Eberhard Becker (Mathematiker)

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Eberhard Becker (1976)

Eberhard Becker (* 1943 in Mecklenburg) ist ein deutscher Mathematiker und emeritierter Professor für Algebra und war Rektor der Technischen Universität Dortmund.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Becker studierte in Hamburg Physik und Mathematik. Dort promovierte er 1972 zum Thema Beiträge zur Theorie halbeinfacher quadratischer Algebren und habilitierte 1976 in Köln. Im Jahr 1979 wurde Becker in den Fachbereich Mathematik an der Universität Dortmund berufen.

Nach Tätigkeiten als Institutsleiter, Dekan und Senatsmitglied wurde Becker am 30. April 2002 Rektor der Universität Dortmund.[1] Während seiner Amtszeit beschloss der Senat auf seinen Antrag die Umbenennung von „Universität Dortmund“ in „Technische Universität Dortmund“. Diese Entscheidung war insbesondere in den geisteswissenschaftlichen Fachbereichen nicht unumstritten, wurde auf der entscheidenden Senatssitzung aber mit zwei Dritteln der Stimmen bestätigt. Am 1. September 2008 wurde er von Ursula Gather abgelöst. Anlässlich seiner Emeritierung wurde am 7. November 2008 von der Fakultät für Mathematik ein Festkolloquium veranstaltet.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beiträge zur Theorie halbeinfacher quadratischer Algebren. Hamburg 1972.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Prof. Dr. Eberhard Becker folgt Rektor Klein an der Spitze der Universität Dortmund, Meldung vom 17. Januar 2002 auf uni-protokolle.de, gesehen 14. Oktober 2009