfilm von Don Williams. Die DVD mit dem Titel Into Africa zeigt ein 1997 in Simbabwe aufgezeichnetes Konzert, bei dem er 16 seiner größten Hits präsentierte. Dass der Country-Sänger auch in Afrika eine breite Fangemeinschaft hat, bestätigt die große Freude des Publikums über seinen ersten Besuch auf ihrem Kontinent.

2010 wurde er in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.[1] Im Juni 2012 erschien mit And So It Goes sein erstes Studioalbum nach acht Jahren. Nach einer Abschiedstournee 2006 stand Williams ab 2010 wieder auf der Bühne, bevor er im März 2016 nach einer Hüftoperation zunächst alle geplanten Termine verschob und dann absagte, um sich endgültig ins Privatleben zurückzuziehen.[2] Er starb im September 2017 in Mobile in Alabama nach kurzer Krankheit an einem Lungenemphysem.[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1973 Don Williams Volume One Coun­try5
(23 Wo.)Coun­try
1974 Don Williams Volume 2 Coun­try13
(17 Wo.)Coun­try
Don Williams Volume 3 Coun­try3
(27 Wo.)Coun­try
1975 You’re My Best Friend UK58
Silber
Silber

(1 Wo.)UK
Coun­try5
(25 Wo.)Coun­try
1976 Harmony UK
Silber
Silber
UK
Coun­try1
(27 Wo.)Coun­try
1977 Visions UK13
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
Country Boy UK27
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
Coun­try9
(57 Wo.)Coun­try
1978 Images UK2
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
UK-Album
Expressions UK28
(8 Wo.)UK
US161
(7 Wo.)US
Coun­try2
(61 Wo.)Coun­try
1979 New Horizons UK29
(12 Wo.)UK
UK-Album
Portrait UK58
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
Coun­try11
(53 Wo.)Coun­try
1980 I Believe in You UK36
(5 Wo.)UK
US57
Platin
Platin

(31 Wo.)US
Coun­try2
(86 Wo.)Coun­try
1981 Especially for You UK33
(7 Wo.)UK
US109
(11 Wo.)US
Coun­try5
(46 Wo.)Coun­try
Some Broken Hearts... DE5
(9 Wo.)DE
AT7
(4 Wo.)AT
Album für den deutschen Markt zusammengestellt
1982 Listen to the Radio UK69
(3 Wo.)UK
US166
(8 Wo.)US
Coun­try6
(29 Wo.)Coun­try
1983 Yellow Moon UK52
(1 Wo.)UK
Coun­try12
(29 Wo.)Coun­try
Love Stories UK22
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
UK-Album
1984 Cafe Carolina UK65
(4 Wo.)UK
Coun­try13
(46 Wo.)Coun­try
1986 New Moves Coun­try29
(33 Wo.)Coun­try
1989 One Good Well Coun­try54
(21 Wo.)Coun­try
1990 True Love Coun­try56
(18 Wo.)Coun­try
1998 I Turn the Page Coun­try69
(2 Wo.)Coun­try
2012 And So It Goes US100
(1 Wo.)US
Coun­try20
(25 Wo.)Coun­try
2014 Reflections US124
(1 Wo.)US
Coun­try19
(3 Wo.)Coun­try

Weitere Alben

  • 1987: Traces
  • 1992: Currents
  • 1995: Borrowed Tales
  • 1996: Flatlands
  • 2004: My Heart to You

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: An Evening with Don Williams: Best Of Live
  • 2001: Live Greatest Hits, Volume 2
  • 2016: Don Williams In Ireland

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1975 Greatest Hits, Volume One UK29
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
1979 The Best of Don Williams, Volume II US
Gold
Gold
US
Coun­try7
(149 Wo.)Coun­try
1984 The Best of Don Williams, Volume III US
Gold
Gold
US
Coun­try18
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigCoun­try
1985 Greatest Hits Volume IV Coun­try60
(5 Wo.)Coun­try
1987 20 Greatest Hits US87
(1 Wo.)US
Coun­try14
(1 Wo.)Coun­try
2000 20th Century Masters: The Millennium Collection Coun­try74
(1 Wo.)Coun­try
2004 The Definitive Collection Coun­try48
(17 Wo.)Coun­try
2006 The Definitive Don Williams – His Greatest Hits UK26
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
UK-Album
2010 Icon: Don Williams Coun­try43
(75 Wo.)Coun­try

Weitere Kompilationen

  • 1980: The Very Best Of Don Williams (UK: GoldGold)
  • 1986: Lovers and Best Friends
  • 1990: Greatest Country Hits
  • 1995: The Best of Don Williams (UK: GoldGold)
  • 1997: The Very Best of (UK: GoldGold)
  • 2000: Gold
  • 2001: 20th Century Masters: The Millennium Collection, Vol. 2

Mit The Pozo-Seco-Singers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1966 Time US127
(6 Wo.)US
1967 I Can Make It With You US81
(10 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Veröffentlichungen

  • 1968: Shades of Time
  • 1970: Spend Some Time With Me

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1973 Shelter of Your Eyes
Don Williams Volume One
Coun­try14
(16 Wo.)Coun­try
Come Early Morning
Don Williams Volume One
Coun­try12
(16 Wo.)Coun­try
Amanda
Coun­try33
(7 Wo.)Coun­try
B-Seite von Come Early Morning
1974 Atta Way to Go
Don Williams Volume Two
Coun­try13
(14 Wo.)Coun­try
We Should Be Together
Don Williams Volume Two
Coun­try5
(15 Wo.)Coun­try
Down the Road I Go
Don Williams Volume Two
Coun­try62
(7 Wo.)Coun­try
I Wouldn’t Want to Live If You Didn’t Love Me
Don Williams Vol. III
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
The Ties That Bind
Don Williams Vol. III
Coun­try4
(15 Wo.)Coun­try
1975 You’re My Best Friend
You’re My Best Friend
UK35
(6 Wo.)UK
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
(Turn Out the Light And) Love Me Tonight
You’re My Best Friend
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
Til the Rivers All Run Dry
Harmony
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
1976 Say It Again
Harmony
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
I Recall a Gypsy Woman
UK13
(10 Wo.)UK
B-Seite von Atta Way to Go
She Never Knew Me
Harmony
Coun­try2
(15 Wo.)Coun­try
1977 Some Broken Hearts Never Mend
Visions
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
I’m Just a Country Boy
Country Boy
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
1978 I’ve Got a Winner in You
Country Boy
Coun­try7
(14 Wo.)Coun­try
Rake and Ramblin’ Man
Country Boy
Coun­try3
(15 Wo.)Coun­try
Tulsa Time
Expressions
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
1979 Lay Down Beside Me
Expressions
Coun­try3
(15 Wo.)Coun­try
It Must Be Love
Expressions
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
Love Me Over Again
Portrait
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
1980 Good Ole Boys Like Me
Portrait
Coun­try2
(15 Wo.)Coun­try
I Believe in You
I Believe in You
US24
(20 Wo.)US
Coun­try1
(16 Wo.)Coun­try
Could You Ever Really Love a Poor Boy
Coun­try97
(2 Wo.)Coun­try
Promo-Single
1981 Falling Again
I Believe in You
Coun­try6
(16 Wo.)Coun­try
Miracles
Especially for You
Coun­try4
(15 Wo.)Coun­try
Lord, I Hope This Day Is Good
Especially for You
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1982 Listen to the Radio
Listen to the Radio
Coun­try3
(16 Wo.)Coun­try
Mistakes
Listen to the Radio
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try
If Hollywood Don’t Need You (Honey I Still Do)
Listen to the Radio
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1983 Love Is on a Roll
Yellow Moon
Coun­try1
(18 Wo.)Coun­try
Nobody but You
Yellow Moon
Coun­try2
(19 Wo.)Coun­try
Stay Young
Yellow Moon
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
1984 That’s the Thing About Love
Cafe Carolina
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Maggie’s Dream
Cafe Carolina
Coun­try11
(21 Wo.)Coun­try
1985 Walkin’ a Broken Heart
Cafe Carolina
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
It’s Time for Love
Cafe Carolina
Coun­try20
(19 Wo.)Coun­try
1986 We’ve Got a Good Fire Goin’
New Moves
Coun­try3
(22 Wo.)Coun­try
Heartbeat in the Darkness
New Moves
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Then It’s Love
New Moves
Coun­try3
(22 Wo.)Coun­try
1987 Señorita
New Moves
Coun­try9
(21 Wo.)Coun­try
I’ll Never Be in Love Again
New Moves
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
I Wouldn’t Be a Man
Traces
Coun­try9
(26 Wo.)Coun­try
1988 Another Place, Another Time
Traces
Coun­try5
(23 Wo.)Coun­try
Desperately
Traces
Coun­try7
(24 Wo.)Coun­try
1989 Old Coyote Town
Traces
Coun­try5
(21 Wo.)Coun­try
One Good Well
One Good Well
Coun­try4
(24 Wo.)Coun­try
I’ve Been Loved by the Best
One Good Well
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
1990 Just as Long as I Have You
Traces
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
Maybe That’s All It Takes
Traces
Coun­try22
(21 Wo.)Coun­try
Back in My Younger Days
True Love
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
1991 True Love
True Love
Coun­try4
(20 Wo.)Coun­try
Lord Have Mercy on a Country Boy
True Love
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
1992 It’s Who You Love
Currents
Coun­try73
(2 Wo.)Coun­try
Too Much Love
Currents
Coun­try72
(3 Wo.)Coun­try

Weitere Veröffentlichungen

  • 1992: Catfish Bates
  • 1995: Fever
  • 1995: Games People Play
  • 1998: Cracker Jack Diamond
  • 1998: Pretty Little Baby Child
  • 2004: My Heart to You
  • 2012: I Just Come Here for the Music (mit Alison Krauss)
  • 2014: I’ll Be Here in the Morning

Mit The Pozo-Seco-Singers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1966 Time
Time
US47
(7 Wo.)US
I’ll Be Gone
Time
US92
(2 Wo.)US
I Can Make It With You
I Can Make It With You
US32
(11 Wo.)US
1967 Look What You’ve Done
I Can Make It With You
US32
(9 Wo.)US
I Believed It All
US96
(1 Wo.)US
Louisiana Man
US97
(3 Wo.)US

Weitere Veröffentlichungen

  • 1967: Almost Persuaded
  • 1967: Morning Dew
  • 1967: Excuse Me Dear Martha
  • 1968: Creole Woman
  • 1970: Comin’ Apart
  • 1970: Strawberry Fields/Something

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  US  Coun­try
1981 If I Needed You
Cimarron
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990: Don Williams Live (US: GoldGold)
  • 2004: Into Africa
  • 2016: Don Williams in Ireland: The Gentle Giant in Concert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://countrymusichalloffame.org/Inductees/InducteeDetail/don-williams
  2. Don Williams Announces Retirement.
  3. https://www.nytimes.com/2017/09/08/arts/music/don-williams-dead-country-singer.html?mcubz=1
  4. a b c d e Chartquellen Don Williams: DE AT UK US
  5. a b c Auszeichnungen für Musikverkäufe: US UK
  6. Chartquellen Pozo-Seco-Singers: US