Egeplast

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egeplast international GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1908
Sitz Robert-Bosch-Str. 7, D-48268 Greven, Deutschland
Leitung Ansgar Strumann (Geschäftsführender Gesellschafter) / Christian Haferkamp (Geschäftsführer)
Mitarbeiterzahl 230 (2012)
Umsatz 108,1 Millionen €
Branche Kunststoffverarbeitung
Website egeplast.de
Stand: 2012

egeplast ist ein Unternehmen für Kunststoffrohrsysteme. Der Name egeplast ergibt sich aus den Initialen des Firmengründers Engelbert Gröter und dem ehemaligen Firmensitz Emsdetten. Am Standort Greven betreibt egeplast das größte PE-Rohrwerk in Europa.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ist seit der Gründung in Privatbesitz. Im Jahr 2012 erwirtschaftete egeplast mit 230 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 108 Millionen Euro. Exportiert wird in 30 Länder. Das Unternehmen besitzt 60 Patente[1], darunter Basispatente für Schlüsseltechnologien in der Kunststoffrohrfertigung wie QuickSwitch. egeplast wurde ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Münsterland (2005)[2], dem Förderpreis der CDU NRW (2006)[3] und auch als heimlicher Weltmeister (Welt am Sonntag, 2005)[4] geführt. egeplast ist im Top-100-Ranking der Munich Strategy Group (MSG) 2011[5] klassifiziert.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produkte sind Kunststoffrohrsysteme für den Transport von Wasser, Gasen und Daten. Sie werden für Neubau und Sanierung eingesetzt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eingetragene Patente. Deutsches Patent- und Markenamt, abgerufen am 27. Februar 2013.
  2. Innovationspreis. Aktion Münsterland, abgerufen am 14. März 2013 (PDF; 211 kB).
  3. Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. In: CDU NRW Aktuell. CDU NRW, 6. März 2006, abgerufen am 14. März 2013 (PDF; 287 kB).
  4. Wolfgang Pott: Exportgeschäft half Egeplast aus der Krise. In: Welt am Sonntag. 26. Juni 2005, abgerufen am 26. Juni 2005 (PDF; 1,1 MB).
  5. Bodo Risch: Erfolge offensiv verkaufen. In: Wirtschaftsspiegel. September 2012, abgerufen am 26. September 2012 (PDF; 582 kB).