Edel-Tanne

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Edel-Tanne
Breit Walzenförmiger Wuchs der Edel-Tanne (Abies procera) und schmal säulenförmiger der Nordmanntanne (Abies nordmanniana) in Benmore

Breit Walzenförmiger Wuchs der Edel-Tanne (Abies procera) und schmal säulenförmiger der Nordmanntanne (Abies nordmanniana) in Benmore

Systematik
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Unterfamilie: Abietoideae
Gattung: Tannen (Abies)
Sektion: Nobilis
Art: Edel-Tanne
Wissenschaftlicher Name
Abies procera
Rehd.

Die Edel-Tanne (Abies procera, Syn.: Abies nobilis), standardsprachlich Edeltanne, auch Pazifische Edel-Tanne und Silbertanne genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Tannen (Abies) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Die Schreibweise mit Bindestrich ist in der botanischen Fachliteratur gebräuchlich. Umgangssprachlich wird auch die in Europa heimische Weiß-Tanne (Abies alba Mill.) als „Edeltanne“ oder „Silbertanne“ bezeichnet. Nachdem im Frühjahr 1942 durch das Land-Lease System die Produktion von Sitka-Fichtenholz nicht die Nachfrage der US-amerikanischen und britischen Flugzeugindustrie im Zweiten Weltkrieg decken konnte, fanden sich im Holz der Edel-Tanne sowie der Westlichen Hemlock die einzigen Baumarten, die eine Neukonstruktion im Flugzeugdesign nicht erforderten. Damit gewann die Edel-Tanne im Sommer 1942 als Substitut der Sitka-Fichte große wirtschaftliche und kriegstechnische Bedeutung, die 1943 zur maximalen Ressourcen-Nutzung der Edel-Tannen in Bergwäldern des Pazifischen Nordwestens führte.[1][2]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Habitus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abies procera ‚Glauca‘

Die Edel-Tanne ist ein immergrüner Baum, der die größten Wuchshöhen unter den Tannen erreicht, es werden Wuchshöhen über 80 Meter und Stammdurchmesser (BHD) über 2 Meter erreicht. Sie hat auffallend gerade, säulenförmige Stämme. Die Baumkrone ist symmetrisch kegelförmig. Sie ist nicht so dicht wie bei anderen Tannenarten und erscheint deshalb häufig durchsichtig. Im Gipfel sterben häufig Leittriebe ab; im Alter überragen die Seitenäste den Gipfeltrieb und es bildet sich die sogenannte „Storchennest-Krone“. Die Zweige stehen meist im rechten Winkel vom Stamm ab, können aber im unteren Teil der Krone auch hängen. Die schlanken Zweige sind rötlich-braun gefärbt und behaart. Die Zweigoberseite ist meistens durch die dicht anliegenden Nadeln nicht zu erkennen. Die Edel-Tanne kann bis zu 800 Jahre alt werden und erreicht damit das höchste Alter aller Tannenarten.

Knospen und Nadeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürstenförmige nach oben gedrehte Nadeln sind unverkennbare Merkmale. Die männlichen Blüten erscheinen im Mai.

Die runden Knospen sind sehr klein und mit rotbraunen Schuppen versehen. Sie werden häufig von den Nadeln verdeckt. Die blaugrünen schimmernden, dichtstehenden Nadeln haben eine Lebensdauer bis zwölf Jahre. Die, im Querschnitt viereckigen, Nadeln sind 25 bis 35 Millimeter lang und oberseits rinnig vertieft. Sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite befinden sich Stomabänder. Nadeln an lichtexponierten Stellen sind meist blaugrün gefärbt und stehen aufwärts gerichtet spiralig um den Zweig. Schattennadeln sind meist dunkelgrün gefärbt und stehen gescheitelt an den Zweigunterseiten. Die Nadeln liegen im ersten Viertel dem Zweig an und krümmen sich auf.

Blüten, Zapfen und Samen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiblicher Fruchtstand
Männliche Blütenzapfen
Weibliche Zapfen
Samen

Die Edel-Tanne ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Sie wird mit 20 bis 30 Jahren mannbar, die volle Samenproduktion setzt allerdings erst mit 50 bis 60 Jahren ein. Die männlichen Blütenzapfen sind dunkelrot gefärbt und sitzen in Gruppen von bis zu 30 Blütenzapfen auf der Zweigunterseite. Die unscheinbaren weiblichen Blütenzapfen sind gelblich gefärbt mit einem schwach rötlichen Ton und stehen meist einzeln, aber auch zu zweit, selten zu fünft auf der Oberseite vorjähriger Triebe.

Die Zapfen weisen eine Länge von 10 bis 24 Zentimeter und einen Durchmesser von 5 bis 7 Zentimeter auf. Sie sind damit die größten Zapfen aller bekannten Tannenarten. Schon an jungen Bäumen von nur 2 bis 3 Meter Wuchshöhe werden Zapfen angesetzt. Die reifen Zapfen sind blass purpurbraun, wirken aber blassgrün, da sie überwiegend durch die grünlichen Deckschuppen überdeckt werden. Die Samenschuppen sind etwa 2,5 Zentimeter × 3 Zentimeter groß. Der rötlich-braune Same weist eine Größe von 13 Millimeter × 6 Millimeter auf und besitzt einen hellbraunen bis strohfarbenen Flügel, der nur wenig länger ist als das Samenkorn. Das Tausendkorngewicht beträgt rund 30 Gramm und die Keimfähigkeit liegt bei 30 bis 70 %. Die Keimlinge besitzen meist fünf bis sechs (vier bis sieben) Keimblätter (Kotyledonen).

Rinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rinde von jungen Bäumen ist glatt und gräulich bis leicht rötlich gefärbt. Die Borke der älteren Bäume ist grau, teilweise mit einem lilafarbenen Ton, und bricht in rechteckige Platten auf. Sie ist mit 2 bis 5 Zentimeter relativ dünn weshalb die Bäume durch Waldbrände gefährdet sind. Die Rinde der Zweige ist rötlichbraun und feinbehaart.

Wurzeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist nur sehr wenig über die Wurzeltracht der Edel-Tanne bekannt. Man weiß, dass sie keine Pfahlwurzel ausbildet und deshalb auf Windwurf anfällig ist.

Holz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das weiche, weißliche Holz, elastische Holz der Edel-Tanne gilt als das qualitativ hochwertigste aller nordamerikanischen Tannenarten und insgesamt auch innerhalb der Gattung. Es besitzt eine sehr gutes Steifigkeits-/Gewichtsverhältnis das mit den besten Weichhölzern wie denen von Sitka-Fichte sowie der in ihrem natürlichen Areal sympatrisch vorkommendenWestamerikanischen Hemlocktanne konkurrieren kann.[3] Von der Qualität wird es unter den Koniferen-Hölzern nur von schwereren Holz der Douglasie übertroffen.

Eigenschaften Wert Einheit
Rohdichte 0,436 g/cm³
Biegefestigkeit 81,1 N/mm²
Stat. Biege-E-Modul 10.773 N/mm²
Dynam. Biege-E-Modul 12.160 N/mm²
Druckfestigkeit parallel zur Faser 40,8 N/mm²
Längszugfestigkeit 106,8 N/mm²
Bruchschlagarbeit 37,0 KJ/m²

Große Einzelexemplare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stamm einer alten Edeltanne (Washington)
  • Tanne am Yellowjacket Creek im Gifford Pinchot National Forest (Washington) – Höhe: 72,6 Meter, Stammdurchmesser: 275 Zentimeter, Kronendurchmesser: 12,5 Meter, Stammvolumen: 174,3 Kubikmeter (1988)
  • Tanne in der Goat Marsh Research Natural Area im Mt. St. Helens National Monument (Washington) – Höhe: 89,9 Meter, Stammdurchmesser: 192 Zentimeter, Kronendurchmesser: 13 Meter, Stammvolumen: 87,7 Kubikmeter (1989)

Verbreitung und Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitungsgebiet der Edel-Tanne

Die Edel-Tanne kommt im humiden pazifischen Nordwesten der USA vor. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Washington über Oregon bis nach Nordwestkalifornien. Sie wächst im Küstengebirge und in der Kaskadenkette in Höhenlagen zwischen 650 und 1.680 Meter. Sie kommt meistens in Mischwäldern mit der Douglasie (Pseudotsuga menziesii), der Purpur-Tanne (Abies amabilis) und der Westamerikanischen Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) vor, es werden aber auch Reinbestände gebildet.

Die Edel-Tanne bevorzugt kontinentales oder gemäßigtes Klima mit kühlen Sommern und hohen Niederschlägen (2000 bis 2500 Millimeter/Jahr). An den Boden stellt sie geringe Ansprüche, meidet aber Kalk. Gegen Winterkälte, Spätfröste, Schneedruck und Wind ist sie widerstandsfähig, verträgt aber als Lichtbaumart nur sehr wenig Schatten. Temperaturen von −20 °C und weniger übersteht sie problemlos. Im Jugendstadium reagiert sie allerdings auf Frosttrocknis sehr empfindlich. Sie meidet sehr trockene und staunasse Böden. Der pH-Wert sollte nicht hoch sein, optimal ist ein Wert von 5,5.

Im Unterschied zu den weiteren 8 Tannen der Amerikanischen Westküste ist Abies procera ähnlich wie die Douglasie eine auf Licht angewiesene Pionierpflanze. Ihre großen, wenig zahlreichen Zapfen, tragen demnach auch besonders große Samen, die einen Sämling bis zu einem Jahr mit Nährstoffen versorgen können, bis dieser sich am Standort etabliert.[4] Ein Vorteil gegenüber der Douglasie ergibt sich an schneereichen Lagen, wo die Sämlinge unter dem auf der winterlichen Schneedecke ansammelnden pflanzlichen Detritus verschüttet werden können. Während Douglasien sich auf solchen Standorten schlecht verjüngen, leiden Sämlinge und Jungbäume der Edel-Tanne wenig. Zudem sind ihre großen und Schweren Samen an schneereiches Klima viel besser angepasst als die kleinen Samen der Douglasie - die Samen werden über Schnee weit transportiert. Nach Ausbruch des Mount Saint Hellens fanden sich am vom Vulkan verwüsteten Hängen bald Edel-Tannen ein - bis zu 5 km vom nächsten erwachsenen Baum entfernt. Auch nach Feuer regenerieren Edel-Tannen schnell. Sie werden daher heute oft auf Standorten die für die Douglasie ungeeignet sind gepflanzt.

Die Edel-Tanne ist im Urwald-Optimalstadium von bis zu 300 Jahre alten nemoralen Berg-Wäldern des Pazifiks eine dominante Klimaxart. Nach 300 Jahren beginnt ihr rapider Verfall. Während des Urwald-Zerfallstadiums sinkt ihr Prozentsatz. In bis zu 400 Jahre alten Beständen zeigen einzelne überlebende Edel-Tannen stark alterungsbedingte Zerfallsmerkmale.

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet wird die Edel-Tanne weder durch Schadinsekten noch durch Schadpilze ernsthaft gefährdet. Sämlinge leiden manchmal unter der Grauschimmelfäule Botrytis cinerea sowie an dem Schneeschimmel Herpotrichia nigra. Rüsselkäfer fressen, insbesondere in neu angelegten Kulturen, an der Rinde. Alte Bäume werden häufig von Borkenkäfern befallen. Befälle mit Melampsorella caryophyllacearum, dem Erreger des Tannenkrebses, verlaufen meist ohne nennenswerte Folgen. Die Edel-Tanne erleidet häufig Rindenschäden durch Schwarzbären. In sehr kalten Wintern kann Frosttrocknis auftreten.

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holznutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktion der de Havilland Mosquito 1943 in Hatfield. Ein Grund für die Nutzung von Fichten- und Tannen Holz für das Weltkriegs-Flugzeug war die große Verfügbarkeit sowie leichte Beschaff- und schnelle Verarbeitbarkeit von Holz.

Allgemein wird das Holz der Edel-Tanne mit vier weiteren Tannen der amerikanischen Pazifikküste (Prachttanne, Küsen-Tanne, Felsengebirgs-Tanne und Purpur-Tanne) sowie der Westlichen Hemlock zumeist als Hem-Fir vermarktet,[5] der geläufigen US-Abkürzung der Sägeholz-Produzenten "Western Forest Products" und "Western Woods Product Association". Dabei ist neben der Eignung als Konstruktionsholz Edel-Tanne ein bevorzugtes Material für Leitersprossen. Hierbei wird Holz das dichte Jahresringe aufweist und somit höhere Festigkeit aufweist bevorzugt. Das Weich-Holz der Edel-Tanne ist leicht und dabei trotzdem von hoher Steifigkeit, leicht zu bearbeiten und eignet sich allgemein sehr gut als Bau- und Konstruktionsholz. Es ist vor allem in Japan sehr begehrt.

Im Zweiten Weltkrieg spielte es eine Rolle im Flugzeugbau, wobei ursprünglich ausschließlich Sitka-Fichte in Frage kam. Aber deren ungenügende Verfügbarkeit machte die Suche nach geeigneten Substituten erforderlich. Nachdem die Vereinigten Staaten vier Arten zur Substitution zugelassen hatten, wurden als Resultat des „Forest Products Research Laboratory“ nur noch Edel-Tanne und Westliche Hemlock empfohlen.[6] Im Land-Lease System wurden somit Edel-Tannenholz-Produkte an das Vereinigte Königreich sowie Kanada geliefert und dort besonders im Bau der de Havilland Mosquito eingesetzt.

Sonstige Nutzungsarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Edel-Tanne wird weltweit als Ziergehölz und als Christbaum angebaut. Außerdem finden ihre Zweige Verwendung als Schmuckreisig.

Blaue Edel-Tanne (A. procera ‚Glauca‘)

Gartenformen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blaue Edel-Tanne (Abies procera 'Glauca'), auch „Blautanne“ genannt. Diese Sorte ist wegen ihrer blauen Benadelung sehr beliebt. Die meisten in Gärten und Parks zu sehenden Exemplare gehören zu dieser Sorte. Umgangssprachlich werden die beliebten blauen Sorten der Stech-Fichte (Picea pungens), in botanisch unzutreffender Sprachweise, häufig ebenfalls „Blautanne“ genannt.

Weihnachtsbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plantage mit Edel-Tannen in Oregon

In Deutschland machten Edel-Tannen 2012 etwa 5 Prozent der 29,2 Millionen verkauften Weihnachtsbäume aus. Damit steht diese in den Absatzzahlen hinter der Nordmann-Tanne, für die ein Marktanteil von 75 Prozent angegeben wird, und der Blau-Fichte mit 20 Prozent Marktanteil insgesamt an dritter Stelle der beliebtesten Weihnachtsbäume in Deutschland.[7] In den Angaben des Landesverbandes Sachsen in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald entscheiden sich deutsche Haushalte zu 3 Prozent für die Edel-Tanne als Weihnachtsbaum, womit sie an vierter Stelle stehen würde.[8] In anderen europäischen Ländern ist die Edel-Tanne teilweise beliebter als die Nordmann-Tanne. So stellt sie etwa in Irland den beliebtesten Weihnachtsbaum dar.[9]

In den USA war die Edel-Tanne bis in die 1960er Jahre praktisch nur in den Staaten der Pazifischen Nordwestküste, insbesondere in Oregon, als Weihnachtsbaum von Bedeutung. Danach wurde diese in den westlichen USA immer populärer und stellt heute die wichtigste Weihnachtsbaumart in diesen Gebiet dar.[10] Durch ihre gute Fähigkeit, die Feuchtigkeit der Nadeln länger als andere Arten aufrechtzuerhalten, haben Edel-Tannen und Fraser-Tanne in den USA durch diese als wesentlich für die Posternte-Qualität erachtete Eigenschaft eine dominierende Position bei den Produzenten wie den Konsumenten erlangt. Die Edel-Tanne ist in ihrer Fähigkeit, Prozesse der Nadeltrocknis aufzuhalten, auch der Nordmann-Tanne überlegen.[11]

Aufgrund der langen Nadelhaltbarkeit und der silbergraublauen Farbe der Blätter ist sie für die Produktion von Schmuckreisig eine der interessantesten Baumarten. Die Empfindlichkeit der Edel-Tanne gegenüber Kahlfrösten sowie ihre Neigung zu meist unregelmäßigen Wuchs sorgt dafür das sie am europäischen Markt nur eine eher untergeordnete Rolle spielt.[12] Ihre hohen Ansprüchen an Standort- und Bodenverhältnisse (wenig verdichtete Böden mit niedrigen pH-Werten, eine hohe Luftfeuchtigkeit sowie ausgeglichene Temperaturen) versucht man in der Weihnachtsbaum-Kultur mittels geeigneter Saatgutwahl entgegenzuwirken.[13]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfhard R. Ruetz: Abies procera. In: Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Verbreitung – Beschreibung – Ökologie – Nutzung; die große Enzyklopädie. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 77–84.
  • Christopher J. Earle: Abies procera. In: The Gymnosperm Database. 24. Februar 2011, abgerufen am 4. November 2011 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fred H. Brundage 1943: Northwest Woods have gone to war. Journal of Forestry 1943: 654-658. (PDF)
  2. Eugene L. Parker 1961: A closer look at some alternatives to sitka spruce in aircraft construction. (PDF)
  3. Wood-Database: Abies procera
  4. Washington State Department of Natural Resources: Nobel Fir (Abies procera) (PDF)
  5. Hem-Fir and White fir - Western Woods Product Association
  6. Report of the Forest Products Mission June 1944, 150: The Use of Wood for Aircraft in the United Kingdom. United States Department of agriculture, Forest Service, Forest Products Laboratory 1944. Hier S. 39
  7. FOCUS online, 20. Dezember 2012 Holzindustrie meldet Rekordabsatz Weihnachtsbaum-Boom in deutschen Haushalten
  8. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Sachsen Weihnachtsbaum in Zahlen und Fakten
  9. Christmas tree production (Memento vom 5. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF; 106 kB)
  10. Noble tree christmas tree information
  11. Gary A. Chastagner, Plant health Progress, 2000 The Christmas Tree: Traditions, Production, and Diseases (Memento vom 20. Juli 2014 im Internet Archive)
  12. Gerhard Hösl, Landwirtschaft und Forsten aktuell, 55: 2006 Baumarten für Christbaumkulturen – Wissen, was der Kunde in zehn Jahren will. Baumart- und Standortwahl sind die wichtigsten Entscheidungen (Memento vom 17. November 2009 im Internet Archive) (PDF; 681 kB)
  13. Wolfgang Herzog, 2008: Christbaumanbau. Alternative Baumarten. Wald Holz 89, 4: 55-57. Online-Version: 24. August 2011 Christbaumanbau. Alternative Baumarten (Memento vom 2. November 2016 im Internet Archive) (PDF; 7,3 MB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Edel-Tanne (Abies procera) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien