Frederick Fox

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Komponisten Frederick Fox. Zu anderen Personen siehe Freddie Fox.

Frederick Fox (* 17. Januar 1931 in Detroit; † 24. August 2011) war ein US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge.

Fox hatte in seiner Jugend in Detroit Saxophonunterricht bei Laurence Teal und Unterricht in Musiktheorie bei Ray McConnell. Er studierte dann Komposition bei Ruth Shaw Wylie an der Wayne State University, bei Ross Lee Finney an der University of Michigan und bei Bernhard Heiden an der Indiana University.

Er begann 1974 an der Indiana University zu unterrichten und gründete im selben Jahr das New Music Ensemble der Universität, das er bis 1992 leitete. Zu seinen Schülern zählten u.a. James Whitton Aikman, David Dzubay, Teresa LeVelle, Stefan Freund, Till MacIvor Meyn, David Heuser, Margaret Brouwer, Timothy Luby, David DeBoor Canfield und Andrew Earle Simpson.

Fox komponierte mehrere Werke für das Saxophon, darunter Shaking the Pumpkin, Visitations und Hear Again in Memory (für Eugene Rousseau), S.A.X. (für Larry Teal) und Annexus (für Thomas Liley); außerdem ein Ballett, Orchesterwerke und Instrumentalkonzerte, Kammermusik und Chorwerke. In seinen Kompositionen verbindet er die serielle Kompositionstechnik mit Einflüssen aus der Jazzmusik.

Fox wurde für seine Kompositionen mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt er drei Preise des National Endowment for the Arts. Seine Werke wurden in den USA, in Lateinamerika, Europa und Japan aufgeführt. Aufgenommen wurden u.a. Night Ceremonies mit dem Louisville Orchestra und The Descent mit den Gregg Smith Singers.