Epupafälle

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Epupafälle des Kunene
Epupa Falls 3.jpg

Die Epupafälle (in der Sprache der Herero heißt epupa fallendes Wasser - beschreibt den Klang und den Schaum, den das die Felsen hinuntertosende Wasser verursacht), Monte-Negrofälle in Angola, befinden sich im Verlauf des Kunene, des Grenzflusses zwischen Namibia und Angola. Die Höhe der Fälle beträgt etwa 40 m. Durch den Zufluss verschiedener wasserreicher Flüsse aus dem Hochland von Angola ist der Kunene in Namibia der Fluss mit der höchsten Fließgeschwindigkeit. Er hat in dem ansonsten ariden Kaokoveld enge Schluchten ausgewaschen. Der Ort Epupa liegt unweit der Fälle.

Die Epupafälle waren durch ein großes Staudammprojekt der namibischen und angolanischen Regierung gefährdet, nach Abschluss der Machbarkeitsstudie wird mittlerweile ein anderes Projekt diskutiert.

Unmittelbar an den Fällen liegt ein gesicherter Campingplatz, der als Übernachtungsort genutzt wird. Die dortigen Freiluftduschen und -toiletten sind aus Bambus und Holz konstruiert.

Die wirtschaftliche Nutzung des Gebietes Epupa, durch ein Wasserkraftwerk, wurde zurückgestellt. Dieses soll nun (Stand November 2015) bei den Baynesbergen gebaut werden.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Baynes Hydropower Project. NamPower. Abgerufen am 16. November 2015

Koordinaten: 17° 0′ 0″ S, 13° 15′ 0″ O