Günther Ludig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Günther Ludig (* 21. August 1933; † 2. Mai 2012[1]) war ein deutscher Kunsterzieher und Hochschullehrer.

Ludig war annähernd 30 Jahre am Institut für Kunstwissenschaft der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Koblenz (später Universität Koblenz-Landau) als Professor für Kunstdidaktik tätig. Ab 1981 war er Landesvorsitzender des Bund Deutscher Kunsterzieher. Ludig schrieb u. a. ein Arbeitsbuch für den Kunstunterricht.[2] Ludig, der im Taunus lebte, ist auf dem Friedhof in Kronberg-Oberhöchstadt bestattet.[3]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Studien zu einer Monographie über den Barockbildhauer Michael Zürn. 1969
  • Eberhard Grillparzer, Günther Ludig und Peter Schubert (Hrsg.): Kunst + Utopie. Hannover, Bund Deutscher Kunsterzieher e. V. 1997. ISBN 3-927268-14-3
  • Kultur entdecken. Bauwerke und Skulpturen. Außerschulische Lernorte im Raum Koblenz.´ Band 2. Teil 1 – Abteikirche der Benediktinerabtei Maria Laach. Teil 2 – Eisengießhalle der Sayner Hütte in Bendorf-Sayn. Koblenz, 1998
  • Project: Methodological Approach to the Cistercian Architecture of the 12th and 13th Century. 1999
  • Dietrich Grünewald, Jörg Grütjen, Robert Hahne, Günther Ludig, Martin Oswald, Margit Schmidt: Kunst entdecken – Sekundarstufe I, Cornelsen Verlag, Ausgabe von 2004-10, ISBN 346464281X

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf beim BDK
  2. http://www.worldcat.org/identities/viaf-171252786/
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.memoria-vestri.net