Felicie Rotter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Felicie Rotter (* 10. Juni 1916 in Gmunden; † 28. Dezember 1982 in Salzburg) war eine österreichische Schriftstellerin.

Rotter war die Tochter des Schriftstellers Julius Pupp und der Schriftstellerin Geraldine Erben. Sie lebte seit 1947 in Salzburg. 1967 erhielt sie zusammen mit Franz Braumann den Georg-Trakl-Förderungspreis für Lyrik. Sie war Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs.[1]

Würdigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Andere. Roman eines Heimkehrers. Kremayr & Scheriau, Wien 1953.
  • Das Blutsiegel. Roman. Buchgemeinschaft Donauland, Wien 1957.
  • Schnee und Nüsse. Gedichte. Bergland Verlag, Wien 1960.

Illustrationen zu: Josef Weinheber: Onkel Mond. Pallas, Salzburg 1951.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Roman Roček: Glanz und Elend des P.E.N.: Biographie eines literarischen Clubs. Wien 2000, S. 616.