Erzbistum Bamako

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Bamako
Basisdaten
Staat Mali
Diözesanbischof Jean Zerbo
Fläche 82.500 km²
Pfarreien 10
Einwohner 3.600.000
Katholiken 128.791
Anteil 3,6 %
Diözesanpriester 13
Ordenspriester 34
Katholiken je Priester 2.740
Ordensbrüder 43
Ordensschwestern 110
Ritus Römischer Ritus
Suffraganbistümer Bistum Kayes
Bistum Mopti
Bistum San
Bistum Ségou
Bistum Sikasso
Kathedrale in Bamako

Das Erzbistum Bamako (lat.: Archidioecesis Bamakoënsis) ist ein in Mali gelegenes römisch-katholisches Erzbistum mit Sitz in Bamako.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Apostolische Präfektur für die Sahara und Sudan wurde 1868 gegründet und wurde 1891 zum Apostolisches Vikariat erhoben. 1901 wurde das Vikariat in Französisch-Sudan und 1921 in Bamako umbenannt. Am 14. September 1955 erhob Papst Pius XII. das Vikariat Bamako mit der Apostolischen Konstitution Dum tantis Ecclesiae[1] zum Erzbistum.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erzbistum Bamako – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pius XII: Const. Apost. Dum tantis Ecclesiae, AAS 48 (1956), n. 3, p. 113ss.