Göttinger Friedenspreis

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Der Göttinger Friedenspreis ist ein seit 1999 verliehener Preis zur Förderung der Konflikt- und Friedensforschung. Die Stiftung wurde von Roland Röhl initiiert, Mitglieder des Kuratoriums der Stiftung sind der Physiker Götz Neuneck, der Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und die Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen Ulrike Beisiegel. Der Preis wird von einer Jury vergeben.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Demgegenüber erhielten die Preisträger von 2018, der Liedermacher Konstantin Wecker und die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden jeweils 2.500 Euro.[1]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Friedenspreis für Konstantin Wecker. In: Süddeutsche Zeitung. München 13. März 2018 (sueddeutsche.de [abgerufen am 7. Februar 2019] DPA).
  2. Grußbotschaft von Konstantin Wecker zum Göttinger Friedenspreis In: hinter-den-schlagzeilen.de, 14. März 2018, abgerufen am 7. Februar 2019.
  3. Friedenspreis Göttingen: Konstantin Wecker und „Wissenschaft und Frieden“ gewinnen In: hna.de, 11. März 2018, abgerufen am 7. Februar 2019.
  4. Jüdische Allgemeine: Zentralrat der Juden protestiert gegen Ehrung, 14. Februar 2019
  5. Göttinger Friedenspreis Würdigt diesmal die Flüchtlingsarbeit, 23. November 2020, abgerufen am 23. November 2020.