Elisabeth Furtwängler

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Elisabeth Furtwängler (geborene Albert, verwitwete Ackermann; * 20. Dezember 1910 in der Waadt; † 5. März 2013 in Clarens) war eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elisabeth Furtwängler war die jüngste Tochter aus der Ehe des Industriellen Ernst Albert mit der Politikerin Katharina von Kardorff-Oheimb.

Ihr erster Mann, Hans Ackermann, fiel beim Frankreich-Feldzug. Mit ihm hatte sie vier Kinder, darunter die Schauspielerin Kathrin Ackermann. In zweiter Ehe heiratete sie 1944 den Dirigenten Wilhelm Furtwängler. Die beiden hatten ein gemeinsames Kind, den Archäologen Andreas E. Furtwängler. Elisabeth Furtwängler hatte am Ende ihres Lebens über dreißig Enkel und Urenkel, eine Enkelin ist die Schauspielerin Maria Furtwängler.[1]

Sie verfasste ein Buch über ihre Ehe mit Furtwängler und galt zuletzt als Patronin der Furtwängler-Familie.

Grabstätte von Elisabeth Furtwängler, Bergfriedhof Heidelberg

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Lang: Elisabeth Furtwängler. Mädchen mit 95 Jahren? Novum-Verlag, Neckenmarkt, Wien/München 2007, ISBN 978-3-85022-041-5.
  • Gunna Wendt: Die Furtwänglers. Elisabeth Furtwängler, Kathrin Ackermann, Maria Furtwängler. LangenMüller, München 2010, ISBN 978-3-7844-3239-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gunna Wendt: Die Furtwänglers: Elisabeth Furtwängler, Kathrin Ackermann, Maria Furtwängler. Langen Müller Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7844-3239-7