Franziska Schreiner

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Franziska Schreiner Tischtennisspieler
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtsdatum: 22. Dezember 2001
Geburtsort: Aschaffenburg
Vereine als Aktive(r):
2008–2018 DeutschlandDeutschland TV 1921 Hofstetten
2018–2019 DeutschlandDeutschland TV Busenbach
2019–2020 DeutschlandDeutschland TV 1921 Hofstetten
2020 DeutschlandDeutschland TSV Langstadt 1909[1]

Franziska Schreiner (* 22. Dezember 2001 in Aschaffenburg) ist eine deutsche Tischtennisspielerin. Sie wurde 2019 Deutsche Meisterin im Doppel.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Tochter des ehemaligen Bundesligaspielers Ralf Schreiner und der ehemaligen chinesischen Nationalspielerin Qiao Yunli kam Franziska Schreiner früh zum Tischtennissport. 2008 trat sie dem bayerischen Verein TV 1921 Hofstetten bei, dessen Damenmannschaft 2018 der 3. Bundesliga angehörte. In der Saison 2018/19 spielte Franziska Schreiner mit TV Busenbach in der 1. Bundesliga, kehrte dann nach Hofstetten zurück und schloss sich 2020 dem TSV Langstadt an.[1]

Im Jahre 2018 hielt sich Franziska Schreiner in China auf und entwickelte sich in Shanghai bei einem Lehrgang des Weltverbandes ITTF weiter.[2] Sie nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Jugendturnieren teil. So erreichte sie bei der Jugendeuropameisterschaft 2018 in Rumänien das Viertelfinale in der Altersklasse U18. Im gleichen Jahr kam sie bei der Jugend-Weltmeisterschaft im australischen Bendigo zusammen mit Laura Tiefenbrunner im Doppel bis ins Achtelfinale.

2019 gewann sie bei den Deutschen Meisterschaften der Erwachsenen in Wetzlar den Titel im Doppel mit Nina Mittelham. Bei der DM 2020 kam sie mit Yuki Tsutsui im Doppel und Tobias Hippler im Mixed jeweils ins Halbfinale.

Tischtennisfamilie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franziska Schreiner entstammt einer Tischtennisfamilie. Vater Ralf Schreiner (* 1969) war 1993 Bayerischer Meister und Bundesligaspieler. Mutter Qiao Yunli ist eine ehemalige chinesische Nationalspielerin. Bruder Florian (* 1995) war Jugendnationalspieler, wurde 2013 deutscher Jugendmeister und spielt mit FC Bayern München in der 3. Bundesliga (Stand 2020).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marco Steinbrenner: Talent trifft Fleiß, Zeitschrift tischtennis, 2018/9 Seite 21

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b 2018: Hofstetten nach Busenbach: Zeitschrift tischtennis, 2018/3 Seite 6 / 2018/9 S. 21
    2019: Busenbach nach Hofstetten: Zeitschrift tischtennis, 2019/9 Seite 25
    2020: Hofstetten nach Langstadt: Zeitschrift tischtennis, 2020/5 Seite 19
  2. Marco Steinbrenner: Talent trifft Fleiß, Zeitschrift tischtennis, 2018/9 Seite 21