ERP-Fonds

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der ERP-Fonds (Abkürzung von European Recovery Program = Europäisches Wiederaufbau-Programm) besteht seit 1962 und wird seit 2002 von der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) verwaltet.

Marshall-Plan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er ist eine österreichische Förderungseinrichtung der Mittel, die die Republik Österreich aus dem Titel des Marshall-Plans nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt. Diese Mittel werden auch als Counterpart-Mittel bezeichnet.

Der Fonds verfügte im Jahr 1994 über ein Vermögen von 28 Milliarden Schilling (heute inflationsbereinigt umgerechnet 3,11 Milliarden Euro). Die Erträge ermöglichen zinsbegünstigte Kredite für Investitionen.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Micholitsch: Licht und Kraft für Österreich: 2 Jahre Neuaufbau der Energiewirtschaft, E. R. P. - Mission für Österreich, Bundesministerium für Energiewirtschaft und Elektrifizierung (Hrsg. und Verlag), Wien 1949.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. orf.at: Start-ups profitieren vom Marshallplan. Artikel vom 28. Dezember 2017, abgerufen am 29. Dezember 2017.