George Fisher (Sänger)

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George „Corpsegrinder“ Fisher, 2010

George „Corpsegrinder“ Fisher (* 8. Juli 1969)[1] ist ein US-amerikanischer Metal-Sänger. „Corpsegrinder“ ist sowohl sein Spitzname als auch der Name seiner ersten Band.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Fisher wurde am 8. Juli 1969 geboren. 1989 gründete er die Band „Corpsegrinder“, mit der er zwei Demos veröffentlichte.

1990 wurde er dann Sänger der neu gegründeten Death-Metal-Band Monstrosity, mit der er zwei Alben veröffentlichte. Als sich Cannibal Corpse von ihrem Sänger Chris Barnes trennte, wurde Fisher als neuer Sänger angeworben.

Seit 1994 ist er außerdem der Sänger der Melodic-Death-Metal-Band Paths of Possession. Mit Paths of Possession hat Fisher bisher drei Alben veröffentlicht. Er war ebenfalls als Gastsänger bei Suffocation aktiv. Zudem hat der Leadvocals auf dem selbstbetitelten Debütalbum von Serpentine Dominion eingesungen.[2]

In der Zeichentrickserie Metalocalypse über die Abenteuer einer fiktiven Death Metal-Band spricht er in 8 Folgen einen Attentäter.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Cannibal Corpse: Live Cannibalism
  • 2003: Metal Interviews: The Grimoire Style
  • 2004: Cannibal Corpse: The Making of ‘The Wretched Spawn’
  • 2005: Metal – A Headbanger’s Journey
  • 2006: Assmonster: The Making of a Horror Movie
  • 2007/2008: Metalocalypse (Sprechrolle)
  • 2008: Cannibal Corpse: Centuries of Torment
  • 2009: Cannibal Corpse: The Making of ‘Evisceration Plague’
  • 2011: Global Evisceration

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corpsegrinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: Demo 1991 (Demo)
  • 1991: Live Tape'91
  • 1993: Shadows (Demo)

Monstrosity[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: Horror Infinity (Demo)
  • 1991: Burden Of Evil (Single)
  • 1992: Darkest Dream (Single)
  • 1992: Imperial Doom
  • 1994: Slaves And Masters (Demo)
  • 1996: Millennium

Suffocation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cannibal Corpse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paths of Possession[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Legacy in Ashes
  • 2003: The Crypt of Madness (Splitalbum mit Dark Faith)
  • 2005: Promises in Blood
  • 2007: The End of the Hour

Serpentine Dominion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: Serpentine Dominion

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag auf metalstorm.ee
  2. Serpentine Dominion. In: metalblade.com. Abgerufen am 9. November 2016 (englisch).