Erwin Rieger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Erwin Rieger (* 13. September 1889 in Wien; † 25. November 1940 in Tunis) war ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er studierte von 1907 bis 1913 in Wien, Heidelberg und Bonn Germanistik und Romanistik und wurde 1913 zum Dr. phil. promoviert.

Er arbeitete als Bibliothekar, Journalist und Schriftsteller. 1918 lernte er in der Schweiz Stefan Zweig kennen, dem er bei Übersetzungs- und Recherchearbeiten half. 1938 emigrierte er nach Frankreich, im selben Jahr weiter nach Tunesien.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juliska und die Husaren, 1921
  • Die Zerrissenen, 1921
  • Die versunkene Welt, 1922
  • Phantasie über Don Juan, 1922
  • Stefan Zweig, Berlin 1928
  • Der wirkliche Himmel, 1930
  • Anthologie österreichischer Lyrik (HG.), 1931
  • Übersetzungen aus dem Französischen (Stendhal, Rolland u. a.).
  • Zwischen Tod und Leben, 1935

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]