GM-T Plattform (1973)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die intern bei General Motors (GM) als „T-Car“ oder „T-Body“ bezeichnete Automobilplattform wurde für Fahrzeuge der unteren Mittelklasse mit selbsttragender Karosserie, Frontmotor und Hinterradantrieb konzipiert. Das in Deutschland bekannteste auf ihr aufgebaute Fahrzeug ist der Opel Kadett C. Sie war der erste Anlauf von GM, für den weltweiten Absatz eine gemeinsame Grundlage für Fahrzeugserien im Marktsegment der unteren Mittelklasse, zusammen mit Isuzu Motors aus Japan, und der GM-Tochter Opel zu entwickeln. Die europäischen GM-Töchter Vauxhall, Opel, und die australische Tochtergesellschaft Holden produzierten bereits Fahrzeuge für ihre regionalen Märkte. Die Produktion von Kleinwagen fehlte in Nordamerika, bis 1971 der Chevrolet Vega auf den Markt kam, der damals wie später der Opel Manta B auf der Plattform GM-H aufgebaut wurde. Die damals als „subcompacts“ (unterkompakten), also untere Mittelklasse bezeichneten Fahrzeuge wurden importiert.

1979 wurde die Plattform T auf Frontantrieb weiterentwickelt und ersetzte an den Produktionsstandorten das bisherige Konzept.

Liste der GM T-Cars mit Hinterradantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrzeugklasse; (1) Coupé; (2) 2-türige Limousine (B11); (3) 3-tür Schrägheck (B08); (4) 4-türige Limousine (B69); (5) 5-door Schrägheck (Hatchback) (B68) (mit 5,08 cm verlängertem Radstand); (w) 3-türiger Kombi (B15); (t) Pick-up (v) Lieferwagen (B70) Lieferwagen mit Fenstern (Panel Van).

1978 Chevrolet Chevette

Konzeptfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 40 Jahre Opel Kadett C – Als Opel noch Weltautos baute, focus vom 1. März 2013