Finanzen.net

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finanzen.net GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 2010
Sitz Karlsruhe, Baden-Württemberg
Leitung Peter Schille, Jens Ohr
Mitarbeiterzahl 65 (2017)[1]
Branche Internetportal
Website www.finanzen.net

Die Finanzen.net GmbH (Eigenschreibung finanzen.net GmbH) ist Betreiber des Finanzportals der Axel Springer SE, finanzen.net.

Die Website finanzen.net ist das größte Online-Finanzportal in Deutschland und wurde im Jahr 2010 zu einer eigenständigen GmbH ausgegründet[2][3][4] Es erreichte im Mai 2019 mehr als 4 Millionen Besucher ("Unique Users") und 31,5 Millionen Aufrufe ("Visits") bei 202,8 Millionen Seitenaufrufen ("Page Impressions").[5] Angeboten werden neben Informationen zu Aktien, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Devisen und Rohstoffen auch Wirtschafts- und Finanznachrichten aus der Redaktion des Finanzen Verlags, der auch die Magazine Euro und Euro am Sonntag verlegt und deren Geschäftsführer Frank-Bernhard Werner ist. Betrieben wird das Finanzportal von der finanzen.net GmbH mit Sitz in Karlsruhe.

Im Januar 2012 startete die Finanzen.net GmbH einen Ableger in der Schweiz[6] in Kooperation mit dem Schweizer Anlegermagazin Stocks, das von Axel Springer Schweiz verlegt wird. Im September 2012 verkündete die Finanzen.net GmbH den Start von finanzen.at in Österreich für Ende 2012.[7] Im November 2013 lancierte Finanzen.net zusammen mit Axel Springer Russland ein für den russischen Markt adaptiertes Portal unter dem Namen finanz.ru.[8] Zudem betreibt finanzen.net seit 2016 für den niederländischen Markt das Portal finanzen.nl und für den US-amerikanischen Markt (marketsinsider.com).[9] Am 1. März 2019 startete finanzen.net als Ausgründung mit der neuen Marke OSKAR einen eigenen auf ETF-Sparplan. Im Juni 2019 beteiligte sich finanzen.net mit 44,4 % an OSKAR.[10]

Im März 2019 gründete die finanzen.net GmbH zusammen mit der Börse Stuttgart und der Axel Springer AG unter dem Namen BSDEX (Börse Stuttgart Digital Exchange) eine neue Handelsplattform für Krypto-Währungen.[11]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Über uns. finanzen.net, abgerufen am 24. Juni 2015.
  2. Wer wir sind. Abgerufen am 15. August 2019 (amerikanisches Englisch): „2010 folgte die Ausgründung in eine eigenständige Gesellschaft, die finanzen.net GmbH“
  3. AGOF internet facts III 2011. (Nicht mehr online verfügbar.) In: agof.de. AGOF – Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V., archiviert vom Original am 8. März 2013; abgerufen am 14. November 2011.
  4. IVW 3/2011: finanzen.net ist Deutschlands größtes Finanzportal. In: finanzen.net, 8. April 2011. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  5. Wer wir sind. Unsere Produkte. finanzen.net GmbH, abgerufen am 3. August 2017.
  6. finanzen.ch: Deutschlands größtes Finanzportal startet Schweizer Ableger. (Nicht mehr online verfügbar.) In: presseportal.de. 5. Januar 2012, archiviert vom Original am 8. Januar 2012; abgerufen am 16. Januar 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.presseportal.de
  7. Springer bringt Finanzportal nach Österreich. (Nicht mehr online verfügbar.) In: horizont.at. 24. September 2012, archiviert vom Original am 28. September 2012; abgerufen am 24. September 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.horizont.at
  8. Axel Springer startet Finanzportal in Russland. In: internetworld.de. 18. November 2013, abgerufen am 26. November 2013.
  9. Wer wir sind. Abgerufen am 15. August 2019 (amerikanisches Englisch): „2016 Launch Brokerage, finanzen.nl und MarketsInsider.com“
  10. Familien als Privatanleger im Visier: Axel Springer steigt in digitale Vermögensverwaltung Oskar ein. Abgerufen am 1. Oktober 2019.
  11. Börse Stuttgart, Axel Springer und finanzen.net entwickeln gemeinsames Angebot für die digitale Finanzwelt. Abgerufen am 1. Oktober 2019.