Netflix

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Netflix, Inc.
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Rechtsform Incorporated
ISIN US64110L1061
Gründung 1997
Sitz Los Gatos, Vereinigte Staaten

Leitung

Mitarbeiter 4.700 (31. Dezember 2016)[2]
Umsatz 8,83 Mrd. USD (2016)[2]
Branche Filmwirtschaft
Website www.netflix.com
Die Netflix-Zentrale in Los Gatos, Kalifornien

Netflix, Inc. (von Englisch für ‚Internet‘ und „flicks“ als umgangssprachlicher Ausdruck für ‚Filme‘) ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich mit dem Verleih und der Produktion von Filmen und Serien beschäftigt. Von Reed Hastings und Marc Randolph 1997 in Los Gatos (Kalifornien) gegründet, agierte Netflix zunächst als Online-Videothek und verschickte Filme auf DVD und Blu-ray an seine Abonnenten. Im Jahr 2007 stieg Netflix ins Video-on-Demand-Geschäft ein und machte die Inhalte per Streaming für Abonnenten zugänglich. Im April 2017 hatte Netflix weltweit 100 Millionen Abonnenten[3].

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netflix wurde am 29. August 1997 von Marc Randolph und Reed Hastings als Alternative zu den bestehenden Videotheken mit 2,5 Millionen Dollar Startkapital gegründet.

Das Unternehmen begann mit 30 Mitarbeitern und einem Sortiment von 925 Filmen als Online-DVD-Verleih, bei dem keine Gebühren für die verspätete Rückgabe von DVDs anfielen. 1999 führte Netflix ein Flatrate-Preismodell ein.[4]

DVD-Versand mit Netflix

Seit dem Jahr 2000 werden dem Benutzer auf Grundlage seines Fernsehverhaltens individuell Filme empfohlen. Bei seinem Börsengang am 29. Mai 2002 konnte das Unternehmen 5,5 Millionen Aktien à 15 Dollar an Investoren verkaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Netflix jedes Jahr Verluste eingefahren. Im Jahr 2003 konnte es erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Gewinn erzielen. 2005 waren 35.000 verschiedene Filme bestellbar und die Marke von einer Million ausgelieferter DVDs pro Tag wurde erreicht.[5] 2007 hatte Netflix eine Milliarde DVDs verschickt.[6] In dieser Zeit veränderte man die Vertriebsstruktur. Neben dem Postversand machte man Filme auch durch Online-Streaming zugänglich.[7] Um dieses Geschäftsmodell auszubauen, erwarb Netflix im August 2010 für etwa eine Milliarde US-Dollar die Rechte am Onlinevertrieb von Filmen der Filmstudios Paramount Pictures, Lions Gate Entertainment und Metro-Goldwyn-Mayer.[8]

Im Dezember 2010 hatte Netflix einen Marktwert von etwa zehn Milliarden Dollar.[9] Für das dritte Quartal 2011 meldete das Unternehmen einen weltweiten Erlös von 822 Millionen US-Dollar.[10] 2012 gewann Netflix für seinen Streamingdienst einen Primetime Emmy Engineering Award.

Netflix gehört zu den ersten Unterstützern der FIDO-Allianz, die seit 2013 den Industriestandard Universal Second Factor (U2F) für eine allgemein anwendbare Zwei-Faktor-Authentifizierung entwickelt hat.

Im ersten Quartal 2014 meldete Netflix erstmals über eine Milliarde US-Dollar Umsatz. Mit derzeit 47 Millionen Abonnenten allein in den Vereinigten Staaten (Stand: Juli 2016)[11], ist Netflix der größte Video-Anbieter des Landes.[12] Gemessen an den Nutzerzahlen hat Netflix in den USA bereits mehr Zuschauer als jeder einzelne herkömmliche Fernsehsender.[13]

Internationale Expansion

Internationale Verfügbarkeit von Netflix.
  • Verfügbar
  • Nicht verfügbar

Netflix war bis September 2010 nur in den Vereinigten Staaten verfügbar und begann dann seine internationale Expansion in Kanada. Seit 2011 wird Netflix in Lateinamerika und der Karibik angeboten. Im Jahr 2012 erfolgte die Expansion nach Europa. Zunächst in Großbritannien, Irland und Skandinavien. 2013 erfolgte die Verfügbarkeit von Netflix in den Niederlanden und seit September 2014 ist Netflix in weiteren europäischen Ländern vertreten. Diese sind: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg.[14][15]

Der Deutschland- und Österreich-Start fand zeitgleich mit einer Netflix-Veranstaltung in Berlin am 16. September 2014 statt.[16][17] Zu den Angeboten, mit denen sich Netflix von der Konkurrenz abheben möchte, gehören englischsprachige Produktionen, die auch als Originalfassung (OF) und als Originalfassung mit Untertiteln (OmU) in Englisch und Deutsch verfügbar sind.[18]

Im Januar 2016 wurde Netflix in 130 weiteren Ländern freigeschaltet, womit Netflix nun in fast allen Ländern der Welt verfügbar ist, einzig in der Volksrepublik China, Nordkorea, Syrien und auf der Krim nicht.[19]

Eigenproduktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

House of Cards.svg
Orange is the new Black.png
Stranger Things logo.png
Logos einiger Eigenproduktionen

Im März 2011 kündigte Netflix an, für seine Kunden Eigenproduktionen neben den Wiederholungen anderer Fernsehserien anzubieten.[20] Als erste Eigenproduktion startete im Februar 2013 David Finchers Politdrama House of Cards mit Oscarpreisträger Kevin Spacey in der Hauptrolle. Die Serie erhielt besondere Aufmerksamkeit von der Presse und gewann 2013 drei Emmys. Eine weitere Serie mit viel medialer Aufmerksamkeit ist Orange Is the New Black, die 2013 erstmals gezeigt wurde. Sie bekam unter anderem Nominierungen und Auszeichnungen bei den Emmys, den Golden Globes und den SAG Awards.

Netflix hält zudem die Exklusivrechte an einer Reihe von Actionserien, die von Disney und Marvel Television produziert werden.[21] Darunter befinden sich Serien über Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage, Iron Fist und die Defenders.[22]

Neben ganz neuen Sendungen übernimmt Netflix auch einige bei anderen Sendern bereits eingestellte Serien. So wurden im Mai 2013 neue Episoden der 2006 bei Fox abgesetzten Comedyserie Arrested Development veröffentlicht. Weitere so fortgesetzte Serien sind Star Wars: The Clone Wars (Staffel 6), The Killing (Staffel 4) und Longmire (Staffel 4). Ebenfalls produziert Netflix Spin-offs zu eingestellten Serien. Momentan werden die Serien Fuller House, eine Fortführung von Full House, sowie Degrassi: Next Class, angelehnt an Degrassi: The Next Generation, produziert.

Außerdem produziert Netflix auch fremdsprachige Serien in verschiedenen Teilen der Erde, beispielsweise Marseille in Frankreich, Club de Cuervos in Mexiko oder Hibana (Spark) in Japan. Diese stehen wie alle Eigenproduktionen international bereit.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangs setzte Netflix beim Streaming ausschließlich auf Produkte und Technologien von Microsoft, wie VC-1 als Videocodec und WMA als Audiocodec. Mittlerweile werden auch andere Codecs wie beispielsweise H.264 oder H.265 für Video und Ogg Vorbis oder AC-3 für Audio benutzt.[23] Die Vielzahl der Kombinationen bedeutet, dass ein Titel bis zu 120-mal mit verschiedenen Codecs und Einstellungen enkodiert werden muss.[24]

Die Bitrate der Videos wird beim Streaming an die Geschwindigkeit der Internetleitung des Zuschauers angepasst (Adaptive Bitrate Streaming). Für die niedrigste Qualität wird mindestens eine Geschwindigkeit von 1,5 Mbit/s empfohlen, während für 4K-Videos 25 Mbit/s benötigt werden.

Download[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 30. November 2016 bietet Netflix über die Android- und iOS-App einen Download-Modus an, bei dem gewisse Inhalte heruntergeladen und anschließend ohne Internetverbindung angeschaut werden können. Nach einer gewissen Zeit stehen die Inhalte nicht mehr zum Ansehen bereit und müssen erneut heruntergeladen werden, um zu verhindern, dass Inhalte trotz abgelaufener Lizenz oder abgelaufenem Abonnement noch angeschaut werden können.[25][26]

Seit April 2017 bietet Netflix nun auch eine Windows 10-App mit dem Download-Modus an.[27]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netflix nutzt für seine IT-Infrastruktur Amazon Web Services. Masterkopien der Filme werden auf Amazon S3-Servern gespeichert. Im Gegenzug bietet beispielsweise die Streaming-Box Amazon Fire TV die Dienste von Netflix an.[28]

Zu den Endkunden kommen die Videos über externe Content Delivery Networks (Akamai, Limelight, Level 3). Alternativ können größere Internetdienstanbieter die Netflix Open Connect-Appliance kostenlos beantragen. Diese Appliances nutzen das FreeBSD-Betriebssystem und den nginx-Webserver.[29]

Seit September 2014 ist Netflix am Düsseldorfer Internet-Knoten ECIX angeschlossen.[30] Im Oktober 2014 folgte in Berlin der BCIX.[31] Die Übertragungsrate wurde im Januar 2016 am BCIX auf 40 Gbit/s angehoben.[32]

Geräteunterstützung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste enthält einige von Netflix unterstützten Geräte, inklusive Blu-ray-Spielern, Tablet-Computern, Smartphones, HDTV-Receivern, Heimkino-Systemen, Set-Top-Boxen und Spielkonsolen.

Produkt Hersteller Gerät Unterstützte Regionen Unterstützung für HDTV Audio­unterstützung Untertitel Anmerkungen
Roku SD Roku Set-Top-Box Vereinigte Staaten[33] ✘ Nein
Roku – HD, HD-XR, XD, XDS ✔ Ja App erhältlich im Channel Store
Roku LT Vereinigte Staaten, Kanada, Großbritannien / Irland[33] ✔ Ja
Roku 2 HD ✔ Ja
Roku 2 – XD und XS ✔ Ja[34]
Roku 3 ✔ Ja ✔ Ja
Roku 4 ✔ Ja
BD300 LG Blu-ray-Spieler
BD640 ✔ Ja ✘ Nein
BD-P2500/P2550 Samsung ✘ Nein[35]
BD-P1590 [35]
BD-P1600, BD-P3600, BD-P4600 ✔ Ja ✘ Nein[35]
LH50 Serie LG Smart TV Alle von Netflix unterstützten Regionen ✔ Ja Dolby Digital 5.1 ✔ Ja App erhältlich im LG TV App-Store
BD370 Blu-ray-Spieler
Xbox 360 Microsoft Spiel­konsole Alle von Netflix unterstützten Regionen[36] ✔ Ja[37] Dolby Digital 5.1 ✔ Ja App erhältlich im Xbox Store
Xbox One/One S Argentinien, Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Israel, Italien, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Schweden, die Schweiz, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten[38] ✔ Ja[39] Dolby Digital Plus 5.1 ✔ Ja
Nexus Player Asus Set-Top-Box Vereinigte Staaten, Kanada und Australien ✔ Ja Stereo ✔ Ja
PlayStation 2 Sony Spiel­konsole Brasilien ✘ Nein
PlayStation 3 Alle von Netflix unterstützten Regionen[40] ✔ Ja[34] Dolby Digital 5.1 ✔ Ja
PlayStation 4 ✔ Ja ✔ Ja
PlayStation Vita Handheld-Konsole Vereinigte Staaten, Kanada und Lateinamerika[41] ✘ Nein ✔ Ja[42]
Wii Nintendo Spiel­konsole Alle von Netflix unterstützten Regionen[43] ✘ Nein ✔ Ja
Wii U ✔ Ja Stereo ✔ Ja[44]
Nintendo 2DS Handheld-Konsole ✘ Nein ✔ Ja
Nintendo 3DS Vereinigte Staaten und Kanada[45] ✘ Nein ✔ Ja 3D-Videounterstützung[46]
TiVo S3, HD, HD XL, Premiere, Roamio TiVo Digitaler Videorekorder ✔ Ja
WD TV Live Plus Western Digital Set-Top-Box ✔ Ja
WD TV Live Gen 3 (2011) ✔ Ja[34] Dolby Digital + ✔ Ja
WD TV Play ✔ Ja
Apple TV (2. Generation) Apple Alle von Netflix unterstützten Regionen[47] ✔ Ja ✔ Ja
Apple TV (3. Generation) ✔ Ja Dolby Digital 5.1 ✔ Ja
Apple TV (4. Generation) ✔ Ja ✔ Ja
Boxee Box D-Link Vereinigte Staaten ✔ Ja
Chromecast Google Digitaler Medien­empfänger USA, Kanada, Brasilien, Großbritannien, Niederlande, nordische Länder, Italien, Deutschland, die Schweiz, Belgien.[48] ✔ Ja[49] 5.1-Audio ✔ Ja
Amazon Fire TV Stick Amazon Bestimmte Dienste können außerhalb der USA nicht zur Verfügung stehen[50] ✔ Ja Dolby Digital Plus zertifiziert, bis zu 7.1
YouView YouView Set-Top-Box ✔ Ja Dolby Digital 5.1 ✔ Ja
Rock-Box Strong Australia Digitaler Medien­empfänger Australien ✔ Ja ✔ Ja
MPT Digitaler Medien­empfänger / Set-Top-Box ✔ Ja ✔ Ja
AN4 ✔ Ja ✔ Ja
AN4M Digitaler Medien­empfänger ✔ Ja ✔ Ja
WeTek Core WeTek Set-Top-Box ✔ Ja Stereo ✔ Ja

Konkurrenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland muss sich Netflix gegen Wettbewerber wie Sky Go, Amazon Prime oder Maxdome behaupten. Jedoch konnten andere Wettbewerber wie Watchever bereits ausgeschaltet werden.[51]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem 2015 veröffentlichten Test der Stiftung Warentest zur Verfügbarkeit von aktuellen Filmen und Serien schnitt Netflix – wie alle getesteten Streaming-Anbieter – nur mäßig ab. Sehr positiv wurde hingegen die Bildqualität des Angebots bewertet.[52]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Officers & Directors, abgerufen am 4. Dezember 2016
  2. a b Annual Report 2016. United States Securities And Exchange Commission, abgerufen am 22. April 2017 (PDF; 319 kB, englisch).
  3. 100 Millionen Mitglieder und Netflix-Chef Reed Hastings feiert allein. Abgerufen am 25. April 2017.
  4. Gordon Ecco: Netflix – Ein Streamingdienst mischt die Unterhaltungsbranche auf. In: bluemind.tv. 25. April 2014, abgerufen am 28. April 2014.
  5. Movies to go. In: The Economist. 7. Juli 2005, abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
  6. The Victoria Advocate – Feb 26, 2007. S. B4.
  7. Nate Anderson: Netflix offers streaming movies to subscribers. In: Ars Technica. 16. Januar 2007, abgerufen am 24. Januar 2016 (englisch).
  8. Brian Stelter: Netflix to Pay Nearly $1 Billion to Add Films to On-Demand Service. In: The New York Times. 10. August 2010, abgerufen am 26. April 2011 (englisch).
  9. Tim Arango, David Carr: Netflix’s Move Onto the Web Stirs Rivalries. In: The New York Times. 25. November 2010, abgerufen am 26. April 2011 (englisch).
  10. Netflix fast 50 Millionen Abonnenten und verbucht zum ersten Mal eine Milliarde US-Dollar Umsatz in einem Quartal. 22. April 2014, abgerufen am 24. April 2014.
  11. Streamingdienst Netflix: Zahl der Netflix-Abonnenten steigt langsamer. In: Frankfurter Rundschau. 19. Juli 2016 (fr-online.de [abgerufen am 21. September 2016]).
  12. Brian Stelter: For Netflix, Higher Earnings and a Milestone. In: The New York Times. 25. April 2011, abgerufen am 26. April 2011 (englisch).
  13. Mediendatenbank: Netflix. In: mediadb.eu. Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, abgerufen am 21. Mai 2014.
  14. Netflix To Launch In Germany, Austria, Switzerland, France, Belgium And Luxembourg In Late 2014, Netflix, 20. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014
  15. Gordon Ecco: Netflix – Netflix startet in Deutschland bereits im September. In: bluemind.tv. 22. Juli 2014, abgerufen am 22. Juli 2014.
  16. Sascha Geldermann: Sieben Fakten zum Deutschland-Start von Netflix. In: Augsburger Allgemeine. 1. September 2014.
  17. Fabian Schmid: Zehn Fragen zum Netflix-Start in Österreich. In: der Standard. 29. Juni 2014.
  18. Nico Jurran: Hinter den Kulissen von Netflix. In: c’t. 31. August 2014.
  19. Netflix is now available around the world. In: Netflix.com. 6. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2016 (englisch).
  20. Ben Fritz: Netflix confirms deal to offer original content. In: Los Angeles Times. 19. März 201Vorlage:FormatDate/Wartung/0, abgerufen am 21. Juli 2012 (englisch).
  21. Todd Spangler: Netflix Orders Four Marvel Live-Action Series. In: Variety.com. 7. November 2013, abgerufen am 7. November 2013 (englisch).
  22. David Lieberman: Disney To Provide Netflix With Four Series Based On Marvel Characters. In: Deadline.com. 7. November 2013, abgerufen am 22. Juli 2014 (englisch).
  23. Netflix: A Brief History of Netflix Streaming.
  24. Janko Roettgers: To stream everywhere, Netflix encodes each movie 120 times. In: Gigaom. 18. Dezember 2012, abgerufen am 2016-16-18 (englisch).
  25. Netflix mit Offline-Modus. In: vodmag.de. 30. November 2016, abgerufen am 30. November 2016.
  26. Darrell Etherington: Netflix adds offline viewing for smartphones and tablets. In: TechCrunch. AOL Inc., 30. November 2016, abgerufen am 30. November 2016 (englisch).
  27. Netflix-App für Windows 10 erhält Update, welches den Download von Filmen und Serien erlaubt. In: Windows 10 Forum - Win-10-Forum.de. (win-10-forum.de [abgerufen am 15. Juni 2017]).
  28. Amazon Fire TV – Verspielte Streaming-Kiste für Amazon-Kunden In: test.de. Stiftung Warentest, 20. November 2014, abgerufen am 1. Januar 2015.
  29. Netflix: Content Delivery Summit.
  30. Netflix and ECIX work together to offer free peering in Frankfurt. In: european commercial internet exchange. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2014, abgerufen am 12. Februar 2016 (englisch).
  31. Thorleif Wiik: Neuer BCIX Peer: Netflix. In: BCIX. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  32. Thorleif Wiik: Netflix 40G port upgrade. In: BCIX. Abgerufen am 12. Februar 2016.
  33. a b Netflix Features on Your Roku. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 18. März 2014. Abgerufen am 18. März 2014.
  34. a b c When is 1080P Netflix coming to my device?. In: Tech of the Hub. 31. Oktober 2011. Abgerufen am 11. November 2011.
  35. a b c Netflix Features on your Samsung Blu-ray Player or Home Theater System. In: Netflix. 7. Juli 2013. Abgerufen am 7. Juli 2013.
  36. Netflix Features on Your Microsoft Xbox 360. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 18. März 2014. Abgerufen am 18. März 2014.
  37. Netflix Unveils New Xbox Experience. In: The Netflix Blog. 7. Dezember 2011. Abgerufen am 8. Dezember 2011.
  38. Netflix Features on Xbox One. In: Netflix Help Center. Abgerufen am 18. März 2014.
  39. Using Netflix on your Xbox. In: Netflix Help Center. Abgerufen am 20. August 2016.
  40. Using Netflix on your PlayStation. In: Netflix Help Center. Abgerufen am 24. August 2016.
  41. Netflix Features on Your Sony PlayStation Vita. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 18. März 2014. Abgerufen am 18. März 2014.
  42. Netflix Features on Your Sony PlayStation Vita. In: Netflix. 7. Juli 2013. Abgerufen am 7. Juli 2013.
  43. Netflix Features on Your Nintendo Wii. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 18. März 2014. Abgerufen am 18. März 2014.
  44. Netflix Features on Your Nintendo Wii U. In: Netflix. 7. Juli 2013. Abgerufen am 7. Juli 2013.
  45. Netflix Features on Your Nintendo 3DS. In: Netflix Help Center. Abgerufen am 18. März 2014.
  46. Brian Heater: Nintendo confirms Netflix on the 3DS hitting today. In: Engadget. 14. Juli 2011. Abgerufen am 14. Juli 2011.
  47. Netflix Features on Your Apple TV. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 12. September 2014. Abgerufen am 18. März 2014.
  48. Netflix Features on Your Chromecast. In: Netflix Help Center. Archiviert vom Original am 7. April 2014, abgerufen am 18. September 2014 (englisch).
  49. Brian Klug: Google Chromecast Review – An Awesome $35 HDMI Dongle. AnandTech, 29. Juli 2013, abgerufen am 11. September 2013 (englisch).
  50. Amazon Fire TV Stick. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  51. Mirjam Hauck: Das können die Netflix-Konkurrenten. In: sueddeutsche.de. 16. September 2014, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 15. Juni 2017]).
  52. Onlinevideotheken im Test: Was sie bieten – und wie sie funktionieren In: test.de. Stiftung Warentest, 6. März 2015, abgerufen am 16. März 2015.