Technische Universität Dortmund

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Technische Universität Dortmund
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Gründung 16. Dezember 1968
Trägerschaft staatlich
Ort Dortmund
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Land Deutschland
Rektorin Ursula Gather
Studenten 33.550 (WS 2015/16)[1]
Mitarbeiter 6.200 (2014)[2]
davon Professoren 300
Jahresetat ca. 309 Millionen € (2015)[3]
Website www.tu-dortmund.de
Der Mathetower auf dem Campus Nord der TU Dortmund

Die Technische Universität Dortmund (kurz TU Dortmund; bis zum 1. November 2007 Universität Dortmund) ist eine Technische Universität in Dortmund. Neben der RWTH Aachen ist sie die zweite Technische Universität in Nordrhein-Westfalen. Sie hat seit ihrer Gründung im Jahr 1968 ein besonderes Profil gewonnen. Speziell zugeschnittene Fakultäten in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie in den Gesellschafts- und Kulturwissenschaften arbeiten hier zusammen. An der TU Dortmund studieren rund 33.550 Studierende in rund 80 Bachelor- und Masterstudiengängen.

Das produktive Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen zeigt sich insbesondere in der Forschung: In ihren vier Profilbereichen „Produktion und Logistik“, „Chemische Biologie und Biotechnologie“, „Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme“ und „Jugend-, Schul- und Bildungsforschung“ ist die TU Dortmund national wie international sichtbar. Der Förderatlas 2015 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) listet die TU Dortmund in fünf Fachgebieten unter den „Top Ten“ der bundesweit forschungsstärksten Universitäten: in der Produktionstechnik, den Wirtschaftswissenschaften (inklusive Fachgebiet Statistik), der Werkstofftechnik, der Erziehungswissenschaft und in der Informatik. Insgesamt hat die TU Dortmund ihre Drittmittelausgaben in den Jahren von 2008 bis 2011 um 60 % gesteigert und hält diese seitdem auf konstant hohem Niveau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Bemühungen, in Dortmund eine Hochschule einzurichten, gehen auf das Jahr 1897 zurück. Unter dem Eindruck der Industrialisierung gab es zunächst Pläne für eine Technische Hochschule. Ein erster Antrag der Stadt Dortmund bei der preußischen Regierung wurde trotz kräftiger Unterstützung aus Wirtschaft und Wissenschaft 1908 abgelehnt. Auch spätere Forderungen, 1926 wieder an die preußische Regierung und ab 1945 erst an die britische Militärregierung und später an die Landesregierung Nordrhein-Westfalens scheiterten. Erst 1960 entschloss sich diese, im Rahmen der Bildungsreform eine Universität im Ruhrgebiet zu errichten, wofür Bochum und Dortmund als Standorte in Frage kamen. 1961 erhielt Bochum den Zuschlag für die neu gegründete Ruhr-Universität Bochum, was große Empörung unter Dortmundern und heftige Proteste des Stadtrates Dortmund auslöste, weshalb die Landesregierung ein Jahr später dem Bau einer Technischen Hochschule in Dortmund zustimmte. 1963 nahm ein Gründungsausschuss unter Vorsitz des späteren Rektors Martin Schmeißer seine Arbeit auf und verabschiedete zwei Jahre später einen Strukturplan, aufgrund dessen sich die Landesregierung entschloss, nun eine Universität mit Schwerpunkten in Natur- und Ingenieurwissenschaften zu gründen. Noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten im Stadtteil Eichlinghofen, am 26. Mai 1966 fand die feierliche Grundsteinlegung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Franz Meyers statt. Am 16. Dezember 1968 wurde in Anwesenheit von Bundespräsidenten Heinrich Lübke die Universität durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Heinz Kühn feierlich eröffnet.

Mensa, H-Bahn Station und Unibibliothek

Erste Lehrveranstaltungen fanden am 1. April 1969 in der Abteilung Chemie statt. Es folgen die Abteilungen Mathematik und Raumplanung (1. Oktober 1969), Chemietechnik und Physik (1. Oktober 1970), Fertigungstechnik (heute Maschinenbau) (1. Oktober 1971), Informatik, Statistik und Elektrotechnik (1. Oktober 1972), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (1. April 1973). Am 1. Oktober 1974 nahm die Fakultät Bauwesen mit der integrierten Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Dortmunder Modell Bauwesen den Lehrbetrieb auf. Im April 1974 war es die Abteilung Chemietechnik, die als erste die Gebäude auf dem Campus Nord bezog, heute befinden sich dort die meisten Fakultäten und großen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Hörsaalgebäude und Mensa.

Entwicklung nach 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1980 wurde die Pädagogische Hochschule Ruhr in die Universität Dortmund integriert. Es kamen u.a. die Bereiche Erziehungswissenschaften, Rehabilitation, Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie, Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik, Musik und Sport hinzu.

Seit dem 2. Mai 1984 verbindet die H-Bahn die beiden Universitätskomplexe Campus Nord und Campus Süd. Eine Verlängerung in den nahe gelegenen Technologiepark wurde am 19. Dezember 2003 eröffnet.

Im März 2007 wurde von den drei Universitäten Dortmund, Bochum sowie Duisburg-Essen die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) gegründet. Unter dem Motto „gemeinsam besser“ bietet die Universitätsallianz Ruhr Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftlern vielfältige Möglichkeiten zur Kooperation und Vernetzung, während die Studierenden von dem großen Angebot an Bachelor- und Masterstudiengängen mit zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten profitieren. Mit über 110.000 Studierenden, jährlich über 15.000 Absolventen, mehreren hundert Studiengängen, nahezu 1.300 Professoren, mehr als 20 gemeinsamen Projekten in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie 11 Sonderforschungsbereichen ist die UA Ruhr zum größten Hochschulverbund in Deutschland geworden.

Am 18. Oktober 2007 hat der Senat der Universität Dortmund die Umbenennung in Technische Universität Dortmund (TU Dortmund) beschlossen. Diese Umbenennung trat zum 1. November 2007 in Kraft.[4]

Im Januar 2009 hat die TU Dortmund die Programmverantwortung für einen landesweiten TV-Lernsender übernommen, der unter dem Namen Nrwision im digitalen Kabelnetz und im Internet sendet. Am Programm beteiligen sich u. a. auch sogenannte Lehrredaktionen an anderen Universitäten und Fachhochschulen in NRW sowie Bürgergruppen.

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität verfügt über insgesamt 16 Fakultäten, darunter sowohl naturwissenschaftlich-technische als auch humanwissenschaftlich-geisteswissenschaftliche Fakultäten:[5]

Campus und Studentenleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studentendorf
Sitzgelegenheiten im 2012 renovierten Galerie-Treffpunkt
Mensa-Gebäude (2012)
Direkt vor Kopf: Die Universitätsbibliothek. Davor: Haltestelle der H-Bahn.

Die Universität verteilt sich über zwei Standorte: den Campus Süd und den Campus Nord. Um die Strecke zu überbrücken und einen schnellen Transit zwischen den beiden Teilstücken zu ermöglichen, wurde 1984 die erste H-Bahn-Strecke eröffnet. Im Dezember 2003 wurde ein weiterer Abschnitt der H-Bahn fertiggestellt, der die Universität mit dem Kern des Technologieparks verbindet. Auf dem Campus Süd befinden sich die Fakultäten Raumplanung sowie die Fakultät Architektur und Bauwesen, Teile der Fakultät Maschinenbau sowie der Universitätsverwaltung. Die übrigen Fakultäten befinden sich vollständig auf dem Campus Nord. Das markanteste Gebäude auf dem Campus ist sicherlich das zehn Stockwerke hohe Gebäude der Mathematik, im Allgemeinen Mathetower genannt. Auf dessen Dach befindet sich unter anderem die Sendeanlage des Campusradios Eldoradio und seit Oktober 2010 auch das sich drehende, beleuchtete tu-Logo. Mit Hilfe des öffentlichen Nahverkehrs ist der Campus Nord über diverse Buslinien sowie eine S-Bahn-Linie (S1) zu erreichen. In direkter Nähe sind außerdem Anschlüsse zur B 1, A 40 und A 45. Seit 2010 gibt es außerdem den „Campus Stadt“, der sich auf der Hochschuletage des Dortmunder U in der Dortmunder Innenstadt befindet. Hier veranstaltet die TU Dortmund regelmäßig Ausstellungen, Lesungen und Workshops.

Mensen und Cafés[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das leibliche Wohl der Studenten, Mitarbeiter und Besucher sorgen verschiedene gastronomische Einrichtungen: Die Hauptmensa befindet sich auf dem Campus Nord und wurde 2005 vollständig renoviert und im Innern neu gestaltet. In einem Seitenflügel befindet sich das „Restaurant Calla“. Auf dem Campus Süd wurde am 10. März 2014 die „Mensa Süd“ nach Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Neben den beiden Mensen sind auf dem Campus mehrere Cafés (die „Galerie“ im Mensa-Gebäude, die „Food Fakultät“ (ehemals „Sonnendeck“), das „Cafe Che“ im Chemiegebäude und das Chaqwa-Cafe im Gebäude Emil-Figge-Straße 50) und Restaurants („Vital“ im Mensagebäude Campus Nord und „Archeteri@“ im Mensagebäude Campus Süd) zu finden. Die Galerie wurde 2011 für 2,8 Millionen Euro renoviert[6] und damit das Sitzplatzangebot von 350 auf 500 Plätze erweitert. Die gastronomischen Einrichtungen der Universität werden vom Studierendenwerk Dortmund betrieben und teilweise mit Landeszuschüssen unterstützt.

Die Universitätsbibliothek Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universitätsbibliothek Dortmund deckt nicht nur den Informationsbedarf für Forschung, Lehre und Studium, sondern ist vor allem auch Lernort für die Studierenden mit ihren unterschiedlichen Lernbedürfnissen. In der Zentralbibliothek am Campus Nord und in den Bereichsbibliotheken stehen knapp 1.800 Lern- und Arbeitsplätze sowie etwa 1,7 Millionen Medien in physischer Form zur Verfügung. Zunehmend wird die Literaturversorgung auch mit elektronischen Publikationen abgedeckt (2013: 35.000 laufende elektronische Zeitschriftenabonnements und 62.000 neu erworbene E-Books). Ausleihe, Rückgabe und Gebührenzahlung sind über Selbstbedienungsgeräte während der kompletten Öffnungszeiten möglich (montags bis freitags 7:00 bis 24:00 Uhr, samstags und sonntags 9:00 bis 24:00 Uhr, an Feiertagen geschlossen (Stand 5. Januar 2016)).

Studierendenvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Studierendenparlament (StuPa) ist ein von den Studierenden der Technischen Dortmund gewähltes Parlament und das höchste Gremium der verfassten Studierendenschaft. Die Zusammensetzung des Parlaments mit zurzeit 51 Sitzen wird in jährlichen Wahlen festgelegt, wozu sich verschiedene Interessengruppen zu Listen zusammenschließen. Das Studierendenparlament beschließt über die Satzung sowie den Haushalt der Studierendenschaft, die Mittel hierzu werden mit dem Semesterbeitrag eingezogen. Es wählt aus seiner Mitte den Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), der die Beschlüsse des StuPa ausführt. Die Fachschaftsvertretungen kümmern sich um die fachbezogenen Probleme und Anliegen ihrer Studierenden. Jede Fachschaft sendet einen Vertreter in die Fachschaftsrätekonferenz (FsRK). Auf der FsRK werden fachschaftsübergreifende Themen besprochen und gemeinsame Aktionen geplant. Die FsRK ist auch zuständig für die Verteilung der Selbstbewirtschaftungsmittel, mit denen die Fachschaften ihre Tätigkeiten finanzieren.

Allgemeiner Hochschulsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hochschulsport der TU und FH Dortmund bietet Studierenden, Professoren, Mitarbeitern oder Alumni ein ganzjähriges Sportprogramm. Ob in einem der über 160 Sportkurse oder an den Trainingsgeräten im campuseigenen Fitnessstudio, dem Fitnessförderwerk: Es bestehen viele verschiedene Möglichkeiten sportlich aktiv zu sein. Weiterhin werden Jahr für Jahr viele Events wie z.B. der traditionelle Campuslauf veranstaltet, an dem alle laufbegeisterten Sportler teilnehmen können.

Musikgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Technischen Universität Dortmund finden sich zahlreiche Ensembles, Chöre und Bands: Jazz, Rock und Pop gehören ebenso zum Repertoire wie klassische Werke. In den Ensembles des Instituts für Musik und Musikwissenschaft sind Studierende aller Fakultäten, Mitarbeiter, sowie Ehemalige der TU Dortmund vertreten. In jedem Semester stehen Auftritte und Konzerte auf dem Programm, in denen die Ergebnisse der Probenarbeit präsentiert werden. An der TU Dortmund finden sich u.a. folgende Gruppen:

  • Dortmunder Universitätsorchester
  • Studentenorchester Dortmund
  • Sinfonische Blasorchester
  • Ensemble für Neue Kammermusik
  • Universitätschor
  • Kammerchor der TU Dortmund
  • Gospelchor „geistreich“
  • Big band „Groove m.b.h.“
  • Jazz- und Popchor „Hebbboppers“
  • Big Band „Have a Nice Day“
  • Big Band III
  • Projekt domo: musik

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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An der Technischen Universität Dortmund sind mehrere DFG-Sonderforschungsbereiche, Transregios und Forschergruppen angesiedelt. In den letzten 15 Jahren konnte die TU Dortmund dabei die DFG-Bewilligungen steigern. Die Drittmittel machen derzeit rund 20 Prozent der Gesamtausgaben aus.[7]

In diversen Forschungsprojekten kooperiert die TU sehr erfolgreich mit den lokalen Fraunhofer-Instituten und dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie. Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit dem Technologiezentrum Dortmund. Eine Besonderheit ist die auf dem Campus Nord beheimatete Dortmunder Elektronenspeicherringanlage (DELTA). Die Anlage ist eine von vier Synchrotronstrahlenquellen in Deutschland und weltweit die einzige, die an einer Universität betrieben wird.

Im Bereich „Produktion und Logistik“ entwickeln Forscher der TU Dortmund innovative Konzepte für die Werkstoff- und Materialverarbeitung und gestalten gemeinsam mit Experten des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik das Management von Warenströmen und Produktionsprozessen. Der zweite Profilbereich „Chemische Biologie und Biotechnologie“ wird von mehreren Partnern getragen: Hier kooperieren Deutschlands größte Fakultät für Bio- und Chemieingenieurwesen, das Dortmunder Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie mit weiteren Einrichtungen. Im dritten Profilbereich „Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme“ arbeiten Informatik, Mathematik, Statistik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gemeinsam an der Modellierung technischer Prozesse und ökonomischer Entwicklungen. Ein vierter Schwerpunkt liegt in der „Jugend-, Schul- und Bildungsforschung“, die vielbeachtete Impulse für die nationale und internationale Bildungspolitik liefert.

Profilbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Produktion und Logistik
  • Chemische Biologie und Biotechnologie
  • Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme
  • Jugend-, Schul- und Bildungsforschung

Sonderforschungsbereiche (SFB) und Transregios (TRR)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SFB 642 „GTP- und ATP- abhängige Membranprozesse“ (Beteiligung)
  • SFB 708 „3D-Surface Engineering für Werkzeugsysteme der Blechformteilefertigung“
  • SFB 823 „Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse“
  • SFB 876 „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“
  • SFB 986 „Maßgeschneiderte Multiskalige Materialsysteme - M3“ (Beteiligung)
  • TRR 10 „Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen“
  • TRR 30 „Prozessintegrierte Herstellung funktional gradierter Strukturen auf der Grundlage thermo-mechanisch gekoppelter Phänomene“ (Beteiligung)
  • TRR 63 „Integrierte Chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen – InPROMPT“ (Beteiligung)
  • TRR 73 „Umformtechnische Herstellung von komplexen Funktionsbauteilen mit Nebenformelementen aus Feinblechen – Blechmassivumformung“ (Beteiligung)
  • TRR 142 „Maßgeschneiderte nichtlineare Photonik: Von grundlegenden Konzepten zu funktionellen Strukturen“ (Beteiligung)
  • TRR 160 „Coherent manipulation of interacting spin excitations in tailored semiconductors“[8]

DFG-Forschergruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FOR 1511 „Schutz- und Leitsysteme zur zuverlässigen und sicheren elektrischen Energieübertragung“
  • FOR 1979 „Erforschung der Dynamik biomolekularer Systeme durch Druckmodulation“[9]

Koordinierte DFG-Schwerpunktprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SPP 1480 „Modellierung, Simulation und Kompensation von thermischen Bearbeitungseinflüssen für komplexe Zerspanprozesse“[10]

Exzellenzinitiative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Exzellenzcluster RESOLV – Ruhr explores solvation

[11]

Promotionskollegs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DFG-Graduiertenkollegs

  • GRK 1855: „Diskrete Optimierung technischer Systeme unter Unsicherheit“
  • GRK 2193: „Anpassungsintelligenz von Fabriken im dynamischen und komplexen Umfeld“
  • GRK 2131: „Phänomene hoher Dimensionen in der Stochastik - Fluktuationen und Diskontinuität“ (Beteiligung)

NRW-Fortschrittskolleg

  • Energieeffizienz im Quartier - clever versorgen.umbauen.aktivieren

Land NRW

  • Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr- und Lernprozessen (FUNKEN)

Land NRW, CLIB2021

  • Graduierten-Cluster für Industrielle Biotechnologie

Mercator Research Center Ruhr

  • School of International and Intercultural Communication (SIIC)

Privatwirtschaft

  • Graduate School of Logistics

An-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbundene Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[12]

Diversitätsmanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die TU Dortmund hat Diversität als eine ihrer zentralen Aufgaben definiert. Seit April 2011 forciert die TU Dortmund diesen Prozess noch stärker durch das Prorektorat Diversitätsmanagement und stellt so sicher, dass Diversitätsthemen bei Leitungsentscheidungen diskutiert und berücksichtigt werden. Unterstützt wird die Prorektorin Diversitätsmanagement von der Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt.

Die TU Dortmund ist in zahlreichen Handlungsfeldern des universitären Diversitätsmanagements aktiv, z.B.

  • durch wesentliche wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Diversitätsmanagement,
  • ein Weiterbildungsstudium „Managing Gender & Diversity“,
  • eine Ringvorlesung „Umgang mit Verschiedenheit als gesellschaftliche Herausforderung“ in der Lehrer/-innen-Bildung, die von ca. 10.000 Studierenden im Lehramt gehört und in mehreren Bänden publiziert wurde,
  • seit 1978 die Beratungs- und Serviceleistungen sowie Projekterfahrungen des bundesweit einmaligen Dortmunder Zentrums für Behinderung und Studium (DoBuS),
  • MINT-Mentoring für Schülerinnen der Mittelstufe,
  • dem Dual-Career-Service,
  • zur Kinderbetreuung stehen für Kleinkinder von Beschäftigten und Studierenden mehr als 120 Plätze zur Verfügung, wovon jeweils rund 60 Plätze auf die vom Studentenwerk getragene Kita „4 Jahreszeiten“ und die Hochschulkindertagesstätte Dortmund „HoKiDo“ entfallen,
  • die standardmäßige Integration von Barrierefreiheit in alle Baumaßnahmen.

Aufgrund all dieser Maßnahmen wurde die TU Dortmund von der DFG in die Stufe 4 (= Spitzengruppe) der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards eingeordnet. Als erste Universität in NRW wurde die TU Dortmund Anfang Juli 2012 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für ihre Diversitätsstrategie auditiert (Programm „Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance“). Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW hat die TU Dortmund im Dezember 2012 ausgewählt, am Auditierungsverfahren „Vielfalt gestalten in NRW“ teilzunehmen.

Internationales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Technischen Universität Dortmund studieren mehr als 3.000 internationale Studierende aus über 100 Ländern. Die meisten von ihnen verbringen ihr gesamtes Studium an der TU Dortmund.

Partneruniversitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Technische Universität Dortmund kooperiert mit Hochschulen in der ganzen Welt. Die Art der Zusammenarbeit ist dabei unterschiedlich. Zum einen gibt es strategische Partnerschaften, die auf Universitätsebene geschlossen werden. Die Auswahl konzentriert sich dabei auf einige wenige Partner in Nordamerika, Asien, Europa, Südamerika und Afrika. Zum anderen unterhalten einzelne Institute oder Fakultäten zahlreiche Kooperationen auf Fakultätsebene mit Universitäten weltweit. Im Rahmen des Studierendenaustausches sind die Schwerpunktländer die USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada, Korea, Mexiko und Südafrika.

USA-Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Technische Universität Dortmund unterhält vielfältige Partnerschaften zu Universitäten in den USA. Neben Studierenden- und Wissenschaftleraustausch gibt es auch eine Vielzahl von Forschungskooperationen. Bedingt durch die hervorragenden Beziehungen zu Hochschulen in den Vereinigten Staaten und mit sehr guten Zahlen beim Studierendenaustausch hat die TU Dortmund in diesem Hinblick ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb von NRW inne. Hierbei sind besonders die Erfolge bei der Betreuung von amerikanischen Studierenden zu nennen, die gewährleisten, dass jedes Jahr etwa 40 amerikanische Studierende zum Vollstudium für ein oder zwei Semester an die TU Dortmund kommen und somit die gleiche Anzahl von Dortmunder Studierenden mit einem Studiengebührenerlass in den Vereinigten Staaten studieren kann.

International Student Exchange Program (ISEP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beitritt der Technischen Universität Dortmund zum International Student Exchange Program (ISEP, Washington D.C.) sowie bilaterale Vereinbarungen zwischen der TU Dortmund und U.S.-amerikanischen Universitäten eröffnen Dortmunder Studierenden preisgünstige Möglichkeiten eines ein- oder zweisemestrigen Studiums in den Vereinigten Staaten. ISEP eröffnet den Zugang zu mehr als 150 Universitäten in den Vereinigten Staaten.

UA Ruhr-Verbindungsbüros[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Auslandsbüros der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr, ehemals Universitätsallianz Metropole Ruhr) tragen die Stärken des Forschungs- und Studienstandorts Ruhrgebiet in alle Welt. Fuß gefasst haben die drei Ruhrgebietsuniversitäten mittlerweile in Nord- und Südamerika (UAR Liaison Office New York; UAR Liaison Office Latin America) sowie in Russland (UAR Liaison Office Moscow). Sie haben in kurzer Zeit zahlreiche Austausch-, Stipendienprogramme und wissenschaftliche Kooperationen angestoßen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur internationalen Ausrichtung der Region Ruhr.

Europäische Union[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Université de Picardie Jules Vernes, Amiens, Frankreich
  • Ecole Supérieure de Commerce et d’Administration des Enterprises (SupdeCo), Amiens, Frankreich
  • Institut National des Sciences Appliquées de Rouen (INSA), Mont Saint-Aignan, Frankreich
  • Centre d’Enseignement et de Recherches Appliqués au Management (CERAM), Nizza, Frankreich
  • Université de Bordeaux I, Talence, Frankreich
  • Liverpool John Moores University, Liverpool, Großbritannien
  • University of Sheffield, Sheffield, Großbritannien
  • Dublin City University, Dublin, Irland
  • Università degli Studi di Pisa, Pisa, Italien
  • Istituto Universitario di Architettura di Venezia, Venedig, Italien
  • Charles University (Univerzita Karlova v Praze), Prag, Tschechien
  • Technical University of Budapest (Budapesti Müszaki Egyetem), Budapest, Ungarn
  • University Miskolc (Miskolci Egyetem), Miskolc, Ungarn

Osteuropa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Southern Federal University, Rostow am Don, Russische Föderation

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kwame Nkrumah University of Science and Technology, Kumasi, Ghana
  • University of Dar es Salaam, Dar es Salaam, Tansania

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hoseo University, Asan, Südkorea

Kooperationen im Bereich des Studierendenaustausches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier aufgeführt sind die hochschulweiten Kooperationen. Auf Ebene der Fakultäten gibt es eine Vielzahl weiterer Universitäten, mit denen die TU Dortmund zusammenarbeitet.[13]

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chungnam National University, Korea (Kulturwissenschaften (Germanistik))
  • Hong Kong University of Science and Technology, Hong Kong (Ingenieurwissenschaften)
  • Hoseo University, Korea (Alle Fakultäten)
  • National Taiwan University, Taiwan (Alle Fakultäten)
  • Swinburne University of Technology Sarawak-Campus, Malaysia (Alle Fakultäten)
  • Tohoku University, Japan (Alle Fakultäten)
  • Shaanxi Normal University, China (Alle Fakultäten)

Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • University of Newcastle, Newcastle (Alle Fakultäten)
  • University of Swinburne, Melbourne (Alle Fakultäten)

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alle ERASMUS-Partnerhochschulen (z. Zt. ca. 200), alle Fakultäten verfügen über ERASMUS-Kooperationen.

Nordamerika (USA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Canisius College, Buffalo, New York (Alle Fakultäten)
  • Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pennsylvania (Alle Fakultäten)
  • Columbia College, Columbia, South Carolina (Alle Fakultäten)
  • Georgia Institute of Technology, Atlanta, Georgia (Maschinenbau)
  • Hamilton College, Clinton, New York (Alle Fakultäten)
  • John Carroll University, Cleveland, Ohio (Alle Fakultäten)
  • Lehigh University, Bethlehem, Pennsylvania (Kulturwissenschaften, Bio- & Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Physik)
  • Loyola University, New Orleans, Louisiana (Alle Fakultäten)
  • Michigan Technological University, Houghton, Michigan (Alle Fakultäten)
  • New Jersey Institute of Technology, Newark, New Jersey (Alle Fakultäten)
  • Oglethorpe University, Atlanta, Georgia (Alle Fakultäten)
  • Southeast Missouri State University, Cape Girardeau, Missouri (Alle Fakultäten)
  • University of Iowa, Iowa City, Iowa (Alle Fakultäten)
  • University of Montevallo, Montevallo, Alabama (Alle Fakultäten)
  • University of Virginia, Charlottesville, Virginia (Alle Fakultäten)

Südamerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tecnológico de Monterrey, Monterrey, Mexiko (Alle Fakultäten)
  • Universidade Estadual Paulista, São Paulo, Brasilien (Alle Fakultäten)

Zudem ist die TU Dortmund Mitglied im International Student Exchange Program (ISEP)

Persönlichkeiten und Alumni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenpromotionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erwin Grochla (1979): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Robert von Halász (1982): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Erich Bahke (1983): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Jürgen Joedicke (1984): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Georg Burkhardt (1984): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Will Schaber (1985): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Wilhelm Kiwit (1985): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Heinz Sossenheimer (1987): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Franz Broich (1987): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Jan Thesing (1988): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie
  • Wolfgang Ulbricht (1988) Dr. paed. h. c. der Fakultät Rehabilitationswissenschaften
  • John Friedmann (1988): Dr. rer. pol. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Helmut Wiehn (1989): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Konrad Zuse (1991): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät für Informatik
  • Werner Martienssen (1991): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät Physik
  • Jack Steinberger (1991): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät Physik
  • Reimut Jochimsen (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Alfred Voßschulte (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Günter Breitschaft (1991): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Dieter Behrens (1991): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Fritz Haller (1992): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Fumitake Yoshida (1992): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Emil Schumacher (1992): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Lotfi Zadeh (1992): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät für Informatik
  • Hartmut Rogge (1992): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Klaus Czeguhn (1994): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Juris Hartmanis (1997): Dr. rer. nat. h.c. der Fakultät Informatik
  • Teuvo Kalevikohonen (1997): Dr. Dr. h. c. mult. der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Paul Mikat (1998): Dr. Dr. h. c. mult. der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie
  • Joshua Rifkin (1999): Dr. phil h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Günter Spur (2000): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Manfred Geiger (2000): Dr.-Ing h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Jerzy Buzek (2000): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Carl Graf Hoyos (2001): Dr. phil. h. c. der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie
  • Rolf Stober (2001): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Eugene Stanley (2001): Dr. rer. nat. h. c. der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie
  • Martin Ostwald (2001): Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Jean-Claude Zehnder (2002): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Kurt-Alphons Jochheim (2002): Dr. h. c. der Fakultät Rehabilitationswissenschaften
  • Richard Bamberger (2003): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Johannes Rau (2004): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
  • Peter Freese (2004): Dr. h.c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Heinrich Winter (2005): Dr. h. c. der Fakultät für Mathematik
  • Hans Hafenbrack (2005) Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hans-Peter Wiendahl (2005): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Maschinenbau
  • Fritz Pleitgen (2006): Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hermann Schunck (2006): Dr. h. c. der Fakultät Physik
  • Frank Hampel (2007): Dr. h. c. der Fakultät Statistik
  • Hans Breder (2007): Dr. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Hans-Uwe Otto (2007): Dr. h. c. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie
  • Klaus Macharzina (2008) Dr. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Carl Djerassi (2009): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Gerd Albers (2009): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Martin Warnke (2010): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Erika Spiegel (2010): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Ignacio Grossmann (2012): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
  • Monika Henzinger (2013): Dr. h. c. der Fakultät für Informatik
  • Ingrid Gogolin (2013): Dr. h.c. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie
  • Manfred Deistler (2016): Dr. h.c. der Fakultät Statistik

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit dem 5. November 1986 registrierte und zunächst von CSNET verwaltete .de-Domain wurde von 1989 bis 1994 von der Informatikrechner-Betriebsgruppe des Fachbereiches Informatik (IRB), zunächst im Rahmen des Projekts EUnet, seit 1991 im Projekt DENIC verwaltet. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die Adressen dbp.de, rmi.de, telenet.de, uka.de, uni-dortmund.de und uni-paderborn.de registriert.[14][15] Damit war die Universität Dortmund die erste DNS-Registrierstelle und uni-dortmund.de eine der ersten Internetadressen in Deutschland.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Technische Universität Dortmund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zahlen, Daten, Fakten, tu-dortmund.de, abgerufen am 15. Februar 2016
  2. [1]
  3. Zahlen, Daten, Fakten, tu-dortmund.de, abgerufen am 13. Juni 2016
  4. Mitteilung zum Inkrafttreten der neuen Grundordnung
  5. Fakultäten auf der Website der TU Dortmund
  6. [2]
  7. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  8. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  9. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  10. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  11. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  12. http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Zahlen__Daten__Fakten/Statistik/Publikationen/Jahrbuch/Zahlen-Daten-Fakten_Jahrbuch_2015.pdf
  13. Departemental Agreements
  14. Internetseite der IRB zum DENIC-Projekt.
  15. Sabine Dolderer: Eine Internetdomain für Deutschland.

Koordinaten: 51° 29′ 33″ N, 7° 24′ 51″ O