Filmpuls

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Filmpuls

Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Film, Video, Medien, Marketing
Verlag Corniglias • Fatto senza sonno
Erstausgabe 2015
Erscheinungsweise wöchentlich (50 × jährlich) und als Newsletter
Reichweite 0.25 Mio. Leser
(Marketing Review[1])
Chefredaktor Carlo P. Olsson
Weblink filmpuls.info

Filmpuls ist ein deutschsprachiges Fachmagazin für Film, Video, Werbung, Medien und Marketing. Es richtet sich an Filmemacher und Auftraggeber für die Kommunikation, Public Relations und Marketing mit Bewegtbild, in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Das Onlineportal filmpuls.info hat eine Reichweite von 231.264 Unique Visitors und wies per Ende 2019 über 2.410 Newsletter-Abonnenten aus den DACH-Raum aus. 82 % der Leser des Magazins stammen aus Deutschland.[2]

Autoren und Redaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Redaktionsmitglieder und freischaffende Autoren haben für Filmpuls Artikel verfasst u. a. (in alphabetischer Reihenfolge): Carrie Duvan, Maurus Eugster, Pascal Kohler, Marianne van der Kooi, Carlo P. Olsson (Chefredaktion), Pavel Sokolov, Neil Raouf, Volker Reimann, Markus Röthl, Gabriela Weingartner, Philippa von Wittgenstein und Kristian Widmer sowie der unter Pseudonym publizierende Filmkritiker und ehemalige Produzent Zachary Z.[3]

Auch Gastautoren aus unterschiedlichen Sparten und Filmstudierende veröffentlichen auf filmpuls.info regelmäßig redaktionell kuratierte Beiträge.

Rubriken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmpuls umfasst als Magazin aktuell sechs Rubriken, die in redaktioneller Eigenleistung mit Inhalten bedient werden:

  1. Fachwissen (zu Film- und Videoproduktion)
  2. Insider (Einblicke in die Video- und Filmproduktionsbranche)
  3. Praxistest (Produkte-Tests)
  4. Interviews mit Filmschaffenden aus dem In- und Ausland.
  5. Fallstudien (Analysen über die Kreation und Herstellung von Auftragsvideos)
  6. Filmkritiken (Spielfilme und Dokumentarfilme)

Im Herbst 2018 wurde die Berichterstattung des Magazins erstmals auch auf Filmfestivals erweitert und eine Reportage über das Dokumentarfilm-Festival Leipzig veröffentlicht. Anfang 2019 wurden neu auch Filmbesprechungen aufgenommen.[4] Ebenso veröffentlicht das Online Magazin ausgesuchte Pressemeldungen als Artikel, Newsletter und mit einem News-Ticker.

Interviews[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Filmschaffenden, die dem Magazin exklusive Einblicke in ihre Arbeit geben, gehören[5]:

Gründungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Filmmagazin Filmpuls wurde 2015 als Content-Marketing-Plattform der Condor Films konzipiert. Die Inhalte wurden dabei sowohl als hochwertiges Print-Magazin (Auflage: 5.000 Exemplare) wie auch kostenlos für eine breite Leserschaft online publiziert. 2017 wurde das Magazin in eine eigene Gesellschaft überführt und für das weitere Wachstum von der Gründerfirma losgelöst. Dies, um neutral und weitgefasster über Themen im gesamten deutschen Sprachraum berichten zu können.

Das Online Magazin veröffentlicht seine Inhalte ohne kommerzielle Absichten. Es folgt dabei der Maxime, dass erfolgreiche Filme drei wesentliche Komponenten benötigen: Talent, Erfahrung und Wissen. Filmpuls bezeichnet es nach eigenen Angaben als seine Mission, Wissen und Erfahrungen von erfahrenen Filmemachern jungen Talenten und der Kommunikations- und Marketingbranche zugänglich zu machen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marketing Review St. Gallen, Ausgabe 1/2018, Seite 117.
  2. Marketing Review St. Gallen, Ausgabe 01/18, Seite 118.
  3. "Filmpuls: Redaktion & Autoren." In: Website Filmpuls Magazin.
  4. Filmkritik bei Filmpuls
  5. Auflistung Interviews.